Angebote zu "Wissenstransfer" (39 Treffer)

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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen
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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen ab 54.9 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen
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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen ab 54.9 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.02.2020
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SharePoint Anwenderstudie / SharePoint Anwender...
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Mit SharePoint hat Microsoft im Laufe der vergangenen 15 Jahre – nicht zuletzt dank seiner zahlreichen Businesspartner – ein mächtiges Werkzeug für dokumentenzentrierte Zusammenarbeit in deutschen Unternehmen eingeführt. Was anfangs als rein technische Basis für das Bearbeiten, Ablegen und Teilenvon Dokumenten gedacht war, wurde mit den Jahren immer facettenreicher und undurchsichtiger. Heute hat SharePoint viele Gesichter: Unternehmen nutzen die Plattform für ganz unterschiedliche Zwecke. Das reicht vom reinen Austausch von Dokumenten, über abteilungsweiten Wissenstransfer bis hin zum Social Intranet. Diese enorme Spannbreite von Anwendungsszenarien ist für alle Beteiligten Fluch und Segen zugleich: Einerseits gibt die große Marktdurchdringung Microsoft selbst Anlass dafür,seine Funktionsumfänge für kollaboratives Zusammenarbeiten als Standard-Features stets zu erweitern. Andererseits führt genau das in Kombination mit mannigfaltigen Einsatzbereichen dazu, dass Unternehmen diese immer wieder aufs Neue an die Arbeitsbedürfnisse der Mitarbeiter anpassen müssen. Das Resultat: Niemand kann mehr sagen, wofür SharePoint eigentlich genutzt werden soll, um entsprechenden Mehrwert für den Anwender und Microsoft Business Partner zu schaffen. Und die Firmen kaufen sich mit den Funktionspaketen gleichzeitig hohe Anpassungsinvestitionen ein.Genau hier setzt die SharePoint Anwenderstudie an. Sie soll Licht in die Anwendungsrealität von SharePoint bringen, und eine Faktenbasis sowie Mehrwert für Anwender sowie Microsoft Service und Business Partner schaffen.Initiiert von der Hochschule der Medien in Zusammenarbeit mit dem Portal Sharepoint360.de gibt sie konkrete Einblicke bspw. in das Hosting, den Projektbetrieb, die Entscheiderstrukturen, die mobile Nutzung, die Strategien, die genutzten Funktionsumfänge und die Hindernisse im Einsatz von SharePoint. Dazu wurden im Zeitraum von Dez. 2015 bis Jan. 2016 über 300 Anwenderunternehmen und Dienstleister online interviewt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Wissensmanagement in der Pflege - Profitiert di...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Steuerung von Wissen in der Pflege. Dazu wurde in zwei Krankenhäusern strukturierte Interviews geführt und auf Grundlage der erhoben Daten die Umsetzung des Wissenstransfes untersucht. Des Weitern wurde untersucht, inwiefern Ansätze des Wissensmanagements bereits in dem Bewusstsein der Mitarbeiter der verschiedenen Hierarchieebenen vorhanden ist. Gleichfalls wurde evaluiert, welche Schritte zum Wissenstransfer und zur Wissensbewahrung bereits unternommen werden, ob und in welchem Maße Wissensmanagement bereits umsetzt wird.Die vorliegende Arbeit ist wie folgt strukturiert:Zunächst wird im ersten Kapitel auf die Grundstrukturen einer lernenden Organisation (LO) eingegangen. Die lernende Organisation ist der Rahmen für Wissensmanagement in Organisationen. Das Kapitel beschäftigt sich mit den drei Elementen der lernenden Organisation: dem individuellen Lernprozess, dem organisationalem Lernen (in einem kurzen Abriss) und schließlich mit den Strukturen der lernenden Organisation.Im darauf folgenden Kapitel wird sich mit Aspekten des Wissensmanagements auseinander gesetzt, wobei sowohl theoretische Ansätze, als auch konkrete Modelle der Generierung impliziten Wissens angesprochen werden.Im Anschluss wird das an der Praxis orientierte Interventionsmodell von PROBST et al. vorgestellt, dessen einzelne Module (Bausteine) den kontinuierlichen Prozess der Wissensteuerung beschreiben. Dieses Modell steht für eine praxisorientierte Steuerung des Wissens und bot die Grundlage einer Analyse des Wissenstransfers in der Krankenpflege zweier Berliner Krankenhäuser.Im Rahmen dieser qualitativen Untersuchung wurden in beiden Krankenhäusern Interviews geführt und ausgewertet. Die empirische Analyse des Interviewmaterials wurde in Anlehnung an

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Wissenstransfer zwischen Hochschule und Kommunen
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Die kommunale Ebene sieht sich vor großen Herausforderungen: Finanzkrise, demographischer Wandel, strukturelle Entwicklungsprozesse sowie auch technologische Innovationen sind nur einige Aspekte, die nicht nur große Risiken, sondern auch große Chancen beinhalten. Die Hochschulen können sich durch eine engere Zusammenarbeit mit den Kommunen und in Form eines umfassenden Wissenstransfers deutlich stärker in die Gestaltung dieser Wandlungsprozesse einbringen. Sie können nicht nur forschen oder beraten, sondern gleichzeitig den Nachwuchs von morgen vorstellen und integrieren. Nicht zuletzt haben sie damit die Chance, sich sukzessive von Ausbildungsinstitutionen zu nachgefragten Kompetenz- und Innovationszentren zu entwickeln. Welche Problemlösungen sich für die Kommunen anbieten und welche Vorteile aus einer intensiveren Kooperation zwischen Hochschulen und Kommunen erwachsen, soll in dieser Publikation aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven heraus thematisiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die erfolgreiche Anwendung von Wissensmanagemen...
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, SRH Hochschule Berlin (früher OTA), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Essay befasst sich mit der Bewältigung von Outsourcing-Prozessen in Unternehmen unter Anwendung des Münchner Modells aus dem Wissensmanagement.Unsere heutige Gesellschaft und Marktwirtschaft werden stark durch den steigenden Globalisierungsdruck und die zunehmende weltweite Verflechtung der Ökonomie geprägt. Rund 1/3 aller weltweiten Warenströme werden durch transnationale Unternehmen generiert, die weltweit über mehrere Tochtergesellschaften verfügen. Durch die Handelsliberalisierung können Hersteller aus Billiglohnländern Kostenvorteile zu ihren Gunsten ausnutzen. Daher ist es in unserer heutigen Gesellschaft von immer entscheidenderer Bedeutung, unternehmensspezifisches Fachwissen aufzubauen und zu verankern, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben und eine Qualitätsführerschaft zu sichern. Dem steht allerdings der wachsende Trend zum Outsourcing gegenüber, welches in der ökonomischen Realität eine immer stärker werdende Verbreitung findet. Vor allem in der IT Branche wird rund die Hälfte aller Prozesse ausgelagert. Diese werden dabei zumeist aus Kostengründen an externe Unternehmen weitergegeben, welche einen Teil der Leistungserstellung übernehmen sollten.Wie ist es nun möglich, unternehmensinternes Wissen, welches einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz darstellt, vor externen Eingriffen zu schützen und welche Möglichkeiten gibt es, die fortan aus externen Quellen bezogenen Leistungsprozesse fehlerlos in die bestehende Wertschöpfungskette des Unternehmens einzugliedern?Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit werden verschiedene Ansätze des Wissensmanagements beleuchtet, die einen gesicherten Wissenstransfer bei Outsourcing-Aktivitäten ermöglichen, so dass die Auslagerung spezieller Leistungserstellungsprozesse einen Vorteil für alle beteiligten Parteien mit sich bringt. Hierbei stellt sich nun die Frage, durch welche Maßnahmen das interne Unternehmenswissen aufbereitet und an externe Provider weitergegeben werden kann, ohne einen Qualitätseinbruch zu erleben oder zu viel des eigenen Knowhows als Wettbewerbsvorteil preiszugeben? Zur Beantwortung dieser strategischen und operativen Fragestellung wird der Outsourcing-Prozess in den verschiedenen Stufen des Münchner Modells nach Reinmann-Rothmeier beleuchtet, um Stolpersteine des Wissenstransfers durch präventive Maßnahmen erkennen und vermeiden zu können und einen reibungslosen Ablauf des Wissensmanagements während des Outsourcings zu ermöglichen.

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Stand: 28.02.2020
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Aufgaben und Ziele des Service Catalogue Manage...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden wissenschaftlichen Ausarbeitung ist die Betrachtung des Service-Catalogue-Managements nach der Information Technology Infrastructure Library (ITIL). Hierzu werden zunächst spezifische Grundlagen und Fachbegriffe der Informationstechnologie (IT) erläutert. Durch die Vorstellung des IT-Service-Managements sowie grundlegender Inhalte von ITIL soll ein besseres Verständnis für die nachfolgenden Themen "Service-Katalog" und "Service-Catalogue-Management" vermittelt werden.Das Service-Catalogue-Management und der Service-Katalog sollen in den Mittelpunkt dieser Arbeit gerückt werden. Daher erfolgt eine intensive Beleuchtung dieser beiden Themen. Neben den theoretisch dargestellten Gesichtspunkten wird mit Hilfe von Beispielen ein Wissenstransfer in die Praxis gegeben.Den Kern dieser Arbeit bilden das Service-Catalogue-Management und der Ser-vice-Katalog. Um dies verständlich darzulegen, werden zunächst einige Grundla-gen vorgestellt. Dabei wird im ersten Schritt das IT-Service-Management näher betrachtet. Im Anschluss werden grundlegende Inhalte von ITIL sowie Fachbe-griffe der IT aufgeführt und erklärt.Nach Abhandlung der Grundlagen widmet sich ein separates Kapitel dem Service-Catalogue-Management und dessen Eingliederung in die ITIL-Gesamtstruktur. Danach werden speziell die Aufgaben und Ziele des Service-Catalogue-Managements erläutert. Anschließend wird der Service-Katalog detailliert be-trachtet. In diesem Kapitel wird vor allem auf die Definition und die unterschied-lichen Aspekte des Service-Katalogs eingegangen. Zudem wird ein exemplarischer Aufbau mit einem konkreten Praxisbeispiel (Anhang A) vorgestellt. Zuletzt werden dem Leser generelle Informationen zu den Themengebieten Service-Catalogue-Manager, Kennzah

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Stand: 28.02.2020
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Jahresband 2012/13
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Eine Hochschule kann für ihre Standortregion einen wichtigen Standortvorteil darstellen. Hochschulen bilden hochqualifiziertes Personal aus und ziehen Humankapital aus anderen Regionen an, durch Forschungsaktivitäten steigern sie die Innovationstätigkeit der Region, stärken regionale Innovationsnetzwerke und können wichtige Forschungspartner für kleine und mittlere Unternehmen sein. Existenzgründungen aus Hochschulen finden oft in zukunftsorientierten Branchen statt und stützen und modernisieren die regionale Wirtschaft. Hochschulen bieten zudem ein breites Arbeitsplatzangebot und stärken die regionale Nachfrage durch eigene Investitionen und die regionsgebundenen Ausgaben der Hochschulmitarbeiter und Studierenden. Eine Hochschule kann in soziokultureller, innovativer und ökonomischer Hinsicht eine Bereicherung für ihre Region sein. Andererseits kann das Potential der Hochschule auch wirkungslos an der Region vorbei verlaufen. Eine nicht in die Region integrierte Hochschule ist denkbar, z.B. aufgrund einer geringen Resonanz der Region oder einer fehlenden inhaltlichen Übereinstimmung der Hochschul- und Branchenschwerpunkte. Die Transfereffekte der Hochschule können sich auch auf entferntere Regionen fokussieren. Anstatt sie für die regionale Wirtschaft zu qualifizieren, kann die Hochschule für die lokale Jugend beispielsweise ein Sprungbrett für den überregionalen Arbeitsmarkt darstellen und Humankapital „hinaus-qualifizieren“. Wissenschaftliche Veranstaltungen, Publikationen, Patente und Forschung im Bereich der Grundlagenforschung sind wichtig, jedoch teils von zu abstrakt-theoretischer Natur für eine Anwendung in der Wirtschaft und laufen somit oft am Bedarf regionaler Unternehmen vorbei. Auch Spin-Offs entfalten in vielen Fällen nicht das erhoffte arbeitsangebotsrelevante Potenzial.1 Durch passives Verhalten und fehlendes Interesse an Zusammenarbeit mit regionalen oder externen Partnern können Hochschulen den Wissenstransfer sogar erschweren.2 Die in der Fachliteratur vielfach skizzierten Effekte einer Hochschule auf ihre Standortregion sind mithin kein regionalökonomischer Selbstläufer. In volkswirtschaftlicher, regionsübergreifender Hinsicht sind die Effekte empirisch nachgewiesen3– dies ist jedoch keine Garantie für die einzelne Region. Es besteht das Risiko, dass Hochschulen sich zu einem sprichwörtlichen „Elfenbeinturm“ entwickeln und ihr Nutzenpotenzial für die regionale Wirtschaft nicht vollends ausschöpfen.

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Stand: 28.02.2020
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Regionalökonomische Bedeutung von Hochschulen
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Die Autoren analysieren die Beschäftigungseffekte der universitären Ausgaben und den Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Hochschule. Kooperationshemmnisse werden erfasst und Handlungsempfehlungen für die institutionelle Gestaltung des Wissenstransfers abgeleitet.

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Stand: 28.02.2020
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