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Von der Internationalisierung der Hochschule zu...
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Von der Internationalisierung der Hochschule zur Transkulturellen Wissenschaft ab 64 € als Taschenbuch: Wissenschaftliche Konferenz 2010 an der Leuphana Universität Lüneburg. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.01.2021
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Von der Internationalisierung der Hochschule zur Transkulturellen Wissenschaft ab 64 EURO Wissenschaftliche Konferenz 2010 an der Leuphana Universität Lüneburg. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.01.2021
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Interkulturelle Pflege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Interkulturelle u. ethische Kompetenz in der Pflege, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege und mit ihr die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs und wächst der Anspruch, eine bessere, bedürfnisgerechtere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nicht neu, wohl aber das breiter werdende Bewusstsein, dieser Anforderung nicht zu genügen.Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Bedürfnisse von Migranten angepasster, situations- und kontextgerechter eingehen zu können, kann meist nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zur Frustration und Verunsicherung. Auch in den anderen Wissenschaftsgebieten, wie Medizin oder Sozialwissenschaft wurde das Thema Migration und Gesundheitsrisiko lange nur randständig behandelt. Nun aber ist das Problembewusstsein (z. B. zur Globalisierung, zur demografischen Entwicklung, zum täglichen Rassismus) spürbar gewachsen.Nachdem in der Pflege Madeleine Leininger mit der Entwicklung der Theorie der Transkulturellen Pflege und der kulturellen Fürsorge zunächst als "Pionierin" lange Zeit federführend war, nehmen nun sich zunehmend auch andere Pflegewissenschaftler dieses Thema an, bzw. werden jetzt auch neue, andere oder weiterentwickelte Theorien beziehungsweise Forschungsergebnisse veröffentlicht. So veröffentlichte auch Dr. Monika Habermann, derzeit Professorin für Pflegewissenschaft an einer Fachhochschule in Bremen, 1998 ihren Beitrag: "Pflegebedürftig in der Fremde? Zur Theorie und Praxis der interkulturellen Pflege". Ihr Text untersucht insbesondere die pflegespezifischen Bemühungen für eine migrantengerechtere Pflege.Im Rahmen eines Referats möchte ich Habermanns Text vorstellen, den Inhalt und die Positionen etwas näher erläutern und anschaulich machen. Zunächst werde ich kurz die Autorin vorstellen. Im Hauptteil möchte ich die von Habermann aufgezeigten typischen Probleme der derzeitigen interkulturellen Pflegesituation vortragen. Die beiden folgenden Themen sind Habermanns pflegewissenschaftliche Auseinandersetzung zum Modell von Leininger und ihre Vorschläge und möglichen Strategien zur besseren interkulturellen Pflegesituation. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung werde ich noch weitere Überlegungen zu der Fragestellung: "Was beinhaltet denn eigentlich individuelle, migrantengerechte Pflegekompetenz?" einbringen und in diesem Kontext das "Transkulturelle Kompetenzmodell" von Domenig vorstellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Kulturelle Vielfalt im Alter. Sind Einrichtunge...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Öffnung von sozialen Diensten sind zu relevanten Themen in der Sozialen Arbeit angewachsen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Fortbildungen und auch Schwerpunktsetzungen im Studium der Sozialen Arbeit. Diese beziehen sich allerdings größtenteils auf Kinder, Jugendliche,junge Erwachsenen und allenfalls auf Erwachsene im erwerbstätigen Alter.Die Zielgruppe, die scheinbar unbeachtet bleibt, sind Senioren mit Migrationshintergrund.Alteneinrichtungen sind nicht auf diese Personen eingestellt, und erkennen den Bedarf oftmals nicht an. Ältere Migranten wiederrum sind nicht ausreichend über die Versorgungsstruktur informiert und daher wird auch die Nachfrage bei fehlenden Informationen nicht steigen.In dieser Bachelorarbeit werden die Bedürfnisse älterer Migranten in Deutschland behandelt. Dies geschieht mithilfe der Ansätze der Interkulturellen Kompetenz, der Transkulturellen Pflege, und der kultursensiblen Sterbebegleitung. In diesem Zusammenhang wurden Experteninterviews geführt, in denen Leitungspersonen von Alteneinrichtungen nach ihrer Vorstellung und der Umsetzung dieser Ansätze befragt wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Für das 21. Jahrhundert stellen sich neue Leitmotive, die die deutschen und europäischen Hochschulen für den internationalen Wettbewerb stärken sollen. Länderüberschreitende Entwicklungen, wie sie im Rahmen der Globalisierung sichtbar werden, fordern Forschung, Lehre und Weiterbildung an den Hochschulen und Universitäten in besonderer Weise heraus.Viele Wissenschaftlerinnen der Leuphana Universität sind seit Jahren einem Netzwerk von Frauenforscherinnen, Gleichstellungsbeauftragten, Gender- und Diversity-Expertinnen, Nachhaltigkeitswissenschaftlerinnen und politisch aktiven Frauen verbunden. Diese Verbindungen sind eine Plattform für gemeinsame wissenschaftliche, aber auch frauenpolitisch innovative Projekte die mit Blick auf Hochschulreformen, Wissenschaftskritik oder Hochschulentwicklungen bzw. Praxisprojektvorhaben auf nationaler, aber auch auf internationaler Ebene, eine Vielfalt von neuen Erkenntnissen in Forschung, Lehre, Weiterbildung und Praxistransfer hervorgebracht haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Interkulturelle Pflege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Sonstiges, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Interkulturelle u. ethische Kompetenz in der Pflege, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege und mit ihr die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs und wächst der Anspruch, eine bessere, bedürfnisgerechtere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nicht neu, wohl aber das breiter werdende Bewusstsein, dieser Anforderung nicht zu genügen.Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Bedürfnisse von Migranten angepasster, situations- und kontextgerechter eingehen zu können, kann meist nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zur Frustration und Verunsicherung. Auch in den anderen Wissenschaftsgebieten, wie Medizin oder Sozialwissenschaft wurde das Thema Migration und Gesundheitsrisiko lange nur randständig behandelt. Nun aber ist das Problembewusstsein (z. B. zur Globalisierung, zur demografischen Entwicklung, zum täglichen Rassismus) spürbar gewachsen.Nachdem in der Pflege Madeleine Leininger mit der Entwicklung der Theorie der Transkulturellen Pflege und der kulturellen Fürsorge zunächst als "Pionierin" lange Zeit federführend war, nehmen nun sich zunehmend auch andere Pflegewissenschaftler dieses Thema an, bzw. werden jetzt auch neue, andere oder weiterentwickelte Theorien beziehungsweise Forschungsergebnisse veröffentlicht. So veröffentlichte auch Dr. Monika Habermann, derzeit Professorin für Pflegewissenschaft an einer Fachhochschule in Bremen, 1998 ihren Beitrag: "Pflegebedürftig in der Fremde? Zur Theorie und Praxis der interkulturellen Pflege". Ihr Text untersucht insbesondere die pflegespezifischen Bemühungen für eine migrantengerechtere Pflege.Im Rahmen eines Referats möchte ich Habermanns Text vorstellen, den Inhalt und die Positionen etwas näher erläutern und anschaulich machen. Zunächst werde ich kurz die Autorin vorstellen. Im Hauptteil möchte ich die von Habermann aufgezeigten typischen Probleme der derzeitigen interkulturellen Pflegesituation vortragen. Die beiden folgenden Themen sind Habermanns pflegewissenschaftliche Auseinandersetzung zum Modell von Leininger und ihre Vorschläge und möglichen Strategien zur besseren interkulturellen Pflegesituation. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung werde ich noch weitere Überlegungen zu der Fragestellung: "Was beinhaltet denn eigentlich individuelle, migrantengerechte Pflegekompetenz?" einbringen und in diesem Kontext das "Transkulturelle Kompetenzmodell" von Domenig vorstellen.

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Stand: 23.01.2021
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Interkulturelle Pflege
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Interkulturelle u. ethische Kompetenz in der Pflege, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege und mit ihr die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs und wächst der Anspruch, eine bessere, bedürfnisgerechtere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nicht neu, wohl aber das breiter werdende Bewusstsein, dieser Anforderung nicht zu genügen. Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Bedürfnisse von Migranten angepasster, situations- und kontextgerechter eingehen zu können, kann meist nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zur Frustration und Verunsicherung. Auch in den anderen Wissenschaftsgebieten, wie Medizin oder Sozialwissenschaft wurde das Thema Migration und Gesundheitsrisiko lange nur randständig behandelt. Nun aber ist das Problembewusstsein (z. B. zur Globalisierung, zur demografischen Entwicklung, zum täglichen Rassismus) spürbar gewachsen. Nachdem in der Pflege Madeleine Leininger mit der Entwicklung der Theorie der Transkulturellen Pflege und der kulturellen Fürsorge zunächst als 'Pionierin' lange Zeit federführend war, nehmen nun sich zunehmend auch andere Pflegewissenschaftler dieses Thema an, bzw. werden jetzt auch neue, andere oder weiterentwickelte Theorien beziehungsweise Forschungsergebnisse veröffentlicht. So veröffentlichte auch Dr. Monika Habermann, derzeit Professorin für Pflegewissenschaft an einer Fachhochschule in Bremen, 1998 ihren Beitrag: 'Pflegebedürftig in der Fremde? Zur Theorie und Praxis der interkulturellen Pflege'. Ihr Text untersucht insbesondere die pflegespezifischen Bemühungen für eine migrantengerechtere Pflege. Im Rahmen eines Referats möchte ich Habermanns Text vorstellen, den Inhalt und die Positionen etwas näher erläutern und anschaulich machen. Zunächst werde ich kurz die Autorin vorstellen. Im Hauptteil möchte ich die von Habermann aufgezeigten typischen Probleme der derzeitigen interkulturellen Pflegesituation vortragen. Die beiden folgenden Themen sind Habermanns pflegewissenschaftliche Auseinandersetzung zum Modell von Leininger und ihre Vorschläge und möglichen Strategien zur besseren interkulturellen Pflegesituation. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung werde ich noch weitere Überlegungen zu der Fragestellung: 'Was beinhaltet denn eigentlich individuelle, migrantengerechte Pflegekompetenz?' einbringen und in diesem Kontext das 'Transkulturelle Kompetenzmodell' von Domenig vorstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
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Transkulturelle Pflege
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,5, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege und die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs und wächst der Anspruch eine bessere, bedürfnisgerechtere und professionellere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nichts Neues, wohl aber das breiter werdende Bewusstsein dieser Anforderung nicht zu genügen. Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Belange von Migranten angepasster, situations - und kontextgerechter eingehen zu wollen, kann oft nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zu Frustration und Verunsicherung. Die Theorie der transkulturellen Pflege umschreibt die Berücksichtigung des kulturellen Hintergrundes eines Patienten, der auf pflegerische Hilfe angewiesen ist. Madeleine Leininger beschäftigte sich seit Mitte der 50er Jahre mit der transkulturellen Pflege; sie gilt als Pionierin auf diesem Gebiet. In den folgenden Kapiteln versuche ich die Begriffe Kultur und Migration zu erläutern und kulturelle Aspekte des Pflegens zu beleuchten. Des Weiteren stelle ich die Theorie Leiningers vor und möchte zum Schluss Probleme der interkulturellen Pflegesituation aufzeigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
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Kulturelle Vielfalt im Alter. Sind Einrichtunge...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Öffnung von sozialen Diensten sind zu relevanten Themen in der Sozialen Arbeit angewachsen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Fortbildungen und auch Schwerpunktsetzungen im Studium der Sozialen Arbeit. Diese beziehen sich allerdings grösstenteils auf Kinder, Jugendliche,junge Erwachsenen und allenfalls auf Erwachsene im erwerbstätigen Alter. Die Zielgruppe, die scheinbar unbeachtet bleibt, sind Senioren mit Migrationshintergrund. Alteneinrichtungen sind nicht auf diese Personen eingestellt, und erkennen den Bedarf oftmals nicht an. Ältere Migranten wiederrum sind nicht ausreichend über die Versorgungsstruktur informiert und daher wird auch die Nachfrage bei fehlenden Informationen nicht steigen. In dieser Bachelorarbeit werden die Bedürfnisse älterer Migranten in Deutschland behandelt. Dies geschieht mithilfe der Ansätze der Interkulturellen Kompetenz, der Transkulturellen Pflege, und der kultursensiblen Sterbebegleitung. In diesem Zusammenhang wurden Experteninterviews geführt, in denen Leitungspersonen von Alteneinrichtungen nach ihrer Vorstellung und der Umsetzung dieser Ansätze befragt wurden.

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