Angebote zu "Sozialverhaltens" (13 Treffer)

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Neupert, C: Möglichkeiten der Veränderung des S...
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Erscheinungsdatum: 27.04.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Möglichkeiten der Veränderung des Sozialverhaltens bei Grundschülern, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Neupert, Christoph, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 28, Informationen: PB, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Roth, J: Risikofaktoren und Entstehungsbedingun...
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Erscheinungsdatum: 09.08.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Risikofaktoren und Entstehungsbedingungen von Störungen des Sozialverhaltens durch fehlgeleiteter Aggression als Gewaltdelinquenz bei männlichen Jugendlichen, Titelzusatz: Eine erziehungswissenschaftlich/entwicklungspsychiatrische Perspektive, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Roth, Johannes, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 48, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

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Wehen, B: Welche Teilaspekte sozialer Kompetenz...
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Erscheinungsdatum: 30.07.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Welche Teilaspekte sozialer Kompetenz werden von Lehrkräften bei der Beurteilung des Sozialverhaltens der Schüler beachtet und wie werden sie gewichtet?, Titelzusatz: Eine empirische Untersuchung, Auflage: 3. Auflage von 1990 // 3. Auflage, Autor: Wehen, Britta, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 76, Informationen: PB, Gewicht: 121 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 05.07.2020
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Kinder mit sozialen Verhaltensstörungen aus dem...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage adäquat bearbeiten zu können, ob Bindungserfahrungen Einfluss auf soziale Verhaltensstörungen von Kindern haben. Außerdem ist es Ziel, das Erklären bzw. Entstehen von sozialen Verhaltensstörungen aus bindungstheoretischen Blickwinkel zu betrachten.Im ersten Teil dieser Arbeit wird einführend die Definition von Bindung dargestellt, um anschließend frühkindliche Bindungserfahrungen unter dem Gesichtspunkt der Bindungstheorie zu analysieren. Es ist vorwegzuschicken, dass die Hausarbeit sich nicht nur mit der Mutter-Kind-Bindung auseinandersetzt, sondern das Augenmerk auf die Eltern-Kind-Bindung richtet, um an das Praxisproblem anzuknüpfen. Darauf folgend wird ein Blick auf die Klassifikation der Bindungsqualitäten und Feinfühligkeit, sowie das "innere" Arbeitsmodell gewährt, um die Vielfältigkeit, Unterschiede und Zusammenhänge darzustellen. Folgend setzt sich die Hausarbeit mit der Einflussnahme von Bindungserfahrungen auf die weitere Entwicklung auseinander, um nachfolgend auf die sozialen Verhaltensstörungen eingehen zu können. Einführend in das letzte Kapitel werden Grundlagen von Verhaltensstörungen, wie Definition und Klassifikation aufgeführt. Um eine Gegenüberstellung zum bindungstheoretischen Ansatz zu gewährleisten und erste Erkenntnisse für die Hypothese zu gewinnen, wird anschließend die Entstehung von Verhaltensstörungen aus individualpsychologischer Perspektive dargestellt. Es folgt hier eine Eingrenzung, da die verschiedenen Ansätze z.B. psychoanalytischen Ansatz den Rahmen dieser Hausarbeit ausreizen würden. Nachfolgend wird die Störung des Sozialverhaltens im Detail beleuchtet, um einen besseren Einblick in die Problematik zu gewährleisten. Abschließend werden in der Schlussbetrachtung die Zusammen

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Stand: 05.07.2020
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Medien, Gesellschaft und Pop Culture
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Sammelband aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die dritte Ausgabe von Hotspot mit dem Titel Medien, Gesellschaft und Pop Culture beschäftigt sich mit den Auswirkungen der digitalen Medien auf die Gesellschaft und die Gegenwartskultur. Der Band umfasst drei Essays. Den Auftakt macht der Beitrag von Christian Berg, der sich mit den sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Nutzung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets beschäftigt. Der Fokus liegt dabei auf der Untersuchung veränderter Kommunikationsstrukturen, des daraus resultierenden neuen Sozialverhaltens und der damit verbundenen neuen Wege der Informationsgewinnung. Die Analyse enthält eine Darstellung der aktuellen Studien zum Thema und wertet eine empirische Umfrage aus, die sich mit den Auswirkungen der neuen Kommunikationsmittel auf das Privatleben deren Nutzer befasst. Daran anschliessend untersucht Michael Goslin die Möglichkeiten der Nutzerintegration durch Social Media und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Medien. Anhand der Ergebnisse einer Befragung von Medienunternehmen und -nutzern zeigt der Autor Integrationsmöglichkeiten auf und arbeitet deren zukünftige Relevanz heraus. Koreanische Popmusik und deren Auswirkungen auf die Pop Culture der Gegenwart sind das Thema des dritten Beitrags von Gülsah Aydin. Die fundierte Analyse zeigt, dass K-Pop, wie koreanische Popmusik im Fachjargon auch genannt wird, ein hoch strukturiertes System darstellt, in dem die Musiklables eine zentrale und weitaus einflussreichere Rolle spielen, als dies in der westlichen Hemisphäre der Fall ist. Die Prinzipien und Konzepte, die die koreanische Musikindustrie bestimmen, werden von der Autorin umfassend dargestellt. Den Schwerpunkt bilden hier die unterschiedlichen Vermarktungsstrategien und die wichtige Rolle der sozialen Medien dabei. Mit Hilfe einer internationalen Umfrage untersucht die Arbeit die Auswirkungen von KPop auf die koreanische Gesellschaft, insbesondere auf die Jugendlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Offener Unterricht als Voraussetzung für jahrga...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernen in jahrgangsgemischten Klassen, eine natürliche Form der Heterogenität, ist in den letzten Jahren wieder ins Blickfeld der pädagogischen Diskussionen gerückt. Die positiven Auswirkungen hinsichtlich der sozialen Entwicklung und der Leistungsbereitschaft überzeugen. Studien zeigen, dass jahrgangsgemischt unterrichtete Schüler keine Nachteile gegenüber Schülern aus Jahrgangsklassen haben. Im Gegenteil, sie zeigen sogar leicht positivere Auswirkungen hinsichtlich des Sozialverhaltens, während in den fachlichen Bereichen keine Unterschiede festgestellt wurden. Trotz der positiven Ausgangslage: die Kritik an der Jahrgangsmischung scheint nicht ganz unberechtigt. Ohne Offenheit im Hinblick auf das gesamte Unterrichtskonzept scheint die Jahrgangsmischung schwer umsetzbar. Weg vom lehrerzentrierten Unterricht, hin zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Lernstoff. Aber geht bei aller Offenheit nicht die Kontrolle darüber verloren, was die Schüler wirklich lernen bzw. gelernt haben? Braucht man diese Kontrolle überhaupt? Diese Offenheit im Sinne des offenen Unterrichts ist ebenfalls wieder im Gespräch, spätestens seit Falko Peschels genauer Beschreibung seines offenen Unterrichts. Auch bei ihm geht es um das individuelle Eingehen auf die Schüler, um eine veränderte Leistungsbeurteilung und ein harmonisches soziales Miteinander. Die Frage, ob und wenn ja, inwiefern der offene Unterricht die Jahrgangsmischung unterstützen könnte, liegt nahe.

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Stand: 05.07.2020
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Kinder mit sozialen Verhaltensstörungen aus dem...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage adäquat bearbeiten zu können, ob Bindungserfahrungen Einfluss auf soziale Verhaltensstörungen von Kindern haben. Ausserdem ist es Ziel, das Erklären bzw. Entstehen von sozialen Verhaltensstörungen aus bindungstheoretischen Blickwinkel zu betrachten. Im ersten Teil dieser Arbeit wird einführend die Definition von Bindung dargestellt, um anschliessend frühkindliche Bindungserfahrungen unter dem Gesichtspunkt der Bindungstheorie zu analysieren. Es ist vorwegzuschicken, dass die Hausarbeit sich nicht nur mit der Mutter-Kind-Bindung auseinandersetzt, sondern das Augenmerk auf die Eltern-Kind-Bindung richtet, um an das Praxisproblem anzuknüpfen. Darauf folgend wird ein Blick auf die Klassifikation der Bindungsqualitäten und Feinfühligkeit, sowie das 'innere' Arbeitsmodell gewährt, um die Vielfältigkeit, Unterschiede und Zusammenhänge darzustellen. Folgend setzt sich die Hausarbeit mit der Einflussnahme von Bindungserfahrungen auf die weitere Entwicklung auseinander, um nachfolgend auf die sozialen Verhaltensstörungen eingehen zu können. Einführend in das letzte Kapitel werden Grundlagen von Verhaltensstörungen, wie Definition und Klassifikation aufgeführt. Um eine Gegenüberstellung zum bindungstheoretischen Ansatz zu gewährleisten und erste Erkenntnisse für die Hypothese zu gewinnen, wird anschliessend die Entstehung von Verhaltensstörungen aus individualpsychologischer Perspektive dargestellt. Es folgt hier eine Eingrenzung, da die verschiedenen Ansätze z.B. psychoanalytischen Ansatz den Rahmen dieser Hausarbeit ausreizen würden. Nachfolgend wird die Störung des Sozialverhaltens im Detail beleuchtet, um einen besseren Einblick in die Problematik zu gewährleisten. Abschliessend werden in der Schlussbetrachtung die Zusammen

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Stand: 05.07.2020
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Die Bedeutung von Resilienz für die Prävention ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau (Klinische Gesundheitspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema 'Die Bedeutung von Resilienz für die Prävention von Störungen des Sozialverhaltens im Kindes- und Jugendalter.' Die Themenkomplexe Störung des Sozialverhaltens und Resilienz werden miteinander in Beziehung gestellt. Die Arbeit gliedert sich in 3 Hauptteile. Erstens wird der Themenkomplex Psychopathologie der Störung des Sozialverhaltens vertieft. Das heisst, die für die Prävention relevanten Merkmale werden dargestellt (z.B. die hohe Prävalenzrate, bei frühem Störungsbeginn, der schwerer Verlauf und die damit einhergehenden die schlechten Prognosen). Die Ätiologie der Störung des Sozialverhaltens entschlüsselt Anknüpfpunkte für Präventionsmassnahmen. Die Grundlagen des Resilienzkonzepts werden im zweiten Themenkomplex vertieft. Diese basieren auf dem Paradigmenwechsel weg vom pathogenetische hin zu einem salutogenetisch orientierten Ansatz. Resilienz versteht sich also als eine Integration und Ergänzung zum Konzept der Salutogenese und ist darüber hinaus stärker methodenorientiert. Die Resilienzfördermöglichkeiten und die konkreten Ansatzpunkte werden im dritten Teil ganz explizit herausgearbeitet und vertieft (Resilienzförderung auf der individuellen Ebene und Resilienzförderung auf der Beziehungsebene). Vergleiche zu bereits in der Praxis bestehenden Präventionsprogrammen mit Aspekten der Resilienzförderung werden heran gezogen, erläutert und in Bezug auf die Prävention der Störung des Sozialverhaltens diskutiert. Schlussfolgernd zeigt sich das Resilienzkonzept als ein optimaler Ansatz für die Prävention der Störung des Sozialverhaltens. Es stellt zahlreiche konkrete und praxisrelevante Anknüpfpunkte für Förderaspekte (z.B. die sechs Resilienzfaktoren) bereit und ist daher mit grossen Chancen verbunden die Prognosen einer Störung des Sozialverhaltens zu verbessern sowie die Inzidenzrate und die Prävalenzrate zu senken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Offener Unterricht als Voraussetzung für jahrga...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernen in jahrgangsgemischten Klassen, eine natürliche Form der Heterogenität, ist in den letzten Jahren wieder ins Blickfeld der pädagogischen Diskussionen gerückt. Die positiven Auswirkungen hinsichtlich der sozialen Entwicklung und der Leistungsbereitschaft überzeugen. Studien zeigen, dass jahrgangsgemischt unterrichtete Schüler keine Nachteile gegenüber Schülern aus Jahrgangsklassen haben. Im Gegenteil, sie zeigen sogar leicht positivere Auswirkungen hinsichtlich des Sozialverhaltens, während in den fachlichen Bereichen keine Unterschiede festgestellt wurden. Trotz der positiven Ausgangslage: die Kritik an der Jahrgangsmischung scheint nicht ganz unberechtigt. Ohne Offenheit im Hinblick auf das gesamte Unterrichtskonzept scheint die Jahrgangsmischung schwer umsetzbar. Weg vom lehrerzentrierten Unterricht, hin zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Lernstoff. Aber geht bei aller Offenheit nicht die Kontrolle darüber verloren, was die Schüler wirklich lernen bzw. gelernt haben? Braucht man diese Kontrolle überhaupt? Diese Offenheit im Sinne des offenen Unterrichts ist ebenfalls wieder im Gespräch, spätestens seit Falko Peschels genauer Beschreibung seines offenen Unterrichts. Auch bei ihm geht es um das individuelle Eingehen auf die Schüler, um eine veränderte Leistungsbeurteilung und ein harmonisches soziales Miteinander. Die Frage, ob und wenn ja, inwiefern der offene Unterricht die Jahrgangsmischung unterstützen könnte, liegt nahe.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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