Angebote zu "Unternehmensinternen" (14 Treffer)

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Projektmanagement - Wissensmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Transferarbeit befasst sich mit der Komplexität der Thematik Projektmanagement am Beispiel des unternehmensinternen Umsetzungsprojektes 'Fachkräftenetzwerk - Modulare Weiterbildung im Hotel - und Gaststättenwesen'. Projektbeschreibung, Projektart, -ziel, und -zielgruppe, regionale Einordnung sowie die Organisationsform werden im ersten Teil der Aufzeichnung erläutert. Im Fokus der Arbeit steht die Projektphase der Planung mit integrierter Arbeitspaket-, Meilenstein- und Risikobeschreibung, der Ablauf- und Terminplanung sowie dem Ressourcen- und Kostenplan. Zur Überwachung und Steuerung des Umsetzungsprojektes, werden im letzten Teil dieser Arbeit die wichtigsten Kriterien des Projektcontrollings sowie Punkte der Unternehmensprojektkultur dargestellt. In Anlage 1 erfolgt die Projektpräsentation mit Hilfe des Handouts. Anlage 2 stellt die Rechercheergebnisse lt. Rechercheauftrag dar und deren Zusammenfassung als Kurzpräsentation. Es zeigte sich bei der Bearbeitung der Thematik, dass Projektmanagement auch für Unternehmen der Bildungsbranche immer wichtiger wird. Viele Aufgabenstellungen sind in der heutigen Zeit so komplex geworden, dass sie nur mit Unterstützung von Projektmanagement - Methoden gelöst werden können um sich auch in Zukunft am Bildungsmarkt behaupten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Change Management und Kommunikation mit einem P...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, warum und in welcher Form Veränderungen für Unternehmen notwendig werden und wie diese durch das Change Management effizient umgesetzt werden können. Der Schwerpunkt der vorliegenden Betrachtung liegt in der Darstellung und Untersuchung des effizienten, begleitenden Einsatzes von Kommunikationsmassnahmen, die den Ablauf des Veränderungsprozesses optimieren. Um das Thema adäquat bearbeiten zu können, wird der Fokus auf die unternehmensinternen Adressaten der Kommunikation gelegt. Die Umsetzung eines Change Managements Prozesses mit unterstützenden Kommunikationsmassnahmen wird am Beispiel der Umstrukturierung der Bayer AG in vier eigenständige Teilkonzerne im Jahr 2002 dargestellt. Kapitel 2 definiert und beschreibt die Grundlagen des Change Managements, erörtert Formen, Auslösefaktoren und Kennzeichen von Veränderung und geht auf die verschiedenen Zielgruppen in Veränderungsprozessen ein. In Kapitel 3 werden Definitionen von Kommunikation dargestellt und innerhalb der für das Change Management relevanten Kommunikationsmodellen vertieft. Anschliessend wird auf die Unternehmenskommunikation und ihre Rolle in der internen Kommunikation eingegangen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die relevanten Kommunikationsmedien gelegt wird. Abschliessend werden in diesem Kapitel die speziellen Anforderungen an eine erfolgreiche Change Kommunikation erörtert. In Kapitel 4 werden die Elemente erfolgreicher Veränderungsprozesse beschrieben. Ausgehend von der Darstellung relevanter Veränderungsmodelle werden Strategien zur Durchsetzung von Veränderungen erörtert. Daran anschliessend wird auf weitere Erfolgsfaktoren der Implementierung von Veränderung sowie auf mögliche Störungen in Veränderungsprozessen eingegangen. Kapitel 5 erläutert die Umsetzung eines Veränderungsprozesses der Bayer AG im Jahr 2002. Nach einleitenden Informationen über das Unternehmen werden die im Change Management angewandten Kommunikationsmassnahmen beschrieben und im Rahmen eines Vergleichs mit den theoretischen Konzepten kritisch bewertet.

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Stand: 01.04.2020
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Agile Methoden in der Softwareentwicklung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Software, Note: Sehr gut, Hochschule Mittweida (FH) (Fachbereich Informationstechnik & Elektrotechnik), Veranstaltung: Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Software-Industrie steht heute mehr denn je vor der Tatsache, dass ein Grossteil der beauftragten Projekte die geforderte Qualität nicht erreicht, Zeit- und Budgetvorgaben überschritten werden, oder im schlimmsten Fall das Projekt noch während der Entwicklung abgebrochen wird. Die Anforderungen der Kunden an die beauftragte Software sind unklar, der Zeitraum zwischen Vertragsunterzeichnung und Auslieferung des Endprodukts wird zunehmend enger und die Entwicklung in verteilten Teams steht in Zeiten der Globalisierung auf der Tagesordnung. Der Übergang von den traditionellen Softwareentwicklungsmethoden hin zu leichtgewichtigen und agilen Vorgehensmodellen ist eine der Möglichkeiten sich diesen Herausforderungen erfolgreich zu stellen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Eigenschaften und Schwerpunkte der verschiedenen Vertreter der Agilen Methoden zu erarbeiten und zu vergleichen. Zusätzlich soll aus diesen Vertretern der Agilen Methoden ein geeignetes Vorgehensmodell für die Entwicklungsabteilung eines weltweit agierenden Unternehmens im Bereich der Telekommunikation und Systemintegration ermittelt werden. Hierfür werden die unternehmensinternen Anforderungen erarbeitet und daraus ein Kriterienkatalog abgeleitet, wobei besonderes Augenmerk auf die Umsetzungsmöglichkeiten in global verteilten Softwareentwicklungsprojekten gelegt wird.

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Vergleichende Betrachtung von SAP R/3 und SAP A...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Im Zuge zunehmender Internationalisierung und Globalisierung von Märkten und aufgrund neuer innovativer Entwicklungen im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologie in den letzten Jahren, steigt die Notwendigkeit einer unternehmensübergreifenden Planung und Koordination von Geschäftsprozessen, um den Marktanforderungen gerecht zu werden. Unternehmen sind gezwungen die unternehmensinternen Bestrebungen zur Optimierung auf die beteiligten Unternehmen auszuweiten, um Rationalisierungspotenziale entlang eines unternehmensübergreifenden Logistiknetzwerkes ausschöpfen zu können und um dem Wettbewerbsdruck stand halten zu können. Aufgrund der sich wandelnden wirtschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren ist es heute für Unternehmen unverzichtbar, innovative Werkzeuge einzusetzen, um ihr Bestreben nach Marktanteile zu sichern. In diesem Kontext gewinnt das Konzept des Supply Chain Management immer mehr an Bedeutung, da in der Zukunft die Transparenz von Objektflüssen in Form von Güter-, Informations- und Finanzflüssen innerhalb einer Supply Chain immer mehr in den Vordergrund rücken und ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sind. Die hohen Anforderungen an solche komplexen Steuerungs-, Planungs- und Kontrollaufgaben kann durch den Einsatz von SCM-Software realisiert werden. Zielsetzung In der vorliegenden Diplomarbeit soll ausgehend von einem R/3-System das Nutzenpotenzial in der Produktionsplanung und -steuerung evaluiert werden, das sich durch den Einsatz eines APS-Planungstools wie dem APO von SAP erzielen lässt. Basierend auf dem R/3-System soll analysiert werden, inwieweit und in welchen speziellen Bereichen der Produktionsplanung und -steuerung die Ergänzung des R/3-Systems durch den APO Optimierungspotenziale realisiert werden können. Die Untersuchung basiert auf festgelegten Kriterien, anhand derer ein direkter Vergleich der beiden Systeme durchgeführt wird. Die Konzeption eines Kriterienkatalogs visualisiert eine vergleichende Gegenüberstellung nach funktionalen Gesichtspunkten und soll als Entscheidungshilfe dienen. Es soll also eine Antwort auf die Frage erarbeitet werden, ob und wie der APO in der Lage ist, die Produktionsplanung und -steuerung des R/3 entscheidend zu optimieren.

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Stand: 01.04.2020
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Enterprise 2.0 - Social Software im unternehmen...
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg (Studiengang Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch Projekte wie Wikipedia, Flickr oder MySpace ist Social Software in den letzten Jahren im Kontext des Web 2.0 immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit getreten. Deren grosser Erfolg und die damit verbundene rapide Verbreitung im privaten Umfeld wecken zunehmend hohe Aufmerksamkeit aber auch eine vorsichtige Zurückhaltung von Unternehmen. Interessant ist die Betrachtung von Social Software aus der Sicht von Unternehmen - oder umgekehrt, die Analyse des unternehmensinternen Einsatzes aus der Softwaresicht von Web 2.0 (Stichwort: Enterprise 2.0) um herauszufinden, an welchen Stellen Social Software im betrieblichen Umfeld eingesetzt werden kann, wo Social Software besonders effektiv ist und welche Herausforderungen und kritischen Erfolgsfaktoren von der Einführung bis zur Nutzung beachtet werden müssen.

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Demographischer Wandel und Fachkräftemangel in ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 99 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir müssen uns mit der Zukunft befassen, denn wir werden mit ihr leben.' Talleyrand Demographischer Wandel, 'War for Talents' , globaler Wettbewerb - Schlagworte, die Unternehmen momentan und zukünftig mehr als alles andere beschäftigen sollten. Ob in Fachzeitschriften, regionalen Zeitungen, Internetartikeln oder Fernsehnachrichten - in allen Medien sind die Themen demographischer Wandel und Fachkräftemangel in Deutschland omnipräsent. Die Bevölkerung in Deutschland wird aufgrund des hohen Lebensstandards immer älter, während die Geburtenrate bedenklich niedrig ist. Vor den Auswirkungen des demographischen Wandels bleiben auch die unternehmensinternen Belegschaften nicht verschont. Die Bevölkerung im Erwerbsalter wird stark durch die älteren Erwerbspersonen geprägt sein und ab dem Jahr 2015 langfristig schrumpfen . In vielen Branchen fehlt es aufgrund der quantitativen und qualitativen Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt schon jetzt an qualifizierten Nachwuchskräften, während die betriebsinternen Belegschaften kontinuierlich altern. Die Problematik der demographischen Alterung ist durch die extreme Probagierung der Medien fast allen bekannt. Und trotzdem: Nur 44 % der im Zuge dieser Diplomarbeit befragten mittelständischen Unternehmen beschäftigen sich tatsächlich intensiv mit diesen aktuellen Veränderungen. Der demographische Wandel und die für Unternehmen daraus resultierenden Konsequenzen werden unterschätzt oder einfach ignoriert. Dabei ist der Zeitpunkt, an dem Unternehmen Vorkehrungen hätten treffen müssen, längst überschritten. Jetzt ist aktives Handeln gefragt. Doch wie können Betriebe den 'demographic gap' überwinden? In diesem Zusammenhang nimmt die Bedeutung des Personalmanagements immer mehr zu, da die Mitarbeiter (=Humankapital) inzwischen zur wichtigsten Ressource für Unternehmen geworden sind. Um die eigene Leistungsfähigkeit im globalen Wettbewerb auch für die Zukunft zu sichern müssen zielgerichtete personalpolitische Massnahmen eingeleitet werden, die das vorhandene Humankapital und somit das betriebsinterne Wissen erhalten und darüber hinaus neues Humankapital generieren. Doch vor allem das Personalmanagement ist in kleinen und mittelständischen Unternehmen häufig unterentwickelt; zudem sind finanziellen Ressourcen sind meist Grenzen gesetzt. Der verschärfte Fachkräftemangel stellt somit besonders für Mittelständler eine grosse Bedrohung dar.

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Projektmanagement - Wissensmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Transferarbeit befasst sich mit der Komplexität der Thematik Projektmanagement am Beispiel des unternehmensinternen Umsetzungsprojektes 'Fachkräftenetzwerk - Modulare Weiterbildung im Hotel - und Gaststättenwesen'. Projektbeschreibung, Projektart, -ziel, und -zielgruppe, regionale Einordnung sowie die Organisationsform werden im ersten Teil der Aufzeichnung erläutert. Im Fokus der Arbeit steht die Projektphase der Planung mit integrierter Arbeitspaket-, Meilenstein- und Risikobeschreibung, der Ablauf- und Terminplanung sowie dem Ressourcen- und Kostenplan. Zur Überwachung und Steuerung des Umsetzungsprojektes, werden im letzten Teil dieser Arbeit die wichtigsten Kriterien des Projektcontrollings sowie Punkte der Unternehmensprojektkultur dargestellt. In Anlage 1 erfolgt die Projektpräsentation mit Hilfe des Handouts. Anlage 2 stellt die Rechercheergebnisse lt. Rechercheauftrag dar und deren Zusammenfassung als Kurzpräsentation. Es zeigte sich bei der Bearbeitung der Thematik, dass Projektmanagement auch für Unternehmen der Bildungsbranche immer wichtiger wird. Viele Aufgabenstellungen sind in der heutigen Zeit so komplex geworden, dass sie nur mit Unterstützung von Projektmanagement - Methoden gelöst werden können um sich auch in Zukunft am Bildungsmarkt behaupten zu können.

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Stand: 01.04.2020
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Die Zielgruppe Best Ager - Ansatzpunkte zur zie...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,5, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland befindet sich wie viele andere Industrienationen in einem demografischen Wandel. Vor allem die Überalterung der Gesellschaft und der Rückgang der Geburten beschäftigt längst nicht nur staatliche Einrichtungen, die beispielsweise eine Problematik in den sozialen Sicherungssystemen erkennen, sondern zunehmend auch weitere Teile der Gesellschaft. Dazu zählt auch die wirtschaftliche Ebene. Unternehmen müssen sich sowohl den unternehmensinternen, als auch externen Auswirkungen des demografischen Wandels stellen, um rechtzeitig auf die Veränderung reagieren zu können. Nur so ist es ihnen möglich, sich auch zukünftig auf dem veränderten Markt zu behaupten. Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel ist eine Branche mit hohem Wettbewerbs- und Verdrängungsdruck. Vor allem die klare Preispositionierung auf Seiten der Discounter hat die Wettbewerbsbedingungen in den letzten Jahren noch weiter verschärft. Der demografische Wandel in Deutschland stellt deshalb sämtliche Vertriebsformen im Lebensmitteleinzelhandel vor neue Herausforderungen. Schon in 15 Jahren wird die Generation der über 50-Jährigen die stärkste und dabei zugleich die kaufkräftigste Bevölkerungsgruppe in Deutschland darstellen. Die vorliegende Arbeit befasst sich deshalb mit dem Wachstumsmarkt der Zielgruppe 50+. Die heutige Generation der über 50-Jährigen gleicht früheren in keinster Weise. Während früher 'Senioren' als potenziell senile Pflegefälle verstanden wurden, nehmen sie heute durch die gestiegene Lebenserwartung und medizinische Versorgung aktiv am Leben teil. Der negativ behaftete Begriff der 'Senioren' ist längst überholt. Heute nimmt man diese Personengruppe vielmehr als so genannte 'Best Ager' wahr. Auch das Marketing hat diese Zielgruppe der 'Best Ager' erkannt. Bei Betrachtung der Marketingaktivitäten der Unternehmen ist allerdings zu erkennen, dass diesem wachsende und künftig wohl zu den lukrativsten Kundensegmenten zählende Bereich bist dato zu wenig Bedeutung beigemessen wird. Einerseits sind hier noch immense Potentiale vorhanden, auf der anderen Seite gestaltet es sich als schwierig diese Zielgruppe anzusprechen, denn sie verfügt im Vergleich zu anderen Käufergruppen über jahrzehntelange Konsumerfahrung.

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Stand: 01.04.2020
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Demographischer Wandel und Fachkräftemangel in ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 99 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir müssen uns mit der Zukunft befassen, denn wir werden mit ihr leben.' Talleyrand Demographischer Wandel, 'War for Talents' , globaler Wettbewerb - Schlagworte, die Unternehmen momentan und zukünftig mehr als alles andere beschäftigen sollten. Ob in Fachzeitschriften, regionalen Zeitungen, Internetartikeln oder Fernsehnachrichten - in allen Medien sind die Themen demographischer Wandel und Fachkräftemangel in Deutschland omnipräsent. Die Bevölkerung in Deutschland wird aufgrund des hohen Lebensstandards immer älter, während die Geburtenrate bedenklich niedrig ist. Vor den Auswirkungen des demographischen Wandels bleiben auch die unternehmensinternen Belegschaften nicht verschont. Die Bevölkerung im Erwerbsalter wird stark durch die älteren Erwerbspersonen geprägt sein und ab dem Jahr 2015 langfristig schrumpfen . In vielen Branchen fehlt es aufgrund der quantitativen und qualitativen Ungleichgewichte auf dem Arbeitsmarkt schon jetzt an qualifizierten Nachwuchskräften, während die betriebsinternen Belegschaften kontinuierlich altern. Die Problematik der demographischen Alterung ist durch die extreme Probagierung der Medien fast allen bekannt. Und trotzdem: Nur 44 % der im Zuge dieser Diplomarbeit befragten mittelständischen Unternehmen beschäftigen sich tatsächlich intensiv mit diesen aktuellen Veränderungen. Der demographische Wandel und die für Unternehmen daraus resultierenden Konsequenzen werden unterschätzt oder einfach ignoriert. Dabei ist der Zeitpunkt, an dem Unternehmen Vorkehrungen hätten treffen müssen, längst überschritten. Jetzt ist aktives Handeln gefragt. Doch wie können Betriebe den 'demographic gap' überwinden? In diesem Zusammenhang nimmt die Bedeutung des Personalmanagements immer mehr zu, da die Mitarbeiter (=Humankapital) inzwischen zur wichtigsten Ressource für Unternehmen geworden sind. Um die eigene Leistungsfähigkeit im globalen Wettbewerb auch für die Zukunft zu sichern müssen zielgerichtete personalpolitische Maßnahmen eingeleitet werden, die das vorhandene Humankapital und somit das betriebsinterne Wissen erhalten und darüber hinaus neues Humankapital generieren. Doch vor allem das Personalmanagement ist in kleinen und mittelständischen Unternehmen häufig unterentwickelt; zudem sind finanziellen Ressourcen sind meist Grenzen gesetzt. Der verschärfte Fachkräftemangel stellt somit besonders für Mittelständler eine große Bedrohung dar.

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