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Ponyherz in Gefahr, 1 Audio-CD Hörbuch
5,99 € *
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Anni hat ein Geheimnis: Im Wald wartet Ponyherz auf sie. Ein Wildpferd. Zusammen können sie reiten wie der Wind. Wilddiebe sind unterwegs! Wie soll Anni Ponyherz bloß beschützen? Es darf doch niemand von ihrem Wildpferd wissen: nicht der Pferdeflüsterer Piet und schon gar nicht die zickigen Mädchen vom Reiterhof. Anni treibt ein gefährliches Spiel ...Usch Luhn wuchs in der Steiermark in Österreich auf. Nach dem Abitur zog sie nach Berlin und studierte an der Freien Universität Berlin Kommunikationswissenschaften. Danach arbeitete sie einige Jahre beim Radio und beim Kinderfernsehen. Schließlich fing sie an, längere Geschichten zu schreiben und machte noch eine weitere Ausbildung zur Drehbuchautorin und Filmdramaturgin. Seitdem arbeitet sie auch für den Film. Sie wohnt abwechselnd in Berlin und Ostfriesland an der Nordsee. Mittlerweile hat sie schon über 30 Bücher geschrieben. Viele von ihnen wurden in andere Sprachen übersetzt und sind in verschiedenen Ländern erschienen.Die vielbeschäftigte Bühnenschauspielerin Marlen Diekhoff stammt aus Bremerhaven. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover übernahm sie Engagements in Hannover, Stuttgart und Frankfurt, bis sie 1980 festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg wurde. 1994 wurde sie zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Trotz ihrer intensiven Theatertätigkeit findet sie Zeit für hochkarätige Hörbuchlesungen (wie z.B. Der Clan der Otori, Tausendundeine Nacht). Sie ist immer wieder in Fernsehfilmen zu sehen, u.a. in Schulz und Schulz, Polizeiruf 110 und Dr. Sommerfeld und zuletzt im Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" (2008) von Leander Haußmann.

Anbieter: myToys
Stand: 27.11.2020
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Buch - Wie man 13 wird, ohne zum Tier zu werden...
12,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Ein verrückter und witziger Roman über das Leben als TeenagerDieses Kinderbuch ist die perfekte Lektüre für alle Fans von Gregs Tagebuch oder Tom Gates. Markus' Leben ist zum Schieflachen, nicht nur für 13-Jährige!Zum Buch:Seit Markus' Eltern ihm an seinem 13. Geburtstag eröffnet haben, dass er ein "Halbvampir" ist, steht sein Leben Kopf!Aber gerade als Markus glaubt, das Schlimmste nun hinter sich zu haben, haben Mum und Dad schlechte Neuigkeiten für ihn: Seine Verwandlung ist noch nicht abgeschlossen - im Gegenteil: Jetzt geht's erst richtig los!Und so muss Markus plötzlich auftretende Blutdurstattacken unterdrücken, Fliegen lernen und ganz nebenbei auch noch herausfinden, welches blutrünstige Monster im Wald sein Unwesen treibt. Dabei will er doch nur eins: Endlich Tallulah auf ein Date ausführen! Da bleibt nur noch rabenschwarzer Grabeshumor ...Lustig und spannend: Idealer Lesestoff für JungsWitzige Kapitel im Blog-Stil: Kurze Lesehappen auch für ungeübte Leser geeignetDas perfekte Geschenk: Nicht nur zum 13. GeburtstagDas Leben als Teenager: Nie war Pubertät so lustig!Übrigens: Auch Mädchen lachen sich über Markus, den Halbvampir, kaputt!Dieser lustige Kinderroman des britischen Bestsellerautors Pete Johnson ist das ideale Geschenk für alle Jungen zwischen 10 und 13 Jahren. Überzeugt auch Lesemuffel!Johnson, PetePete Johnson arbeitete als Filmkritiker und wurde dann Lehrer für Englisch, Drama und Medienkunde. Als er guten Lesestoff für seine Klasse suchte und nichts finden konnte, beschloss er, selbst Bücher zu schreiben. Heute ist er einer der beliebtesten Autoren Großbritanniens.Saleina, ThorstenThorsten Saleina wurde 1970 in Stade geboren. Nach dem Studium im Fachbereich Kommunikationsdesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg arbeitete er zehn Jahre lang als Grafik-Designer in verschiedenen Hamburger Werbeagenturen und schließlich als freiberuflicher Illustrator.

Anbieter: myToys
Stand: 27.11.2020
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Tecta F51-2 Sessel Tecta
3.545,00 € *
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Gropius-Sofa F51-2 Das Gropius-Sofa F51-2 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist ein hübsch anzusehnender und gemütlicher Zwei-Sitzer. Das F51-2 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sofa Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem F51-2 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des F51-2 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Das Gropius-Sofa F51-2 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
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Tecta D1 Sessel/Sofa Tecta
2.485,00 € *
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D1 D1-2 und D1-3 Der rote Kubus Sessel D1 der Zweisitzer D1-2 und der Dreisitzer D1-3 von Tecta und von Peter Keler entworfen sind hübsch anzusehnende und bequeme Sitzgelegenheiten. Die D1 Kollektion ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Das Gestell besteht aus Holzrahmen auf Doppelrollen. Bei der Polsterung haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Andere Bezugsvarianten sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der D1 Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original D1 den Original D1-2 oder den Original D1-3 vom Hersteller Tecta. Material Gestell: Holzrahmen auf Doppelrollen Unterfederung Gummigurte Polsterun loses Sitzkissen Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen D1: Breite: 80 Tiefe: 72 Höhe: 66 Sitzhöhe: 41 D1-2: Breite: 133 Tiefe: 72 Höhe: 66 Sitzhöhe: 45 D1-3: Breite: 186 Tiefe: 72 Höhe: 66 Sitzhöhe: 45 Lieferumfang 1x D1 Sessel oder 1x D1-2 Zweisitzer oder 1x D1-3 Dreisitzer Gewährleistung 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem D1 D1-2 und dem D1-3 ist der Designer "Peter Keler" Peter Kehler arbeitete als Maler Grafiker Architekt Fotograf und Möbelgestalter. Bald ging er wie sein Worpsweder Künstlerkollege Wilhelm Wagenfeld nach Weimar ans Bauhaus. Die Vision der Umgestaltung aller Lebensaspekte die durchaus politisch gemeint war drückt sich in Kelers vielseitigem Schaffen aus. In seiner Zeit am Bauhaus in Weimar realisierte Keler die Farbgestaltung von Bauten und Räumen wie beispielsweise die der Büroetage des Fagus-Werks in Alfeld an der Leine sowie den Direktionsraum von Walter Gropius im Hauptgebäude des Bauhauses. Zu seinen in dieser Zeit entstandenen Möbelentwürfen zählt eine Wiege nach der Farb- und Formidee von Wassily Kandinsky die er im Rahmen der ersten Bauhaus-Ausstellung 1923 kreierte. Nach seinem Weggang vom Bauhaus Weimar eröffnete er im selben Jahr ein eigenes Atelier für freie und angewandte Malerei Werbegrafik und Innenarchitektur. Zwischen 1937 und 1945 erteilten ihm die Nationalsozialisten Ausstellungsverbot. Nach Kriegsende folgte er dem Ruf an die neu gegründete Hochschule für Baukunst und bildende Künste in Weimar und erhielt dort zwei Jahre später eine Professur die er bis 1963 innehatte. Peter Keler entwarf den »roten Kubus« D1 1925 als Prototyp am Staatlichen Bauhaus Weimar. Er war gedacht für ein von Farkas Molnar entworfenes Haus mit dem Namen »Roter Kubus« als Ergebnis farbdynamischer Probleme bei der Innenraumgestaltung. Das Original in rotem Leder ist Teil der ständigen Sammlung im Kragstuhlmuseum/Tecta-Archiv Lauenförde. Der Zweisitzer D1-2 und der Dreisitzer D1-3 wurden ebenfalls im Jahre 1925 entworfen. Nach vielen Jahren der Freundschaft mit Peter Keler der als Rentner in den 70er Jahren einmal jährlich die DDR verlassen durfte (»meine bauhaus-tecta-reise steckt mir überall lebendig im Geist und in den bauhaus KURI-Knochen«) schenkte er Axel Bruchhäuser mehrere Originale aus dem Bauhaus u. a. den ersten Prototyp des »Roten Kubus-Sessel«. Er erzählte viel über seinen Freund Marcel Breuer für den er in Weimar sein Rosshaar-Gewebe entwarf und vermittelte Axel Bruchhäuser das Unikat des ersten Breuer-Falt-Sessels von Prof. Kesting aus Ahrenshoop den dieser von der Galerie »Neue Kunst Fides« in Dresden Ende der 20er Jahre erwarb. Der Hersteller des D1 D1-2 und D1-3 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
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Tecta D51 Sessel Tecta
1.315,00 € *
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Gropius-Armlehnstuhl D51 Der Gropius-Armlehnstuhl D51 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Der D51 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Er war der Sessel für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem D51 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 den Gropius-Armlehnstuhl D51. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Der Gropius-Armlehnstuhl D51 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen. Erkennungszeichen: 30 originale Entwürfe mit Bauhaus-Signet. Das »Original Bauhaus-Signet« für werkgetreue lizenzierte Reeditionen des Bauhaus-Archiv Berlin wird nur an wenige Produkte vergeben. Doch rund 30 Entwürfe – Stühle Tische Sessel und Sofas – tragen bei Tecta das begehrte Zeichen. Damit ist Tecta Führer im Bauhaus-Bereich für originalgetreue und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen. Produktionsstandort seit 60 Jahren: Der Produktionsstandort liegt bis heute in Deutschland in Lauenförde an der Weser. Vorteil der Region und Lage ist vor allem die Nähe zu vielen Vorlieferanten der Möbelindustrie und zu Handwerksbetrieben. Denn Tecta setzt seit 60 Jahren vor allem auf eine traditionelle handwerkliche Herstellung und individuelle Anpassung der Produkte an die Wünsche der Kunden.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
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Tecta D51-2 Sessel Tecta
2.370,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Bank D51-2 Die Zweisitzer Gropius-Bank D51-2 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Die D51-2 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Sie war die Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original D51-2 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 140 Tiefe: 56 Höhe: 79 Sitzhöhe: 46 Lieferumfan 1x D51-2 Gropius-Bank Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem D51-2 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 die Zweisitzer Gropius-Bank D51-2. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51-2 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Die Gropius-Bank D51-2 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tecta D51-3 Sessel Tecta
2.875,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Bank D51-3 Die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Die D51-3 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Sie war die Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem D51-3 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51-3 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Die Gropius-Bank D51-3 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen. Erkennungszeichen: 30 originale Entwürfe mit Bauhaus-Signet. Das »Original Bauhaus-Signet« für werkgetreue lizenzierte Reeditionen des Bauhaus-Archiv Berlin wird nur an wenige Produkte vergeben. Doch rund 30 Entwürfe – Stühle Tische Sessel und Sofas – tragen bei Tecta das begehrte Zeichen. Damit ist Tecta Führer im Bauhaus-Bereich für originalgetreue und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen. Produktionsstandort seit 60 Jahren: Der Produktionsstandort liegt bis heute in Deutschland in Lauenförde an der Weser. Vorteil der Region und Lage ist vor allem die Nähe zu vielen Vorlieferanten der Möbelindustrie und zu Handwerksbetrieben. Denn Tecta setzt seit 60 Jahren vor allem auf eine traditionelle handwerkliche Herstellung und individuelle Anpassung der Produkte an die Wünsche der Kunden.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Tecta F51 Sessel Tecta
2.295,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Sessel F51 Der Gropius-Sessel F51 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Der F51 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Er war der Sessel für das Direktorenzimmer im Bauhaus Weimar. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sessel Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original F51 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Nussbaum oder Eiche massiv Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 70 Tiefe: 70 Höhe: 70 Sitzhöhe: 42 Lieferumfan 1x F51 Gropius-Sessel Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem F51 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des F51 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Der Gropius-Sessel F51 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
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Tecta F51-3 Sessel Tecta
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Gropius-Sofa F51-3 Das Gropius-Sofa F51-3 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist ein hübsch anzusehnender und gemütlicher Drei-Sitzer. Das F51-3 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sofa Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original F51-3 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Nussbaum oder Eiche massiv Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 215 Tiefe: 75 Höhe: 70 Sitzhöhe: 42 Lieferumfan 1x F51-3 Gropius-Sofa Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem F51-3 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des B42 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.11.2020
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