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Quo vadis, Hochschule?
34,90 € *
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Dieser Tagungsband ist ein Ergebnis der ersten Konferenz des Netzwerks Hochschulforschung Österreich. Er betrachtet Hochschulforschung aus drei unterschiedlichen Perspektiven, die durch eine konstruktivistisch geprägte Ansicht der Auseinandersetzung mit komplexen Systemen geleitet werden. Bei der systemischen Perspektive geht es um Forschungsarbeiten, die das gesamte Hochschulsystem, die Beziehung zwischen Politik und Hochschulen oder den Hochschulen untereinander thematisieren. Bei der institutionellen Perspektive steht die Forschung über innerhochschulische Konzepte, u.a. zur Governance, Forschung, Lehre und Third Mission, im Fokus. Beiträge zur akteurzentrierten Perspektive beziehen sich zum Beispiel auf Studierende, AbsolventInnen, Lehrende oder administratives / nicht wissenschaftliches Personal oder auf externe AkteurInnen (wie z.B. Unternehmen) und deren Relation mit einzelnen Hochschulen.Das Netzwerk Hochschulforschung Österreich (www.hofo.at) umfasst in Österreich tätige Hochschulforschende und versteht sich als eine interdisziplinär und offen ausgerichtete Institution für alle, die - nicht notwendigerweise ausschließlich, aber regelmäßig - zu Hochschulthemen forschen. Dabei geht das Forschungsinteresse über die Analyse der eigenen Institution hinaus - z.B. durch Reflexion und Interpretation. Ziele sind die Vernetzung von Personen und Institutionen sowie die Sichtbarkeit und den Nutzen von Hochschulforschung in Österreich zu steigern. Das Netzwerk ermöglicht einen wissenschaftlichen und praxisgeleiteten Diskurs, u.a. durch regelmäßige Tagungen, Stellungnahmen und Veranstaltungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Spielmobilarbeit in der Kritik
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: «Ludus Mobilis - Quo Vadis». Unter diesem Titel veröffentlichte die Fachzeitschrift 'Spielmobilszene' im Oktober 1993 einen Beitrag von Wolfgang Zacharias, in dem kritische Anmerkungen zur Spielmobilarbeit formuliert wurden. In diesem Artikel beschreibt der Autor Spielmobile 'als eher langweilig, ein wenig abgeschlafft [und] in die Jahre gekommen [und sieht somit die] spiel- und kulturpädagogische Entwicklung als eher rückläufig an.'1 Seiner Meinung nach wird das Thema 'Spiel' von den Spielmobilen zunehmend vernachlässigt. Damals nahmen 19 hauptamtliche Mitarbeiter2 von Spielmobilen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Stellung zu Zacharias Thesen und setzten damit eine wichtige Diskussion in Gang. Mehr als zehn Jahre später stellt sich nun die Frage: Wie sieht die aktuelle Entwicklung aus? Wofür steht das Spielmobil? Ist es Vorreiter in Sachen Spiel und Lobby für Kinderrechte oder doch nur Animationsspektakel und Lückenfüller für kommerzielle Festivitäten? Sind die zahlreichen Kritikpunkte am Ende berechtigt und es gibt gar keine zeitadäquate Innovation und Weiterentwicklung in der Spielmobilszene? Diese Fragen sollen in dieser Arbeit kritisch beleuchtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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(K)eine Meinung in Europa
40,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor dem Irakkrieg im Jahr 2003 in allen Ländern Europas gegen George Bush und seine Politik demonstriert wurde, war für eine kurze Zeit zu erkennen, was gemeint sein könnte mit der vielzitierten und hinlänglich vermissten europäischen Öffentlichkeit. Über Ländergrenzen hinweg wurde mit- und übereinander diskutiert und sogar gleichzeitig demonstriert - gegen ein und dieselbe Sache, nämlich den Krieg im Irak. Eine Gruppe Intellektueller nahm diese Massenproteste zum Anlass, um in den europäischen Qualitätszeitungen eine neugeborene gemeinsame Öffentlichkeit zu feiern. Dieser Versuch, eine grenzüberschreitende und vielsprachige Debatte über die Identität Europas und die Perspektiven der Europäischen Union (EU) anzustossen, war verdienstvoll. Doch ähnlich wie die von Joschka Fischer mittels seiner 'Quo Vadis'-Rede an der Berliner Humboldt Universität angezettelte Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union, verdeutlicht er, dass Europa in einer Eliten- beziehungsweise Expertenöffentlichkeit verharrt. ... Denn genau an Debatte und Anteilnahme mangelt es in den Mitgliedsländern. Das belegt unter anderem die überdurchschnittlich niedrige Wahlbeteiligung bei den Europawahlen im Juni 2004. 342 Millionen Bürger waren aufgerufen, das Europäische Parlament zusammenzustellen. ... Auch dem Verfassungskonvent gelang es nicht, das Interesse der nationalen Massenöffentlichkeiten zu gewinnen. Die regelmässig von der EU durchgeführte Eurobarometer-Studie vom Frühjahr 2003 zeigte, dass nur 30 Prozent der europäischen Bürger überhaupt schon einmal von diesem Gremium gehört hatten. Die Europäer sind nicht nur schlecht informiert über die Institutionen der EU, sie fühlen sich vor allem machtlos gegenüber den Regierenden im fernen Brüssel. Die Entscheidungsmechanismen der EU erscheinen ihnen als 'eine recht undurchsichtige Gemengelage, die von verwinkelten Schachzügen zwischen den drei Machtzentren [Kommission, Parlament, Rat] geprägt ist - die sich gegenseitig kontrollieren sollen und die sich überdies blockieren können.' Joschka Fischer formulierte das Legitimitäts- und Öffentlichkeitsdefizit in seiner Rede an der Humboldt Universität noch drastischer: Die EU gelte 'als eine bürokratische Veranstaltung einer seelen- und gesichtslosen Eurokratie in Brüssel und bestenfalls als langweilig, schlimmstenfalls aber als gefährlich.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Spielmobilarbeit in der Kritik
10,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: «Ludus Mobilis - Quo Vadis». Unter diesem Titel veröffentlichte die Fachzeitschrift 'Spielmobilszene' im Oktober 1993 einen Beitrag von Wolfgang Zacharias, in dem kritische Anmerkungen zur Spielmobilarbeit formuliert wurden. In diesem Artikel beschreibt der Autor Spielmobile 'als eher langweilig, ein wenig abgeschlafft [und] in die Jahre gekommen [und sieht somit die] spiel- und kulturpädagogische Entwicklung als eher rückläufig an.'1 Seiner Meinung nach wird das Thema 'Spiel' von den Spielmobilen zunehmend vernachlässigt. Damals nahmen 19 hauptamtliche Mitarbeiter2 von Spielmobilen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Stellung zu Zacharias Thesen und setzten damit eine wichtige Diskussion in Gang. Mehr als zehn Jahre später stellt sich nun die Frage: Wie sieht die aktuelle Entwicklung aus? Wofür steht das Spielmobil? Ist es Vorreiter in Sachen Spiel und Lobby für Kinderrechte oder doch nur Animationsspektakel und Lückenfüller für kommerzielle Festivitäten? Sind die zahlreichen Kritikpunkte am Ende berechtigt und es gibt gar keine zeitadäquate Innovation und Weiterentwicklung in der Spielmobilszene? Diese Fragen sollen in dieser Arbeit kritisch beleuchtet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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(K)eine Meinung in Europa
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Als vor dem Irakkrieg im Jahr 2003 in allen Ländern Europas gegen George Bush und seine Politik demonstriert wurde, war für eine kurze Zeit zu erkennen, was gemeint sein könnte mit der vielzitierten und hinlänglich vermissten europäischen Öffentlichkeit. Über Ländergrenzen hinweg wurde mit- und übereinander diskutiert und sogar gleichzeitig demonstriert - gegen ein und dieselbe Sache, nämlich den Krieg im Irak. Eine Gruppe Intellektueller nahm diese Massenproteste zum Anlass, um in den europäischen Qualitätszeitungen eine neugeborene gemeinsame Öffentlichkeit zu feiern. Dieser Versuch, eine grenzüberschreitende und vielsprachige Debatte über die Identität Europas und die Perspektiven der Europäischen Union (EU) anzustoßen, war verdienstvoll. Doch ähnlich wie die von Joschka Fischer mittels seiner 'Quo Vadis'-Rede an der Berliner Humboldt Universität angezettelte Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union, verdeutlicht er, dass Europa in einer Eliten- beziehungsweise Expertenöffentlichkeit verharrt. ... Denn genau an Debatte und Anteilnahme mangelt es in den Mitgliedsländern. Das belegt unter anderem die überdurchschnittlich niedrige Wahlbeteiligung bei den Europawahlen im Juni 2004. 342 Millionen Bürger waren aufgerufen, das Europäische Parlament zusammenzustellen. ... Auch dem Verfassungskonvent gelang es nicht, das Interesse der nationalen Massenöffentlichkeiten zu gewinnen. Die regelmäßig von der EU durchgeführte Eurobarometer-Studie vom Frühjahr 2003 zeigte, dass nur 30 Prozent der europäischen Bürger überhaupt schon einmal von diesem Gremium gehört hatten. Die Europäer sind nicht nur schlecht informiert über die Institutionen der EU, sie fühlen sich vor allem machtlos gegenüber den Regierenden im fernen Brüssel. Die Entscheidungsmechanismen der EU erscheinen ihnen als 'eine recht undurchsichtige Gemengelage, die von verwinkelten Schachzügen zwischen den drei Machtzentren [Kommission, Parlament, Rat] geprägt ist - die sich gegenseitig kontrollieren sollen und die sich überdies blockieren können.' Joschka Fischer formulierte das Legitimitäts- und Öffentlichkeitsdefizit in seiner Rede an der Humboldt Universität noch drastischer: Die EU gelte 'als eine bürokratische Veranstaltung einer seelen- und gesichtslosen Eurokratie in Brüssel und bestenfalls als langweilig, schlimmstenfalls aber als gefährlich.'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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