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Die Entwicklung von Kindern mit ADHS
44,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort Magdeburg (Entwicklungspsychologie), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Wechselwirkungen zwischen biopsychosozialen Ursachen und Folgen die Entwicklung von Kindern mit ADHS beeinflussen und welche Empfehlungen für Interventionen sich daraus ergeben.Die Arbeit liefert zunächst einen Überblick über die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Kindern und Jugendlichen. Dazu werden das Erscheinungsbild, die Diagnostik, die Epidemiologie und die Ätiologie der Störung dargestellt.Der Schwerpunkt liegt bei der Beschreibung des Verlaufs dieser chronischen Störung während der Entwicklung vom Kleinkind bis zum Erwachsenen. Es werden die vielfältigen biopsychosozialen Wechselwirkungen sowie die Interaktion zwischen den ADHS-Betroffenen und ihrer sozialen Umwelt umfassend dargestellt, Empfehlungen für Interventionen abgeleitet und aktuelle Therapiekonzepte vorgestellt.Es ergaben sich folgende Ergebnisse: ADHS ist eine genetisch prädisponierte Störung, auf deren Ausprägung biopsychosoziale Faktoren erheblichen Einfluss haben. Eine unbehandelte ADHS zieht Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen nach sich, die gravierende Auswirkungen auf die psychische, soziale und berufliche Zukunft des Betroffenen haben können. Von der manifesten ADHS ist regelmäßig nicht nur das jeweilige Kind betroffen, sondern sein gesamtes soziales Umfeld. Daraus ergibt sich, dass wirksame Interventionen so früh wie möglich einsetzen müssen. Eine multimodale Therapie erweist sich dabei als sinnvoll. Die pharmakologische Komponente setzt an den biologischen Grundlagen der Störung an. Kontextbezogene verhaltenstherapeutische Maßnahmen tragen den psychosozialen Wechselwirkungen Rechnung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Wechselwirkungen zwischen Job und Studium
81,95 € *
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Die Auswirkungen studentischer Erwerbstätigkeit auf das Studienverhalten von BWL-Studenten sowie mögliche Wechselwirkungen zwischen Job und Studium können in Form eines "Behavioristischen Interaktionsmodells studentischen Verhaltens" als Beziehungsgefüge zwischen Job, Institution, Studium und Berufsziel definiert und evaluiert werden.Wechselwirkungen zwischen Job und Studium werden vom Verhalten und den Erwartungen der Studenten während des gesamten Studiums beeinflusst. Zur Bestimmung seiner sozialen Position und somit auch für die Bildung von Erwartungen zieht der Jobber für ihn erkennbare soziale Kriterien heran, wie bspw. sein Verhältnis zur Institution/Hochschule, seine Chancen gegenüber dem angestrebten Berufsziel und insbesondere Stellung, Motivation und individuelle Lage während des betriebenen Studiums.Die Untersuchungen von Frankfurt und Pforzheim haben deutliche Anzeichen für eine Ambivalenz in der Entwicklung studentischer Motivation vom reinen Geldverdienen durch Jobben hin zum Qualifikationserwerb bzw. dem Bedürfnis nach Praxisbezug sichtbar gemacht. Insbesondere die BWL-Studenten an der Universität Frankfurt, denen die Ausbildung an der Hochschule zu theoretisch orientiert ist, neigen verstärkt dazu, einen Bezug zur Praxis im Jobben zu suchen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Die Ökonomie des knappen Geldes
55,00 € *
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Ausgehend von der zeitgenössischen These, Studenten würden unnötig Kredit nehmen und ihre Schulden nicht tilgen, thematisiert die Arbeit erstmals die kreditbasierten Interaktionen und die dadurch entstehenden Wechselwirkungen zwischen den unter akademischer Gerichtsbarkeit stehenden Universitätsbesuchern und der lokalen Bevölkerung in Jena um 1800. Untersucht werden das den Studenten zum Studium zur Verfügung stehende Geld, das Prozedere der Kreditvergabe sowie die gültige Rechtsnorm. Anschließend werden anhand der Regulierung der studentischen Schulden durch die Jenaer Hochschule die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Interaktionen der Schuldner, der Gläubiger und der Universität selbst eingehend beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Die Entwicklung von Kindern mit ADHS
46,30 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Hochschule Magdeburg-Stendal, Standort Magdeburg (Entwicklungspsychologie), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welche Wechselwirkungen zwischen biopsychosozialen Ursachen und Folgen die Entwicklung von Kindern mit ADHS beeinflussen und welche Empfehlungen für Interventionen sich daraus ergeben.Die Arbeit liefert zunächst einen Überblick über die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Kindern und Jugendlichen. Dazu werden das Erscheinungsbild, die Diagnostik, die Epidemiologie und die Ätiologie der Störung dargestellt.Der Schwerpunkt liegt bei der Beschreibung des Verlaufs dieser chronischen Störung während der Entwicklung vom Kleinkind bis zum Erwachsenen. Es werden die vielfältigen biopsychosozialen Wechselwirkungen sowie die Interaktion zwischen den ADHS-Betroffenen und ihrer sozialen Umwelt umfassend dargestellt, Empfehlungen für Interventionen abgeleitet und aktuelle Therapiekonzepte vorgestellt.Es ergaben sich folgende Ergebnisse: ADHS ist eine genetisch prädisponierte Störung, auf deren Ausprägung biopsychosoziale Faktoren erheblichen Einfluss haben. Eine unbehandelte ADHS zieht Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen nach sich, die gravierende Auswirkungen auf die psychische, soziale und berufliche Zukunft des Betroffenen haben können. Von der manifesten ADHS ist regelmäßig nicht nur das jeweilige Kind betroffen, sondern sein gesamtes soziales Umfeld. Daraus ergibt sich, dass wirksame Interventionen so früh wie möglich einsetzen müssen. Eine multimodale Therapie erweist sich dabei als sinnvoll. Die pharmakologische Komponente setzt an den biologischen Grundlagen der Störung an. Kontextbezogene verhaltenstherapeutische Maßnahmen tragen den psychosozialen Wechselwirkungen Rechnung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Wechselwirkungen zwischen Job und Studium
83,95 € *
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Die Auswirkungen studentischer Erwerbstätigkeit auf das Studienverhalten von BWL-Studenten sowie mögliche Wechselwirkungen zwischen Job und Studium können in Form eines "Behavioristischen Interaktionsmodells studentischen Verhaltens" als Beziehungsgefüge zwischen Job, Institution, Studium und Berufsziel definiert und evaluiert werden.Wechselwirkungen zwischen Job und Studium werden vom Verhalten und den Erwartungen der Studenten während des gesamten Studiums beeinflusst. Zur Bestimmung seiner sozialen Position und somit auch für die Bildung von Erwartungen zieht der Jobber für ihn erkennbare soziale Kriterien heran, wie bspw. sein Verhältnis zur Institution/Hochschule, seine Chancen gegenüber dem angestrebten Berufsziel und insbesondere Stellung, Motivation und individuelle Lage während des betriebenen Studiums.Die Untersuchungen von Frankfurt und Pforzheim haben deutliche Anzeichen für eine Ambivalenz in der Entwicklung studentischer Motivation vom reinen Geldverdienen durch Jobben hin zum Qualifikationserwerb bzw. dem Bedürfnis nach Praxisbezug sichtbar gemacht. Insbesondere die BWL-Studenten an der Universität Frankfurt, denen die Ausbildung an der Hochschule zu theoretisch orientiert ist, neigen verstärkt dazu, einen Bezug zur Praxis im Jobben zu suchen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Europäischer Bildungsraum
50,40 € *
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Bildungspolitik ist inzwischen ein europäisiertes Politikfeld. Doch bestehen zum einen komplexe Wechselwirkungen der Politiksteuerung zwischen den Ebenen und zum anderen bemerkenswerte Unterschiede im Verlust der nationalen Souveränität zwischen einzelnen Politikfeldern (etwa Schule, Hochschule, berufliche Bildung und frühkindliche Erziehung). Schließlich erfolgen Prozesse der Konvergenz bzw. der Divergenz im europäischen Bildungsraum.Der Band richte sich an Interessenten aus der Europa, Bildungs- und Wohlfahrtsstaatsforschung aus dem breiten Spektrum der Sozialwissenschaften und zeichnet sich durch eine breite, multidisziplinäre Zugriffsweise aus.Mit Beiträgen von:Christoph Knill, Michael Dobbins, Peter Becker, Eva Maria Voegtle, Kerstin Martens, Tonia Bieber, Nadine Bernhard, Lukas Graf, Justin J.W. Powell, Philipp Grollmann, Georg Tafner, Natalie Hartmann, Ulrich Theobald

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Europäischer Bildungsraum
49,00 € *
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Bildungspolitik ist inzwischen ein europäisiertes Politikfeld. Doch bestehen zum einen komplexe Wechselwirkungen der Politiksteuerung zwischen den Ebenen und zum anderen bemerkenswerte Unterschiede im Verlust der nationalen Souveränität zwischen einzelnen Politikfeldern (etwa Schule, Hochschule, berufliche Bildung und frühkindliche Erziehung). Schließlich erfolgen Prozesse der Konvergenz bzw. der Divergenz im europäischen Bildungsraum.Der Band richte sich an Interessenten aus der Europa, Bildungs- und Wohlfahrtsstaatsforschung aus dem breiten Spektrum der Sozialwissenschaften und zeichnet sich durch eine breite, multidisziplinäre Zugriffsweise aus.Mit Beiträgen von:Christoph Knill, Michael Dobbins, Peter Becker, Eva Maria Voegtle, Kerstin Martens, Tonia Bieber, Nadine Bernhard, Lukas Graf, Justin J.W. Powell, Philipp Grollmann, Georg Tafner, Natalie Hartmann, Ulrich Theobald

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Dicken, Manuela: Lernen, Schulklima und Bewegung
64,90 € *
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Erscheinungsdatum: 23.12.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lernen, Schulklima und Bewegung, Titelzusatz: Einflussfaktoren, Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Lebensraum Schule, Autor: Dicken, Manuela, Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 324, Informationen: Paperback, Gewicht: 509 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.01.2020
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Die Anfänge der Forschungspolitik in der Schweiz
44,00 € *
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Mit Ausnahme der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich bestand zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Schweiz keine nationale Organisation der wissenschaftlichen Forschung. Im Kontext der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu Beginn der 1930er-Jahre bemühte sich der Bund erstmals, Forschungsanstrengungen zugunsten der einheimischen Industrie zu fördern. Vorstösse zur Gründung einer nationalen Organisation während der Kriegsjahre führten nicht zum Erfolg. Erst nach Kriegsende konnten die Pläne für den Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung unter Führung von Alexander von Muralt erfolgreich umgesetzt werden. Die beiden Autoren zeigen die Wechselwirkungen auf zwischen den Interessen der Wirtschaft und denjenigen der Universitäten, beleuchten die Bedeutung der Arbeitsbeschaffungsmassnahmen und der Geistigen Landesverteidigung und beschreiben den Weg zum Nationalfonds in den Jahren des beginnenden Nachkriegsbooms. Die französische Version erscheint im Verlag Librairie Droz, Genf, unter dem Titel: Les débuts de la politique de recherche en Suisse. Histoire de la création du Fonds national suisse de la recherche scientifique (1934-1952).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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