Angebote zu "Strukturell" (51 Treffer)

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Mahatma Gandhis Prinzip 'Satyagraha'. Instituti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Fernstudieninstitut), Veranstaltung: Modul 3, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade vor dem Hintergrund einer Vielzahl heute schwelender kriegerischer beziehungsweise gewalttätiger Konflikte sowie zunehmender sozialer Ungerechtigkeit(en) weltweit wird Gandhis Philosophie der Gewaltlosigkeit erneut, nicht nur in der Friedensforschung, stark diskutiert. Es wird untersucht, inwiefern Gandhis Methoden auch auf heutige Konflikte anwendbar sind.Historisch belegt sind jedoch auch die vielen (Todes-) Opfer im indischen Unabhängigkeitskampf. Das repressive und die hohen Opferzahlen verursachende Vorgehen der britischen Kolonialmacht bleibt auch bei Betrachtung vor dem historischen Kontext unverhältnismäßig.Dennoch wurde nie die Frage diskutiert, wie ein gewaltloser Widerstand so viele Opfer hervorrufen konnte bzw. ob die Art und Weise dieses Widerstands nicht mit ursächlich dafür war.Es wird deshalb die Hypothese aufgestellt, dass Gandhis Methoden (Satyagraha) trotz der stets propagierten Gewaltlosigkeit selbst zu einem gewissen Grad gewaltimmanent waren bzw. strukturell Gewalt ausgeübt haben.Um dieser Frage nachzugehen, wird versucht, diese Hypothese unter dem aktuellen Verständnis von Gewalt zu verifizieren. Hierzu wird Gandhis Satyagraha mit besonderem Augenmerk auf den zivilen Ungehorsam erläutert und in einem nächsten Schritt der Gewaltbegriff sowohl unter dem Gesichtspunkt der direkten, personalen Gewalt als auch der indirekten, strukturellen Gewalt definiert.Im analytischen Teil dieser Arbeit wird dann anhand historischer Beispiele von Gandhis Widerstandskampagnen untersucht, inwiefern die dabei verwendeten Methoden selbst Gewalt ausübten. Diesbezüglich werden, soweit vorhanden, auch Aussagen von Gandhi selbst herangezogen und auf Hinweise von Gewalt befürwor

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Nationalsozialistische Unrechtsmaßnahmen an der...
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Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit den an der Technischen Hochschule Hannover erfolgten NS-bedingten Benachteiligungen bzw. Begünstigungen und mit diversen weiterführenden Fragen, die mit dem Thema in Verbindung stehen. Warum begann die Vergangenheitsbewältigung gerade an den Hochschulen erst spät und musste sich gegen Widerstände durchsetzen? Kann es in einem Unrechtsstaat überhaupt Forschung im Sinne wissenschaftlicher Freiheit geben? In welchem Verhältnis stehen das Totalitäre der Diktatur und das Partikulare der Korporation? Wie ist mit dem Andenken jener Personen heute umzugehen, die seinerzeit mit nachvollziehbaren Begründungen akademische Ehrentitel empfingen, ohne derer als Menschen tatsächlich würdig zu sein? Angesichts derartiger Fragen stellt der vorliegende Bericht der Arbeitsgruppe vor die eigentliche Betrachtung von Einzelpersonen wesentliche Erläuterungen zur Problematik der Sache. Zunächst werden Untersuchungsgegenstand und Untersuchungsmethode definiert und begründet. Es folgt ein informierender, zum Zwecke einer historischen Kontextualisierung der Untersuchung unabdingbarer Abschnitt zur Hochschullandschaft während der NS-Zeit in Deutschland, der Aspekte von Führungsstruktur, Studienangebot und Studentenschaft einschließt. Der Hauptteil des Berichts ist biographisch angelegt und nach Merkmalsgruppen geordnet. Darin enthalten sind auch längere Einträge, die ausgewählte Lebensläufe in einem exemplarischen Sinn so darstellen, dass an ihnen typische Dispositionen, strukturell vergleichbare Verläufe und individuelle Handlungsspielräume sichtbar werden. Im Rahmen eines Ausblicks wird abschließend in der Folge aller gewonnenen Erkenntnisse nochmals über die Leistungsfähigkeit des Paradigmas der "Aufarbeitung" von NS-Geschichte, die immer bestehen bleibenden blinden Flecken sowie die Möglichkeiten einer differenzierten Weiterarbeit unter allerdings veränderten Vorzeichen reflektiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
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Nationalsozialistische Unrechtsmaßnahmen an der...
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Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit den an der Technischen Hochschule Hannover erfolgten NS-bedingten Benachteiligungen bzw. Begünstigungen und mit diversen weiterführenden Fragen, die mit dem Thema in Verbindung stehen. Warum begann die Vergangenheitsbewältigung gerade an den Hochschulen erst spät und musste sich gegen Widerstände durchsetzen? Kann es in einem Unrechtsstaat überhaupt Forschung im Sinne wissenschaftlicher Freiheit geben? In welchem Verhältnis stehen das Totalitäre der Diktatur und das Partikulare der Korporation? Wie ist mit dem Andenken jener Personen heute umzugehen, die seinerzeit mit nachvollziehbaren Begründungen akademische Ehrentitel empfingen, ohne derer als Menschen tatsächlich würdig zu sein? Angesichts derartiger Fragen stellt der vorliegende Bericht der Arbeitsgruppe vor die eigentliche Betrachtung von Einzelpersonen wesentliche Erläuterungen zur Problematik der Sache. Zunächst werden Untersuchungsgegenstand und Untersuchungsmethode definiert und begründet. Es folgt ein informierender, zum Zwecke einer historischen Kontextualisierung der Untersuchung unabdingbarer Abschnitt zur Hochschullandschaft während der NS-Zeit in Deutschland, der Aspekte von Führungsstruktur, Studienangebot und Studentenschaft einschließt. Der Hauptteil des Berichts ist biographisch angelegt und nach Merkmalsgruppen geordnet. Darin enthalten sind auch längere Einträge, die ausgewählte Lebensläufe in einem exemplarischen Sinn so darstellen, dass an ihnen typische Dispositionen, strukturell vergleichbare Verläufe und individuelle Handlungsspielräume sichtbar werden. Im Rahmen eines Ausblicks wird abschließend in der Folge aller gewonnenen Erkenntnisse nochmals über die Leistungsfähigkeit des Paradigmas der "Aufarbeitung" von NS-Geschichte, die immer bestehen bleibenden blinden Flecken sowie die Möglichkeiten einer differenzierten Weiterarbeit unter allerdings veränderten Vorzeichen reflektiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
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In diesem Band werden erstmalig vergleichende Daten zur Gleichstellung präsentiert, die den Stand und die Entwicklungsperspektiven, vor allem aber die Strukturen und Stellschrauben von Gleichstellungspolitik an bundesdeutschen Hochschulen verdeutlichen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
37,10 € *
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In diesem Band werden erstmalig vergleichende Daten zur Gleichstellung präsentiert, die den Stand und die Entwicklungsperspektiven, vor allem aber die Strukturen und Stellschrauben von Gleichstellungspolitik an bundesdeutschen Hochschulen verdeutlichen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2020
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Faktoren der Förderung von Gewalt und Rechtsext...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 1,3, Hochschule Fulda, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Sportart hat es bisher geschafft, Deutschland vier Wochen lang so zu dominieren, wie es der Fußball bei der letztjährigen Weltmeisterschaft getan hat. Es gab kaum einen gesellschaftlichen Bereich, der nicht von diesem Spektakel infiziert war.Auch wenn es sich bei der Weltmeisterschaft um einen zeitlich begrenzten Ausnahmezustand handelte, lässt sich daran dennoch ablesen, welche Begeisterung diesem Sport entgegen gebracht wird und welchen Stellenwert diesem in unserer Gesellschaft beigemessen wird.Auch außerhalb von Welt- und Europameisterschaften hat der Sport mangelnde gesellschaftliche Beachtung keineswegs zu beklagen. Woche für Woche strömen Hunderttausende in die Fußballarenen, um an diesem Ereignis teilzunehmen. Als der VFB Stuttgart in diesem Jahr Deutscher Meister wurde, legte der kollektive Freudentaumel die gesamte Innenstadt Stuttgarts für einen Nachmittag lahm.Es kann wohl unbestritten behauptet werden, dass Fußball der populärste Sport in diesem Lande ist. Wirft man einen nüchternen Blick auf den Fußball, so wird schnell deutlich, dass trotz der großen Begeisterung, dieser Sport auch seine Schattenseiten hat. Einige davon treten regelmäßig in den Medien in Erscheinung. Gewöhnlich handelt es sich hierbei um gewalttätige Ausschreitungen und rassistische, nationalistische und antisemitische Zuschauerhandlungen. Daher haftet den Fußballfans in der öffentlichen Wahrnehmung auch ein negativer Ruf an.Ob dieses Urteil in Anbetracht einer solch heterogenen Masse berechtigt ist oder nicht, soll nicht Gegenstand dieser Arbeit sein. Das Untersuchungsinteresse beschäftigt sich vielmehr um die folgende Frage:Existieren im Fußball als Zuschauersport Faktoren, die Gewalt und Rechtsextremismus strukturell fördern?[...]

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2020
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Faktoren der Förderung von Gewalt und Rechtsext...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 1,3, Hochschule Fulda, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Keine andere Sportart hat es bisher geschafft, Deutschland vier Wochen lang so zu dominieren, wie es der Fußball bei der letztjährigen Weltmeisterschaft getan hat. Es gab kaum einen gesellschaftlichen Bereich, der nicht von diesem Spektakel infiziert war.Auch wenn es sich bei der Weltmeisterschaft um einen zeitlich begrenzten Ausnahmezustand handelte, lässt sich daran dennoch ablesen, welche Begeisterung diesem Sport entgegen gebracht wird und welchen Stellenwert diesem in unserer Gesellschaft beigemessen wird.Auch außerhalb von Welt- und Europameisterschaften hat der Sport mangelnde gesellschaftliche Beachtung keineswegs zu beklagen. Woche für Woche strömen Hunderttausende in die Fußballarenen, um an diesem Ereignis teilzunehmen. Als der VFB Stuttgart in diesem Jahr Deutscher Meister wurde, legte der kollektive Freudentaumel die gesamte Innenstadt Stuttgarts für einen Nachmittag lahm.Es kann wohl unbestritten behauptet werden, dass Fußball der populärste Sport in diesem Lande ist. Wirft man einen nüchternen Blick auf den Fußball, so wird schnell deutlich, dass trotz der großen Begeisterung, dieser Sport auch seine Schattenseiten hat. Einige davon treten regelmäßig in den Medien in Erscheinung. Gewöhnlich handelt es sich hierbei um gewalttätige Ausschreitungen und rassistische, nationalistische und antisemitische Zuschauerhandlungen. Daher haftet den Fußballfans in der öffentlichen Wahrnehmung auch ein negativer Ruf an.Ob dieses Urteil in Anbetracht einer solch heterogenen Masse berechtigt ist oder nicht, soll nicht Gegenstand dieser Arbeit sein. Das Untersuchungsinteresse beschäftigt sich vielmehr um die folgende Frage:Existieren im Fußball als Zuschauersport Faktoren, die Gewalt und Rechtsextremismus strukturell fördern?[...]

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Stand: 23.01.2020
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Megacities. Wo sind die Grenzen des Wachstums?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Faszination Megacity. Von jeher zieht es die Menschen in die Städte. Je größer eine Stadt, desto stärker ist ihre Anziehungskraft. Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten 2007 mit rund 3,3 Mrd. erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Viele von ihnen in Megacitys mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. 1950 gab es mit New York und Tokio zwei Städte dieser Größe, mittlerweile sind es 20.Megacities unterliegen noch immer einem hohen dynamischen Wachstum. Durch enorme Probleme, welche sich strukturell, sozial sowie ökologisch bemerkbar machen rücken sie immer wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Durch die hohe Bevölkerungsdichte treten Probleme auf, die oft nur schwer vorstellbar sind. In der vorliegenden Arbeit werden einige dieser Probleme dargestellt, um die Ausmaße der Problematik aufzuzeigen.Das Gesamtziel dieser Seminararbeit ist es, die Entstehung, Entwicklung, Verbreitung sowie die Probleme von Megacities herauszuarbeiten, darzustellen und dem Leser verdeutlichen, welche Probleme und Gefahren für und durch Megacitiesentstehen und wie die Zukunftsperspektiven für Megastädte in Bezug auf mögliche Grenzen des Wachstums sein können. Dabei soll erörtert werden, ob es vorstellbare Wachstumsgrenzen für Megacities gibt und wo diese ggf. liegen. Auf eine einseitige,detaillierte Betrachtung von Megastädten in Industrie- bzw. Entwicklungsländern wird bewusst verzichtet, da beide Themengebiete gleichermaßen von Bedeutung sind.Die Arbeit beginnt mit einer detaillierten Betrachtung der Begrifflichkeiten und Definitionen. Im Hauptteil wird auf die Entstehung und Entstehungsgründe sowie die Ausbreitung von Megacities näher eingegangen. Kapitel 5 stellt die Probleme inMegacities dar und soll aufz

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Stand: 23.01.2020
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Megacities. Wo sind die Grenzen des Wachstums?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Faszination Megacity. Von jeher zieht es die Menschen in die Städte. Je größer eine Stadt, desto stärker ist ihre Anziehungskraft. Nach Angaben der Vereinten Nationen lebten 2007 mit rund 3,3 Mrd. erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Viele von ihnen in Megacitys mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. 1950 gab es mit New York und Tokio zwei Städte dieser Größe, mittlerweile sind es 20.Megacities unterliegen noch immer einem hohen dynamischen Wachstum. Durch enorme Probleme, welche sich strukturell, sozial sowie ökologisch bemerkbar machen rücken sie immer wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Durch die hohe Bevölkerungsdichte treten Probleme auf, die oft nur schwer vorstellbar sind. In der vorliegenden Arbeit werden einige dieser Probleme dargestellt, um die Ausmaße der Problematik aufzuzeigen.Das Gesamtziel dieser Seminararbeit ist es, die Entstehung, Entwicklung, Verbreitung sowie die Probleme von Megacities herauszuarbeiten, darzustellen und dem Leser verdeutlichen, welche Probleme und Gefahren für und durch Megacitiesentstehen und wie die Zukunftsperspektiven für Megastädte in Bezug auf mögliche Grenzen des Wachstums sein können. Dabei soll erörtert werden, ob es vorstellbare Wachstumsgrenzen für Megacities gibt und wo diese ggf. liegen. Auf eine einseitige,detaillierte Betrachtung von Megastädten in Industrie- bzw. Entwicklungsländern wird bewusst verzichtet, da beide Themengebiete gleichermaßen von Bedeutung sind.Die Arbeit beginnt mit einer detaillierten Betrachtung der Begrifflichkeiten und Definitionen. Im Hauptteil wird auf die Entstehung und Entstehungsgründe sowie die Ausbreitung von Megacities näher eingegangen. Kapitel 5 stellt die Probleme inMegacities dar und soll aufz

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