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Theater Wolfsburg - NDR Radiophilharmonie
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NDR Radiophilharmonie und Thomas Zehetmair: FarbigkeitDer ?Valse triste? ist neben der ?Finlandia? die populärste Orchesterkomposition Sibelius?. Der berühmte Walzer mit seiner traurigen Melodie war einst Teil einer Bühnenmusik zum Drama ?Kuolema? (?Der Tod?). Die 4. Sinfonie ist das kompositorisch bedeutendste und strukturell dichteste Werk von Sibelius. Allerdings auch sein esoterischstes. Beethovens einziges Violinkonzert führt seinen neuen sinfonischen Konzertstil mit kantabler Linienführung und einer sinfonisch entworfenen Einheit fort und gilt als der Prototyp des großen, ernsten Violinkonzerts.Thomas Zehetmair genießt nicht nur als Violinist, sondern auch als Dirigent und Kammermusiker weltweit großes Ansehen. Für seine vielseitige künstlerische Tätigkeit erhielt der Ehrendoktor der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und der Newcastle University u. a. die Ehrenurkunde des Preises der Deutschen Schallplattenkritik sowie den Karl-Böhm-Interpretationspreis des Landes Steiermark.Solist: Thomas Zehetmair, ViolineDirigent: Andrew ManzeProgramm:Jean Sibelius: Valse triste op. 44 Nr. 1Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 4 a-Moll op. 63Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61NDR Radiophilharmonie, HannoverBildnachweis: Nikolaj Lund; Keith Pattison

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 22.02.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
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Die Hochschule strukturell verändern ab 36 € als Taschenbuch: Gleichstellung als Organisationsentwicklung an Hochschulen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
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Die Hochschule strukturell verändern ab 28.99 € als pdf eBook: Gleichstellung als Organisationsentwicklung an Hochschulen. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.02.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
36,00 € *
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In diesem Band werden erstmalig vergleichende Daten zur Gleichstellung präsentiert, die den Stand und die Entwicklungsperspektiven, vor allem aber die Strukturen und Stellschrauben von Gleichstellungspolitik an bundesdeutschen Hochschulen verdeutlichen.

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Stand: 22.02.2020
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Die Hochschule strukturell verändern
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In diesem Band werden erstmalig vergleichende Daten zur Gleichstellung präsentiert, die den Stand und die Entwicklungsperspektiven, vor allem aber die Strukturen und Stellschrauben von Gleichstellungspolitik an bundesdeutschen Hochschulen verdeutlichen.

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Stand: 22.02.2020
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Gender Management in der Arbeitswelt (eBook, PDF)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit intendiert, die Doing- und Undoing-Gender-Verhaltensweisen von Männern und Frauen im Rahmen eines Gender Managements am Arbeitsplatz offenzulegen und die Frage nach möglichen Gegenstrategien zu stellen. Um die Entstehung von Geschlechterdifferenzen generell und im Speziellen in der Arbeitswelt verstehen zu können, muss jedoch zunächst das Konzept der binären Geschlechterordnung angeführt werden. Dabei soll der Geschlechterdualismus sowohl aus philosophischer als auch aus politischer Sicht beleuchtet werden, wobei insbesondere Judith Butlers Philosophie der "Nichtgeschlechtlichkeit" Berücksichtigung finden soll. Typisch Mann, Typisch Frau - Charakterisierungen von Eigenschaften in männlich und weiblich begegnen uns, bewusst oder unbewusst, tagtäglich. Dabei steht gerade zur heutigen Zeit, in der das Ausleben des Transgender-Seins salonfähig zu werden scheint, die vom Menschen konstruierte und für uns so selbstverständliche Zweigeschlechtlichkeit zur Debatte. Insbesondere die Arbeitswelt ist geprägt von einer geschlechtlichen Segregation. Trotz der zunehmenden Inklusion der Frau herrscht auf dem Arbeitsmarkt keineswegs eine Gleichstellung oder Gleichbehandlung vor, weder strukturell, noch in den zwischenmenschlichen Interaktionen. Ganz im Gegenteil: Über die Zeit hinweg wurden geschlechterdifferenzierende Verhaltensweisen tradiert und somit ritualisiert und letztlich manifestiert. Diese Tatsache führt dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen auf Strategien zurückgreifen, um die Geschlechterdifferenzierung zu bewältigen. Das sogenannte "Gender Management" kann demnach als eine Folge der geschlechtlichen Differenzen im Berufsleben gelten.

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Stand: 22.02.2020
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Gender Management in der Arbeitswelt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit intendiert, die Doing- und Undoing-Gender-Verhaltensweisen von Männern und Frauen im Rahmen eines Gender Managements am Arbeitsplatz offenzulegen und die Frage nach möglichen Gegenstrategien zu stellen. Um die Entstehung von Geschlechterdifferenzen generell und im Speziellen in der Arbeitswelt verstehen zu können, muss jedoch zunächst das Konzept der binären Geschlechterordnung angeführt werden. Dabei soll der Geschlechterdualismus sowohl aus philosophischer als auch aus politischer Sicht beleuchtet werden, wobei insbesondere Judith Butlers Philosophie der "Nichtgeschlechtlichkeit" Berücksichtigung finden soll.Typisch Mann, Typisch Frau - Charakterisierungen von Eigenschaften in männlich undweiblich begegnen uns, bewusst oder unbewusst, tagtäglich. Dabei steht gerade zur heutigen Zeit, in der das Ausleben des Transgender-Seins salonfähig zu werden scheint, die vom Menschen konstruierte und für uns so selbstverständliche Zweigeschlechtlichkeit zur Debatte. Insbesondere die Arbeitswelt ist geprägt von einer geschlechtlichen Segregation. Trotz der zunehmenden Inklusion der Frau herrscht auf dem Arbeitsmarkt keineswegs eine Gleichstellung oder Gleichbehandlung vor, weder strukturell, noch in den zwischenmenschlichen Interaktionen. Ganz im Gegenteil: Über die Zeit hinweg wurden geschlechterdifferenzierende Verhaltensweisen tradiert und somit ritualisiert und letztlich manifestiert. Diese Tatsache führt dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen auf Strategien zurückgreifen, um die Geschlechterdifferenzierung zu bewältigen. Das sogenannte "Gender Management" kann demnach als eine Folge der geschlechtlichen Differenzen im Berufsleben gelten.

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Stand: 22.02.2020
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Gender Management in der Arbeitswelt (eBook, PDF)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit intendiert, die Doing- und Undoing-Gender-Verhaltensweisen von Männern und Frauen im Rahmen eines Gender Managements am Arbeitsplatz offenzulegen und die Frage nach möglichen Gegenstrategien zu stellen. Um die Entstehung von Geschlechterdifferenzen generell und im Speziellen in der Arbeitswelt verstehen zu können, muss jedoch zunächst das Konzept der binären Geschlechterordnung angeführt werden. Dabei soll der Geschlechterdualismus sowohl aus philosophischer als auch aus politischer Sicht beleuchtet werden, wobei insbesondere Judith Butlers Philosophie der "Nichtgeschlechtlichkeit" Berücksichtigung finden soll. Typisch Mann, Typisch Frau - Charakterisierungen von Eigenschaften in männlich und weiblich begegnen uns, bewusst oder unbewusst, tagtäglich. Dabei steht gerade zur heutigen Zeit, in der das Ausleben des Transgender-Seins salonfähig zu werden scheint, die vom Menschen konstruierte und für uns so selbstverständliche Zweigeschlechtlichkeit zur Debatte. Insbesondere die Arbeitswelt ist geprägt von einer geschlechtlichen Segregation. Trotz der zunehmenden Inklusion der Frau herrscht auf dem Arbeitsmarkt keineswegs eine Gleichstellung oder Gleichbehandlung vor, weder strukturell, noch in den zwischenmenschlichen Interaktionen. Ganz im Gegenteil: Über die Zeit hinweg wurden geschlechterdifferenzierende Verhaltensweisen tradiert und somit ritualisiert und letztlich manifestiert. Diese Tatsache führt dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen auf Strategien zurückgreifen, um die Geschlechterdifferenzierung zu bewältigen. Das sogenannte "Gender Management" kann demnach als eine Folge der geschlechtlichen Differenzen im Berufsleben gelten.

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Gender Management in der Arbeitswelt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschlecht und Geschlechterverhältnisse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit intendiert, die Doing- und Undoing-Gender-Verhaltensweisen von Männern und Frauen im Rahmen eines Gender Managements am Arbeitsplatz offenzulegen und die Frage nach möglichen Gegenstrategien zu stellen. Um die Entstehung von Geschlechterdifferenzen generell und im Speziellen in der Arbeitswelt verstehen zu können, muss jedoch zunächst das Konzept der binären Geschlechterordnung angeführt werden. Dabei soll der Geschlechterdualismus sowohl aus philosophischer als auch aus politischer Sicht beleuchtet werden, wobei insbesondere Judith Butlers Philosophie der "Nichtgeschlechtlichkeit" Berücksichtigung finden soll.Typisch Mann, Typisch Frau - Charakterisierungen von Eigenschaften in männlich undweiblich begegnen uns, bewusst oder unbewusst, tagtäglich. Dabei steht gerade zur heutigen Zeit, in der das Ausleben des Transgender-Seins salonfähig zu werden scheint, die vom Menschen konstruierte und für uns so selbstverständliche Zweigeschlechtlichkeit zur Debatte. Insbesondere die Arbeitswelt ist geprägt von einer geschlechtlichen Segregation. Trotz der zunehmenden Inklusion der Frau herrscht auf dem Arbeitsmarkt keineswegs eine Gleichstellung oder Gleichbehandlung vor, weder strukturell, noch in den zwischenmenschlichen Interaktionen. Ganz im Gegenteil: Über die Zeit hinweg wurden geschlechterdifferenzierende Verhaltensweisen tradiert und somit ritualisiert und letztlich manifestiert. Diese Tatsache führt dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen auf Strategien zurückgreifen, um die Geschlechterdifferenzierung zu bewältigen. Das sogenannte "Gender Management" kann demnach als eine Folge der geschlechtlichen Differenzen im Berufsleben gelten.

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