Angebote zu "Störungen" (33 Treffer)

Störung, Streik und Aussperrung an der Hochschu...
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Störung, Streik und Aussperrung an der Hochschule.:Ein Beitrag zur Konkretisierung von Grundrechten und zum Hochschulverwaltungsrecht. Schriften zum Öffentlichen Recht Bodo Pieroth

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Schizoaffektive Störungen, Organische Psychosen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Berlin, Veranstaltung: Gesund, krank oder kriminell?, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden gebe ich eine Übersicht über drei verschiedene Psychoseformen, nämlich die schizoaffektive Störung, die organische Psychose und die Cannabispsychose. Letztere stellt eine Form der Drogenpsychosen dar und wird wegen ihrer Aktualität und vermehrtem auftreten in jüngerer Zeit stark diskutiert. Diese drei Formen gehören nicht in die Kategorie der Schizophrenie, werden jedoch oft mit dieser gleichgestellt oder vermischt. Ich gehe daher besonders auf deren Ursachen und Differentialdiagnosen ein. Obwohl die Schizophrenie wohl die bekannteste und auch die dramatischste Psychoseform ist, ist es sehr wichtig die anderen Formen der Psychosen zu kennen und somit abgrenzen zu können. Dies ist vor allem für die Behandlungsmethode, aber auch für den Umgang mit der erkrankten Person und auch um den Krankheitsverlauf besser abschätzen zu können von Bedeutung. So ist die Diagnose bei einer Schizophrenie meist lebenslänglich, bei den anderen hingegen, wie später noch erklärt, können die Symptome der Psychose oft wieder vollständig behoben werden . Daraus ergibt sich auch für Sozialarbeiter in der Beratung ein anderer Ansatz. Gerade bei Drogen - und organisch bedingten Psychosen kann man sich vielmehr auf die Ursachen der Erkrankung und deren Verbesserung konzentrieren als bei der oft genetisch bedingten Schizophrenie.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Kinder psychisch kranker Eltern. Auswirkungen u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Studien zufolge haben Kinder psychisch kranker Eltern tendenziell ein erhöhtes Risiko, später selbst psychisch zu erkranken. Neben den erblichen Faktoren gibt es dabei eine Vielzahl von Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen. Ich werde im Verlauf meiner Arbeit näher auf diese Risikofaktoren eingehen, sowie auch auf Schutzfaktoren. Ich werde mich mit dem Erleben des Kindes seiner psychischen kranken Eltern befassen, Problemen des Kindes in seiner Umwelt und seines Alltags. Mein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf den Erkenntnissen der Bindungs- und Entwicklungstheorie, zu denen ich konkrete Beispiele aus der Praxis heranziehen werde. Zum Abschluss zeige ich verschiedene Schutzfaktoren auf, die die Resilienz des betroffenen Kindes erhöhen können und beende meine fachlichen Ausführungen mit einer Zusammenfassung und einem Fazit. Adressen für betroffene Familien befinden sich im Anhang. Um mich nun der Frage nach den Auswirkungen und Folgen für die kindliche Entwicklung bei Erkrankung eines oder beider Elternteile widmen zu können, möchte ich zu allererst auf einige Störungsbilder von Eltern eingehen, die in der Praxis häufig vorkommen und welche mir konkret in meinem Praktikum begegnet sind. Dies soll als kleiner Einblick dienen, wie sich psychische Erkrankungen darstellen können. Ich werde im Speziellen auf drei psychische Störungen eingehen: Depression und Manie (Affektive Störungen) Das Borderline Syndrom (Persönlichkeitsstörung)) Zwangsstörung (Angststörung)

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Führung im Klassenzimmer
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Disziplinprobleme, unmotiviertes Lernverhalten und soziale Störungen werden von vielen Lehrkräften und Eltern als zentrales Hindernis für effektiven Unterricht sowie als große Herausforderung für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beklagt. Beide Seiten fordern dann gerne von der jeweils anderen, die Kinder doch bitte ´´besser´´ zu ´´erziehen´´, und sehen sich überfordert, die schulbezogenen Probleme allein zu schultern. Die Autorin, Frau Prof. Schuster, ist eine gefragte Sprecherin zu diesem Themengebiet. Besonders in Bayern, Südtirol und Österreich und führt sie regelmäßige Vorträge durch und wurde von den Teilnehmern immer wieder nach einem Buch zu dieser Thematik gefragt. Dies greift sie mit dieser Praxisanleitung für Lehrkräfte auf und erklärt darin, wie die Phänomene Disziplinschwierigkeiten, soziale Störungen und Schulleistungsprobleme eng miteinander verbunden sind und warum sie ernst genommen werden sollten. Basierend auf etabliertem Wissen aus der Psychologie sowie aktuellen Erkenntnissen zur Thematik ´´Classroom Management´´ und ´´Mobbing´´, leitet sie konkrete, praxistaugliche Maßnahmen ab. Der Schwerpunkt dieser Maßnahmenempfehlungen sind konkrete, praktische Tipps für typische Alltagssituationen, die jede Lehrkraft selbst umsetzen kann, ohne große Programme bemühen zu müssen. Frau Prof. Dr. Schuster lehrt an der LMU Pädagogische Psychologie (Auffälligkeiten im Verhalten). Das Buch wird auch als Pflichtlektüre für mündlichen Prüfungen auf diesem Gebiet genutzt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Bindungsstörungen bei Kindern (F94.1, F94.2)
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Integration von Kindern und Jugendlichen mit seelischen Störungen/Behinderungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen allgemeinen Überblick über die Bindungsstörungen des Kindesalters nach ICD-10 geben. Wir unterscheiden zwei Varianten der kindlichen Bindungsstörung, F94.1 Reaktive Bindungsstörung des Kindesalters und F94.2 Bindungsstörung des Kindesalters mit Enthemmung. Im weiteren Verlauf werde ich vorstellen, welche Leitsymptome nach ICD-10 für diese beiden Formen festgestellt wurden. Ich werde einen Überblick über die Prävalenz der Störung in Deutschland geben und mögliche Komorbiditäten benennen. Weiterhin stelle ich ein Ursachenmodell vor, das Aufschluss darüber gibt, inwiefern sich eine Bindungsstörung im Kindesalter entwickeln kann. Außerdem gehe ich kurz auf den diagnostischen Prozess und die Behandlungsmöglichkeiten ein. Den Themen Bindungsqualität in der Eltern-Kind-Beziehung, und Entwicklung bzw. die Auswirkungen der Nichtentwicklung des Urvertrauens innerhalb der ersten zwei Lebensjahre haben in letzter Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Immer wieder wird deutlich wie maßgeblich das nahe Umfeld des Kindes (d.h. Eltern, Geschwister, Großeltern) für ein adäquates Heranreifen des Kindes sind. Es wird behauptet, dass ein schwach ausgeprägtes bis nicht vorhandenes Urvertrauen Bindungsstörungen hervorrufe und Menschen mit einer derartigen Disposition im Verhalten weder empathisch noch sonst beziehungsfähig seien. Eine sehr starke These, die allerdings empirisch noch sehr dürftig gesichert werden konnte. Gerade deshalb lohnt es sich, der Entstehung von Bindungsstörungen im Kindesalter auf den Grund zu gehen. Hierzu nun ein Rundumblick, mit Querverweisen zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema.

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Stand: 26.06.2019
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Klasse Klima!
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Es gibt sie an jeder Schule: Die unausstehliche Klasse, die Lehrkräften schon vor Unterrichtsbeginn die Schweißperlen auf die Stirn treibt - bildlich gesprochen. Unruhe, Lärm, ständiger Streit und hässliche Bemerkungen bis hin zu ernsten Übergriffen machen den Unterricht zur Qual. Dabei wünschen sich doch alle eigentlich ein produktives Lern- und Arbeitsklima: Sie als Klassen- oder Fachlehrkraft, Ihre Schüler und auch die Schulleitung sowie die Eltern. Aber wie können Sie das erreichen? Bei der Unterrichtsplanung dominiert die Fachdidaktik, während der Stundendurchführung werden die sozialen Prozesse und Probleme nur selten erkannt und berücksichtigt. Dabei zeigen inzwischen zahlreiche Untersuchungen, wie bedeutsam die sozialen Faktoren nicht nur für die Gruppen- und Klassenentwicklung, sondern auch für den Lernerfolg der Schüler sind. Mit diesem Buch möchten die Autoren diese Lücke schließen und Ihnen auf Basis wissenschaftlicher Ergebnisse konkrete Handlungsvorschläge und erprobte Projekte für eine Unterrichtsgestaltung anbieten, die fachliches und soziales Lernen gleichermaßen berücksichtigt. Aus dem Inhalt: Wie Sie soziale Prozesse in der Schulklasse positiv beeinflussen können So unterstützen Sie die Phasen der Gruppenentwicklung Lernarrangements gestalten, Lernstrategien vermitteln Intervention bei auftretenden Problemen, Störungen und Konflikten Autoren: Dr. Lutz Thomas, Schulpsychologe an der Nds. Landesschulbehörde a.D.; vielfältige Fortbildungs- und Beratertätigkeiten für Kollegien, Lehrergruppen, Fachberater und Schulleiter; zahlreiche Publikationen zu den Themen soziales Lernen und Klassenführung. Lerndokumentation und Lernförderung sowie Umgang mit Störungen und Konflikten. Prof. Dr. Norbert Grewe, Professur für Pädagogische Psychologie an der Universität Hildesheim i.R. ; langjähriger Leiter der Nds. Beratungslehrerweiterbildung und der Klassenlehrerfortbildung ´´KIK´´ zum Sozialen Klassenmanagement. Forschungsgebiete: Schulberatung, Klassenklima, Absentismus. Ralf Connemann, Schulpsychologe an der Nds. Landesschulbehörde a.D; zahlreiche Publikationen insbesondere zum Thema Gruppenentwicklung. Empfohlen für: Schulleiter/-innen und Lehrkräfte aller Schulformen, die sich gern von schulpsychologischen Erfahrungen und konkreten Projekten anderer Lehrkräfte motivieren und inspirieren lassen, um dann selbst neue Vorgehensweisen auszuprobieren.

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Stand: 26.06.2019
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Stärkenorientierte Kindererziehung. Das Bedürfn...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz ist vor allem nach Ansicht von Sozialpsychologen ein zentrales Motiv des menschlichen Handelns. Seine Befriedigung oder Nichtbefriedigung beeinflusst in starkem Maße die Entwicklung des Selbstwertgefühls einer Person, wobei nachhaltige Verletzungen dieses psychischen Grundbedürfnisses entscheidend zur Ausbildung psychischer Störungen beitragen. Aus diesem Grund wird die angemessene Befriedigung dieses Bedürfnisses von Kindern und Jugendlichen als dritte zentrale elterliche Erziehungsaufgabe bestimmt. Die meisten Menschen möchten ein positives Bild von sich selbst haben, sich als fähige Personen betrachten und von anderen geachtet, wertgeschätzt und geliebt sehen. Deshalb sind sie bestrebt, durch ihr Verhalten möglichst Wirkungen zu erzielen, die zu ihrer Selbstwerterhöhung beitragen. So versuchen sie beispielsweise, sich gegenüber für sie bedeutsamen Personen derart darzustellen, dass ihre Stärken und Vorzüge anerkennende Beachtung finden oder durch ihr Verhalten zu erreichen, dass sie von diesen Menschen gemocht werden. Sofern sie im Lebensverlauf darin hinreichend erfolgreich sind, können sie ihr Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung in ausreichendem Maße befriedigen, damit ein stabiles positives Bild von sich selbst aufbauen und erhalten und somit ihr Wohlbefinden steigern.

Anbieter: buecher.de
Stand: 26.06.2019
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Welchen Einfluss haben die Medien auf das Schön...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Kritische Medienpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist allgemein bekannt, dass es besonders in der Pubertät schwer ist, mit dem eigenen Aussehen zufrieden zu sein. Entweder ist der Po zu dick, die Lippen zu dünn, die Brüste zu klein oder die Hüften zu breit. Sehr viele Jugendliche vergleichen sich selbst mit den Stars, die immer schön, super gestylt, glücklich und nahezu sogar ´´perfekt´´ aussehen. Somit fühlen sie sich dann als ´´nicht schön genug´´ und sehen sich selbst meistens als minderwertig an. In dieser Arbeit wird der Einfluss den die Medien, in Form von Zeitschriften, Internet und Fernsehen, auf das Schönheitsideal der Jugendlichen heutzutage hat, dargestellt. Wichtig ist, sich erstmals im Klaren zu sein, was mit dem Wort ´´Schönheit´´ überhaupt gemeint ist? Wann wird ein Mensch als schön angesehen und warum? Hat sich die Idee der Schönheit mit der Zeit verändert? In wie weit ist das heutige Schönheitsideal realistisch oder verständlich? Nachdem diese Fragen beantwortet wurden, wird kurz auf die verschiedenen Formen der Medien eingegangen, die den Jugendlichen das heutige Schönheitsideal vermitteln, um dann spezifisch auf die Einflüsse, die diese Medien auf das Jugendalter haben, einzugehen. Dann werden noch die zwei häufigsten Folgen, die Schönheitsoperationen und psychische Störungen, die sich aus diesem falschen und absurden Schönheitsideal ergeben, dargestellt. Zuletzt wird dann die Reformation gegen den Schönheitswahn vorgestellt, die von der Kosmetikmarke ´´Dove´´ initiiert wurde.

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Stand: 26.06.2019
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Tourette-Syndrom und andere Tic-Störungen
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Große Verhaltenstherapie-Studien haben in den letzten Jahren eine Trendwende in der Therapie des Gilles de la Tourette-Syndroms eingeleitet. Dabei hat sich insbesondere das Habit Reversal Training (HRT) als effektiv durchgesetzt. Ausgehend von der klinischen Phänomenologie und den neurobiologischen Grundlagen der psychotherapeutischen Behandlung des Tourette-Syndroms, mit einem Hauptaugenmerk auf das HRT, bietet dieses Buch ein praxisrelevantes Manual für Erwachsene. Prof. Dr. Alexander Münchau ist Neurologe und Neuropsychiater an der Universität Lübeck. Dr. Valerie Brandt ist Lecturer im Department of Psychology der University of Southampton. Ewgeni Jakubovski ist Psychologe in der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover. Prof. Dr. Kirsten Müller-Vahl ist Oberärztin der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover.

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Stand: 26.06.2019
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