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JoSch - Journal der Schreibberatung 02/2015
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Aus dem Inhalt (u.a.):Methoden und Techniken der SchreibberatungAlfred Reumüller & Stephanie Stegfellner: Auf dem Weg zum LeseSchreibZentrumKerstin Schlingmann: Der orange Tisch: Peer-to-Peer-Schreibberatung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Universität BielefeldNora Deetje Leggemann: Personzentriertheit trotz Expertise?Forschungsdiskurs Schreiben und SchreibberatungCaroline Scherer & Nadja Sennewald: Schreiben an der Hochschule - die Perspektive der Lehrenden in ZahlenChristopher Klamm: Antizipation von BeratungssituationenErfahrungsberichte/AustauschAnna Groß-Bölting: Die Schreibgruppe "Wir packen's an - gemeinsam motiviert schreiben!". Ein Kooperationsprojekt von Studien- und SchreibberatungGerlinde Hollweg: Wissenschaftspropädeutik durch literarisches SchreibenFelix Woitkowski: Vom Treppensteigen, Fahrstuhlfahren und Fallen. Förderung von Schreibprozessbewusstsein durch das Sprechen in Metaphern

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Ressourcenorientierte Beratung. Ein Ansatz für ...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der größten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das "ständige Aushandeln-Müssen" (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese "bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder" (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit.Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das "negative" Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem "positiven" Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

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Stand: 21.01.2020
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Ressourcenorientierte Beratung. Ein Ansatz für ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Pflegemanagement), Veranstaltung: Projekt Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Beratung ist eines der größten Arbeitsfelder der psychosozialen und sozialpädagogischen Praxis. Es gibt eine kaum überschaubare Anzahl von unterschiedlichen Zugängen, Disziplinen und Entwicklungslinien und seit einiger Zeit auch wieder die Diskussion um weitere innovative Ansätze. Letztere werden vor allem vor dem Hintergrund sich wandelnder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen diskutiert. NESTMANN (1997) spricht von Modernisierungsprozessen unserer Gesellschaft, die zu Individualisierungs- und Pluralisierungsprozessen führen, denen der Einzelne oft nicht gewachsen ist. Das "ständige Aushandeln-Müssen" (KEUPP 1985 zit. n. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S.6) erfordert vermehrt psychosoziale Ressourcen, die nicht immer vorhanden sind. Hier setzt die ressourcenorientierte Beratung von NESTMANN (1997) an. Diese "bildet bewusst einen Gegenpol zu den vorherrschenden Defizit- und Risikoorientierungen klinisch-psychotherapeutischer Klientenbilder" (SICKENDIEK, ENGEL, NEST-MANN 1999, S.215), losgelöst von der Sicht auf Probleme, Fehler, Störungen oder Krankheiten. Sie sucht und fördert dagegen Ressourcen, die helfen, zu bewältigen und sich zu entfalten, und legt ihren Fokus auf Stärken, Chancen und Gesundheit.Dieser Ansatz könnte vor allem für ältere und alte Menschen sehr wichtig werden und eine besondere Chance enthalten. Zum einen unterliegen alte Menschen wie alle anderen dem beschriebenen Strukturwandel der Modernisierung, oft noch potenziert durch Singularisierung. Zum andern nimmt, auch sozialpolitisch gesehen, das "negative" Alter (Armutsrisiken etc.) quantitativ zu, neben dem "positiven" Alter, welches mit Wohlstand, Konsumtrend etc. umschrieben wird (vgl. SCHMITZ-SCHERER et al. 1994, S. 1).

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Scherer, A: Die Individualisierungstheorie nach...
13,99 € *
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Erscheinungsdatum: 10.03.2009, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Die Individualisierungstheorie nach Ulrich Beck. Darstellung und Kritik, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Scherer, Alena, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 21.01.2020
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Koedukation im Sportunterricht
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: sehr gut, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz des Gegenstandbereiches Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wird mittlerweile in der Sportwissenschaft durch vielfältige Sichtweisen begründet. Sportunterricht kommt vor allem in der Primarstufe dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nach und vermittelt nicht nur Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bewegungsfeldern, sondern vielfältige Kompetenzen (vgl. Scherer, 2008, S. 31). Vor allem letzteres wird auch in aktuellen Curriculaversionen betont. Hier wird der Gehalt des Sportunterrichts nicht nur als Bewegungserziehung in einem sportkulturellen Kontext, also einer Erziehung zum Sport, sondern auch als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung und somit einer Erziehung im und durch Sport angesehen (vgl. ebd.). Der Erfolg dieses erziehenden Konzeptes und des gesamten Gegenstandsbereiches Bewegung, Spiel und Sport liegt im Wesentlichen in der Verantwortung der Lehrperson. Das Thema Gender weist im Zusammenhang eines koedukativen Sportunterrichts, wie er in der Primarstufe stattfindet, Überlegungen hinsichtlich sportpsychologischer, sportsoziologischer und sportpädagogischer Bereiche auf. Mit dem Hintergrund einer zweigeschlechtlichen Sportkultur kommt es zwangsläufig auch im Sportunterricht zu Konfrontation mit geschlechterbezogenem Stereotypen und Rollenmustern (vgl. Gieß-Stüber & Sobiech, 2006, S. 8). Dabei sind Mädchen keinesfalls als das benachteiligte Geschlecht zu betrachten. Jungen, die in weiblichgeprägten Bewegungsfeldern Interessen zeigen oder in jungengeprägten Sportarten weniger erfolgreich sind, werden vermutlich noch stärker mit Rollenklischees und Stereotypen konfrontiert. Die Ansätze dieser wissenschaftlichen Hausarbeit sollen deshalb keinesfalls eine feministische Sichtweise beleuchten, sondern stehen in emanzipatorischem Blickwinkel hinsichtlich eines gleichberechtigten koedukativen Sportunterrichts für beide Geschlechter. Doch was steckt hinter einer gleichberechtigten und chancengleichen koedukativen Unterrichtsgestaltung und Umsetzung im Sport? Eine faktische Chancengleichheit ist nach Dahmen dort gegeben, wo "Frauen und Männer ihre persönlichen Fähigkeiten und Interessen frei entwickeln können, ohne durch geschlechtsty-pische Rollenmuster oder sonstige Normen und Regelungen eingeschränkt zu werden" (2006, S. 311). Um zu gewährleisten, dass Jungen und Mädchen diese Mög-lichkeiten eröffnet werden, bedarf es eines Sportunterrichts, der einen Rahmen schafft, um sportliche Stereotype abzubauen und freie Entfaltungen zu fördern.

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Stand: 21.01.2020
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Koedukation im Sportunterricht
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: sehr gut, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz des Gegenstandbereiches Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wird mittlerweile in der Sportwissenschaft durch vielfältige Sichtweisen begründet. Sportunterricht kommt vor allem in der Primarstufe dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nach und vermittelt nicht nur Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bewegungsfeldern, sondern vielfältige Kompetenzen (vgl. Scherer, 2008, S. 31). Vor allem letzteres wird auch in aktuellen Curriculaversionen betont. Hier wird der Gehalt des Sportunterrichts nicht nur als Bewegungserziehung in einem sportkulturellen Kontext, also einer Erziehung zum Sport, sondern auch als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung und somit einer Erziehung im und durch Sport angesehen (vgl. ebd.). Der Erfolg dieses erziehenden Konzeptes und des gesamten Gegenstandsbereiches Bewegung, Spiel und Sport liegt im Wesentlichen in der Verantwortung der Lehrperson. Das Thema Gender weist im Zusammenhang eines koedukativen Sportunterrichts, wie er in der Primarstufe stattfindet, Überlegungen hinsichtlich sportpsychologischer, sportsoziologischer und sportpädagogischer Bereiche auf. Mit dem Hintergrund einer zweigeschlechtlichen Sportkultur kommt es zwangsläufig auch im Sportunterricht zu Konfrontation mit geschlechterbezogenem Stereotypen und Rollenmustern (vgl. Gieß-Stüber & Sobiech, 2006, S. 8). Dabei sind Mädchen keinesfalls als das benachteiligte Geschlecht zu betrachten. Jungen, die in weiblichgeprägten Bewegungsfeldern Interessen zeigen oder in jungengeprägten Sportarten weniger erfolgreich sind, werden vermutlich noch stärker mit Rollenklischees und Stereotypen konfrontiert. Die Ansätze dieser wissenschaftlichen Hausarbeit sollen deshalb keinesfalls eine feministische Sichtweise beleuchten, sondern stehen in emanzipatorischem Blickwinkel hinsichtlich eines gleichberechtigten koedukativen Sportunterrichts für beide Geschlechter. Doch was steckt hinter einer gleichberechtigten und chancengleichen koedukativen Unterrichtsgestaltung und Umsetzung im Sport? Eine faktische Chancengleichheit ist nach Dahmen dort gegeben, wo "Frauen und Männer ihre persönlichen Fähigkeiten und Interessen frei entwickeln können, ohne durch geschlechtsty-pische Rollenmuster oder sonstige Normen und Regelungen eingeschränkt zu werden" (2006, S. 311). Um zu gewährleisten, dass Jungen und Mädchen diese Mög-lichkeiten eröffnet werden, bedarf es eines Sportunterrichts, der einen Rahmen schafft, um sportliche Stereotype abzubauen und freie Entfaltungen zu fördern.

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Stand: 21.01.2020
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Koedukation im Sportunterricht
47,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportpädagogik, Didaktik, Note: sehr gut, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz des Gegenstandbereiches Bewegung, Spiel und Sport in der Schule wird mittlerweile in der Sportwissenschaft durch vielfältige Sichtweisen begründet. Sportunterricht kommt vor allem in der Primarstufe dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder nach und vermittelt nicht nur Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bewegungsfeldern, sondern vielfältige Kompetenzen (vgl. Scherer, 2008, S. 31). Vor allem letzteres wird auch in aktuellen Curriculaversionen betont. Hier wird der Gehalt des Sportunterrichts nicht nur als Bewegungserziehung in einem sportkulturellen Kontext, also einer Erziehung zum Sport, sondern auch als Mittel zur Persönlichkeitsentwicklung und somit einer Erziehung im und durch Sport angesehen (vgl. ebd.). Der Erfolg dieses erziehenden Konzeptes und des gesamten Gegenstandsbereiches Bewegung, Spiel und Sport liegt im Wesentlichen in der Verantwortung der Lehrperson. Das Thema Gender weist im Zusammenhang eines koedukativen Sportunterrichts, wie er in der Primarstufe stattfindet, Überlegungen hinsichtlich sportpsychologischer, sportsoziologischer und sportpädagogischer Bereiche auf. Mit dem Hintergrund einer zweigeschlechtlichen Sportkultur kommt es zwangsläufig auch im Sportunterricht zu Konfrontation mit geschlechterbezogenem Stereotypen und Rollenmustern (vgl. Giess-Stüber & Sobiech, 2006, S. 8). Dabei sind Mädchen keinesfalls als das benachteiligte Geschlecht zu betrachten. Jungen, die in weiblichgeprägten Bewegungsfeldern Interessen zeigen oder in jungengeprägten Sportarten weniger erfolgreich sind, werden vermutlich noch stärker mit Rollenklischees und Stereotypen konfrontiert. Die Ansätze dieser wissenschaftlichen Hausarbeit sollen deshalb keinesfalls eine feministische Sichtweise beleuchten, sondern stehen in emanzipatorischem Blickwinkel hinsichtlich eines gleichberechtigten koedukativen Sportunterrichts für beide Geschlechter. Doch was steckt hinter einer gleichberechtigten und chancengleichen koedukativen Unterrichtsgestaltung und Umsetzung im Sport? Eine faktische Chancengleichheit ist nach Dahmen dort gegeben, wo 'Frauen und Männer ihre persönlichen Fähigkeiten und Interessen frei entwickeln können, ohne durch geschlechtsty-pische Rollenmuster oder sonstige Normen und Regelungen eingeschränkt zu werden' (2006, S. 311). Um zu gewährleisten, dass Jungen und Mädchen diese Mög-lichkeiten eröffnet werden, bedarf es eines Sportunterrichts, der einen Rahmen schafft, um sportliche Stereotype abzubauen und freie Entfaltungen zu fördern.

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Individuum, Masse und Gruppe - Abgrenzung und i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Seminar, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Individuum und Gruppe' ist das Thema des dieser Arbeit zugrundeliegenden Seminars, und diese Abgrenzung zwischen Individuum und Gruppe, ergänzt um einige Anmerkungen zur Differenzierung zwischen der Bildung einer Gruppe und der Bildung einer Masse, soll auch das Thema meiner Arbeit sein. Einmal mehr wird - und wurde für mich im Verlaufe des Verfassens dieser Arbeit auch hier - klar, dass im Rahmen einer Hausarbeit nur ein sehr kleiner und letztlich stark reduzierter Bereich sozusagen holzschnittartig herausgearbeitet werden kann. Insofern möchte ich mich - so ist es jedenfalls am Anfang der Arbeit als Entschluss gereift - auf die Verhältnisse in Gruppen vor allem aus psychologischer Sicht, die Abgrenzung des Einzelnen in der Gruppe sowie die grundlegenden Unterschiede und die Differenzierung zwischen den Begriffen Gruppe und Masse (Masse hier in psychologischer Sicht gemeint) beschränken. [...] Im folgenden möchte ich versuchen, mich weitgehend auf die absolut grundlegenden Bereiche der Gruppendynamik zu beschränken und in diesem Zusammenhang vielleicht auch einige Erkenntnisse niederlegen, die wir im Laufe des nun zurückliegenden Semesters im hier zugrunde liegenden Seminar gewonnen haben. Ein gewisser Schwerpunkt liegt hier naturgemäss auf dem Bereich Gesundheitswesen. Ich danke der Dozentin Frau Professor Scherer für die freundliche Überlassung und Bearbeitung des Themas, besonders aber für die Arbeit mit ihr im Seminar des nun zurückliegenden Semesters, dessen Inhalte die Grundlage für diese Arbeit darstellen.

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Stand: 21.01.2020
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Multiplikationsaufgaben mit der Zahl 5: 'Fünf F...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Mathematik - Mathematik als Schulfach, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Veranstaltung: Lehrprobe, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein wichtiger Bestandteil bei der Behandlung der Multiplikation im Rahmen des Mathematikunterrichts in der Grundschule ist, dass die Schüler gewisse mathematische 'Grundvorstellungen' (Krauthausen / Scherer 2007, S. 32) aufbauen. Zu den Grundvorstellungen beim Malrechnen gehört, dass multiplikative Strukturen anhand von Alltagsgegenständen erkannt werden: zum Beispiel für den Eierkarton, der 2 Reihen mit jeweils 5 Eiern (2x5) enthält. Durch den 'räumlich-simultan[en]' (Schipper 2009, S. 149) Aspekt dieser Modelle - die Bestandteile einer Gesamtmenge sind so angeordnet, dass diese auf einen Blick erfasst werden können - kann die enthaltene Rechenaufgabe von den Schülern relativ einfach erkannt und gelöst werden. Anhand derartiger Modelle können die Kinder so ein Verständnis für Malrechnungen erlangen, welches anhand des isolierten Auswendiglernens des kleinen Einmaleins nicht möglich wäre: Beispielsweise kann durch das Betrachten des Modells so realisiert werden, dass in der Multiplikationsaufgabe eine wiederholte Addition steckt (hier: 5+5). Übungen zur Gewinnung und zur Schärfung des 'Aufgabenblick[s]' (ebd., S. 143) - welche Rechnung lässt sich aus dem dargestellten Modell ableiten - haben daher einen Stellenwert in der Grundschule.

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Stand: 21.01.2020
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