Angebote zu "Zell" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Rolle der Straßburger Pfarrfrau Katharina Z...
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Neuzeit: 'Stadt und Reformation', Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Bedeutung der Strassburger Pfarrfrau Katharina Zell für die Reformation sowie die Rolle, die die Reformation in ihrem Leben spielte, erörtert. Hierbei wird zunächst ein Überblick über die Veränderungen, die die Reformation für die Frauen der damaligen Zeit brachte, gegeben, wobei das neue Eheverständnis und die Rolle der Pfarrfrau zentrale Punkte darstellen. Nachdem diese allgemeinen Grundlagen geklärt sind, wird dann auf Katharina Zell selbst eingegangen. Dabei wird zunächst ihre Ehe mit dem Strassburger Münsterpfarrer Matthäus Zell dargestellt, um dann auf ihre Aufgaben als Pfarrfrau in der Gemeinde von Strassburg und schliesslich ihr Leben als Witwe nach dem Tod ihres Mannes einzugehen. Den wichtigsten Punkt dieser Arbeit stellt dann die Erläuterung und Auswertung der schriftlichen Erzeugnisse Katharina Zells bezüglich der Frage nach ihrer Rolle in der Reformation und der Rolle, die die Reformation für sie spielte, dar. Hierbei werden nacheinander ihre publizierten Schriften sowie ihre briefliche Korrespondenz behandelt. Anschliessend werden dann kurz einige Reaktionen der Zeitgenossen auf Katharina Zells öffentliches Handeln erörtert. Zuletzt werden dann in einem Fazit die gewonnenen Erkenntnisse zur Frage nach der wechselseitigen Bedeutung zwischen Katharina Zell und der Reformation zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
HIV in der Grundschule
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Pädagogische Hochschule Weingarten (Fachbereich Pädagogik), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Definitionen 1.1 HIV 'Abk. f. (engl.) human immunodeficiency virus; seitens des international Comittee of Taxonomy of Viruses 1986 empfohlene einheitliche Bez. für das zuvor als HTLV-III bzw. LAV-I bezeichnete, seit 1983 bekannte Retrovirus, das in der Äthiopatogenese v. HIV*-Erkrankung u. Aids* eine zentrale Rolle spielt. Inzwischen sind weitere Aids-assoziierte (humane) Retroviren bekannt: seit 1986 HIV-2 (Schwerpunkt des Vorkommens in Zentralafrika).' (1) 'Das Aids-Virus (HIV) wurde zuerst 1983 am Institut Pasteur in Paris und später im amerikanischen Krebsforschungsinstitut in Bethesda/ Maryland entdeckt. Die Franzosen nannten das Virus LAV (lymphadenopathy associated virus), weil es in engem Zusammenhang mit veränderten Lymphknoten zu finden war. Die Amerikaner nannten ihr Virus HTLV III (humanes T-Zell- lymphotropes Virus Typ III). Weil diese beiden Viren nahezu identisch sind, einigt man sich auf die Bezeichnung LAV/ HTLV III. Verschiedene Gründe, unter anderem die Entdeckung eines weiteren Virus, LAV II, das auch Aids verursachen kann, führten zu der einfacheren Bezeichnung HIV.' (...) 'HIV- positiv bedeutet, mit dem Virus infiziert zu sein. Die Betroffenen sind grundsätzlich gesund, können das Virus aber weitergeben. Die HIV- Infektion bleibt bestehen, der Mensch ist während seines ganzen zukünftigen Lebens Virusträger.'(2) [...] _____ 1 Pschyrembel Klinisches Wörterbuch,257., neu bearbeitete Auflage, Berlin- New York,de Gruyter, 1994, S. 647 2 Schwester Juliane Juchli, Krankenpflege- Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker, 6. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Stuttgart- New York, Thieme, 1991, S. 500/ 501

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Fachbereich Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei meiner Arbeit mit den verschiedensten Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, behinderte und psychisch kranke Menschen) machte ich während den unterschiedlichsten Gestaltungsangeboten mit den verschiedensten Materialien die Erfahrung, dass künstlerisches Gestalten eine Ausdruckform ist. Dabei stelle ich nicht das WAS sondern das WIE des künstlerischen Gestaltens in den Mittelpunkt. Es geht mir dabei viel weniger um das Ergebnis des Künstlerischen als Kunstwerk, sondern vielmehr um den künstlerischen Prozess an sich, um den Weg dahin. Damit wird klar, dass ich bei dem Begriff 'künstlerisches Gestalten' nicht von einer Definition als solche und Bestimmung der Kunst ausgehe, sondern von dem Schaffungs- bzw. Entstehungsprozess des Gestaltens. Dieser Prozess des Gestaltens (ob mit Farben, Ton, Gips oder anderen Materialien) ist meiner Ansicht nach eine Ausdrucksform. Das Ergebnis und der Weg dahin drücken Gefühle und Erlebnisse des Gestaltenden aus. Ich machte die Erfahrung, dass insbesondere Kinder das Malen von Bildern als Medium der Kommunikation nutzen. Sie drücken in Bildern das aus, was sie in Worten nicht fassen können. Diese Erfahrung ist auch auf andere Zielgruppen übertragbar, auch wenn in einer anderen Form des Vorgehens. Während meiner fünfwöchigen Arbeit im Sommer 2000 in der Aussenwohngruppe 'Katharina-Zell-Haus' - Teileinrichtung des Wohnheimes 'Haus an der Christuskirche' machte ich die Erfahrung, dass psychisch kranke Erwachsene ähnlich wie die Kinder das Malen als Medium des Sich - Ausdrückens nutzten. Ich bot ihnen als Freizeitangebote Malaktivitäten an. An dem Tag des Gestaltens mit Farben erzählten sie mir von ihren Erlebnissen im Verlaufe des Tages. Man konnte deutlich an den Bildern die Verarbeitungsversuche der jeweiligen Erlebnisse erkennen, d.h. sie stellten diese beim Malen in konkreter Form oder symbolisch dar, die sie anschliessend erklärten. Auch bei der Farbenauswahl konnte man deutliche Verbindungen mit den jeweiligen Erlebnissen herstellen - war der Tag positiv verlaufen, drückte sich dies in deutlicher Betonung von hellen, warmen Farben aus (z.B. Gelb, Orange, Grün). Ich kann mich noch an eine Teilnehmerin erinnern, die sich angespannt und unausgeglichen vor dem Angebot fühlte und nach ca. 30 Minuten konzentriertes und ruhiges Malen den Raum verliess mit den Worten: 'Das war gut. Jetzt kann ich schlafen.'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Die Rolle der Straßburger Pfarrfrau Katharina Z...
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Neuzeit: 'Stadt und Reformation', Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Bedeutung der Straßburger Pfarrfrau Katharina Zell für die Reformation sowie die Rolle, die die Reformation in ihrem Leben spielte, erörtert. Hierbei wird zunächst ein Überblick über die Veränderungen, die die Reformation für die Frauen der damaligen Zeit brachte, gegeben, wobei das neue Eheverständnis und die Rolle der Pfarrfrau zentrale Punkte darstellen. Nachdem diese allgemeinen Grundlagen geklärt sind, wird dann auf Katharina Zell selbst eingegangen. Dabei wird zunächst ihre Ehe mit dem Straßburger Münsterpfarrer Matthäus Zell dargestellt, um dann auf ihre Aufgaben als Pfarrfrau in der Gemeinde von Straßburg und schließlich ihr Leben als Witwe nach dem Tod ihres Mannes einzugehen. Den wichtigsten Punkt dieser Arbeit stellt dann die Erläuterung und Auswertung der schriftlichen Erzeugnisse Katharina Zells bezüglich der Frage nach ihrer Rolle in der Reformation und der Rolle, die die Reformation für sie spielte, dar. Hierbei werden nacheinander ihre publizierten Schriften sowie ihre briefliche Korrespondenz behandelt. Anschließend werden dann kurz einige Reaktionen der Zeitgenossen auf Katharina Zells öffentliches Handeln erörtert. Zuletzt werden dann in einem Fazit die gewonnenen Erkenntnisse zur Frage nach der wechselseitigen Bedeutung zwischen Katharina Zell und der Reformation zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Die Rolle der Straßburger Pfarrfrau Katharina Z...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar Neuzeit: 'Stadt und Reformation', Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird die Bedeutung der Straßburger Pfarrfrau Katharina Zell für die Reformation sowie die Rolle, die die Reformation in ihrem Leben spielte, erörtert. Hierbei wird zunächst ein Überblick über die Veränderungen, die die Reformation für die Frauen der damaligen Zeit brachte, gegeben, wobei das neue Eheverständnis und die Rolle der Pfarrfrau zentrale Punkte darstellen. Nachdem diese allgemeinen Grundlagen geklärt sind, wird dann auf Katharina Zell selbst eingegangen. Dabei wird zunächst ihre Ehe mit dem Straßburger Münsterpfarrer Matthäus Zell dargestellt, um dann auf ihre Aufgaben als Pfarrfrau in der Gemeinde von Straßburg und schließlich ihr Leben als Witwe nach dem Tod ihres Mannes einzugehen. Den wichtigsten Punkt dieser Arbeit stellt dann die Erläuterung und Auswertung der schriftlichen Erzeugnisse Katharina Zells bezüglich der Frage nach ihrer Rolle in der Reformation und der Rolle, die die Reformation für sie spielte, dar. Hierbei werden nacheinander ihre publizierten Schriften sowie ihre briefliche Korrespondenz behandelt. Anschließend werden dann kurz einige Reaktionen der Zeitgenossen auf Katharina Zells öffentliches Handeln erörtert. Zuletzt werden dann in einem Fazit die gewonnenen Erkenntnisse zur Frage nach der wechselseitigen Bedeutung zwischen Katharina Zell und der Reformation zusammengefasst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
HIV in der Grundschule
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1.0, Pädagogische Hochschule Weingarten (Fachbereich Pädagogik), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Definitionen 1.1 HIV 'Abk. f. (engl.) human immunodeficiency virus; seitens des international Comittee of Taxonomy of Viruses 1986 empfohlene einheitliche Bez. für das zuvor als HTLV-III bzw. LAV-I bezeichnete, seit 1983 bekannte Retrovirus, das in der Äthiopatogenese v. HIV*-Erkrankung u. Aids* eine zentrale Rolle spielt. Inzwischen sind weitere Aids-assoziierte (humane) Retroviren bekannt: seit 1986 HIV-2 (Schwerpunkt des Vorkommens in Zentralafrika).' (1) 'Das Aids-Virus (HIV) wurde zuerst 1983 am Institut Pasteur in Paris und später im amerikanischen Krebsforschungsinstitut in Bethesda/ Maryland entdeckt. Die Franzosen nannten das Virus LAV (lymphadenopathy associated virus), weil es in engem Zusammenhang mit veränderten Lymphknoten zu finden war. Die Amerikaner nannten ihr Virus HTLV III (humanes T-Zell- lymphotropes Virus Typ III). Weil diese beiden Viren nahezu identisch sind, einigt man sich auf die Bezeichnung LAV/ HTLV III. Verschiedene Gründe, unter anderem die Entdeckung eines weiteren Virus, LAV II, das auch Aids verursachen kann, führten zu der einfacheren Bezeichnung HIV.' (...) 'HIV- positiv bedeutet, mit dem Virus infiziert zu sein. Die Betroffenen sind grundsätzlich gesund, können das Virus aber weitergeben. Die HIV- Infektion bleibt bestehen, der Mensch ist während seines ganzen zukünftigen Lebens Virusträger.'(2) [...] _____ 1 Pschyrembel Klinisches Wörterbuch,257., neu bearbeitete Auflage, Berlin- New York,de Gruyter, 1994, S. 647 2 Schwester Juliane Juchli, Krankenpflege- Praxis und Theorie der Gesundheitsförderung und Pflege Kranker, 6. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, Stuttgart- New York, Thieme, 1991, S. 500/ 501

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot
Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) (Fachbereich Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei meiner Arbeit mit den verschiedensten Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, behinderte und psychisch kranke Menschen) machte ich während den unterschiedlichsten Gestaltungsangeboten mit den verschiedensten Materialien die Erfahrung, dass künstlerisches Gestalten eine Ausdruckform ist. Dabei stelle ich nicht das WAS sondern das WIE des künstlerischen Gestaltens in den Mittelpunkt. Es geht mir dabei viel weniger um das Ergebnis des Künstlerischen als Kunstwerk, sondern vielmehr um den künstlerischen Prozess an sich, um den Weg dahin. Damit wird klar, dass ich bei dem Begriff 'künstlerisches Gestalten' nicht von einer Definition als solche und Bestimmung der Kunst ausgehe, sondern von dem Schaffungs- bzw. Entstehungsprozess des Gestaltens. Dieser Prozess des Gestaltens (ob mit Farben, Ton, Gips oder anderen Materialien) ist meiner Ansicht nach eine Ausdrucksform. Das Ergebnis und der Weg dahin drücken Gefühle und Erlebnisse des Gestaltenden aus. Ich machte die Erfahrung, dass insbesondere Kinder das Malen von Bildern als Medium der Kommunikation nutzen. Sie drücken in Bildern das aus, was sie in Worten nicht fassen können. Diese Erfahrung ist auch auf andere Zielgruppen übertragbar, auch wenn in einer anderen Form des Vorgehens. Während meiner fünfwöchigen Arbeit im Sommer 2000 in der Außenwohngruppe 'Katharina-Zell-Haus' - Teileinrichtung des Wohnheimes 'Haus an der Christuskirche' machte ich die Erfahrung, dass psychisch kranke Erwachsene ähnlich wie die Kinder das Malen als Medium des Sich - Ausdrückens nutzten. Ich bot ihnen als Freizeitangebote Malaktivitäten an. An dem Tag des Gestaltens mit Farben erzählten sie mir von ihren Erlebnissen im Verlaufe des Tages. Man konnte deutlich an den Bildern die Verarbeitungsversuche der jeweiligen Erlebnisse erkennen, d.h. sie stellten diese beim Malen in konkreter Form oder symbolisch dar, die sie anschließend erklärten. Auch bei der Farbenauswahl konnte man deutliche Verbindungen mit den jeweiligen Erlebnissen herstellen - war der Tag positiv verlaufen, drückte sich dies in deutlicher Betonung von hellen, warmen Farben aus (z.B. Gelb, Orange, Grün). Ich kann mich noch an eine Teilnehmerin erinnern, die sich angespannt und unausgeglichen vor dem Angebot fühlte und nach ca. 30 Minuten konzentriertes und ruhiges Malen den Raum verließ mit den Worten: 'Das war gut. Jetzt kann ich schlafen.'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
Zum Angebot