Angebote zu "Zivilcourage" (14 Treffer)

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Bonacker, K: Gratwanderung Zivilcourage. Allgem...
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Erscheinungsdatum: 09.07.2015, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Gratwanderung Zivilcourage. Allgemeines, Forschungsergebnisse und der Fall Tugce Bayrak, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Bonacker, Kathrin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 16, Gewicht: 42 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.10.2020
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Kasparbauer, K: Limitierende und fördernde Fakt...
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Erscheinungsdatum: 25.05.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Limitierende und fördernde Faktoren von Zivilcourage in der Schule, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. Auflage, Autor: Kasparbauer, Karin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 28, Gewicht: 90 gr, Verkäufer: averdo

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Geheimes Tagebuch eines Bausoldaten in Prora
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Nach dem Bau der Mauer ging der SED-Staat zu einer rigorosen Wehroffensive über. Im Januar 1962 folgte die Einführung der Wehrpflicht. Auf Bestreben junger Männer sowie der Kirche gelang bald darauf einim Ostblock einmaliger, aber umstrittener Kompromiss: der waffenlose Dienst in den Reihen der NVA. Zwanzig Jahre später entstand in Prora auf Rügen, in den Räumen der heutigen Jugendherberge, die größte Einheit von "Spatensoldaten" in der DDR.Autor Uwe Rühle (1956 -1989) berichtet aus den Jahren 1982/83feinsinnig, wie die friedfertigen Männer ausgebeutet und gedemütigt wurden. Und er erzählt von ihrem Geist und ihrer Gewaltlosigkeit, die sie zu Wegbereitern der friedlichen Revolution machten."Als der Historiker und Prora-Experte Stefan Wolter 20 Jahre nach der Wende auf den Bericht aufmerksam wird, erkennt er dessen zeitgeschichtliches Potenzial: Das Manuskript gehört (...) zum Authentischsten, was über Bausoldaten und die Kaserne Prora bisher geschrieben wurde."Der Tagesspiegel"Bei dieser (...) Geschichte reiben sich Altgediente aus der Nationalen Volksarmee verwundert die Augen."Leipziger Volkszeitung"gut für den Schulunterricht (...) ein leuchtendes Beispiel von Zivilcourage und gewaltloser Konfliktlösung"Theologische Hochschule Friedensau

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Geheimes Tagebuch eines Bausoldaten in Prora
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Nach dem Bau der Mauer ging der SED-Staat zu einer rigorosen Wehroffensive über. Im Januar 1962 folgte die Einführung der Wehrpflicht. Auf Bestreben junger Männer sowie der Kirche gelang bald darauf einim Ostblock einmaliger, aber umstrittener Kompromiss: der waffenlose Dienst in den Reihen der NVA. Zwanzig Jahre später entstand in Prora auf Rügen, in den Räumen der heutigen Jugendherberge, die größte Einheit von "Spatensoldaten" in der DDR.Autor Uwe Rühle (1956 -1989) berichtet aus den Jahren 1982/83feinsinnig, wie die friedfertigen Männer ausgebeutet und gedemütigt wurden. Und er erzählt von ihrem Geist und ihrer Gewaltlosigkeit, die sie zu Wegbereitern der friedlichen Revolution machten."Als der Historiker und Prora-Experte Stefan Wolter 20 Jahre nach der Wende auf den Bericht aufmerksam wird, erkennt er dessen zeitgeschichtliches Potenzial: Das Manuskript gehört (...) zum Authentischsten, was über Bausoldaten und die Kaserne Prora bisher geschrieben wurde."Der Tagesspiegel"Bei dieser (...) Geschichte reiben sich Altgediente aus der Nationalen Volksarmee verwundert die Augen."Leipziger Volkszeitung"gut für den Schulunterricht (...) ein leuchtendes Beispiel von Zivilcourage und gewaltloser Konfliktlösung"Theologische Hochschule Friedensau

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Theater.Medien.Polis
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Hintergrund dieser Ausgabe der Merseburger medienpädagogischen Schriften ist das Projekt „DOMINO-Zivilcourage im Rampenlicht“ (Gründung und Leitung: Katharina Lammers, Prof. Bettina Brandi), das in den Jahren 2002 und 2003 unter fachlicher Begleitung des Lehrgebietes Theater- und Medienpädagogik, mit Unterstützung der Hochschule Merseburg und des Fachbereiches Soziale Arbeit.Medien.Kultur (SozialKulturProjekte e.V.) durchgeführt wurde. Ziel des Projektes war die Förderung von Selbstbestimmung, Zivilcourage und zivilgesellschaftlichem Engagement mit Hilfe theaterpädagogischer Methoden. Im Vordergrund stand die ganzheitliche Auseinandersetzung mit jugendlichen Erlebniswelten im Bereich sozialer Konflikte, Gewalt und Intoleranz. Die Angst vor Fremden vermindert die eigenen Chancen zur Mitbestimmung an den aktuellen Entwicklungsprozessen. Die letzten Jahre sind durch einen rasanten Wandel der Lebens- und Arbeitsverhältnisse geprägt, der jedem Einzelnen ein hohes Maß an Veränderungs- und Qualifizierungsbereitschaft abverlangt und deren Grundvoraussetzung soziale Kompetenzen sind. Durch Globalisierung und technischen Wandel ist diese Entwicklung, die nicht mehr in den alten, nationalen, abgeschotteten Märkten abläuft, sondern auch in Zukunft durch den Austausch von Arbeitskräften, Fachwissen und technischem Knowhow bestimmt sein wird, noch lange nicht abgeschlossen. Ausländerfeindlichkeit kann hier keinen Platz haben. Eine kontinuierliche Förderung von persönlichen Entwicklungschancen und Beteiligungsinteressen an der Demokratie ist eine Anforderung, die an alle Akteure in allen Bereichen unseres Zusammenlebens zu richten ist. Anliegen dieser Ausgabe ist es, neben der Darstellung des Projektes und seiner Begleitforschung auch die Hintergründe und Nebenaspekte aufzuzeigen, die für eine gesellschaftlich engagierte Kulturpädagogik und für die Kulturelle Bildung insgesamt wichtig sind. Es liegt daher nahe, auch die angrenzenden Disziplinen und Ansätze der sozialen und soziokulturellen Arbeit mit aufzugreifen und in dem hier vorgestellten Ansatz gesellschaftlich engagierter Kulturpädagogik wirksam werden zu lassen. Insbesondere im Bereich der Sozial- und Kulturpädagogik rücken derzeit viele Publikationen die Theaterarbeit ins Zentrum politischer und sozialer Bildung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Medialer Umgang mit den Zivilcourage-Fällen Tug...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei tote junge Menschen, zwei Täter, zwei trauernde Familien, zwei Opfer durch Zivilcourage, zwei unterschiedliche Haltungen der Bürger, zwei Gewichtungen der Aufmerksamkeit von Medien und Politikern: Tugce und Joey, zwei junge Menschen, die Zivilcourage bewiesen haben und als Folge ums Leben kamen. Doch während die Medien in aller Ausführlichkeit von Tugces Fall berichteten, wird Joey kaum erwähnt. Kann man von einem "Opfer zweiter Klasse in den Medien" sprechen oder sind beide Fälle so unterschiedlich, dass die mediale Präsenz Tugces gerechtfertigt ist?In der Hausarbeit werde ich mich aus forschungsökonomischen Gründen primär auf die Onlinemedien und Online-Printmedien konzentrieren, da diese in Deutschland eine sehr hohe Reichweite haben und dadurch eine große Menge an Menschen erreichen können. Im Bereich der Printmedien werde ich die Onlineberichte der drei größten überregionalen Tageszeitungen Bild, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine, sowie die größte Niedersachsen regionale Zeitung, die Hannoversche Allgemeine Zeitung untersuchen. Im Internet werde ich mich auf Kommentare und Diskussionen aus Foren und aus sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook und Twitter konzentrieren. Auch wenn das Radio und das Fernsehen viel genutzte Medien in Deutschland sind, habe mich dazu entschieden, sie als Informationsquelle auszulassen, da Tagessendungen selten aufgezeichnet werden und es somit nicht möglich ist, die Informationen und die Berichterstattung präzise nachzuweisen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Demokratie als Lebensform
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Bundesstaat ist und somit alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht, wurde ja bekanntlich im Artikel 20 Grundgesetz gesetzlich verankert.Dies bedeutet jedoch nicht nur, dass das Volk alle paar Jahre einmal wählen geht, sondern es bedeutet, dass das Volk als Volk tatsächlich das Recht und die Möglichkeit hat seinen Willen durchzusetzen - nach dem Grundgesetz aber nicht nur durch Wahlen!Es gibt weitere Möglichkeiten, um demokratisch zu handeln - hierzu zählen alle Formen von Abstimmungen über Sachfragen, auch Plebiszit genannt. In der Regel spricht man im Konsens dann von Instrumenten der direkten Demokratie, welche ihre Anwendung finden.Da sich an dieser Stelle nun die Frage stellt, wie genau diese (direkte) Demokratie gelebt wird und vor allem, ob und inwiefern dieser Rahmen noch erweitert werden kann, sollen einleitend kurz ein paar Stichworte erwähnt sein, welche von Bürgern im Rahmen einer Befragung zum Thema "Was bedeutet gelebte direkte Demokratie für mich?" genannt wurden:Achtung der Menschenwürde, aktiv werden, Bürgerbeteiligung, Chancengleichheit, Ehrlichkeit, Engagement, Freiheit, Frieden und friedliches Miteinander, Geduld, Gerechtigkeit, Mehrheitsentscheidungen, Meinungsäußerung, Menschlichkeit, Respekt, Selbstverwirklichung, sich einmischen, Solidarität, Toleranz, Transparenz, Veränderung, Weltoffenheit, Zivilcourage (vgl. Gelebte Demokratie Dessau - Roßlau (Hrsg.) 2010, S. 1 ff.).Ein wesentlicher Begriff dieser Aufzählung ist die Bürgerbeteiligung, welche zum Einen im Konsens der Demokratie (vorwiegend) als Oberbegriff für die weiteren genannten Begriffe betrachtet werden kann. Zum Anderen ist sie ebenso eine zentrale Grundlage für die Demokratie, da diese überhaupt nur gelebt werden kann, wenn möglichst viele BürgerInnen bereit sind sich einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen bzw. ebenso bereit sind politische Entscheidungsprozesse elementar mitzugestalten.Die vorliegende Arbeit soll diesen Gedankenaufriss zum Thema machen. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, inwiefern eine Partizipation der Bürger an demokratischen Prozessen bzw. politischen Entscheidungen in unserer Bundesrepublik realisiert wird bzw. realisiert werden kann. Welche Möglichkeiten haben die Bürger und vor allem: Führen diese auch zum Erfolg?

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Demokratie als Lebensform
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Dass die Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Bundesstaat ist und somit alle Staatsgewalt vom Volk ausgeht, wurde ja bekanntlich im Artikel 20 Grundgesetz gesetzlich verankert. Dies bedeutet jedoch nicht nur, dass das Volk alle paar Jahre einmal wählen geht, sondern es bedeutet, dass das Volk als Volk tatsächlich das Recht und die Möglichkeit hat seinen Willen durchzusetzen - nach dem Grundgesetz aber nicht nur durch Wahlen! Es gibt weitere Möglichkeiten, um demokratisch zu handeln - hierzu zählen alle Formen von Abstimmungen über Sachfragen, auch Plebiszit genannt. In der Regel spricht man im Konsens dann von Instrumenten der direkten Demokratie, welche ihre Anwendung finden. Da sich an dieser Stelle nun die Frage stellt, wie genau diese (direkte) Demokratie gelebt wird und vor allem, ob und inwiefern dieser Rahmen noch erweitert werden kann, sollen einleitend kurz ein paar Stichworte erwähnt sein, welche von Bürgern im Rahmen einer Befragung zum Thema 'Was bedeutet gelebte direkte Demokratie für mich?' genannt wurden: Achtung der Menschenwürde, aktiv werden, Bürgerbeteiligung, Chancengleichheit, Ehrlichkeit, Engagement, Freiheit, Frieden und friedliches Miteinander, Geduld, Gerechtigkeit, Mehrheitsentscheidungen, Meinungsäusserung, Menschlichkeit, Respekt, Selbstverwirklichung, sich einmischen, Solidarität, Toleranz, Transparenz, Veränderung, Weltoffenheit, Zivilcourage (vgl. Gelebte Demokratie Dessau - Rosslau (Hrsg.) 2010, S. 1 ff.). Ein wesentlicher Begriff dieser Aufzählung ist die Bürgerbeteiligung, welche zum Einen im Konsens der Demokratie (vorwiegend) als Oberbegriff für die weiteren genannten Begriffe betrachtet werden kann. Zum Anderen ist sie ebenso eine zentrale Grundlage für die Demokratie, da diese überhaupt nur gelebt werden kann, wenn möglichst viele BürgerInnen bereit sind sich einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen bzw. ebenso bereit sind politische Entscheidungsprozesse elementar mitzugestalten. Die vorliegende Arbeit soll diesen Gedankenaufriss zum Thema machen. Insbesondere soll die Frage geklärt werden, inwiefern eine Partizipation der Bürger an demokratischen Prozessen bzw. politischen Entscheidungen in unserer Bundesrepublik realisiert wird bzw. realisiert werden kann. Welche Möglichkeiten haben die Bürger und vor allem: Führen diese auch zum Erfolg?

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Medialer Umgang mit den Zivilcourage-Fällen Tug...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei tote junge Menschen, zwei Täter, zwei trauernde Familien, zwei Opfer durch Zivilcourage, zwei unterschiedliche Haltungen der Bürger, zwei Gewichtungen der Aufmerksamkeit von Medien und ...

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Stand: 26.10.2020
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