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Zinke, Katja: Selbstkonzept. Eine Zusammenfassu...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Selbstkonzept. Eine Zusammenfassung nach Inhalten geordnet, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Zinke, Katja, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 16, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.04.2020
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Zinke, Katja: Kognitive Entwicklung nach Jean P...
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Erscheinungsdatum: 13.08.2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget (1896 - 1980), Titelzusatz: Zusammenfassung, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Zinke, Katja, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 20, Gewicht: 47 gr, Verkäufer: averdo

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Salutogenese und Führungsstile. Organisationsen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Um gesundheitsförderliche Führung besser darstellen zu können, muss die Gesundheit der Mitarbeiter aus Sicht der Unternehmensführung betrachtet werden. Für die Unternehmensführung sollte klar sein, dass Führung Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter haben kann (vgl. Badura et al. 2008: 34). Sie spielt eine enorme Rolle, denn die Führungskraft 'ist mitverantwortlich für das soziale Klima in einer Abteilung, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitseinsatz, die faire Beurteilung der Untergebenen und die Anerkennung ihrer Leistungen' (Badura et al. 2008: 133). Die Art und Weise von Führung und die damit einhergehenden verschiedenen Führungsstile werden in Kapitel 3 näher erläutert sowie das Hilfsinstrument der Führung 'Moderation'. Wachsende Komplexität der Arbeit und die dadurch entstehenden erhöhten Arbeitsanforderungen mit einhergehender Zunahme an Verantwortung kann Stress auslösen, der die Gesundheit des Mitarbeiters beeinträchtigt und bei lang anhaltender Dauer auch zu chronischen Krankheiten führt (vgl. Waller (Studenbrief 3): 12; Brieskorn-Zinke 2006: 80). Unter Kapitel 5 werden deshalb der Begriff der 'Salutogenese' und die 'generalisierten Widerstandsressourcen' charakterisiert. In den Abschnitten 5.1 und 5.2 wird näher auf das Kohärenzgefühl von Mitarbeitern und Teams eingegangen und inwiefern das Kohärenzgefühl durch Führungskräfte beeinflussbar ist. Demzufolge werden Führungskräfte richtig gefordert sein, denn es hängt von ihnen ab, inwiefern Strategien zu gesundheitsförderlichen Strukturen umgesetzt werden. Des Weiteren tragen sie die Verantwortung für die Gestaltung von adäquaten Strukturen (vgl. Badura et al. 2010: 51). Ziel ist eine mitarbeiterorientierte Unternehmenspolitik, die nicht um vertrauensbildende Massnahmen umher kommt. Pathologische Strukturen müssen jedoch zuvor von den Führungskräften erkannt werden, um so entsprechend eingreifen zu können (vgl. Badura et al. 2008: 133, 138). In dieser Arbeit wird in Kapitel 2 die Notwendigkeit modernen Führens erläutert und der Zusammenhang mit der Gesundheit der Mitarbeiter hergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Gesundheitsförderung - eine Aufgabe für Pflegek...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Wahlpflichtfach Begriffsbestimmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Gesundheitsförderung wird in Deutschland als Teil des Gesundheitswesens immer noch stark vernachlässigt. Vor allem Therapie und Rehabilitation, aber auch Forschung und Lehre sind die bisher vorrangig beachteten Bereiche der Gesundheitspolitik, welche somit die meisten Ressourcen für sich beanspruchen. Hier hat auch die Pflege ihren Platz eingenommen, in der Heilung von Krankheiten und der Hilfe zur Wiederherstellung von Gesundheit, in der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld und der Pflege zuhause. In den letzten Jahren jedoch führten vor allem ökonomische Zwänge zu Reformierungsanstrengungen und Neustrukturierungsbemühungen im Gesundheitswesen, die Veränderungen hin zur Gesundheitsförderung und Prävention erkennen lassen. Schon 1988 (Gesundheits-Reform-Gesetz) und 1992 (Gesetz zur Strukturreform) wurden Gesetze erlassen, die zunächst nur die Krankenkassen zur Gesundheitsförderung verpflichteten. Fast zur selben Zeit startete der Bundesgesundheitsrat mit der Umsetzung der WHO-Strategie 'Gesundheit für alle', welche 1986 in der Ottawa-Charta verankert wurde (vgl. GÖBEL et al. 1997, 96ff). Auch in der ersten europäischen Pflegekonferenz 1988 wurde diese Leitidee aufgegriffen und die Integration der Gesundheitsförderung in das Pflegeleitbild der Zukunft beschlossen (BRIESKORN-ZINKE 1995, 361). Es ist folglich anzunehmen, dass der Bedarf an gesundheitsbezogenen Dienstleistungen steigen wird. Hier wird vor allem die Pflege als das Berufsfeld betrachtet, dessen Angehörige das Wissen, die Möglichkeiten und die Legitimation besitzen, gesundheitsfördernde Massnahmen umzusetzen und durchzuführen. Die Pflege als Profession ist also gefordert, patienten- und handlungsorientierte Konzepte zu entwickeln, um der Aufgabe zur Gesundheitsförderung gerecht zu werden. Ziel dieser Hausarbeit ist es, den Begriff der 'Gesundheitsförderung' für die Pflege zu definieren und handhabbar zu machen und die Verbindung der Pflege im Krankenhaus mit Gesundheitsförderung aufzuzeigen. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welches sind die Ziele der Pflege innerhalb der Gesundheitsförderung? Welchen Beitrag kann und muss die Pflege im Krankenhaus leisten, wo setzt sie an und wo steht der Patient dabei?

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Stand: 08.04.2020
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Salutogenese und Führungsstile. Organisationsen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Um gesundheitsförderliche Führung besser darstellen zu können, muss die Gesundheit der Mitarbeiter aus Sicht der Unternehmensführung betrachtet werden. Für die Unternehmensführung sollte klar sein, dass Führung Einfluss auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter haben kann (vgl. Badura et al. 2008: 34). Sie spielt eine enorme Rolle, denn die Führungskraft 'ist mitverantwortlich für das soziale Klima in einer Abteilung, die Arbeitsbedingungen, den Arbeitseinsatz, die faire Beurteilung der Untergebenen und die Anerkennung ihrer Leistungen' (Badura et al. 2008: 133). Die Art und Weise von Führung und die damit einhergehenden verschiedenen Führungsstile werden in Kapitel 3 näher erläutert sowie das Hilfsinstrument der Führung 'Moderation'. Wachsende Komplexität der Arbeit und die dadurch entstehenden erhöhten Arbeitsanforderungen mit einhergehender Zunahme an Verantwortung kann Stress auslösen, der die Gesundheit des Mitarbeiters beeinträchtigt und bei lang anhaltender Dauer auch zu chronischen Krankheiten führt (vgl. Waller (Studenbrief 3): 12; Brieskorn-Zinke 2006: 80). Unter Kapitel 5 werden deshalb der Begriff der 'Salutogenese' und die 'generalisierten Widerstandsressourcen' charakterisiert. In den Abschnitten 5.1 und 5.2 wird näher auf das Kohärenzgefühl von Mitarbeitern und Teams eingegangen und inwiefern das Kohärenzgefühl durch Führungskräfte beeinflussbar ist. Demzufolge werden Führungskräfte richtig gefordert sein, denn es hängt von ihnen ab, inwiefern Strategien zu gesundheitsförderlichen Strukturen umgesetzt werden. Des Weiteren tragen sie die Verantwortung für die Gestaltung von adäquaten Strukturen (vgl. Badura et al. 2010: 51). Ziel ist eine mitarbeiterorientierte Unternehmenspolitik, die nicht um vertrauensbildende Maßnahmen umher kommt. Pathologische Strukturen müssen jedoch zuvor von den Führungskräften erkannt werden, um so entsprechend eingreifen zu können (vgl. Badura et al. 2008: 133, 138). In dieser Arbeit wird in Kapitel 2 die Notwendigkeit modernen Führens erläutert und der Zusammenhang mit der Gesundheit der Mitarbeiter hergestellt.

Anbieter: Thalia AT
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Gesundheitsförderung - eine Aufgabe für Pflegek...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Wahlpflichtfach Begriffsbestimmung, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Gesundheitsförderung wird in Deutschland als Teil des Gesundheitswesens immer noch stark vernachlässigt. Vor allem Therapie und Rehabilitation, aber auch Forschung und Lehre sind die bisher vorrangig beachteten Bereiche der Gesundheitspolitik, welche somit die meisten Ressourcen für sich beanspruchen. Hier hat auch die Pflege ihren Platz eingenommen, in der Heilung von Krankheiten und der Hilfe zur Wiederherstellung von Gesundheit, in der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld und der Pflege zuhause. In den letzten Jahren jedoch führten vor allem ökonomische Zwänge zu Reformierungsanstrengungen und Neustrukturierungsbemühungen im Gesundheitswesen, die Veränderungen hin zur Gesundheitsförderung und Prävention erkennen lassen. Schon 1988 (Gesundheits-Reform-Gesetz) und 1992 (Gesetz zur Strukturreform) wurden Gesetze erlassen, die zunächst nur die Krankenkassen zur Gesundheitsförderung verpflichteten. Fast zur selben Zeit startete der Bundesgesundheitsrat mit der Umsetzung der WHO-Strategie 'Gesundheit für alle', welche 1986 in der Ottawa-Charta verankert wurde (vgl. GÖBEL et al. 1997, 96ff). Auch in der ersten europäischen Pflegekonferenz 1988 wurde diese Leitidee aufgegriffen und die Integration der Gesundheitsförderung in das Pflegeleitbild der Zukunft beschlossen (BRIESKORN-ZINKE 1995, 361). Es ist folglich anzunehmen, dass der Bedarf an gesundheitsbezogenen Dienstleistungen steigen wird. Hier wird vor allem die Pflege als das Berufsfeld betrachtet, dessen Angehörige das Wissen, die Möglichkeiten und die Legitimation besitzen, gesundheitsfördernde Maßnahmen umzusetzen und durchzuführen. Die Pflege als Profession ist also gefordert, patienten- und handlungsorientierte Konzepte zu entwickeln, um der Aufgabe zur Gesundheitsförderung gerecht zu werden. Ziel dieser Hausarbeit ist es, den Begriff der 'Gesundheitsförderung' für die Pflege zu definieren und handhabbar zu machen und die Verbindung der Pflege im Krankenhaus mit Gesundheitsförderung aufzuzeigen. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und welches sind die Ziele der Pflege innerhalb der Gesundheitsförderung? Welchen Beitrag kann und muß die Pflege im Krankenhaus leisten, wo setzt sie an und wo steht der Patient dabei?

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