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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die e...
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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die erste selbständige Handels-Hochschule in Deutschland ab 54.99 € als Taschenbuch: 4. Aufl. 1903. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Theodor Fischer Atlas
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In seiner kurzen Zeit als Leiter des Stadterweiterungsbüros in München hat der Architekt Theodor Fischer zwischen 1893 und 1901 in planerischer und gestalterischer Hinsicht eine grundlegende Basis gelegt für die weitere städtebauliche Entwicklung der Stadt München. In mehr als 400 einzelnen Planungen definierte Fischer Straßenund Platzräume, die bis heute in vielen Stadt teilen ein charakteristisches Bild der Stadt prägen.Die Auseinandersetzung Theodor Fischers mit dem konkreten Ort, dem kulturellen Erbe und den objektiven Bedür fnissen der Zeit, die in seinen vielen einzelnen Planungen dokumentiert ist, hat wiederum selbst authentische Orte geschaf fen, die Teil des ver trauten München-Bildes geworden sind.Zur Umsetzung der Ergebnisse des Stadterweiterungswet tbewerbs von 1891 schlug der städtische Baurat Wilhelm Rettig die Gründung eines Stadterweiterungsbüros als eigene Behörde vor und für dessen Leitung den Architekten Theodor Fischer (ab Oktober 1893).In den folgenden acht Jahren seiner amtlichen Tätigkeit gelang es Fischer, dem Drängen der privaten Bauinteressenten und der Grundstücksgesellschaf ten gerecht zu werden, ohne die soziokulturellen und ästhetischen Ansprüche zu vernachlässigen. Die in dieser Zeit von dem Wiener Architekten CamilloSitte entwickelten Vorstellungen eines "künstlerischen Städtebaus", denen sich Ret tig und Fischer verpflichtet sahen, eröffneten auch für München die Möglichkeit, in der Gestaltung von Straßen, Plätzen und Baulinien vorhandene Wegestrukturen aufzunehmen und auf bestehende Grundstücks- und Besitzverhältnisse einzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen ersetzte Fischer die geometrisch-starren Alignement-Planungen des 1891 verstorbenen Baurats Arnold von Zenetti, deren unflexible Parzellierungsweise ohne ein entsprechendes Enteignungsrecht auch gar nicht durchsetzbar gewesen wäre.Die Rücksichtnahme der städtebaulichen Planungen auf alte Besitzabgrenzungen hat te für Theodor Fischer neben den praktischen Vereinfachungen der Grundstücksteilungen und seinen ästhetischen Absichten auch eine grundlegende Bedeutung im Sinne einer Bewahrung der Geschichte eines Or tes durch den Erhalt der Struktur von Flurwegen und Feldgrenzen.In einer großen Zahl von Einzelplanungen legte Fischer neue Baulinien fest, vorwiegend für die Viertel Schwabing-Nord, Bogenhausen, Nymphenburg-Gern, Pasing, Laim, Sendling, Thalkirchen und Harlaching. Auf einen umfassenden Baulinienplan für das ganze Stadtgebiet wurde vorerst verzichtet, auch um die Bauspekulation in Grenzen zu halten.Theodor Fischer blieb bis 1901 Leiter des Stadterweiterungsbüros, danach nahm er einen Ruf an die Technische Hochschule in Stuttgart an. Versuche, ihm eine Professur in München einzurichten, waren nicht er folgreich. Die Konzeption eines Generalbaulinienplans hatte Fischer bis dahin im Wesentlichen fertiggestellt. 1904 wurde der Staffelbauplan rechtskräftig.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Theodor Fischer Atlas
65,80 € *
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In seiner kurzen Zeit als Leiter des Stadterweiterungsbüros in München hat der Architekt Theodor Fischer zwischen 1893 und 1901 in planerischer und gestalterischer Hinsicht eine grundlegende Basis gelegt für die weitere städtebauliche Entwicklung der Stadt München. In mehr als 400 einzelnen Planungen definierte Fischer Straßenund Platzräume, die bis heute in vielen Stadt teilen ein charakteristisches Bild der Stadt prägen.Die Auseinandersetzung Theodor Fischers mit dem konkreten Ort, dem kulturellen Erbe und den objektiven Bedür fnissen der Zeit, die in seinen vielen einzelnen Planungen dokumentiert ist, hat wiederum selbst authentische Orte geschaf fen, die Teil des ver trauten München-Bildes geworden sind.Zur Umsetzung der Ergebnisse des Stadterweiterungswet tbewerbs von 1891 schlug der städtische Baurat Wilhelm Rettig die Gründung eines Stadterweiterungsbüros als eigene Behörde vor und für dessen Leitung den Architekten Theodor Fischer (ab Oktober 1893).In den folgenden acht Jahren seiner amtlichen Tätigkeit gelang es Fischer, dem Drängen der privaten Bauinteressenten und der Grundstücksgesellschaf ten gerecht zu werden, ohne die soziokulturellen und ästhetischen Ansprüche zu vernachlässigen. Die in dieser Zeit von dem Wiener Architekten CamilloSitte entwickelten Vorstellungen eines "künstlerischen Städtebaus", denen sich Ret tig und Fischer verpflichtet sahen, eröffneten auch für München die Möglichkeit, in der Gestaltung von Straßen, Plätzen und Baulinien vorhandene Wegestrukturen aufzunehmen und auf bestehende Grundstücks- und Besitzverhältnisse einzugehen. Bis auf wenige Ausnahmen ersetzte Fischer die geometrisch-starren Alignement-Planungen des 1891 verstorbenen Baurats Arnold von Zenetti, deren unflexible Parzellierungsweise ohne ein entsprechendes Enteignungsrecht auch gar nicht durchsetzbar gewesen wäre.Die Rücksichtnahme der städtebaulichen Planungen auf alte Besitzabgrenzungen hat te für Theodor Fischer neben den praktischen Vereinfachungen der Grundstücksteilungen und seinen ästhetischen Absichten auch eine grundlegende Bedeutung im Sinne einer Bewahrung der Geschichte eines Or tes durch den Erhalt der Struktur von Flurwegen und Feldgrenzen.In einer großen Zahl von Einzelplanungen legte Fischer neue Baulinien fest, vorwiegend für die Viertel Schwabing-Nord, Bogenhausen, Nymphenburg-Gern, Pasing, Laim, Sendling, Thalkirchen und Harlaching. Auf einen umfassenden Baulinienplan für das ganze Stadtgebiet wurde vorerst verzichtet, auch um die Bauspekulation in Grenzen zu halten.Theodor Fischer blieb bis 1901 Leiter des Stadterweiterungsbüros, danach nahm er einen Ruf an die Technische Hochschule in Stuttgart an. Versuche, ihm eine Professur in München einzurichten, waren nicht er folgreich. Die Konzeption eines Generalbaulinienplans hatte Fischer bis dahin im Wesentlichen fertiggestellt. 1904 wurde der Staffelbauplan rechtskräftig.

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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die e...
54,99 € *
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Die städtische Handels-Hochschule in Cöln die erste selbständige Handels-Hochschule in Deutschland ab 54.99 EURO 4. Aufl. 1903

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.09.2020
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Adam Ebner
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Adam Heinrich Ebner ( 4. März 1894 in Neu-Isenburg, 6. Juli 1973 ebendort) war ein deutscher Politiker (KPD). Ebner wurde 1894 als Sohn einer alteingesessenen Familie in Neu-Isenburg geboren. Der Vater, ein Gastwirt, verstarb früh, so dass die Mutter die gemeinsame Wirtschaft alleine weiterführen musste. Er besuchte die Volksschule Neu-Isenburg. Anschließend absolvierte er eine Mechanikerlehre und besuchte die städtische Gewerbeschule in Frankfurt am Main. Nach praktischer Tätigkeit als Mechaniker besuchte Ebner als Betriebsassistent der Reichsbahndirektion Frankfurt/Main die Technischen Lehranstalten in Offenbach am Main (heute Hochschule für Gestaltung).

Anbieter: Dodax
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Adolf Hartmann
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Adolf Hartmann ( 18. Januar 1900 in München, 26. Januar 1972 ebenda) war deutscher Maler. Adolf Hartmann war der älteste von vier Söhnen des Lehrers und Malers Friedrich Richard Hartmann und dessen Frau Gertraud Hartmann. Der jüngste der vier Brüder war der Komponist Karl Amadeus Hartmann. Adolf Hartmann lernte zunächst Kirchenmaler in Donauwörth und besuchte anschließend die Städtische Gewerbeschule in München. Im Alter von 18 Jahren begann er am 29. Oktober 1918 sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Angelo Jank und setzte dieses dann später an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei Prof. Böse fort.

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Architektur und Handwerk um 1800 - Band 2
32,90 € *
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Der Autor des vorliegenden zweiten Bandes der Architektur und des Handwerks um 1800 Paul Mebes (1872 -1938) war Architekt, Architekturtheoretiker und Hochschullehrer. Er stellt hier historische Palais und städtische Bürgerhäuser, Land- und Gartenhäuser, Tore, Brücken, Räume und Hausgerät (um 1800) u.a. mehr in Wort und Bild vor. Illustriert mit über 400 S/W-Abbildungen und Fotos. Mebes Entwürfe fanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts im europäischen Wohnungs- und Städtebau große Beachtung. Am 19. November 1920 wurde ihm von der Technischen Hochschule Braunschweig auf Vorschlag der Abteilung für Architektur die Ehrendoktorwürde (Dr.-Ing. E.h.) verliehen. 1931 wurde Mebes Mitglied der Preußischen Akademie der Künste, am 15. Mai 1933 legte er diese Mitgliedschaft nieder. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage Band 2 von 1908.

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Stand: 28.09.2020
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Pauken- und Kleine Trommel-Schule mit Orchester...
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Prof. Franz Krüger, Pauken- und Kleine Trommel-Schule mit OrchesterstudienFranz Krüger wurde am 9. Dezember 1880 in Roßlau geboren. Er war Solopauker an der Berliner Staatsoper und unterrichtete von 1921 bis zu seinem Tod am 22. Juni 1940 an der Staatlich akademischen Hochschule für Musik in Berlin (heute Universität der Künste).Zu seinen bekanntesten Schülern zählen unter anderem:Gerassimos Avgerinos - Solopauker Berliner PhilharmonikerWalter Bender - Schlagzeuger Deutsche Staatsoper BerlinKurt Engel - Solopauker RSO BerlinFriedemann Habner - Solopauker Städtische (später Deutsche) Oper BerlinHans Hansen - Schlagzeuger/Pauker Berliner PhilharmonikerFritz Reuter - Schlagzeuger RSO BerlinKurt Schiementz - Solopauker RSO BerlinRudi Schreiber - Schlagzeuger Komische Oper BerlinKurt Ulrich - Schlagzeuger Berliner PhilharmonikerKurt Zerbe - Schlagzeuger Städtische Oper Berlin... und viele andere mehr.Im Jahr 1942 stellte sein Schüler Kurt Ulrich die Schule für Pauke und Kleine Trommel zusammen, die neben einer Auswahl von Orchesterstudien insbesondere Franz Krügers Pauken- und Trommelübungen enthält. Diese Übungen haben seitdem mehrere Gerationen von angehenden Paukern und Schlagzeugern begleitet. Wenn sich auch die technischen Anforderungen an die Orchesterpauker und -schlagzeuger stetig erhöht haben, sind die Übungen von Franz Krüger nach wie vor äußerst wertvoll in ihrer Kombination aus Musikalität und orchestertypischen Anforderungen. Seine berühmte Paukenetüde Nr. 45 belegt beispielhaft, welch hohen Stellenwert seine Übungen bis heute bewahrt haben:Die "Krüger-45" gilt immer noch als eine der Meßlatten in Prüfungen und Probespielen.Die Auswahl der Orchesterstudien in diesem Band bietet vieles von dem, was im Schlagzeug- und Paukenstudium unverzichtbar ist. Wegen der Fülle des Materials war es nur möglich, die wichtigsten Orchesterstudien_aufzuzeichnen. Längere Pausen oder Sprünge über unwichtigere Stellen sind in der_Paukenstimme durch Teilstriche (///) oder /---/ gekennzeichnet.

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Stand: 28.09.2020
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"Politisierung der Wissenschaft"
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In welchem Verhältnis standen politische Anschauung und Wissenschaftsverständnis der Universitätsgelehrten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts? Im Hinblick auf diese Fragestellung ist die Universität Frankfurt am Main ein einzigartiges Studienobjekt: Erst 1914 als städtische Stiftung mit maßgeblicher finanzieller Beteiligung jüdischer Bürger gegründet, betrieb die Hochschule eine liberale, die Konfessionen ausklammernde Berufungspolitik. Um 1930 war der Anteil jüdischer Professoren an der Frankfurter Universität einer der höchsten im Deutschen Reich. Als im Zuge der nationalsozialistischen Rassenpolitik alle der über hundert jüdischen Hochschullehrer entlassen wurden, drohte der Universität die Schließung.Das institutionelle Miteinander der jüdischen Professoren und ihrer Gegenspieler, wie etwa der deutsch-völkischen Gelehrten, sowie Kommunikationsstrategien des wissenschaftlichen Diskurses im 'Zeitalter der Extreme' stehen im Fokus der z. T. englischsprachigen Beiträge.

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