Angebote zu "Schlüsselkompetenzen" (27 Treffer)

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Schlüsselkompetenzen im Hochschulstudium - Eine...
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Erscheinungsdatum: 18.02.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Eine Orientierung für Lehrende, Auflage: 1/2015, Herausgeber: Detlef Ufert (Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Berufsfeld // gesellschaftliche Kompetenz // Hochschule // Kompetenzen // Kompetenzprofil // Schlüsselkompetenz // Schlüsselkompetenzen // Selbstreflexion // Studieren // Studium, Produktform: Kartoniert, Umfang: 278 S., Seiten: 278, Format: 1.7 x 21.5 x 15.1 cm, Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 22.02.2020
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Schlüsselkompetenzen im Hochschulstudium - Eine...
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Erscheinungsdatum: 18.02.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Eine Orientierung für Lehrende, Auflage: 1/2015, Herausgeber: Detlef Ufert (Dr.), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Berufsfeld // gesellschaftliche Kompetenz // Hochschule // Kompetenzen // Kompetenzprofil // Schlüsselkompetenz // Schlüsselkompetenzen // Selbstreflexion // Studieren // Studium, Produktform: Kartoniert, Umfang: 278 S., Seiten: 278, Format: 1.7 x 21.5 x 15.1 cm, Gewicht: 426 gr, Verkäufer: averdo

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Aufbruch in die Zukunft/Erfolgreiche Entwicklun...
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Erscheinungsdatum: 02/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Aufbruch in die Zukunft - Erfolgreiche Entwicklungen von Schlüsselkompetenzen in Schulen und Hochschulen, Titelzusatz: Aktuelle persönliche Erfahrungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, Redaktion: Heyse, Volker, Verlag: Waxmann Verlag GmbH // Waxmann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Österreich // Bildung // Erziehung // Schweiz // Bildungsforschung // Deutschland // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 488, Gewicht: 1098 gr, Verkäufer: averdo

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Crossmedia-Strategien
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Realtime-Interaktivität wird zum Maßstab zukünftiger One-to-One-Lösungen. Durch die fortschreitende Digitalisierung wird eine databasegestützte Integration aller Medien und Instrumente unerlässlich. Intelligente Systeme ermöglichen die Steuerung von crossmedialen Dialogkampagnen. Mit praktischen Tipps für die gesamte On- und Offline-Kommunikation. Die Bedürfnisse der Kunden ändern sich rasant. Deshalb ist der crossmediale Dialog mit dem Kunden - die zielgerechte Ansprache und Interaktion über verschiedene Medien - heute eine der Schlüsselkompetenzen von Unternehmen.Konkrete Beispiele - Deutsche Post AG, MindMatics AG, TNT, Club Bertelsmann - beschreiben in diesem Buch anschaulich die Steuerung crossmedialer Dialogkampagnen:- Mobile Marketing und Permission Marketing- Direktmarketing per E-Mail - Chancen auf neue Zielgruppen- Crossmedialer Dialog in der Neukundenwerbung- Das m-flex-Projekt - individuelle Pkw-Kataloge - One-to-One-Marketing im InternetEine nützliche Lektüre, die zukunftsweisende Trends beleuchtet.Prof. Bernd Kracke ist Inhaber des Lehrstuhls für Elektro-nische Medien an der Hochschule für Gestaltung in Offen-bach sowie Präsident des Deutschen Direktmarketing Ver-bandes (DDV). Die Autoren sind erfahrene Praktiker und Fachleute.Ein Buch aus der Reihe "Direktmarketing - Wissen für denProfi" des Deutschen Direktmarketing Verbandes DDV,herausgegeben von Holger Albers, Heinz Fischer und Heinrich Holland.

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Motivation. Wie kann ich Studierende motivieren...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Hochschulwesen, Note: 1,7, Hochschule Ulm (Institut für Hochschuldidaktik), Veranstaltung: Seminar/Workshop, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden verschiedene Motivationsversuche beschrieben angehende Ingenieure zum Aufräumen zu motivieren. Für Studenten wird eine Methode entwickelt die ihnen den richtigen Motivationsschub gibt.Im Rahmen dieser Arbeit sollen gezielt Methoden zur Motivation von Studenten Werkzeug selbstständig nach einem Laborversuch aufzuräumen gezeigt werden. Der Versuch birgt das Potential etwas zu ändern. Nämlich die Schlüsselkompetenzen für das spätere Berufsleben wie Fachkompetenz, Pflichtbewusstsein, Selbstkontrolle, Verlässlichkeit, Engagement, Achtsamkeit und Optimismus zu fördern. Zusammengefasst wird die heute so wichtige soziale und personale Kompetenz der Studenten angesprochen. Des Weiteren lernen die jungen Ingenieure, die 5 S Methode, die für Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz sorgt kennen. Ziel ist den Studenten den Mehrwert des Aufräumens klar zu machen. Dadurch erzielen sie Vorteile, die Ordnung und Sauberkeit mit sich bringen.Im Folgenden Vorgehen werden zuerst die theoretischen Grundlagen definiert. Die sich zusammenfassend aus Kapitel 2 ergeben. Zuerst wird in Kapitel 2.1 Labor, Übung und Versuchsanleitung beschrieben. In Kapitel 2.2 die Kompetenz, Schlüsselqualifikation und 5S. Kapitel 2.3. klärt die Frage wie Studenten lernen. Des Weiteren werden in Kapitel 2.4 die Grundlagen der Motivation erklärt und zum Abschluss der theoretischen Grundlagen wird in Kapitel 2.5 beschrieben wie Motivation erzeugt wird. Der praktische Teil wird durch Kapitel 3 erläutert. Hier wird eine Methode zur Entwicklung für Motivation von Studenten zum Aufräumen entwickelt. Im Weiteren wird in Kapitel 3.1 die Methode Motivation vom Lehrenden zum Aufräumen zu entwickeln beschrieben. 3.2 klärt die Frage warum Studenten aufräumen sollen. Abschließend wird die Arbeit durch ein Fazit das Kapitel 4 bildet abgeschlossen.

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ISBN 9783035500868 Buch Nachweis & Sprachen Tas...
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Das Autorenduo Andreas Belwe und Thomas Schutz beschäftigt sich in seinem Buch "durchgehend online" mit der Frage, welche Schwierigkeiten das Nebeneinander der drei Generation X, Y und Z mit sich bringt und was passiert, wenn die Generation X die Generationen Y und Z unterrichtet.Digitale Technologien wie das Internet, internetfähige Smartphones, iPod, iPad, PowerPoint, Facebook, Twitter und Co. haben die Art und Weise des Kommunizierens, Lernens und Arbeitens grundlegend und unwiderruflich verändert. Aber die größten Veränderungen sind nicht die Technologien an sich, sondern die Tatsache, dass die Generationen und ihre Gehirne durch jeweils andere Technologien und Medien unterschiedlich "geformt" wurden und werden. Vor dem Hintergrund einer technologisch exponentiell beschleunigten Welt und angesichts der hieran angepassten Gehirne der jüngeren Generationen reflektieren die Autoren, welche fundamentalen lernbiologischen und psychologischen Änderungen heute die Lehr-Lern-Prozesse in Schule und Studium, in Familie und Beruf vor immer größere Herausforderungen stellen. Die Analyse konzentriert sich hierbei zum einen auf die neuro- und lernbiologischen Aspekte, zum anderenauf wissenschaftlich belegte Fakten.Dr. phil. Andreas Belwe ist Dozent für Lern- und Schlüsselkompetenzen an der Hochschule München und Gründer der Beraterpraxis für Führungskräfte und Personalentwickler kYoN in München. Dr. rer. nat. Thomas Schutz ist Dozent für Lern- und Schlüsselkompetenzen an der Hochschule München, promovierter Mikro- und Molekularbiologe und zertifizierterLerntherapeut. Seit 2007 arbeitet er als selbstständiger Personalberater.

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Die deutsch-französischen Rechtsbeziehungen, Eu...
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Der mit dieser Festschrift Geehrte ist emeritierter Professor der Universität Paris Ouest Nanterre La Défense, wo er sich vor allem mit Fragen der Arbeitnehmerpartizipation befasst und zahlreiche internationale Studienprogramme begründet hat, insbesondere den deutsch-französischen Jurastudiengang mit der Universität Potsdam. Der Schwerpunkt der insgesamt 40 Beiträge zu dieser Festschrift liegt daher auf rechtsvergleichenden Abhandlungen zum deutschen und zum französischen Recht. Darüber hinaus finden sich in dem Buch Beiträge zum Recht in Russland, Weißrussland, Polen, Spanien und China. Abgerundet wird das Themenspektrum durch europarechtliche Analysen und Varia. Mit Beiträgen von:Dr. Tilman Bezzenberger, Universitätsprofessor, Universität Potsdam, Professur für Bürgerliches Recht, Gesellschaftsrecht und Europäisches Zivilrecht Dr. Ulrike Brandl, Ass.-Professorin, Universität Salzburg Dr. Raphaël Callsen, Rechtsreferendar im Bezirk des Kammergerichts in Berlin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt am Main Dr. Céline Chassang, Attachée temporaire d'enseignement et de recherche, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Matthieu Conan, Professeur des universités, Université Paris Ouest Nanterre La Défense, Directeur du Centre de Recherche sur le Droit Publique (CRDP), Directeur de l UFR de Droit et Science Politique Dr. Géraldine Demme, Maître de conférences, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Romuald di Noto, Chargé de travaux dirigés à l Université Paris Ouest Nanterre La Défense, Doctorant au CEDIN (Centre de Droit International de l'Université de Paris Ouest - Nanterre La Défense) et chargé de travaux dirigés en droit privé Dr. Heinrich Dörner, Universitätsprofessor, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Lehrstuhl für Internationales Privatrecht und Bürgerliches Recht, Direktor des Instituts für Internationales Wirtschaftsrecht Dr. Karl-Heinz Eggensperger, Universität Potsdam, Zentrum für Sprachen und Schlüsselkompetenzen Dr. Mounir Fendri, Professeur des universités, Université de la Manouba (Tunisie), Faculté des Lettres, des Arts et des Humanités Dr. Anne Gazier, Maître de conférences (HDR), Université Paris Ouest Nanterre La Défense Alix Giraud, LL.M. und Master en droit, Wissenschaftliche Hilfskraft und Promovendin an der Universität Potsdam Dr. Joachim Gruber, Professor für Wirtschaftsprivatrecht und Arbeitsrecht, Westsächsische Hochschule Zwickau, professeur des universités, Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Ewa M. Guzik-Makaruk, Professeur de droit pénal, Faculté de Droit, Université de Bia?ystok Dr. Uwe Hellmann, Universitätsprofessor, Universität Potsdam, Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Wirtschaftsstrafrecht Dr. Heinz Holzhauer, Universitätsprofessor (em.), Westfälische Wilhelms-Universität Münster, ehemals Direktor des Instituts für Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte, Germanische und Kanonistische Abteilung Dr. Peter Jansen, Freelance research and consulting, Berlin, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Brandenburg an der Havel Dr. Rainer Kemper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Gesamtkoordinator JuraForum Dr. Eckart Klein, Universitätsprofessor (em.), Universität Potsdam, ehemals Lehrstuhl für Staats-, Völker- und Europarecht Dr. Winfried Kluth, Universitätsprofessor, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Richter am Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt Dr. Marita Körner, Universitätsprofessorin, Universität Hamburg, Lehrstuhl für Arbeits- und Sozialrecht Dr. Volkmar Kreissig, Universitätsprofessor i.R., Staatliche Universität Sankt Petersburg, Al-Baath-Universität Homs Lucie Laithier, Chargée de travaux dirigés à l Université Paris Ouest Nanterre La Défense Dr. Darya Lando, Assistenz-Universitätsprofessorin, Belarusian State University Dr. Dr. h. c. André Legrand, Professeur des un

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Lernen für die Zukunft – Gute Lehre an der Hoch...
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Wie gelingt Hochschule? Dieser Sammelband reflektiert Initiativen, die die Qualität der Lehre fördern. Präsentiert werden Ansätze für gute Lehr- und Lernbedingungen – mal aus der Sicht der Organisationsentwicklung, mal unter dem Blickwinkel hochschuldidaktischer Qualifizierung, mal mit Blick auf studentische Schlüsselkompetenzen. Durch das Agieren auf verschiedenen organisationalen Ebenen und deren Vernetzung zeigt sich hochschulisches Lehren und Lernen veränderbar – und zukunftsweisend.

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Ästhetische Erfahrungsbildung als Chance im Ink...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit wird über die Verwirklichung von Partizipation aller Bürger an den kulturellen, sozialen und materiellen Gütern einer Gesellschaft nachgedacht. Die folgende Arbeit beschäftigt sich, auf Grundlage des Integralen Ansatzes (Feuser 1995, 173), mit der Inklusionsdebatte im deutschen Bildungssystem. Strukturelle Bedingungen werden aufgezeigt, vorrangig bezogen auf NRW. Alfred Sander beschreibt die inklusive Schule als orientierendes Richtziel für das gesamte Bildungswesen und nicht nur für die Behindertenpädagogik. Er sieht in der Individualisierung eine Chance, die Erziehungs- und Bildungssituation von allen Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Er macht deutlich, dass Pädagogik neben den kurzfristig erreichbaren auch mittel- und langfristige Ziele im Inklusionsprozess benötigt, um die Entwicklungsstufe 6, Vielfalt als Normalität, zu erreichen (vgl. Sander 2004, 243). Im weiteren Verlauf meiner Arbeit beschäftige ich mich mit Schlüsselkompetenzen, Bildungsstandards und der neuen Kompetenzorientierung an Grundschulen. Ich betrachte es als Aufgabe aller sich mit Bildung befassender Menschen, Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, Schlüsselkompetenzen zu erwerben, um den Anforderungen eines eigenständigen und selbstbestimmten Leben nachkommen zu können. Dies wirft vor allen Dingen Fragen danach auf, welches Bildungsverständnis zugrunde gelegt wurde, um Standards festzulegen und wie es in diesem Rahmen möglich ist, inklusive Strukturen zu etablieren. Das dritte Kapitel behandelt die Bedeutung von Wahrnehmungsförderung für kindliche Lernprozesse. Dabei steht die ästhetische Erfahrungsbildung im Vordergrund, als Basis für das gemeinsame Lernen und Leben in der inklusiven Grundschule. Das kindliche System ist ein weiterer Faktor, der die Entwicklung eines Kindes massgeblich beeinflusst. Inklusive Bildung impliziert unter anderem neue Unterrichtspraktiken. Methodische Vorschläge im letzten Kapitel bauen auf ministerialen Vorgaben auf, die durch das Konzept der ästhetischen Erfahrungsbildung in einer altersgemischten, inklusiven Schulklasse erweitert werden. Eine grosse Chance, die Qualität des inklusiven Unterrichtes zu steigern, kann darin gesehen werden, KindheitspädagogInnen mit dem Schwerpunkt: 'Entwicklungsbegleitung von Kindern mit besonderem Förderbedarf' in die Bedarfsplanung von Fachpersonal einzubeziehen. Sie sind vor allem ExpertInnen in der Gestaltung von elementaren Bildungsprozessen, die sich in der Grundschule wieder fest etablieren müssen.

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