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Implementierung eines Betriebskostenkennzahlens...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betriebskosten werden vom Vermieter nicht länger als reine Durchlaufposten gesehen. Aufgrund hoher Preissteigerungsraten bei nahezu allen Betriebskostenarten kommt das Management nicht länger umhin, das Geschäftsfeld "Betriebskostenmanagement" nach Optimierungsgesichtspunkten zu betreiben. Primärziele sind, eine Fluktuation zu vermeiden, Leerstände zu verringern und die Grundmiete zu steigern, ohne die Gesamtbelastung für den Mieter zu erhöhen. Um in diesem noch jungen Geschäftsfeld Erfolge verbuchen zu können, benötigt das Bewirtschaftungsmanagement ein aussagekräftiges Kennzahlensystem.Jedes Kennzahlensystem muss auf die Gegebenheiten der jeweiligen Branche und auf die unternehmensbezogenen Tatbestände abgestimmt werden. Hierfür war im ersten Teil dieser Arbeit eine Definition und Abgrenzung der Begriffe Immobilien und Woh-nungswirtschaft notwendig. Dabei wurde auf die bereits angespannte wirtschaftliche Situation dieser Branche und die zu erwartenden Auswirkungen der absehbaren demographischen Entwicklung auf die Wohnungswirtschaft eingegangen. Mit Hilfe eines kennzahlgesteuerten Betriebskostenmanagements wurde ein Weg vorgestellt, der es dem Management ermöglicht, erfolgreich auf die bereits bestehenden und neuen Anforderungen zu reagieren.In Kapitel 2 wurden die notwendigen Grundlagen über Kennzahlen vermittelt, um ein Kennzahlensystem für Betriebskosten in einem Wohnungswirtschaftsunternehmen einzuführen zu können. Dies wurde erreicht, indem Kennzahlen unter Zuhilfenahme von branchenspezifischen Beispielen in einen sinnvollen Kontext gestellt und miteinander verknüpft wurden.Die in Kapitel 3 vorgestellte Fallstudie zeigt die spezifischen Aufgaben und Herausforderungen, mit denen sich ein Betriebskostenmanagement bei der Einführung eines Kennzahlensystems konfrontiert sieht. Aufgrund der heterogenen Immobilieneigenschaften wird zunächst auf Basis von Selektion und Segmentierung sowie Auswahl relevanter Kostenarten eine Vergleichbarkeit auf Detailebene hergestellt. Die auf dieser Ebene ermittelten Kennzahlen werden danach in ein Kennzahlensystem überführt und ermöglichen somit eine ganzheitliche Betrachtung des Geschäftsfeldes Betriebskosten. Eine elementare Voraussetzung für die Realisierung eines Kennzahlensystems besteht in der Möglichkeit, auf die benötigten Daten strukturiert und automatisiert zugreifen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Entscheidungstheorien in Unternehmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule), Veranstaltung: Unternehmensführung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem Verhalten liegt faktische eine Entscheidung zugrunde, und diese sind hier Gegenstand der Überlegungen. Gegenstand der Entscheidungstheorie sind die Entscheidungen, die von allen Individuen, sei es allein oder in einer Gruppe, getroffen werden. Das Ziel der Entscheidungstheorie ist dabei, diese Einzelpersonen oder Gruppen in komplexen Entscheidungssituationen zu unterstützen. Somit entspricht sie einer der zentralen Aufgaben in betriebswirtschaftlichen Organisationen. Entscheidungen sind häufig von existentieller Bedeutung und besitzen einen nachhaltigen Charakter. Beispiele aus dem privaten Alltagsleben kann da die Entscheidung zum Bau eines Hauses oder zur Annahme einer neuen Arbeitsstelle sein. Das breite Spektrum der Unternehmensbezogenen Entscheidungen reicht von Unternehmenserweiterungen bis hin zu Unternehmensschliessungen. Im Allgemeinen wird von einer Entscheidung gesprochen, wenn ein Wahlproblem besteht. Die Entscheidung ist somit die mehr oder weniger bewusste Auswahl einer Handlungsalternative. Die Entscheidungsfindung hat eine lange Tradition. Schon im 4. Jh. vor Chr. liess Platon erklären, dass alle wahrnehmbaren Dinge eine Ableitung von Urformen und Zuständen darstellen und sie besser mit der Seele als mit den Sinnen wahrgenommen werden. Der bekannte Philosoph Aristoteles vertrat zur gleichen Zeit die empirische Auffassung, dass Wissen auf Informationen basiert, das der Mensch durch seinen Verstand wahrnimmt. Diese Informationen erhält der Mensch durch seinen Verstand und deduktive Schlussfolgerungen. Weiter in der Geschichte, ca. 333 Jahre vor Chr. durchschlägt Alexander der Grosse den Gordischen Knoten und zeigt auf diese Weise, wie komplexe Probleme durch mutige Entscheidungen gelöst werden. Könnten Menschen genug Informationen sammeln, so wären sie in der Lage immer rational zu entscheiden. Doch jede Entscheidung birgt auch ein Risiko in sich. Sind die Lösungsprobleme und Entscheidungsfolgen im Alltag noch von geringem Ausmass, so können die positiven und negativen Folgen für Unternehmen sehr weitreichend sein. Aufgabe der vorliegenden Ausarbeitung soll es sein, die Problemstellung der Entscheidungsfindung in der unternehmerischen Praxis anzusprechen. Für die Erarbeitung des vorliegenden Textes sind sowohl Fachbücher wie auch Wirtschaftsmagazine herangezogen worden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Entscheidungstheorien in Unternehmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule), Veranstaltung: Unternehmensführung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem Verhalten liegt faktische eine Entscheidung zugrunde, und diese sind hier Gegenstand der Überlegungen. Gegenstand der Entscheidungstheorie sind die Entscheidungen, die von allen Individuen, sei es allein oder in einer Gruppe, getroffen werden. Das Ziel der Entscheidungstheorie ist dabei, diese Einzelpersonen oder Gruppen in komplexen Entscheidungssituationen zu unterstützen. Somit entspricht sie einer der zentralen Aufgaben in betriebswirtschaftlichen Organisationen. Entscheidungen sind häufig von existentieller Bedeutung und besitzen einen nachhaltigen Charakter. Beispiele aus dem privaten Alltagsleben kann da die Entscheidung zum Bau eines Hauses oder zur Annahme einer neuen Arbeitsstelle sein. Das breite Spektrum der Unternehmensbezogenen Entscheidungen reicht von Unternehmenserweiterungen bis hin zu Unternehmensschliessungen. Im Allgemeinen wird von einer Entscheidung gesprochen, wenn ein Wahlproblem besteht. Die Entscheidung ist somit die mehr oder weniger bewusste Auswahl einer Handlungsalternative. Die Entscheidungsfindung hat eine lange Tradition. Schon im 4. Jh. vor Chr. liess Platon erklären, dass alle wahrnehmbaren Dinge eine Ableitung von Urformen und Zuständen darstellen und sie besser mit der Seele als mit den Sinnen wahrgenommen werden. Der bekannte Philosoph Aristoteles vertrat zur gleichen Zeit die empirische Auffassung, dass Wissen auf Informationen basiert, das der Mensch durch seinen Verstand wahrnimmt. Diese Informationen erhält der Mensch durch seinen Verstand und deduktive Schlussfolgerungen. Weiter in der Geschichte, ca. 333 Jahre vor Chr. durchschlägt Alexander der Grosse den Gordischen Knoten und zeigt auf diese Weise, wie komplexe Probleme durch mutige Entscheidungen gelöst werden. Könnten Menschen genug Informationen sammeln, so wären sie in der Lage immer rational zu entscheiden. Doch jede Entscheidung birgt auch ein Risiko in sich. Sind die Lösungsprobleme und Entscheidungsfolgen im Alltag noch von geringem Ausmass, so können die positiven und negativen Folgen für Unternehmen sehr weitreichend sein. Aufgabe der vorliegenden Ausarbeitung soll es sein, die Problemstellung der Entscheidungsfindung in der unternehmerischen Praxis anzusprechen. Für die Erarbeitung des vorliegenden Textes sind sowohl Fachbücher wie auch Wirtschaftsmagazine herangezogen worden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Entscheidungstheorien in Unternehmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule), Veranstaltung: Unternehmensführung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem Verhalten liegt faktische eine Entscheidung zugrunde, und diese sind hier Gegenstand der Überlegungen. Gegenstand der Entscheidungstheorie sind die Entscheidungen, die von allen Individuen, sei es allein oder in einer Gruppe, getroffen werden. Das Ziel der Entscheidungstheorie ist dabei, diese Einzelpersonen oder Gruppen in komplexen Entscheidungssituationen zu unterstützen. Somit entspricht sie einer der zentralen Aufgaben in betriebswirtschaftlichen Organisationen. Entscheidungen sind häufig von existentieller Bedeutung und besitzen einen nachhaltigen Charakter. Beispiele aus dem privaten Alltagsleben kann da die Entscheidung zum Bau eines Hauses oder zur Annahme einer neuen Arbeitsstelle sein. Das breite Spektrum der Unternehmensbezogenen Entscheidungen reicht von Unternehmenserweiterungen bis hin zu Unternehmensschließungen. Im Allgemeinen wird von einer Entscheidung gesprochen, wenn ein Wahlproblem besteht. Die Entscheidung ist somit die mehr oder weniger bewusste Auswahl einer Handlungsalternative. Die Entscheidungsfindung hat eine lange Tradition. Schon im 4. Jh. vor Chr. ließ Platon erklären, dass alle wahrnehmbaren Dinge eine Ableitung von Urformen und Zuständen darstellen und sie besser mit der Seele als mit den Sinnen wahrgenommen werden. Der bekannte Philosoph Aristoteles vertrat zur gleichen Zeit die empirische Auffassung, dass Wissen auf Informationen basiert, das der Mensch durch seinen Verstand wahrnimmt. Diese Informationen erhält der Mensch durch seinen Verstand und deduktive Schlussfolgerungen. Weiter in der Geschichte, ca. 333 Jahre vor Chr. durchschlägt Alexander der Große den Gordischen Knoten und zeigt auf diese Weise, wie komplexe Probleme durch mutige Entscheidungen gelöst werden. Könnten Menschen genug Informationen sammeln, so wären sie in der Lage immer rational zu entscheiden. Doch jede Entscheidung birgt auch ein Risiko in sich. Sind die Lösungsprobleme und Entscheidungsfolgen im Alltag noch von geringem Ausmaß, so können die positiven und negativen Folgen für Unternehmen sehr weitreichend sein. Aufgabe der vorliegenden Ausarbeitung soll es sein, die Problemstellung der Entscheidungsfindung in der unternehmerischen Praxis anzusprechen. Für die Erarbeitung des vorliegenden Textes sind sowohl Fachbücher wie auch Wirtschaftsmagazine herangezogen worden.

Anbieter: Thalia AT
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fachhochschule), Veranstaltung: Unternehmensführung, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedem Verhalten liegt faktische eine Entscheidung zugrunde, und diese sind hier Gegenstand der Überlegungen. Gegenstand der Entscheidungstheorie sind die Entscheidungen, die von allen Individuen, sei es allein oder in einer Gruppe, getroffen werden. Das Ziel der Entscheidungstheorie ist dabei, diese Einzelpersonen oder Gruppen in komplexen Entscheidungssituationen zu unterstützen. Somit entspricht sie einer der zentralen Aufgaben in betriebswirtschaftlichen Organisationen. Entscheidungen sind häufig von existentieller Bedeutung und besitzen einen nachhaltigen Charakter. Beispiele aus dem privaten Alltagsleben kann da die Entscheidung zum Bau eines Hauses oder zur Annahme einer neuen Arbeitsstelle sein. Das breite Spektrum der Unternehmensbezogenen Entscheidungen reicht von Unternehmenserweiterungen bis hin zu Unternehmensschließungen. Im Allgemeinen wird von einer Entscheidung gesprochen, wenn ein Wahlproblem besteht. Die Entscheidung ist somit die mehr oder weniger bewusste Auswahl einer Handlungsalternative. Die Entscheidungsfindung hat eine lange Tradition. Schon im 4. Jh. vor Chr. ließ Platon erklären, dass alle wahrnehmbaren Dinge eine Ableitung von Urformen und Zuständen darstellen und sie besser mit der Seele als mit den Sinnen wahrgenommen werden. Der bekannte Philosoph Aristoteles vertrat zur gleichen Zeit die empirische Auffassung, dass Wissen auf Informationen basiert, das der Mensch durch seinen Verstand wahrnimmt. Diese Informationen erhält der Mensch durch seinen Verstand und deduktive Schlussfolgerungen. Weiter in der Geschichte, ca. 333 Jahre vor Chr. durchschlägt Alexander der Große den Gordischen Knoten und zeigt auf diese Weise, wie komplexe Probleme durch mutige Entscheidungen gelöst werden. Könnten Menschen genug Informationen sammeln, so wären sie in der Lage immer rational zu entscheiden. Doch jede Entscheidung birgt auch ein Risiko in sich. Sind die Lösungsprobleme und Entscheidungsfolgen im Alltag noch von geringem Ausmaß, so können die positiven und negativen Folgen für Unternehmen sehr weitreichend sein. Aufgabe der vorliegenden Ausarbeitung soll es sein, die Problemstellung der Entscheidungsfindung in der unternehmerischen Praxis anzusprechen. Für die Erarbeitung des vorliegenden Textes sind sowohl Fachbücher wie auch Wirtschaftsmagazine herangezogen worden.

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