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Samsung Samsung P615N Galaxy Tab S6 Lite 64 GB ...
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Mehr erreichen, weniger Aufwand. Du suchst eine leistungsfähige Ergänzung zu deinem Equipment, die dir in vielen Situationen komfortable Möglichkeiten bieten kann? Hier ist das Galaxy Tab S6 Lite LTE! Es zeigt seine Stärken in Situationen, in denen du kreativ oder produktiv sein willst. Setze es zu Hause auf der Couch genauso wie unterwegs ein, um deine Ideen oder Informationen festzuhalten. Mit dem mitgelieferten Eingabestift S Pen wird das Galaxy Tab S6 Lite LTE zu deinem digitalen Zeichenbrett, wenn du deine Kreativität auslebst und Skizzen oder Zeichnungen erstellst sowie Fotos bearbeitest. Sage zudem ade zur Papier-Zettelwirtschaft und verwende es an der Hochschule oder im Beruf, um Informationen und Protokolle digital zu notieren. Danach kannst du diese gleich auf dem Galaxy Tab S6 Lite LTE bearbeiten und Dokumente zur Archivierung oder zum Teilen erstellen. Selbst wenn du dich mal etwas entspannen willst, brauchst du nur zum Galaxy Tab S6 Lite LTE greifen, um Musik, Videos sowie Games zu genießen oder im Internet zu Surfen und zu shoppen, mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben oder deine Lieblings-Apps zu verwenden.>Highlights:- 26,31 cm (10,4 Zoll) TFT-Touchdisplay - Wertiges Metallgehäuse kombiniert mit einem schlicht-eleganten Design - Vielseitig einsetzbarer Eingabestift S Pen im Lieferumfang enthalten - 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher (erweiterbar mit microSD-Karte um bis zu 1 TB)- Leistungsstarker 7.040 mAh Li-Ion Akku- Android 10.0 mit One UI 2.1- Dual Speaker Tuned by AKG und Dolby Atmos liefern einen satten Sound - Nahtlose Konnektivität und Integration in eine vorhandene Geräteumgebung- Auch mobil surfen dank LTE-Unterstützung> Mobilfunkeigenschaften- Integrierte Kamera: Ja- Zweite Kamera- WLAN-Router / Hotspot- Navigationssoftware- Navigationssoftware: Google Maps- Auflösung zweite Kamera 5 MPixel- Netzbetreiberware: kein Netzbetreiber- SIM-Karten-Größe: Nano-SIM (4FF)- Maximal einsetzbare SIM-Karten: 1> Betriebssystem- Betriebssystem: Android 10> Display- Displaytechnologie: TFT- Beleuchtetes Display- Farbdisplay- Touchscreen- Seitenverhältnis: 16:10- Bilddiagonale: 26,31 cm- 10,4 - Display- 16.000.000 Farben- Auflösung Breite: 2.000 Pixel- Auflösung Höhe: 1.200 Pixel- 225 ppi> Prozessor- Bezeichnung: Exynos 9611- 8 Prozessorkerne> Speicher- Arbeitsspeicher 4 GB- Interner Speicher 64 GB- Bis zu 49,2 GB Speicher intern maximal nutzbar- Bis zu 1 TB Speichererweiterung maximal- Steckplatz für folgende Speicherkarten: 1- Typ Micro SD Card Steckplatz> Kamera- Sensorgröße: 1/4'' -- Auflösung: 8 MPixel- Selbstauslöser- Panorama- Hyperlapse- HDR- Geotagging- Blende: f/1.9- Zoom: 4-fach> Datenübertragung- GSM- GPRS- EDGE- UMTS- HSPA+- HSUPA- LTE> Anschlüsse- USB Typ C- USB-Standard 2.0> Audio-Anschlüsse- Headsetanschluss: 3,5 mm Klinke> Frequenzbänder- GSM-Quadband (850 / 900 / 1.800 / 1.900 MHz)- UMTS (2.100 MHz)- UMTS (1.900 MHz)- UMTS (850 MHz)- UMTS (900 MHz)- LTE (2.100 MHz)- LTE (1.900>Highlights:- 26,31 cm (10,4 Zoll) TFT-Touchdisplay - Wertiges Metallgehäuse kombiniert mit einem schlicht-eleganten Design - Vielseitig einsetzbarer Eingabestift S Pen im Lieferumfang enthalten - 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher (erweiterbar mit microSD-Karte um bis zu 1 TB)- Leistungsstarker 7.040 mAh Li-Ion Akku- Android 10.0 mit One UI 2.1- Dual Speaker Tuned by AKG und Dolby Atmos liefern einen satten Sound - Nahtlose Konnektivität und Integration in eine vorhandene Geräteumgebung- Auch mobil surfen dank LTE-Unterstützung> Mobilfunkeigenschaften- Integrierte Kamera: Ja- Zweite Kamera- WLAN-Router / Hotspot- Navigationssoftware- Navigationssoftware: Google Maps- Auflösung zweite Kamera 5 MPixel- Netzbetreiberware: kein Netzbetreiber- SIM-Karten-Größe: Nano-SIM (4FF)- Maximal einsetzbare SIM-Karten: 1> Betriebssystem- Betriebssystem: Android 10> Display- Displaytechnologie: TFT- Beleuchtetes Display- Farbdisplay- Touchscreen- Seitenverhältnis: 16:10- Bilddiagonale: 26,31 cm- 10,4 - Display- 16.000.000 Farben- Auflösung Breite: 2.000 Pixel- Auflösung Höhe: 1.200 Pixel- 225 ppi> Prozessor- Bezeichnung: Exynos 9611- 8 Prozessorkerne> Speicher- Arbeitsspeicher 4 GB- Interner Speicher 64 GB- Bis zu 49,2 GB Speicher intern maximal nutzbar- Bis zu 1 TB Speichererweiterung maximal- Steckplatz für folgende Speicherkarten: 1- Typ Micro SD Card Steckplatz> Kamera- Sensorgröße: 1/4'' -- Auflösung: 8 MPixel- Selbstauslöser- Panorama- Hyperlapse- HDR- Geotagging- Blende: f/1.9- Zoom: 4-fach> Datenübertragung- GSM- GPRS- EDGE- UMTS- HSPA+- HSUPA- LTE> Anschlüsse- USB Typ C- USB-Standard 2.0> Audio-Anschlüsse- Headsetanschluss: 3,5 mm Klinke> Frequenzbänder- GSM-Quadband (850 / 900 / 1.800 / 1.900 MHz)- UMTS (2.100 MHz)- UMTS (1.900 MHz)- UMTS (850 MHz)- UMTS (900 MHz)- LTE (2.100 MHz)- LTE (1.900MHz)- LTE (1.800 MHz)- LTE (850 MHz)- LTE (2.600 MHz)- LTE (900 MHz)- LTE (700 MHz)- LTE (800 MHz)> Messaging- SMS- MMS- Instant Messaging> Schnittstellen- Bluetooth- Bluetoothstandard: 5.0- A2DP - Musikwiedergabe- AVRCP - Steuerung Medienwiedergabe- DI - Device Identification- HFP - Freisprecheinrichtung- HID - Verbindung zu Maus oder Tastatur- HOGP - Verbindung zw. Smartphone und anderem Gerät- HSP - Headset- MAP - Nachrichtenaustausch- OPP - Dateiübertragung- PAN - Netzwerkverbindung- PBAP - Telefonbuchübertragung- WLAN- WiFi-Direct- WLAN Dualband-Unterstützung (2,4-GHz / 5-GHz)- WLAN Standard IEEE 802.11a- WLAN Standard IEEE 802.11b- WLAN Standard IEEE 802.11g- WLAN Standard IEEE 802.11n- WLAN Standard IEEE 802.11ac> Akku- Form: Spezial- Akkutyp: Li-Ion- Quick Charging : Ja- Kapazität: 7.040 mAh- Gesprächszeit (UMTS) bis zu 39 h- 240 Minuten Akkuladezeit> Outdoor / Sport / Freizeit- GPS-Kompass- GLONASS- Galileo- Beidou> Grundeigenschaften- Farbe: Grau- Höhe: 244,5 mm- Breite: 154,3 mm- Tiefe: 7 mm- Gewicht inkl. Akku: 467 g- Produkttyp: Tablet> Technische Beschreibung- Knox 3.5- Gorilla Glass 3- WLAN-/USB-/Bluetooth-Tethering - MirrorLink, Auto Hotspot, Hotspot 2.0- Smart Switch, Smart View, ANT+ - Direkte Freigabe>Prozessordetails:- Prozessortaktung (GHz): 4 x 2,3 + 4 x 1,7- Prozessorarchitektur: 64-bit, 10 nm>Akkudetails- Schnellladen (15 W)- Energiesparmodus (Mittel, Optimiert, Maximal)- Adaptives Energiesparen- Internetnutzung (4G) bis zu 12 Std.- Internetnutzung (WLAN) bis zu 12 Std.- Musikwiedergabe bis zu 149 Std.- Videowiedergabe bis zu 13 Std.> Lieferumfang- Samsung P615N Galaxy Tab S6 Lite 64 GB LTE- Ladeadapter- Datenkabel (USB-C auf USB-A)- S Pen- Steckplatzwerkzeug- Kurzanleitung

Anbieter: mcbuero
Stand: 12.08.2020
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Mobile TV - Formate. Geschäftsmodelle und Erfol...
34,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,7, Hochschule RheinMain, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bedingt durch die Digitalisierung und die damit verbundene Konvergenz der einzelnen Medien hat der individuelle Konsum medialer Inhalte in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Gerade im Bereich Fernsehen hat die Digitalisierung der Übertragungskanäle und die damit verbundene Multiplikation der angebotenen Programme es den Konsumenten ermöglicht, aus einem breiteren Angebotsspektrum auszuwählen. Zusätzlich bietet die Entwicklung neuer Produkte wie z.B. des Personal Video Recorders (PVR) den Konsumenten den Nutzen, sich die Inhalte persönlich nach eigenem Belieben zusammenzustellen sowie den Zeitpunkt des Konsums teils selbst zu bestimmen. Durch Video-on-Demand- oder Pay-per-View-Angebote, die in anderen Ländern bereits weit verbreitet sind, wird diese Personalisierung des Fernsehkonsums in Deutschland zukünftig sogar noch weiter zunehmen. Parallel dazu steigt die Mobilität der Menschen seit einigen Jahren immer weiter an. Besonders zeigt sich dies am grossen Erfolg der mobilen Kommunikation. Weltweit nutzen bereits über 2 Mrd. Menschen Mobilfunk und alleine in Deutschland besteht mit rund 75 Mio. Nutzern bei ca. 83 Mio. Einwohnern eine Marktdurchdringung von knapp 90 %. Laut Prognosen werden in wenigen Jahren sogar mehr Telefonate über das Mobiltelefon geführt werden als über das Festnetz und mittelfristig sollen diese beiden Bereiche komplett zusammenwachsen. Während des grossen Hypes um die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 wurden die Erwartungen geschürt, dass es zusätzlich zur reinen Kommunikation möglich sein werde, Musik über das UMTS-Netz auf das Mobiltelefon herunterzuladen, Radio zu hören, kurze Videos anzuschauen und sogar fernzusehen. Kurz gesagt, neben der Kommunikation sollte nun auch der Med

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Drahtlose Internetzugänge im Überblick
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,4, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, früher: Berufsakademie Lörrach (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Drahtlose Internetzugänge - welche Systeme gehören dazu? Was können die einzelnen Systeme, was können sie nicht? Mit dieser Arbeit möchte ich versuchen einen Überblick über die verschiedensten drahtlosen Internetzugangssysteme zu gewähren und auch auf die einzelnen Systeme einzugehen. Dabei möchte ich aber auch die dabei entstehenden Kosten nicht ausser Acht lassen. Auch möchte ich versuchen zu klären, ob die jeweiligen Systeme zukünftig Chancen haben. Es existieren momentan sehr viele Systeme. Einige Systeme sind bereits lange im Einsatz, andere befinden sich noch in der Erprobung. Im Mobilfunkbereich gibt es momentan das altbekannte GSM sowie die darauf aufbauenden Systeme WAP, GPRS, HSCD, i-mode und die zu dieser Zeit noch in der Erprobungsphase befindlichen Systeme EDGE und UMTS. Im Bereich der Funkübertragung gibt es die verschiedensten Systeme. In diesen Bereich gehören WirelessLAN, Bluetooth aber auch noch Systeme wie Bündelfunk, DECT, TETRA und eingeschränkt der klassische Amateurfunk. Als letztes Übertragungssystem gibt es noch die Satellitentechnik. Datenübertragung per Satellit wird unter anderem angeboten über bekannte Fernsehsatelliten wie z. B. Eutelsat, aber auch über weniger bekannte Systeme wie Iridium, Inmarsat, ORBCOMM, Skystation und Globalstar sowie Teledesic. Die Zukunft einiger dieser Systeme ist etwas unsicher.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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M-Commerce - Chancen und Risiken
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Vertriebsmanagement und E-Commerce, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist immer öfter von den individualisierten Medien die Rede. Das Handy als mobiles Endgerät ist eines von diesen modernen Telekommunikationsarten. Dieses 'persönliche Medium' hat sich rasch in der heutigen Gesellschaft etabliert. Nachfolgende Grafik zeigt die Handyverbreitung in Deutschland. Die Zahlen wurden der Verbraucheranalyse entnommen, in der die Grundgesamtheit die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahre widerspiegelt. Im Jahre 2001 besassen 43,9% der befragten Personen ein Mobiltelefon wohingegen bereits vier Jahre später eine Steigerung von 23,4 Prozentpunkten festgestellt werden konnte.Abb. 1: Handyverbreitung in Deutschland ab 14 Jahren [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden]Durch die Einführung des Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) Netzes werden dem multimediafähigen Endgeräten noch grössere Chancen eingeräumt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die von den Mobilfunkanbietern geleisteten hohen Lizenzgebühren für die Nutzung des UMTS-Netzes unter Umständen die Rentabilität bzw. die Massennutzung dieses Netzes unterbindet. Anbieter und Nutzer der M-Commerce Technik sind neben zahlreichen Chancen auch nicht zu vernachlässigenden Risiken ausgesetzt. Daher soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit zum einen die Darstellung der Chancen und zum anderen das Aufzeigen der Risiken im Bereich M-Commerce sein. Hierzu wird im folgenden Kapitel zunächst der Begriff des M-Commerce näher erläutert und dabei vom Begriff des E-Commerce abgegrenzt. Aufbauend auf die Begriffsdefinition des M-Commerce sollen im darauf folgenden Kapitel drei auf die im Bereich Mobile Commerce angewandten Netzwerktechnologien und deren Risiken eingegangen werden. Das vierte Kapitel zeigt die Merkmale, sowie die Risiken der mobilen Kommunikation auf. Das folgende Kapitel fünf stellt den Schwerpunkt der Arbeit da. Hierfür werden die Anwendungsmöglichkeiten des M-Commerce im Business to Consumer sowie im Business to Business Bereich näher erläutert. Anschliessend soll im sechsten Kapitel das Individualmarketing im M-Commerce verdeutlicht werden. Das Kapitel sieben fasst die Arbeit in seinen wesentlichen Punkten zusammen und zieht das Schlussfazit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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M-Commerce - Chancen und Risiken
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Vertriebsmanagement und E-Commerce, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist immer öfter von den individualisierten Medien die Rede. Das Handy als mobiles Endgerät ist eines von diesen modernen Telekommunikationsarten. Dieses 'persönliche Medium' hat sich rasch in der heutigen Gesellschaft etabliert. Nachfolgende Grafik zeigt die Handyverbreitung in Deutschland. Die Zahlen wurden der Verbraucheranalyse entnommen, in der die Grundgesamtheit die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahre widerspiegelt. Im Jahre 2001 besassen 43,9% der befragten Personen ein Mobiltelefon wohingegen bereits vier Jahre später eine Steigerung von 23,4 Prozentpunkten festgestellt werden konnte. Abb. 1: Handyverbreitung in Deutschland ab 14 Jahren [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden] Durch die Einführung des Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) Netzes werden dem multimediafähigen Endgeräten noch grössere Chancen eingeräumt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die von den Mobilfunkanbietern geleisteten hohen Lizenzgebühren für die Nutzung des UMTS-Netzes unter Umständen die Rentabilität bzw. die Massennutzung dieses Netzes unterbindet. Anbieter und Nutzer der M-Commerce Technik sind neben zahlreichen Chancen auch nicht zu vernachlässigenden Risiken ausgesetzt. Daher soll Gegenstand der vorliegenden Arbeit zum einen die Darstellung der Chancen und zum anderen das Aufzeigen der Risiken im Bereich M-Commerce sein. Hierzu wird im folgenden Kapitel zunächst der Begriff des M-Commerce näher erläutert und dabei vom Begriff des E-Commerce abgegrenzt. Aufbauend auf die Begriffsdefinition des M-Commerce sollen im darauf folgenden Kapitel drei auf die im Bereich Mobile Commerce angewandten Netzwerktechnologien und deren Risiken eingegangen werden. Das vierte Kapitel zeigt die Merkmale, sowie die Risiken der mobilen Kommunikation auf. Das folgende Kapitel fünf stellt den Schwerpunkt der Arbeit da. Hierfür werden die Anwendungsmöglichkeiten des M-Commerce im Business to Consumer sowie im Business to Business Bereich näher erläutert. Anschliessend soll im sechsten Kapitel das Individualmarketing im M-Commerce verdeutlicht werden. Das Kapitel sieben fasst die Arbeit in seinen wesentlichen Punkten zusammen und zieht das Schlussfazit.

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Stand: 12.08.2020
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Versteigerung von Marktzutrittschancen am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Hochschule Anhalt - Standort Bernburg, Veranstaltung: Seminar zu Banken, Versicherungen und Wirtschaftsüberwachung , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2000 definierte der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel den Begriff UMTS neu. Für ihn stellte UMTS eine 'unvermutete Mehreinnahme zur Tilgung von Staatsschulden' dar. Kein Wunder, denn die Versteigerung der begehrten UMTS- Lizenzen im Jahr 2000 brachte dem Bundesfinanzminister Erlöse in Höhe von 50,5 Mrd. EUR. Beeindruckt von dieser Summe, erwartete man ähnlich hohe Erlöse bei der Mobilfunkauktion im Jahr 2010. Desto grösser war die Enttäuschung, da die 800 MHz- Mobilfunkauktion dem Bundeshaushalt im Ergebnis nur knapp 3,6 Mrd. EUR einbrachte. Zur Versteigerung standen Frequenzen im Frequenzspektrum von 791 bis 821 MHz und 832 bis 862 MHz, insgesamt sechs Blöcke à 2 x 5 MHz. Mit Hilfe dieser Frequenzen soll die Breitbandstrategie der Bundesregierung realisiert werden. Diese sieht vor, dass bis zum Jahr 2014 75 % der Haushalte die Möglichkeit haben Internetanschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zu nutzen. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) in ihrer Funktion als Regulierer übernimmt zahlreiche Auf-gaben im Zusammenhang mit einer Frequenzversteigerung. Bis jedoch eine freigewordene Frequenz für einen anderen Zweck erneut verwendet werden kann, muss in den Fällen einer Frequenzknappheit (Nachfrageüberschuss) ein zweistufiger Prozess durchlaufen werden. In einem ersten Schritt wird nach 61 TKG ein Vergabeverfahren eingeleitet mit dem Ergebnis abstrakt ersteigerter Frequenzblöcke. Der BNetzA obliegt die Aufgabe der konkreten Fre-quenzzuteilung nach 55 TKG. Durch ihr Handeln verschafft sie Unternehmen den Zutritt zu dem Markt für Telekommunikation. Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, einen Einblick über das Handeln der BNetzA zu erlangen. Dabei wird zunächst das Verfahren einer Frequenzversteigerung mit anschliessender Fre-quenzzuteilung untersucht. In einem nächsten Schritt werden die gewonnen Erkenntnisse an-hand der 800 MHz- Mobilfunkauktion nachvollzogen. In der abschliessenden Betrachtung wird ein Ausblick über die Situation nach der Frequenzzuteilung und den Einsatz von LTE- Technik zur Realisierung der Breitbandstrategie gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Vergleich von Standards für drahtlose Datenüber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heut zu Tage gibt es viele unterschiedliche drahtlose Standards. In dieser Arbeit werden die gängigsten und zukunftsträchtigsten Standards betrachtet und auf bestimmte Merkmale hin überprüft, um sie abschliessend miteinander zu vergleichen. Jedes Kapitel beschreibt einen jeden Standard in Bezug auf ein bestimmtes Merkmal. Zunächst werden voraussetzend in Kapitel 2. die drahtlosen Standards in ihre Einsatzzonen eingeordnet. In Kapitel 3. wird die Entwicklung aller aufgeführten Standards kurz beschrieben. Diese beschriebenen Standards sind IrDA, Bluetooth, IEEE 802.11 mit seinen Erweiterungen, Hiperlan/1 und /2 plus Ergänzungen, die Mobilfunkstandards GSM mit ihren Weiterentwicklungen HSCSD, GPRS und den dritten Mobilfunk Standard UMTS. Die Bruttodatenraten werden in Kapitel 4. aufgeschlüsselt. Im 5. Kapitel wird Aufschluss darüber gegeben, welche Frequenzbereiche den jeweiligen Standards zu Eigen sind, also welche Frequenzbänder genutzt werden. Die Mobilität, also die Frage nach der Beweglichkeit und Reichweite eines Standards wird in Kapitel 6. beschrieben. Das Kapitel 7. beschreibt in welchem Rahmen die Standards verfügbar sind bzw. genutzt werden und wird geographische Zulassung genannt. Kapitel 8. beschreibt die Verschlüsselungstechniken und -möglichkeiten der jeweiligen Standards. Das Kapitel 9. schliesslich fasst in einer übersichtlichen Tabelle alle Standards mit ihren jeweiligen Attributen zusammen. Hier kann auf einen Blick jedes Merkmal in jedem beliebigen Bezug zu einem anderen überprüft und verglichen werden. Die Tabelle dient also lediglich als zusammenfassende Auswertung der jeweils zuvor in den Kapiteln ausgewerteten Standards mit ihren entsprechend ausgewerteten Merkmalen. Jeder einzelne dieser Standards hat seine besonderen Vorzüge, Einsatzmöglichkeiten und sicherlich auch seine Begrenzungen. Es wird sich zeigen, ob bereits ein optimaler Standard existiert, der für jede Herausforderung die Lösung ist. Es existieren weitere drahtlose Datenübertragungsstandards. Diese finden aus verschiedenen Gründen nur schwer Zugang zum Markt. Zum einen sind hohe Investitionen im Bereich Hardware erforderlich, zum anderen wurde anderen Technologien der Vorzug gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Anbindung von 'Mobile Devices' an vorhandene Sy...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaftsinformatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Einer Einschätzung von Data Monitor zufolge werden im Jahr 2005 ca. 21,5 Millionen Menschen mobile Banking-Dienste nutzen. Das zeigt, welches Potential für die Banken in der Nutzung von 'Mobile Devices' wie Handy, PDA oder Pocket PC liegt. Viele Banken bieten den Kunden bereits die Möglichkeit per WAP-Handy Kontostände, Umsätze und Aktienkurse abzurufen. 2 Bisher wird aber in der Regel darauf verzichtet, Transaktionen über mobile Geräte durchzuführen. Dies liegt daran, dass es an mobilen Sicherheitslösungen mangelt, was den Durchbruch des M-Commerce hauptsächlich behindert.3 Aber gerade im Bereich der Mobile Security und der Verschlüsselung von drahtlosen Verbindungen hat sich in letzter Zeit viel getan. Es wurden neue Dienste in Europa eingeführt, wie z.B. i-Mode oder neue mobile Endgeräte, die Java Unterstützung bieten, wurden vorgestellt und auch der WAP-Standard wurde weiterentwickelt. Dazu kommt noch die Einführung neuer Datenübertragungsdienste, wie GPRS, HSCSD, und zukünftig UMTS, die die Datenrate erhöhen und somit die Wartezeiten verringern. Auch ist die Entwicklung im Bereich der Systemarchitekturen bei Banken ein entscheidender Faktor. Denn die dort eingeführten Multi-Channel-Architekturen eignen sich besonders zur Anbindung verschiedener Clients und Dienste. Dadurch wird die Anbindung von 'Mobile Devices' erleichtert, besonders wenn man diese schon in der Konzeptionsphase berücksichtigt hat. Um aber eine vernünftige Nutzung der mobilen Dienste gewährleisten zu können, müssen all diese Faktoren erfüllt sein. Damit kann man den Kunden Anwendungen zur Verfügung stellen, die benutzerfreundlich, nützlich und auch erschwinglich sind. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, welche technischen Möglichkeiten es für die Anbindung mobiler Endgeräte an eine Systemarchitektur gibt. Dies soll anhand eines Konzeptvorschlages für die Anbindung von 'Mobile Devices' an eine moderne Bankensystemarchitektur erfolgen. Dabei wird besonders auf die sicherheitsrelevanten Aspekte der Implementierung geachtet, da auch 'kritische' Transaktionen, wie z.B. Überweisungen, durchgeführt werden sollen. Im Kapitel 2 der Arbeit werden die Datendienste, die zurzeit bzw. in absehbarer Zeit in Europa verfügbar sind, erläutert. Dies beinhaltet unter anderem die logische Architektur, die verfügbaren Trägerdienste und ihre Auswirkungen auf die Übertragungsrate. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den verschiedenen Technologien zur mobilen Datenübertragung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Mobile Branding via UMTS
13,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die lang ersehnte Revolution durch die Verfügbarkeit von ersten Funktionen und Applikationen im Mobilfunknetzwerk der dritten Generation hat begonnen. Nach hohen Investitionen für Lizenzen und Netzausbau, strategischen Planungen und Werbekampagnen haben zum Dezember 2004 die beiden grössten deutschen Telekommunikationsanbieter das Mobilfunknetzwerk UMTS für den Massenmarkt zugänglich gemacht. Erste Werbekampagnen in Form von Fernsehspots und Plakaten für das revolutionäre Mobilfunknetzwerk sind bereits gestartet. Keineswegs ist zu Beginn das volle technische Potenzial abrufbar, hierfür stehen nicht genügend fähige bzw. ausgereifte mobile Endgeräte zur Verfügung, ebenso fehlt dem UMTS-Netzwerk noch die volle geographische Verfügbarkeit. Momentan sind lediglich der schnelle Datentransfer für den mobilen Internetzugang, der Versand von Videodateien und die Nutzung verschiedener online-Portale anwendbar. Zusätzliche Features wie die mobile Videokonferenz und Bildtelefonie, die Übertragung von Strassenkarten, Fotos und Videos sollen zum Jahresende verfügbar sein. Durch den Ende der 90er Jahre boomenden Mobilfunkmarkt und die daraus resultierende Änderung im Handynutzungsverhalten wird dem UMTS-Netzwerk eine ebenso bedeutende Rolle zuteil wie analog seinerzeit dem Internet. Besassen noch 1999 ungefähr 280 von 1000 Deutschen ein Handy, so waren es 2002 schon ca. 720 und 2003 sogar über 780 Personen. Mit den aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2004 rangiert Deutschland mit 856 von 1000 Handynutzern auf Platz 14 im internationalen Vergleich. Angesichts dieser Zahlen lässt sich auch global gesehen ein enormes Wachstum erkennen, das den Mobilfunkmarkt seit seinem Bestehen auszeichnet. Die Evolution des Handynutzungsverhaltens begründet sich durch dieses gewaltige Marktwachstum. Handys werden heute im Gegensatz zu früher mehr für private Zwecke genutzt. Längst dient das Handy nicht mehr nur zum Telefonieren, der Versand von Textnachrichten und Bildern, das Downloaden von Spielen, Bildern und Klingeltönen werden heute schon als Standardfunktionen jedes mobilen Endgerätes angesehen. UMTS lässt durch seine wesentlich höhere Datenübertragungsrate und die gegebene Interaktivität eine Vielzahl erstmaliger Applikationen zu, die auf Handys der neuen Generation implementiert werden können. Dadurch wird es eine interaktive Kommunikationsplattform mit einer beträchtlichen Empfängerzahl sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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