Angebote zu "Sozialstaat" (65 Treffer)

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Das bedingungslose Grundeinkommen in Deutschlan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Hausarbeit ist es dem Leser ein Grundverständnis über das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens zu vermitteln, um aktuelle Diskussionen kritisch und sachlich bewerten zu können. In diesem Zusammenhang soll speziell die Frage nach möglichen Effekten auf den Arbeitsmarkt bei einer Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland gestellt werden. Durch die zunehmende Globalisierung sowie der gleichzeitigen Digitalisierung vollzieht sich ein Wandel auf dem Arbeitsmarkt, der den deutschen Sozialstaat vor immer größere qualitative Herausforderungen und finanzielle Probleme stellt. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, welches eine Studie von Frey und Osborne aus dem Jahr 2013 auf Deutschland adaptiert hat, kommt zu dem Ergebnis, dass etwa 42% der deutschen Beschäftigten in Berufen arbeiten, die mittelfristig durch Automatisierung subsituiert werden könnten. Dabei sind vor allem Arbeitsplätze, die nur ein geringes Ausbildungsniveau erfordern sowie Arbeitsplätze, die hauptsächlich Routineaufgaben beinhalten, betroffen. In dem Zusammenhang der damit wachsenden sozialen Ungleichheit und den steigenden Staatsausgaben für die Sozialpolitik haben neue alternative Konzepte wie das bedingungslose Grundeinkommen stark an politischer Diskussion und Bedeutung gewonnen. Befürworter, welche sich in den unterschiedlichsten politischen Parteien finden, betonen vor allem die Steigerung der Produktivität sowie die Flexibilisierung und Humanisierung der Arbeitsplätze, die mit einer Einführung einhergehen würden. Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein polarisierendes Thema, welches den Faktor Arbeit und Einkommen erstmalig voneinander entkoppelt. International wurden zu diesem Ansatz schon viele Partial-Modellversuche durchgeführt, jedoch hat noch keine gesamte Volkswirtschaft das bedingungslose Grundeinkommen als Ganzes eingeführt. Die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken sowie die mangelnden Erkenntnisse einer derart fundamentalen Systemumstellung lassen die Umsetzungsbarrieren immens erscheinen. Es stellt sich die Frage, welche makroökonomischen Auswirkungen dieser Paradigmen-wechsel auf das Arbeitsangebot sowie die Arbeitsnachfrage in Verbindung mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit haben würde.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Corporate Social Responsibility Aktivitäten an ...
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In Zeiten, in denen der deutsche Sozialstaat zunehmend Schwierigkeiten hat, gesellschaftliche Probleme zu lösen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, gewinnt Corporate Social Responsibility, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, an Bedeutung. Gegenstandsbereich der vorliegenden Arbeit ist die intersektorale Kooperation zwischen einem gewinnorientierten Unternehmen und einer gemeinwohlorientierten Hochschule im Rahmen von CSR. Die Autorin gibt einführend einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der CSR. Insbesondere wird ihre Bedeutung für Unternehmen wie für Hochschulen analysiert und anschließend als mögliche Kooperationsform bewertet. Am Beispiel der einzigen Sportuniversität Deutschlands werden Rahmen-bedingungen für CSR an der Deutschen Sporthochschule Köln untersucht und Handlungsempfehlungen abgeleitet. In einer empirischen Untersuchung wird die Einstellung der Studenten analysiert, um Aussagen über Akzeptanz, Ansatzpunkte und Wirkung eines Wirtschafts-engagements an der Hochschule treffen zu können. Das Buch richtet sich an alle Marketing-Manager und CSR-Verantwortliche in Unternehmen sowie Entscheidungsträger in Hochschulen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Der Sozialstaat in der postmodernen Gesellschaf...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim (Forschungsinstitut (FOI)), Sprache: Deutsch, Abstract: Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen - Mutter Teresa.Deutschland altert! Schattenseiten dieser unbestreitbaren Erkenntnis sind die hierzulande steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen. Verantwortung haben wir für uns selbst u. für andere. Beides ist nicht zu trennen, beides spielt ineinander. Das ist deshalb so, weil wir in erster Linie für unsere Handlungen verantwortlich sind, die oftmals auch andere betreffen. Für meine Handlungen bin ich verantwortlich, ich könnte sie anders oder gar nicht ausführen. Der demografische Wandel gehört zu den "Megatrends" unserer Zeit. Der Anteil der älteren gegenüber den jüngeren Menschen wächst beständig. Das "Bestandserhaltungsniveau" wurde auch durch politische Maßnahmen wie dem Elterngeld, der angestrebten besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Work-Life-Balance, Beruf und Familie Programme) nicht annähernd erreicht. Der Sozialstaat blickt auf eine lange u. etablierte Kooperation mit nichtstaatlichen Akteuren zurück. Lange bevor er die Institutionen schuf, die heute die sozialen Sicherungssysteme tragen und verantworten, hatten sich Kirchen und Gemeinden, humanitäre und berufsbezogene Vereinigungen und Betriebe sozialer Problemlagen angenommen, die der Einzelne zu bewältigen nicht in der Lage war. "Wenn wir die Zukunft gestalten wollen, wenn wir sie menschlich gestalten wollen, brauchen wir Zweierlei. Vertrauen in die, die für uns Verantwortung tragen und die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen- Johannes Rau.Ein Gefühl ist in einer demokratisch verfassten Gesellschaft geradezu von systemrelevanter Wichtigkeit: Vertrauen. Ohne das Vertrauen der BürgerInnen darauf, dass ihre Grundrechte geschützt werden, dass Demokratie und Rechtsstaat funktionieren, fehlt dem Staat seine wichtigste legitimatorische Grundlage.Die wichtigste und folgenreichste Weichenstellung des BVerfG im Umgang mit der Menschenwürde liegt darin, Art. 1 Abs. 1 GG als individuelles subjektives Grundrecht zu verstehen und anzuwenden. Aus der Unantastbarkeit der Menschenwürde ergibt sich aber noch nicht zwingend, was der zu schützende Inhalt der Menschenwürde ist, oder wann im konkreten Fall die Menschenwürde verletzt wird.Toleranz ist mehr als bloßes Erdulden und Ertragen. Gelebte Toleranz ist Anerkennung des Anderen als zwar anders, aber wertvoll und gleichberechtigt. Bloßes Dulden heißt beleidigen- von Goethe.Das Wir gewinnt. In diesem Satz schwingt alles mit, was Inklusion kennzeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Was kann die Politik gegen den drohenden Fachkr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel prägt die deutsche Bevölkerung seit Ende der 60er Jahre. Inzwischen ist es ein weit verbreitetes Diskussionsthema, das uns in den verschiedensten Lebensbereichen begegnet. Das Ausmaß, welches der demographische Wandel mit sich bringt, galt in der Anfangsphase als schwer vorstellbar. Volkswirtschaftliche Modelle und ein dadurch entstandener Ausblick in die Zukunft beantworten die aufgeworfenen Fragen pessimistisch. Die Konsequenz daraus ist, dass eine Ungewissheit entsteht, welche Auswirkung der demographische Wandel auf die Bevölkerung und die Wirtschaft hat.Dieses eher negative Bild hat sich in den letzten Jahren in Deutschland weit verbreitet und in den Köpfen gefestigt. Die Sozialsysteme der deutschen Rentenversicherung und das Gesundheitssystem werden in Frage gestellt. Auf der anderen Seite muss die steigende Lebenserwartung, der medizinische Fortschritt und die dadurch resultierende besser werdende Gesundheit betrachtet werden, denn dies ist eine wichtige Ressource für die Gesellschaft. Eine längere Erwerbstätigkeit ohne große Einbußen an Lebensqualität wird ermöglicht.Ob der demographische Wandel unseren Sozialstaat und Lebensstandard bedroht, ist nicht zu 100 Prozent auszuschließen, sondern hängt eindeutig davon ab, welche künftigen wirtschafts-, sozial- und arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen getroffen werden, welche Chancen sich daraus ergeben und wie die Reaktion der deutschen Bevölkerung darauf ist. Für das 21. Jahrhundert ist der demographische Wandel einer der 'Megatrends', der die ökonomische, soziale und politische Situation unseres Landes und weltweit verändern wird.Die eingeschlichenen Veränderungen in der Geburtenhäufigkeit, der Sterberate und der Abwanderungen in andere Lä

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Stand: 13.08.2020
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Basta.
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Rechtzeitig zum 70. Geburtstag werden im Verlag Duncker & Humblot unter dem Titel "Basta" - 10 Jahre nach Erscheinen von "Kurzum Punktum" - die "Neuen Aphorismen zu Staat und Recht, Individuum und Gemeinschaft" des Staatsrechtslehrers Detlef Merten veröffentlicht.Detlef Merten, geb. 1937, studierte in Berlin und Graz Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften. Im Jahre 1963 wurde er zum Dr. rer. pol., im Jahre 1969 zum Dr. jur. promoviert und habilitierte sich 1971 an der Freien Universität Berlin. Seit 1972 war er als Ordinarius an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Lehrstuhl für Öffentliches Recht) tätig und ab 1983 Mitglied des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz. Im Jahre 2006 wurde anlässlich seiner Emeritierung ein Forschungssymposium des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer abgehalten, in dem die Kernbereiche seiner Forschung und Lehre eingehend behandelt wurden. Erschienen ist dieser Sammelband - so wie zahlreiche andere von ihm verfasste bzw. herausgegebene Werke - bei Duncker & Humblot unter dem Titel "Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat in Europa", hrsg. von S. Magiera und K.-P. Sommermann, 183 S. (EuR 131) 978-3-428-12584-5 68,-.Als Autor/Herausgeber wissenschaftlicher Werke und durch seine Tätigkeit als Mitherausgeber der "Schriften zum Europäischen Recht", "Beiträge zum Beamtenrecht" sowie als Verantwortlicher für die "Schriftenreihe der Hochschule Speyer" bekannt, zeigt sich Detlef Merten mit "Basta" seinen Lesern von einer anderen Seite.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat in Europa.
68,00 € *
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Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat bilden Kernthemen der rechtswissenschaftlichen Forschung von Detlef Merten, denen anlässlich seiner Emeritierung ein am Deutschen Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung Speyer abgehaltenes Forschungssymposium gewidmet war. Der vorliegende Band versammelt Vorträge und Podiumsbeiträge von Staatsrechtslehrern und Verfassungsrichtern aus Deutschland und aus dem europäischen Ausland.Zunächst wird der Rechtsstaat in seiner nationalen und in seiner europäischen Dimension behandelt. Die Entwicklung einer europäischen Rechtsstaatlichkeit setzt die Zusammenführung verschiedener nationaler Konzepte voraus, unter denen das deutsche Rechtsstaatsverständnis und die englische rule of law die ausgeprägtesten sind. Die Fusion der aus unterschiedlichen Rechts- und Verfassungskulturen hervorgegangenen staatstheoretischen und staatsrechtlichen Konzepte können nicht ohne Rückwirkung auf die innerstaatliche Diskussion und Begriffsbildung bleiben, wie in den Ausführungen deutlich wird.Der Sozialstaat, mit dem sich Detlef Merten als langjähriger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Wirtschaftsverwaltungs- und Sozialrecht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer ebenfalls immer wieder in konzeptionellen wie anwendungsbezogenen Beiträgen befasst hat, wird in dem Band sowohl in seiner für Deutschland identitätsstiftenden Dimension und Entwicklung als auch in seiner sozialversicherungsrechtlichen Ausgestaltung untersucht. Dabei werden die Leistungsgrenzen des Sozialstaats herausgearbeitet und die Widersprüche zwischen dem Versicherungsgedanken einerseits und den vom Gesetzgeber verfolgten Versorgungszielen andererseits beleuchtet.Einen mit den Grundthemen des Rechts- und Sozialstaats eng verknüpften Schwerpunkt im Werk von Detlef Merten bilden die Dogmatik und die Durchsetzung der Grundrechte. In den Beiträgen kommt das mit der Freizügigkeit in der Europäischen Union wachsende Interesse an der Grundrechtsvergleichung und insbesondere an der Durchsetzbarkeit der Grundrechte in nationalen wie supranationalen Fallkonstellationen zum Ausdruck. Eine Schlüsselstellung nimmt hier nach wie vor die nationale Verfassungsgerichtsbarkeit ein, an der Detlef Merten als langjähriger Richter am Verfassungsgerichtshof von Rheinland-Pfalz mitgewirkt hat. Doch stehen die nationalen Verfassungsgerichte längst in einem europäischen Gerichts- und Rechtsprechungsverbund, der eine wechselseitige Wahrnehmung und Verarbeitung ihrer Judikaturen fordert. Die Beiträge, darunter zwei zu osteuropäischen Verfassungsgerichten verdeutlichen die bei diesem Austausch noch zu berücksichtigenden unterschiedlichen Kontextbedingungen in Europa.

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Stand: 13.08.2020
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Eine ethische Abhandlung zum unternehmerischen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Ethik, Note: 1,3, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialstaatklausel legte den Grundstein unseres Auftrags - die Sicherung der Lebensqualität. Dieser Sozialstaat geriet jedoch in eine Krise. Der Ruf nach Veränderungen wurde laut. Die sozialen Leistungen seien so hoch, dass die Bürgerinnen und Bürger in Lethargie verfallen würden und ihre private Verantwortung selber nicht tragen würden. Die Aufgabe der Sozialpolitik ist es diese Veränderungen zu lenken oder einzuleiten. Mit Beginn der Rot-Grünen Regierung 1998, wurden sozialpolitische Änderungen und Privatisierung beispielsweise in der Altersvorsorge oder Arbeitslosensicherung eingeleitet.Die Menschen sollten nicht mehr entmündigt, sondern eigenverantwortlich aktiv werden. Diese Veränderungen sind heute weitreichend in der Gesellschaft im privaten, wie im öffentlichen Raum spürbar. Seither verändert sich auch die Soziale Arbeit von der begleitenden hin zur aktivierenden Sozialen Arbeit. Die Soziale Arbeit stürzte bedingt durch diese Veränderungen in eine Identitätskrise, die es bis heute zu überwinden gilt. Legitimierte sich die Soziale Arbeit in früheren Zeiten durch ihre ethischen Vorstellungen Menschen zu begleiten, ist sie nun gefordert die Menschen zu aktivieren und muss sich selbst neuen Anforderungen stellen, die ihre Existenz rechtfertigen. Das Berufsverständnis Sozialer Arbeit wirkt dadurch momentan gespalten und uneins.Ebenso wie weitere soziale Bereiche ist sie nun von ökonomischen Messverfahren, Einsparungen und Prozessen umgeben, die ihre eigene Legitimation in Frage stellen. Sichtbar wird dies an in der Sozialen Arbeit auftauchenden Konzepten wie Empowerment, Resilienzförderung, Hilfepläne, Zielvereinbarungen, etc.Die Fragestellungen, unter den angeführten Veränderungen und Problematiken lautet daher: Wie verhält sich das Gefüge zwischen Sozialer Arbeit, unternehmerischem Denken und Handeln und ökonomischen Prinzipien unter ethischem Blick? Wie kann sich die soziale Arbeit in ihrer eigenen Art und Weise legitimieren und dem ökonomischen Druck standhalten?

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Stand: 13.08.2020
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Fundraising durch Non-Profit-Organisationen mit...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon lange vor unserer Zeit wurden bedürftige Menschen in ihrem Leben und ihrer Existenz unterstützt. Die Art und Formen dieser Hilfen haben sich im Lauf der Jahrhunderte ausdifferenziert und verändert. In Deutschland gewann die soziale Marktwirtschaft gerade im Non-Profit-Bereich zur Zeit des 19. Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung und Zulauf. Die institutionelle Festigung und Ausweitung der Unterstützung von steuerbegünstigten Organisationen, sogenannten Non-Profit-Organisationen, ist im Sozialstaat Deutschland schon lange nichts Neues mehr.Seit der Jahrtausendwende jedoch befindet sich der Non-Profit-Sektor in einer Art Umbruchssituation: Leere öffentliche Kassen, überlastete Sozialversicherungen sowie ein steigender Wettbewerb innerhalb des Sektors und gesellschaftliche Einflussfaktoren führen vermehrt zu Problematiken, vor allem in der Ressourcenbeschaffung. Dass sich wirtschaftliche und soziale Interessen hierbei vermehrt überschneiden, ist ebenso evident wie die Tatsache, dass jene Umbruchssituation einen Einfluss auf unser alltägliches Leben und die zukünftige Soziale Arbeit haben wird.Was ist überhaupt eine Non-Profit-Organisation und welche Funktion erfüllt diese im deutschen Sozialsystem? Was steckt hinter dem Wort Fundraising und welche Bedeutung hat dieses für Non-Profit-Organisation? Was sind hierbei Privatpersonen und woran lassen sich diese charakterisieren? Was oder Wer sind Spender und welche Motive stecken hinter der Spende von Privatpersonen? Welche Motivation beziehungsweise welcher Anspruch steckt in der Handlung von Non-Profit-Organisationen, Fundraising zu betreiben? Gibt es im Fundraisingprozess rechtliche, ethische oder moralische Vorgaben bzw. Grundfragen, die zu beachten oder zu stellen sind? Inwieweit sind Entwicklungstendenzen für die kommenden Jahre abzusehen und wie wird sich Soziale Arbeit an diesen Wandel anpassen müssen? Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, sich genau mit den genannten Fragen zu beschäftigen und sie im optimalen Fall umfassend zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Altern im Sozialstaat. Soziale Pflegeversicheru...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der stetige Wandel innerhalb des deutschen Sozialstaates stellt die in und mit ihm lebenden Menschen, egal welchen Alters, vor immer neue Herausforderungen. Längst ist die Frage, was der Sozialstaat in Zukunft noch leisten kann und wird, zentral in der gesellschaftlichen und der politischen Diskussion. Dabei spielt vor allem die Gestaltung der Versorgung im Alter eine wichtige Rolle, hier ist neben der Lage der Rentenversicherung die der Sozialen Pflegeversicherung ausschlaggebend. Und diese Lage ist äusserst prekär. Denn im Zuge der demographischen und sozialen Entwicklung machen sich neben der finanziellen Krise auch die Schwächen in der Versorgung Pflegebedürftiger und der sie pflegenden Angehörigen bemerkbar. Die Soziale Arbeit muss, wenn sie als Disziplin des Sozialstaates erfolgreich agieren will, die Notwendigkeit von Veränderungen nachvollziehen können und diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitgestalten. Der Sozialstaat der Zukunft, das ist längst nicht mehr neu, wird begründet auf der Eigenverantwortung seiner Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von deren Alter. Doch auch Eigenverantwortung und Vorsorge brauchen Rahmenbedingungen, in denen sie gestaltet werden und gerade im Alter ist häufig schnell die Grenze erreicht, nach der die Selbstversorgung aufgrund äusserer Umstände nicht mehr möglich ist. Es ist deshalb Ziel dieser Arbeit darzustellen, welchen Belastungen die Soziale Pflegeversicherung ausgesetzt ist bzw. sein wird, wie eine zuverlässige sozialstaatliche Versorgungsstruktur im Pflegesektor auch in Zukunft gewährleistet werden kann und welche Weiterentwicklungsmöglichkeiten dabei berücksichtigt werden müssen. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei neben den Inhalten der anstehenden Reform der Sozialen Pflegeversicherung, die bisherige Situation im Pflegeversicherungsgesetz, die spezielle Belastungslage pflegender Angehöriger sowie die Bedeutung innovativer Leistungskonzepte. Das Altern im Sozialstaat, dies soll anhand dieser Arbeit verdeutlicht werden, konfrontiert von Pflegebedürftigkeit betroffenen Menschen und deren Umfeld mit einer Reihe von zu bewältigenden Schwierigkeiten und Konflikten. Diese sollten aber ebenso als Herausforderung begriffen werden, die mit der richtigen Unterstützung und Nutzung der Potentiale des Alters auch durchaus erfolgreich bewältigt werden können. Um dies zu ermöglichen müssen jedoch Sozialstaat und Gesellschaft für die notwendigen Veränderungen bereit und offen sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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