Angebote zu "Wissensgesellschaft" (67 Treffer)

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Geschichte der europäischen Universität
19,60 € *
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Die Universität zählt zu den hervorragendsten welthistorischen Errungenschaften Europas. Dennoch ist ihre Herkunft und Entwicklung im ganzen wenig bekannt und gerade an der Schwelle zur "Wissensgesellschaft" steckt sie in einer tiefen Krise. Das vorliegende Buch verbindet eine umfassende historische Darstellung mit einem kritischen Ausblick, wobei erstmals die Voraussetzungen, Formen und Folgen des Umgangs mit wissenschaftlichem Fakten-, Methoden- und Orientierungswissen zentrale Beachtung finden. Behandelt wird sowohl die scholastische Auslegungs- und Lehruniversität des 12. bis 14. Jahrhunderts als auch deren humanistische Herausforderung im 15. und 16. Jahrhundert, die konfessionelle und territoriale Bildungsanstalt des 16. bis 18. Jahrhunderts, die sich den neuen Naturwissenschaften (sciences) erst teilweise öffnete, und die nationale Forschungsuniversität des 19. Jahrhunderts, die sich bis in das ausgehende 20. Jahrhundert zur Hochschule der Industrie-, Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft verwandelte. Auch die Entwicklung des europäischen Universitätsmodells im außereuropäischen Raum wird skizziert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Geschichte der europäischen Universität
19,00 € *
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Die Universität zählt zu den hervorragendsten welthistorischen Errungenschaften Europas. Dennoch ist ihre Herkunft und Entwicklung im ganzen wenig bekannt und gerade an der Schwelle zur "Wissensgesellschaft" steckt sie in einer tiefen Krise. Das vorliegende Buch verbindet eine umfassende historische Darstellung mit einem kritischen Ausblick, wobei erstmals die Voraussetzungen, Formen und Folgen des Umgangs mit wissenschaftlichem Fakten-, Methoden- und Orientierungswissen zentrale Beachtung finden. Behandelt wird sowohl die scholastische Auslegungs- und Lehruniversität des 12. bis 14. Jahrhunderts als auch deren humanistische Herausforderung im 15. und 16. Jahrhundert, die konfessionelle und territoriale Bildungsanstalt des 16. bis 18. Jahrhunderts, die sich den neuen Naturwissenschaften (sciences) erst teilweise öffnete, und die nationale Forschungsuniversität des 19. Jahrhunderts, die sich bis in das ausgehende 20. Jahrhundert zur Hochschule der Industrie-, Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft verwandelte. Auch die Entwicklung des europäischen Universitätsmodells im außereuropäischen Raum wird skizziert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Informationskompetenz Wirtschaft
18,50 € *
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In einer Wissensgesellschaft wird der Umgang mit Information, das erfolgreiche Suchen, Finden, Bewerten und Dokumentieren v. a. im Internet immer wichtiger. Viele Studierende gehen mit PC und Internet einerseits völlig selbstverständlich um, pflegen aber andererseits hinsichtlich Informationsrecherche und -bewertung einen fast schon "naiven" Umgang mit den sich bietenden Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten: Das Meiste wird "gegoogelt" oder bei Wikipedia nachgeschlagen, oft werden die erstbesten Treffer kritiklos übernommen, Quellen werden selten überprüft, das Internet selbst vielfach als "Autorität" angeführt. Für ein wissenschaftlich fundiertes Arbeiten an einer Hochschule reicht diese Herangehensweise bei weitem nicht aus. Das vorliegende Buch wendet sich daher an alle, die ihre Informationskompetenz weiterentwickeln und optimieren wollen, insbesondere an Studierende, die im Rahmen wissenschaftlicher Bachelor- und Masterarbeiten nach einschlägiger Information suchen. Das Buch hat folgende Themenschwerpunkte: Zunächst werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens dargestellt (Kapitel 2): - Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten? - Welche Anforderungen werden an wissenschaftliches Arbeiten gestellt? - Welche Phasen wissenschaftlichen Schreibens kann man unterscheiden? Im Mittelpunkt des 3. Kapitel steht die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Literatur- und Informationsrecherchen: - Welche Grundbegriffe sollte man kennen, um eine wissenschaftliche Informationsrecherche fundiert und erfolgreich durchführen zu können? - Wie wird eine Informationsrecherche optimal vorbereitet und durchgeführt? - Wie wird eine Informationsrecherche ausgewertet und dokumentiert? Kapitel 4 beschäftigt sich mit den verschiedenen Informationsquellen für betriebswirtschaftliche Fragestellungen: - Bibliotheken und Bibliotheksverbünde - Buchhandel und Verlage - Öffentliche Einrichtungen und Forschungsinstitute - Suchmaschinen - Datenbanken - Wirtschaftsportale - Fachpresse - Enzyklopädien, Lexika und Handwörterbücher Das Buch kann in diesem Teil auch als reines Nachschlagewerk benutzt werden. Kapitel 5 präsentiert allgemeine Hilfen rund um den wissenschaftlichen Schreibprozess.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Informationskompetenz Wirtschaft
17,90 € *
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In einer Wissensgesellschaft wird der Umgang mit Information, das erfolgreiche Suchen, Finden, Bewerten und Dokumentieren v. a. im Internet immer wichtiger. Viele Studierende gehen mit PC und Internet einerseits völlig selbstverständlich um, pflegen aber andererseits hinsichtlich Informationsrecherche und -bewertung einen fast schon "naiven" Umgang mit den sich bietenden Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten: Das Meiste wird "gegoogelt" oder bei Wikipedia nachgeschlagen, oft werden die erstbesten Treffer kritiklos übernommen, Quellen werden selten überprüft, das Internet selbst vielfach als "Autorität" angeführt. Für ein wissenschaftlich fundiertes Arbeiten an einer Hochschule reicht diese Herangehensweise bei weitem nicht aus. Das vorliegende Buch wendet sich daher an alle, die ihre Informationskompetenz weiterentwickeln und optimieren wollen, insbesondere an Studierende, die im Rahmen wissenschaftlicher Bachelor- und Masterarbeiten nach einschlägiger Information suchen. Das Buch hat folgende Themenschwerpunkte: Zunächst werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens dargestellt (Kapitel 2): - Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten? - Welche Anforderungen werden an wissenschaftliches Arbeiten gestellt? - Welche Phasen wissenschaftlichen Schreibens kann man unterscheiden? Im Mittelpunkt des 3. Kapitel steht die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Literatur- und Informationsrecherchen: - Welche Grundbegriffe sollte man kennen, um eine wissenschaftliche Informationsrecherche fundiert und erfolgreich durchführen zu können? - Wie wird eine Informationsrecherche optimal vorbereitet und durchgeführt? - Wie wird eine Informationsrecherche ausgewertet und dokumentiert? Kapitel 4 beschäftigt sich mit den verschiedenen Informationsquellen für betriebswirtschaftliche Fragestellungen: - Bibliotheken und Bibliotheksverbünde - Buchhandel und Verlage - Öffentliche Einrichtungen und Forschungsinstitute - Suchmaschinen - Datenbanken - Wirtschaftsportale - Fachpresse - Enzyklopädien, Lexika und Handwörterbücher Das Buch kann in diesem Teil auch als reines Nachschlagewerk benutzt werden. Kapitel 5 präsentiert allgemeine Hilfen rund um den wissenschaftlichen Schreibprozess.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Einsatzszenarien von Computer-Supported Collabo...
27,90 CHF *
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Hochschulen stehen vor grossen Herausforderungen, denn die moderne Wissensgesellschaft führt zu hohen Erwartungen seitens der Lehrenden und Lernenden an Methoden und Technologien der Wissensvermittlung. In den letzten Jahren sind daher zahlreiche Neuerungen hinsichtlich der Organisation, der Inhalte und der Methoden des Lernens und des Lehrens zu verzeichnen. Insbesondere die Nutzung digitaler Medien in der Didaktik führt zu grossem pädagogischem Potential. Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrages steht das CSCL - Computer Supported Collaborative Learning - als Innovation im didaktischen Bereich einer Hochschule. Was rechnergestütztes Lernen in der Gruppe leisten kann und wo die Grenzen liegen, wird in diesem Text diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Konzepte des Wissensmanagements. Vergleich und ...
41,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachrichtung Industrie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir bewegen uns immer weiter weg von der Industriegesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft. Es vollzieht sich ein struktureller Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Geschäftsfeldern. Unternehmen verkaufen zunehmend Wissen oder intelligente Produkte. Mit der Globalisierung wird vielen Unternehmen klar, dass die führenden Industrienationen nur dann nachhaltig wettbewerbsfähig sein können, wenn sie die Ressource 'Wissen' besser nutzen. Wissen erhält als Wettbewerbs- und Produktionsfaktor eine erhebliche Aufwertung. In der entstehenden Wissensgesellschaft wird die Stellung der traditionellen betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit, Werkstoffe und Betriebsmittel zugunsten des Wissens zurückgedrängt. Für die Unternehmen wird es also unumgänglich, wenn nicht sogar lebensnotwendig, sich rechtzeitig und ausführlich mit dieser Ressource zu beschäftigen. Wissen ist heute schon als Wettbewerbsfaktor von entscheidender strategischer Bedeutung, denn durch Wissensvorsprünge gegenüber Konkurrenten ist es möglich, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Eine erfolgreiche Unternehmensstrategie zu entwickeln und zu verwirklichen, erfordert umfangreiches Wissen über das Unternehmen und seine Umwelt. Die Entwicklung zur Wissensgesellschaft bringt dabei mit sich, dass das kumulierte gesellschaftliche Wissen exponentiell zunimmt. Die Auswahl des für ein Unternehmen relevanten Wissens wird daher zunehmend schwieriger. Zur gleichen Zeit wird Wissen immer schneller entwertet. Dabei gilt im Allgemeinen je fachspezifischer das Wissen ist, desto geringer ist dessen Halbwertszeit. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, ist ein Wissensmanagement als Auseinandersetzung mit dem Thema Wissen im Unternehmen geboten.Die Auseinandersetzung im Rahmen einer einmaligen begrenzten Projektarbeit wird dabei keinesfalls genügen. Durch die schnelle Entwertung vorhandenen Wissens kann ein Projekt höchstens als Anschub für eine dauerhafte Beschäftigung mit dem Thema Wissen im Unternehmen dienen. Für die Konzeption eines Wissensmanagements im Unternehmen wurden von einer Reihe von Autoren verschiedene Modelle entwickelt, die unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen beinhalten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements zu geben und diese anschliessend einer vergleichenden Beurteilung zu unterziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Risiken und Chancen der Generation @. Jugend zw...
52,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 112 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt die Chancen und Risiken der Generation @ gegenüber. Das Internet als der Ausdruck der Generation @ wird vor allem als Informations- und Kommunikationsmedium verstanden, so wie es von vorn herein erdacht war. Gerade im Web 2.0 stehen heute unendlich viele interaktive Möglichkeiten, die sich täglich erweitern, zur Verfügung. Jugendliche nutzen das Internet vor allem zur Teilhabe an der virtuellen Gemeinschaft, die heute einen Teil des gesellschaftlichen Lebens ausmacht. In Blogs, Foren und Chats tauschen sie sich nicht nur über Banalitäten des Alltags aus, sondern nutzen diese auch als Ratgeber. Die Nutzung der Möglichkeiten der neuen Medien lässt sich folgendermassen zusammenfassen: fast alle nutzen, fast alles, zu fast jeder Tageszeit. Die Funktionen der neuen Medien und die Beschäftigung mit diesen ermöglichen der Generation@ im Laufe ihrer Entwicklung Kompetenzen zu erwerben die einen schnellen, internalisierten Umgang mit den neuen Medien gewährleisten. Dieser ist in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts von grösster Bedeutung. Doch, und auch das muss festgestellt werden, ist die Generation @ einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die deren Entwicklung negativ beeinflussen können. So lassen sich Anhaltspunkte für die negative Wirkung z.B. von Gewalt in den Medien finden. Auch Schulversagen und die Ausbildung von AD(H)S werden von Forschern als Folge übermässigen Medienkonsums gesehen. Festzustellen ist aber auch, dass diese Korrelationen von klassischen Faktoren wie Geschlecht, Bildung, familiärem Hintergrund und sozialer Schicht beeinflusst werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Erfolgreiche Personalführung vor dem Hintergrun...
81,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (FOM), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch das Fehlen einer einheitlichen Führungslehre wurden im Laufe der Jahre verschiedenste theoretisch-konzeptionelle Ansätze und Sichtweisen zur Personalführung entwickelt und veröffentlicht. Diese fussen auf empirischen Erhebungen, Theorien oder Erfahrungen aus der Praxis. Die Führungsforschung setzt sich mit diversen Fragestellungen auseinander. Aktuell beschäftigt sich die Forschung vor allem mit dem Einfluss der Beziehung zwischen Führungkraft und Mitarbeiter auf den Erfolg sowie mit den Auswirkungen des Systems in dem Beide agieren. Für die Führungskräfte der Praxis hingegen scheint immer noch von grösster Bedeutung zu sein, welchen Einfluss ihr eigenes Verhalten auf den Führungserfolg hat. Heutzutage scheint sich die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die ökonomischen Ziele von Unternehmen unter Missachtung der Mitarbeiterbedürfnisse schwer zu erreichen sind. Der Wandel der Gesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft, in der die Kreativität und Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird, unterstreicht die Bedeutung ihrer Beachtung. Die Bedürfnisse und Präferenzen von Beschäftigten unterliegen jedoch einem ständigen Wandel. Durch den Einfluss gesellschaftlicher und historischer Entwicklungen auf den Charakter und die Ansichten von Menschen hat jede neue Generation von Mitarbeitern unterschiedliche Bedürfnisse und Präferenzen. Letztere haben einerseits Einfluss auf das eigene Verhalten, andererseits auf die Wahrnehmung des Verhaltens anderer. Im Zentrum des Interesses der Praxis stehen immer häufiger die neuen Generationen von Mitarbeitern. Ob als Generation Y, Millenials oder Nexters beschrieben, die derzeit in d

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Geschichte der europäischen Universität
28,90 CHF *
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Die Universität zählt zu den hervorragendsten welthistorischen Errungenschaften Europas. Dennoch ist ihre Herkunft und Entwicklung im ganzen wenig bekannt und gerade an der Schwelle zur 'Wissensgesellschaft' steckt sie in einer tiefen Krise. Das vorliegende Buch verbindet eine umfassende historische Darstellung mit einem kritischen Ausblick, wobei erstmals die Voraussetzungen, Formen und Folgen des Umgangs mit wissenschaftlichem Fakten-, Methoden- und Orientierungswissen zentrale Beachtung finden. Behandelt wird sowohl die scholastische Auslegungs- und Lehruniversität des 12. bis 14. Jahrhunderts als auch deren humanistische Herausforderung im 15. und 16. Jahrhundert, die konfessionelle und territoriale Bildungsanstalt des 16. bis 18. Jahrhunderts, die sich den neuen Naturwissenschaften (sciences) erst teilweise öffnete, und die nationale Forschungsuniversität des 19. Jahrhunderts, die sich bis in das ausgehende 20. Jahrhundert zur Hochschule der Industrie-, Dienstleistungs- und Kommunikationsgesellschaft verwandelte. Auch die Entwicklung des europäischen Universitätsmodells im aussereuropäischen Raum wird skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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