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Schumacher, H: Die städtische Handels-Hochschul...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1903, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die städtische Handels-Hochschule in Cöln, die erste selbständige Handels-Hochschule in Deutschland, Auflage: 4. Auflage von 1930 // 4. Aufl. 1903, Autor: Schumacher, Hermann, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 168, Informationen: Paperback, Gewicht: 265 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 03.04.2020
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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die e...
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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die erste selbständige Handels-Hochschule in Deutschland ab 54.99 € als Taschenbuch: 4. Aufl. 1903. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die erste selbständige Handels-Hochschule in Deutschland ab 54.99 EURO 4. Aufl. 1903

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Adam Ebner
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Adam Heinrich Ebner ( 4. März 1894 in Neu-Isenburg, 6. Juli 1973 ebendort) war ein deutscher Politiker (KPD). Ebner wurde 1894 als Sohn einer alteingesessenen Familie in Neu-Isenburg geboren. Der Vater, ein Gastwirt, verstarb früh, so dass die Mutter die gemeinsame Wirtschaft alleine weiterführen musste. Er besuchte die Volksschule Neu-Isenburg. Anschließend absolvierte er eine Mechanikerlehre und besuchte die städtische Gewerbeschule in Frankfurt am Main. Nach praktischer Tätigkeit als Mechaniker besuchte Ebner als Betriebsassistent der Reichsbahndirektion Frankfurt/Main die Technischen Lehranstalten in Offenbach am Main (heute Hochschule für Gestaltung).

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Architektur und Handwerk um 1800 - Band 2
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Der Autor des vorliegenden zweiten Bandes der Architektur und des Handwerks um 1800 Paul Mebes (1872 -1938) war Architekt, Architekturtheoretiker und Hochschullehrer. Er stellt hier historische Palais und städtische Bürgerhäuser, Land- und Gartenhäuser, Tore, Brücken, Räume und Hausgerät (um 1800) u.a. mehr in Wort und Bild vor. Illustriert mit über 400 S/W-Abbildungen und Fotos. Mebes Entwürfe fanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts im europäischen Wohnungs- und Städtebau große Beachtung. Am 19. November 1920 wurde ihm von der Technischen Hochschule Braunschweig auf Vorschlag der Abteilung für Architektur die Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E.h.) verliehen. 1931 wurde Mebes Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, am 15. Mai 1933 legte er diese Mitgliedschaft nieder. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage Band 2 von 1908.

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Adolf Hartmann
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Adolf Hartmann ( 18. Januar 1900 in München, 26. Januar 1972 ebenda) war deutscher Maler. Adolf Hartmann war der älteste von vier Söhnen des Lehrers und Malers Friedrich Richard Hartmann und dessen Frau Gertraud Hartmann. Der jüngste der vier Brüder war der Komponist Karl Amadeus Hartmann. Adolf Hartmann lernte zunächst Kirchenmaler in Donauwörth und besuchte anschließend die Städtische Gewerbeschule in München. Im Alter von 18 Jahren begann er am 29. Oktober 1918 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Angelo Jank und setzte dieses dann später an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei Prof. Böse fort.

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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

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Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfur...
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Im Kaiserreich gegründet war die Frankfurter Universität die einzige auf deutschem Boden, die bürgerlichem Mäzenatentum ihre Existenz verdankte: Reiche Frankfurter – vielfach aus jüdischen Familien – trugen dazu bei, dass die einzige deutsche Stiftungsuniversität 1914 ins Leben treten konnte. Als städtische Stiftung wies sie vielfältige institutionelle und wissenschaftliche Besonderheiten auf. Die Hochschule galt als eine sehr moderne experimentiergeneigte, dabei liberal offene Anstalt. Nur hier gab es eine vollständige Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät und eine – andernorts noch seltene – Naturwissenschaftliche. Drei Epochen der deutschen Zeitgeschichte behandelt Notker Hammerstein im ersten Band seiner Geschichte der Frankfurter Universität: von der frühen Blütezeit in der Weimarer Republik über die tiefe Krise in der Zeit des Nationalsozialismus bis zu Wiederaufbauversuchen nach 1945.

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Città Nera
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Materialien zu Geschichte, Theorie und Entwurf städtischer Architektur, Band 5.Herausgegeben von Prof. Klaus Theo Brenner, Potsdam School of Architecture, Prof. Dietrich Fink, Technische Universität München, Prof. Arno Lederer, Universität Stuttgart, Prof. Carlo Moccia, Politecnico di Bari, Prof. Uwe Schröder, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Prof. Ilaria Valente, Politecnico di Milano.(ISSN 2364-7663)Aufgrund ihrer bewegten Geschichte ist Catania eine Stadt mit einprägsamer Identität, die auf Stil und Stein gegründet ist. Der spätbarocke Aufbau der Stadt weist in den Grundelementen des Stils über das römische Vorbild auf eine kontinentale Kultur, der Basalt aber, der Straßen und Plätze pflastert, Sockel und Pilaster mauert und Putze rußig färbt, verortet die schwarze Stadt unverwechselbar am Fuße des Ätna. Der Gegensatz macht Catania zum Lehrstück: Eine wirklich städtische Architektur hat nicht nur die unzählbaren Geschichten der Orte zu überliefern, sondern gleichwohl ihre eigene Geschichte zu bewahren...

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