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Von der Industriegesellschaft zur Informationsg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manuel Castells wird laut der Zeitschrift The Economist als „der erste große Philosoph des Cyberspace" bezeichnet. 2002 beschreibt ihn das Internetmagazin TELEPOLIS als „Voltaire des Informationszeitalters“. Mit den neuen Kommunikationstechnologien ist, nach Manuel Castells, eine Revolution eingeleitet, eine neue Epoche der Menschheit, dessen physische, aber vor allem geistige Möglichkeiten ins Grenzenlose erweitert werden können. Information wird zum entscheidenden Rohstoff, aus dem alle gesellschaftlichen Prozesse und soziale Organisationen gebildet sind. Als neue Herausforderung steht die Erzeugung und Steuerung von Wissen, Informationen und Technologie zur Organisation der gesamten Gesellschaftsstruktur. „Wenn die Informationstechnologie für unsere Zeit das ist, was die Elektrizität im Industriezeitalter war, so lässt sich das Internet sowohl mit dem Stromnetz oder dem Elektromotor vergleichen, denn es besitzt die Fähigkeit, die Kraft der Information über den gesamten Bereich menschlicher Tätigkeit zu verbreiten. Und genauso, wie die neuen Technologien der Energiegewinnung und -verteilung die Fabrik und den Großkonzern als die organisatorischen Grundlagen der Industriegesellschaft möglich machten, bildet das Internet die technologische Basis für die Organisationsform des Informationszeitalters: das Netzwerk“. Die Transformation vom Industrialismus zum Informationalismus wird dabei als informationstechnologische Revolution beschrieben. Sie setzt eine Rückkopplungsspirale der Anwendung von Wissen auf Wissen in Gang, als Hauptquelle der Produktivität.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Reicht der Besitzstand der Asylpolitik der EU a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Politikfelder und aktuelle Entwicklungen der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 13. September 2015 könnte als der Tag in die Geschichte der Europäischen Union (EU) eingehen an dem der ungehinderte freie Personenverkehr innerhalb des Schengen-Raums sein vorläufiges Ende fand. Nachdem Bundesinnenminister Thomas de Maizière an diesem Tag verkündete vorübergehend das Schengener-Abkommen auszusetzen und die Kontrollen an den südlichen Landesgrenzen der Bundesrepublik wiedereinzuführen (BMI 2015), beschlossen in den folgenden Tagen auch die EU Mitgliedsstaaten (MS) Österreich, Slowakei, Niederlande und Polen verschärfte Kontrollen ihrer Grenzen (Telepolis 2015). Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn warnte sogar vor einem Dominoeffekt und gar vor dem Ende von "Schengen" (Frankfurter Neue Presse 2015).Ursache für dieses panikartige Handeln der MS ist die seit 2015 stark zugespitzte Flüchtlingskrise in Europa , die nicht nur das Schengener Abkommen bedroht, sondern die EU als Ganzes laut Vizekanzler Sigmar Gabriel: "Was wir jetzt erleben, bedroht Europa weit mehr als die Griechenlandkrise." (Focus Online 2015). Angesichts der teils katastrophalen Szenen am EU-weit umstrittenen ungarischen Grenzzaun zu Serbien und der Ausrufung des Notstandes in zwei ungarischen Grenzkomitaten (Tagesschau.de 2015), der scharfen Kritik und Aufforderung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, dass Europa im Moment der Wahrheit die Werte auf denen es gebaut ist bekräftigen soll (UNHCR 2015), den gegenseitigen Schuldzuweisungen der Staats- und Regierungschefs (FAZ.net 2015) und die Einberufung eines EU Sondergipfels zur Bewältigung der Flüchtlingskrise (Reuters 2015), erhärtet sich der Verdacht, dass Vizekanzler Gabriel Rec

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Postmediale Wirklichkeiten aus interdisziplinär...
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Der Blockbuster »Avatar« hat es uns vor Augen geführt: Das Kinoerlebnis lässt sich durch neue Technologien radikal verändern. Unter dem Schlüsselbegriff »Postmediale Wirklichkeiten« spüren im vorliegenden Band Zukunftsforscher, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler neuen Medientechnologien nach und fragen sich, wie sich Erleben, Denken, Handeln und Gesellschaft verändern. Gemeinsam ist allen Beiträgen die Sichtweise auf Grenzen, die sich zunehmend auflösen: Die Emergenz neuer Medien ist begleitet von der Aufhebung der Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten, zwischen Handeln und Funktionieren oder zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Ob es um die Bedienung von Computern durch Gedanken, die multimediale Produktion flüchtiger Kunstspektakel oder die computerbasierte Simulation menschlicher Erinnerung geht – alle Beiträge nehmen eine Frage auf, die im Rahmen eines Forschungsclusters an der Hochschule Furtwangen formuliert wurde. Ausgehend von der Diagnose, dass sich der klassische Medienbegriff zusehends auflöst, wurde vor dem Hintergrund eines erweiterten Medienbegriffs nach dem Status von Medien gefragt, die gerade durch ihre Omnipräsenz nicht mehr als Medien wahrgenommen werden und auf diese Weise neue kulturelle Selbstverständlichkeiten erschaffen. Der erste Band zu den 'Postmedialen Wirklichkeiten - Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern' ist 2009 ebenfalls bei Telepolis im Heise Verlag erschienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manuel Castells wird laut der Zeitschrift The Economist als 'der erste grosse Philosoph des Cyberspace' bezeichnet. 2002 beschreibt ihn das Internetmagazin TELEPOLIS als 'Voltaire des Informationszeitalters'. Mit den neuen Kommunikationstechnologien ist, nach Manuel Castells, eine Revolution eingeleitet, eine neue Epoche der Menschheit, dessen physische, aber vor allem geistige Möglichkeiten ins Grenzenlose erweitert werden können. Information wird zum entscheidenden Rohstoff, aus dem alle gesellschaftlichen Prozesse und soziale Organisationen gebildet sind. Als neue Herausforderung steht die Erzeugung und Steuerung von Wissen, Informationen und Technologie zur Organisation der gesamten Gesellschaftsstruktur. 'Wenn die Informationstechnologie für unsere Zeit das ist, was die Elektrizität im Industriezeitalter war, so lässt sich das Internet sowohl mit dem Stromnetz oder dem Elektromotor vergleichen, denn es besitzt die Fähigkeit, die Kraft der Information über den gesamten Bereich menschlicher Tätigkeit zu verbreiten. Und genauso, wie die neuen Technologien der Energiegewinnung und -verteilung die Fabrik und den Grosskonzern als die organisatorischen Grundlagen der Industriegesellschaft möglich machten, bildet das Internet die technologische Basis für die Organisationsform des Informationszeitalters: das Netzwerk'. Die Transformation vom Industrialismus zum Informationalismus wird dabei als informationstechnologische Revolution beschrieben. Sie setzt eine Rückkopplungsspirale der Anwendung von Wissen auf Wissen in Gang, als Hauptquelle der Produktivität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Postmediale Wirklichkeiten aus interdisziplinär...
20,50 € *
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Der Blockbuster »Avatar« hat es uns vor Augen geführt: Das Kinoerlebnis lässt sich durch neue Technologien radikal verändern. Unter dem Schlüsselbegriff »Postmediale Wirklichkeiten« spüren im vorliegenden Band Zukunftsforscher, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler neuen Medientechnologien nach und fragen sich, wie sich Erleben, Denken, Handeln und Gesellschaft verändern. Gemeinsam ist allen Beiträgen die Sichtweise auf Grenzen, die sich zunehmend auflösen: Die Emergenz neuer Medien ist begleitet von der Aufhebung der Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten, zwischen Handeln und Funktionieren oder zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Ob es um die Bedienung von Computern durch Gedanken, die multimediale Produktion flüchtiger Kunstspektakel oder die computerbasierte Simulation menschlicher Erinnerung geht – alle Beiträge nehmen eine Frage auf, die im Rahmen eines Forschungsclusters an der Hochschule Furtwangen formuliert wurde. Ausgehend von der Diagnose, dass sich der klassische Medienbegriff zusehends auflöst, wurde vor dem Hintergrund eines erweiterten Medienbegriffs nach dem Status von Medien gefragt, die gerade durch ihre Omnipräsenz nicht mehr als Medien wahrgenommen werden und auf diese Weise neue kulturelle Selbstverständlichkeiten erschaffen. Der erste Band zu den 'Postmedialen Wirklichkeiten - Wie Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern' ist 2009 ebenfalls bei Telepolis im Heise Verlag erschienen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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Von der Industriegesellschaft zur Informationsg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manuel Castells wird laut der Zeitschrift The Economist als 'der erste große Philosoph des Cyberspace' bezeichnet. 2002 beschreibt ihn das Internetmagazin TELEPOLIS als 'Voltaire des Informationszeitalters'. Mit den neuen Kommunikationstechnologien ist, nach Manuel Castells, eine Revolution eingeleitet, eine neue Epoche der Menschheit, dessen physische, aber vor allem geistige Möglichkeiten ins Grenzenlose erweitert werden können. Information wird zum entscheidenden Rohstoff, aus dem alle gesellschaftlichen Prozesse und soziale Organisationen gebildet sind. Als neue Herausforderung steht die Erzeugung und Steuerung von Wissen, Informationen und Technologie zur Organisation der gesamten Gesellschaftsstruktur. 'Wenn die Informationstechnologie für unsere Zeit das ist, was die Elektrizität im Industriezeitalter war, so lässt sich das Internet sowohl mit dem Stromnetz oder dem Elektromotor vergleichen, denn es besitzt die Fähigkeit, die Kraft der Information über den gesamten Bereich menschlicher Tätigkeit zu verbreiten. Und genauso, wie die neuen Technologien der Energiegewinnung und -verteilung die Fabrik und den Großkonzern als die organisatorischen Grundlagen der Industriegesellschaft möglich machten, bildet das Internet die technologische Basis für die Organisationsform des Informationszeitalters: das Netzwerk'. Die Transformation vom Industrialismus zum Informationalismus wird dabei als informationstechnologische Revolution beschrieben. Sie setzt eine Rückkopplungsspirale der Anwendung von Wissen auf Wissen in Gang, als Hauptquelle der Produktivität.

Anbieter: Thalia AT
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