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Schlüter, S: Wechselwirkung und Erziehung
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Erscheinungsdatum: 10/2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wechselwirkung und Erziehung von Johann Friedrich Herbart bis John Dewey, Autor: Schlüter, Steffen, Verlag: Klinkhardt, Julius, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungsforschung // Bildungssystem // Bildungswesen // Pädagogik // Geschichte // Bildungssysteme und // strukturen // Pädagogik: Theorie und Philosophie // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 385, Reihe: Klinkhardt forschung, Gewicht: 621 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Der Pauli-Jung-Dialog und seine Bedeutung für d...
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Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Der Pauli-Jung-Dialog und seine Bedeutung für d...
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Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.

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Simplizistische Lösungen verbieten sich
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"Simplizistische Lösungen verbieten sich." Mit diesem Satz forderte der frühere Vorsitzende des Bundestagsauschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Prof. Dr. Uwe Holtz, schon vor dreißig Jahren angemessene Lösungen für globale Politik. Gerade auf die Unüberschaubarkeit und Wechselwirkung globaler Herausforderungen darf nicht mit einfachen Rezepten geantwortet werden.Dr. Eckhard Deutscher, Vorsitzender des Entwicklungsausschusses der OECD, und Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, ehren mit dem von ihnen herausgegebenen Aufsatzband "'Simplizistische Lösungen verbieten sich' - Zur internationalen Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert" Uwe Holtz als einen wichtigen Vordenker globaler Entwicklungen.Als Auftaktband der Internationalen Schriftenreihe der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet der Sammelband Analysen zu aktuellen Themen in Außen-, Sicherheits-, Umwelt und Entwicklungspolitik. Führende Persönlichkeiten der internationalen Zusammenarbeit, der Entwicklungspolitik und der Entwicklungsforschung kommen darin zu Wort.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Kooperation und Partizipation im Energiesektor ...
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Kooperationen im Energiesektor Deutschlands zeichnen sich nicht erst seit der Energiewende durch einen Veränderungskonflikt zwischen wirtschaftlichen Machtstrukturen und ökologischen Zielen aus. Die Gesellschaft erlebt aktuell einen Gründungsboom von Energiegenossenschaften. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Partizipation in einer Gesellschaft drückt sich zuallererst durch soziales Handeln und die Teilhabe der Bürger aus. Soziale Kooperation kommt immer dann zustande, wenn dabei individueller Nutzen und gemeinsame Werte in Einklang gebracht werden können. Dieses Buch untersucht die verschiedenen Erklärungsansätze und setzt die Partizipation innerhalb von Energiegenossenschaften in Relation zu den gesellschaftlichen Beziehungen. Die soziale Dynamik einer Energiewende lässt sich dabei in einer starken Wechselwirkung zwischen Wertvorstellungen und kognitiver Mobilisierung von Individuen nachzeichnen. Die regenerative Energieerzeugung bedingt einen ökologischen Zusatznutzen, der die gesellschaftlichen Ziele einer sozialen Gerechtigkeit und ökologischen Nachhaltigkeit miteinander vereint. Partizipation und Kooperation dienen somit der Aktivierung von gesellschaftlichen Selbsterneuerungspotenzialen, einer energieökologischen Orientierung der Bevölkerung und schlagen eine Brücke zwischen den verschiedenen Akteuren der neuen sozialen Bewegungen. Dabei entstehen zwischen der Gesellschaft und dem Energiesektor wichtige, wechselseitige Transformationsprozesse.Hubert Kneußel, Jahrgang 1967, studierte an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss Diplom-Kaufmann. Nach unterschiedlichen Stationen im Finanzsektor ist er heute als Vorstand einer regionalen Kreditgenossenschaft tätig. Neben seinem Beruf engagiert er sich im genossenschaftlichen Finanzverbund, als Bankenbeirat der DZ BANK AG, Frankfurt, sowie als Aufsichtsrat von Energiegenossenschaften vorrangig gegenüber Greenpeace Energy eG, Hamburg. Die vorliegende Arbeit wurde im Jahr 2014 an der University of Eastern Finland, Faculty of Social Sciences and Business Studies als Dissertation angenommen. Ihr liegt ein sozialwissenschaftliches Zusatzstudium innerhalb des gemeinsamen Doktorandenprogramms mit der Hochschule Wismar zugrunde.

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Senioren und Musik - Musikunterricht und Musikt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: keine, Hochschule Fresenius Idstein, Veranstaltung: Psychologie des Alters, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass es eine Wechselwirkung zwischen Seele und Körper gibt, die durch Musik auf gesundheitsfördernde Weise angeregt werden kann, wie Kant es darstellt, ist eine seit Menschengedenken bekannte Tatsache, derer man sich heute wieder verstärkt zu besinnen scheint. Der rasante demografische Wandel und die damit in vielfältiger Weise verbundene Zunahme des Interesses an Fragen der Gesundheitsförderung, an Themen wie "Anti Aging" und "Wellness" dürfen hier als verstärkende Faktoren vermutet werden.Längst ist Musik nicht mehr "Ausnahmezustand", wie Adorno beklagte (vgl. Adorno 1968, 139f.), sondern hat sowohl im pädagogischen als auch im therapeutischen Kontext als Medium sozialer Praxis zentrale Bereiche unseres privaten wie gesellschaftlichen Alltags besetzt und bildet in allen ihren Facetten und in allen Altersgruppen einen wichtigen Lebensfaktor. Zunehmend bestehen Programme für ältere Menschen, die Musikhören, eigenes Musizieren, Chorsingen, Opern- und Konzertbesuche, auch Tanz und Rhythmik, Lesungen mit Musikbegleitung sowie Musiktheater- und Musicalbesuche umfassen. Dabei stehen Interesse und Teilnahme an diesen Angeboten keineswegs allein unter dem Aspekt des Selbstzwecks, sondern umfassen weitere Intentionen - teils mit musikpädagogischer, teils mit musiktherapeutischer Schwerpunktsetzung: Austausch mit Anderen, Übung und Aneignung weiterer musischer Elemente, Kontakt mit der Umwelt, das Erleben von Spannung und Entspannung sowie die Entwicklung kreativer körperlicher und geistiger Fähigkeiten, die nötig werden, wenn aufgrund der durch das Altern veränderten Lebenslage Aufgaben neu zu bewältigen sind (vgl. Blancken-burg 2004, 82).Bei der Entwicklung und Vermittlung solcher musikalischen Zielgruppenangebote sind neben fachspezifischen und medizinischen Aspekten vor allem soziodemo-grafische Gesichtspunkte zu berücksichtigen, wie die Binnendifferenzierung zwischen "jungen Alten" und "alten Alten", Geschlechts- und Migrantenspezifika sowie die Standortnähe von Angeboten. Laut Bundestags-Enquete-Kommission "Demo-graphischer Wandel" zeigt sich im Zusammenhang mit dem Altersstrukturwandel (vgl. Tews 1990) nämlich folgendes Bild: Eine frühe Entberuflichung schon vor dem 60. Lebensjahr, eine länger währende nachberufliche Phase mit Verjüngungseffekten in den ersten Jahren und eine zunehmende Hochaltrigkeit der Bevölkerung mit überwiegendem Anteil von Frauen.

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Stand: 23.02.2020
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Chorleitung als Klangformung
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,7, Hochschule für Musik und Theater Rostock (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit thematisiert die Wechselwirkungen zwischenChorleitung und dem Chorklang und untersucht dabei, inwiefern sich verschiedeneDirigierelemente wie Arm- und Handhaltungen stimmphysiologisch auf den Chorsängerund dessen Stimmgebungsapparat auswirken können. Dabei geht es im Kern um die Frage,inwieweit das Dirigat für einen Chorklang entscheidend sein kann undstimmphysiologische Prozesse wie Atmung und Tongebung des Stimmapparatesunterstützend oder behindernd beeinflusst werden können.Leider gibt es speziell zu diesem Thema wenig Literatur, die für diewissenschaftliche Auseinandersetzung herangezogen werden kann. Außerdem fehlt es anentsprechenden empirischen Untersuchungen und Langzeitstudien. Aus diesem Grundbilden qualitative Experteninterviews mit Chordirigenten, die auch Professoren fürChorleitung sind, die Grundlage für die Auseinandersetzung mit der genannten Thematik,um möglichst viele aktuelle, praxisorientierte Fakten für dieses Thema zu sammeln.Als Leitsatz für die vorliegende Arbeit wird ein Zitat von Morten Schuldt-Jensenherangezogen, um zu verdeutlichen, dass es in dieser Arbeit nicht vorrangig umBewertungen und Beurteilungen von Dirigierbewegungen geht, also eben nicht umBelehrungen, wie diese absolut richtig auszuführen sind."Es gibt keine falsche Bewegung,es gibt nur gesangstechnische Konsequenzen aus einer Bewegung."Morten Schuldt-JensenEs ist vielmehr von Bedeutung, zu untersuchen, welche Auswirkungen verschiedensteDirigierbewegungen auf den Chorklang haben, welche Bedeutung dabei derDirigentenpersönlichkeit zukommt, wie durch Haltungen und Einstellungen des Dirigentendie Wechselwirkung zwischen Chor und Dirigent beeinflusst wird und welchestimmphysiologischen Konsequenzen sich aus verschiedenen Dirigierhaltungen ergeben.In diesem Zusammenhang wird ein herzlicher Dank an die Dirigenten Prof. ErikWestberg, Prof. Morten Schuldt-Jensen und Prof. Markus Johannes Langer gerichtet,welche sich ausführlich und hilfreich zur Thematik äußerten und mit ihrem großen Fundusan praxiserprobten und theoretisch fundierten Kenntnissen diese Arbeit erst ermöglichten.

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Der historische Roman in Deutschland und seine ...
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Der Dichter [ ] kann es heute vom Historiker lernen, und diesem in reizvoller Wechselwirkung wieder lehren: Geschichte forschen heißt Menschen suchen.Die Literaturgeschichte des historischen Romans in Deutschland: In diesem erstmals 1905 erschienenen Werk durchleuchtet Du Moulin-Eckart Schöpfungen von Autoren wie beispielsweise Gerhart Hauptmann, K. F. Meyer, Wieland, Fontane, Goethe und Schiller sowie historische Persönlichkeiten wie Karl der Große, Gustav Adolf oder Luther, aber auch Kaiserin Teophania oder Luise von Preußen. In seiner Untersuchung eines Zeitraums von der Völkerwanderung bis hin zu Napoleons Zeiten wechselt er dabei spielend von der Rolle des despektierlichen Literaturkritikers in die des wertneutralen Historikers und ergründet dabei die Dramen der deutschen Geschichte.Richard Maria Ferdinand Graf Du Moulin-Eckart auf Hohenheim (1864-1938), ein Patenkind Richard Wagners, lehrte als Professor von 1900-1930 Geschichte an der Technischen Hochschule München. Mit Biographien über Otto von Bismarck und vor allem Cosima Wagner, allerdings auch mit seinem Vorsitz im national-konservativen bis rechtsextremen Alldeutschen Verband (ADV) machte er sich einen Namen.

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Stand: 23.02.2020
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Theologie(n) an der Universität
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Über den Ort und Stellenwert von Glaube und Religion in der Gesellschaft gibt es unterschiedliche Auffassungen. Was für die Religion gilt, gilt auch für die Stellung der Theologie im öffentlichen Raum. Für die meisten Universitätsgründungen aus dem Mittelalter war die Theologie die Keimzelle ihrer Existenz. Um die Theologie herum bildeten sich im Lauf der Zeit die anderen Wissenschaftsdisziplinen heraus. Schon im Kulturkampf unter Bismarck wurde diskutiert, ob wissenschaftliche Theologie einen Platz an staatlichen Universitäten habe. Jüngst hat der Wissenschaftsrat bekräftigt, dass der zentrale Ort der christlichen und der nicht-christlichen Theologien das staatliche Hochschulsystem sei. Das Bundesbildungsministerium hat deshalb für Islam und Judentum Wege gefunden, Theologie unter akademischen Bedingungen zu betreiben und ihnen damit eine Heimat an der deutschen Universität zu geben. Dieser Band beleuchtet die Fragen im Spannungsfeld von bekenntnisgebundener Theologie und universitärer Erkenntnisfreiheit. Namhafte Autoren unterschiedlicher Religionen, Konfessionen, Disziplinen sowie Politiker beschäftigen sich mit der Theologie im säkularen Umfeld, der Wechselwirkung von Staat und Theologie, den Möglichkeiten und Grenzen des Staatskirchenrechts sowie dem Aufbau muslimischer als auch vor allem der Institutionalisierung der Jüdischen Theologie an einer deutschen Hochschule.

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Stand: 23.02.2020
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