Angebote zu "Russischen" (95 Treffer)

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Zeilner, F: Bildungssystem und Bildungspolitik ...
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Erscheinungsdatum: 14.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bildungssystem und Bildungspolitik in der Sowjetunion und der Russischen Föderation, Autor: Zeilner, Franz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 102 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.11.2020
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Buch - "Wassilissa, die Wunderschöne"
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"Im Zarenreich hinter den blauen Meeren und hinter den hohen Bergen lebte ein Kaufmann mit seiner Frau. Sie hatten eine einzige Tochter, und die war so schön, dass sie von allen Wassilissa, die Wunderschöne genannt wurde ...".Klassische russische Märchen wie "Wassilissa, die Wunderschöne", "Das Märchen von Iwan, dem Zarensohn", "Die Froschprinzessin" oder "Das Märchen vom herrlichen Falken", lebendig nacherzählt von Elisabeth Borchers, werden hier mit den farbenprächtigen Illustrationen des berühmten sowjetischen Künstlers Ivan Bilibin in der Insel-Bücherei neu präsentiert.Bilibin, IwanIvan Bilibin, geboren 1876 in Petersburg, lehrte dort zehn Jahre an der Hochschule zur Förderung der Kunst und wurde zum Begründer einer ganzen Schule der modernen russischen Grafik. Bilibin starb 1942 in Leningrad.

Anbieter: myToys
Stand: 27.11.2020
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Zeilner, F: Bildungssystem und Bildungspolitik ...
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Erscheinungsdatum: 14.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bildungssystem und Bildungspolitik in der Sowjetunion und der Russischen Föderation, Autor: Zeilner, Franz, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 96 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.11.2020
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PIANO JAZZ made in RUSSIA
14,00 € *
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Der zweite Konzertabend des 5. Jazz Piano Marathons in Ottobrunn steht unter dem Zeichen von ?Jazz made in Russia?. Simon Nabatov ist mit seiner herausragenden Technik und der Verwurzelung in der Klassik, einer der wichtigsten Repräsentanten der russischen Jazzpiano-Schule. Er ist ein Alleskönner, der jedem Stil seinen Stempel aufdrücken kann und dies an der Seite unzähliger Jazzstars bewiesen hat: von Paul Motian oder Chet Baker über Ray Anderson oder Ernst Reijseger bis zu Charly Antolini oder Wolfgang Schlüter. Als Pianist errang er zahlreiche Auszeichnungen: So gewann er 1984 den Wettbewerb des ?Keyboard Magazine? und des Berklee College of Music sowie 1985 den Great American Jazz Piano Competition in Jacksonville. 1987 erhielt er in den USA den Förderpreis des National Endowment for the Arts und war 1989 Preisträger des französischen Martial Solal Jazz Piano Wettbewerbs. Nach seinem klassischen Musikstudium am Moskauer Konservatorium und an der New Yorker Juilliard School widmete er sich ganz dem Jazz. Er ist einer der einflußreichsten Jazz-Pianisten unserer Zeit. Als Professor unterrichtete er an der Essener Folkwang Hochschule (1989?91), der International Jazz and Rock Academy in Remscheid (1991?93) und an der Musikhochschule Luzern (1998 bis 2001). Sein jüngerer Counterpart an diesem Abend ist der nicht minder virtuose Pianist David Gazarov. David Gazarov, 1965 in Baku geboren und später in Moskau am dortigen Konservatorium in Klassik und Jazz ausgebildet, ist ebenfalls ein virtuoser Vollblutjazzer. Das Fachmagazin ?Jazzthetik? schreibt über ihn: ?Eine riesige Wundertüte: atemberaubende Technik, Anschlagsfinesse, Klangfarbenvielfalt, Einfallsreichtum und sagenhaft viel Gefühl für kreative Geniestreiche ??.David Gazarov, ehemals Schüler von Leonid Chizhik, spielt in den großen Konzerthäusern wie der Semperoper/Dresden, der Kongresshalle/Graz, dem Herkulessaal/München, der Tchaikovsky Concert Hall/Moskau und auf Festivals wie dem Montreux Jazz Festival, Jazz Open Stuttgart, den Mozart Musikfestspielen in Würzburg, den Bayreuther Festspielen in Bayreuth, dem Jerusalem International Chamber Music Festival oder dem Schleswig Holstein Festival. Er komponiert sowohl im Bereich des Jazz, als auch für klassische Ensembles. Sein Konzert für Piano und Orchester wurde 2004 vom Großen Symphonieorchester Graz uraufgeführt. Russisches Jazz-Piano ?at its best? mit zwei der kreativsten Pianisten der russischen Jazzpiano Schule!Die Welt des Jazz Pianos macht in Ottobrunn wieder einmal Station. Der Countdown zum Jazz Piano Marathon des 7. Klavier Festivals der Ottobrunner Konzerte läuft an!Meet-the-Artist im Anschluß an die KonzerteJazz Piano Workshops am 19.12.2020DAVID GAZAROV: 09:00 ? 11:30 UhrSIMON NABATOV: 11:30 ? 13:00 UhrBOJAN Z.: 14:30 ? 16:00 UhrWILLIAM LECOMTE: 16:30 ? 18:00 UhrDie Anmeldung läuft bereits. Tel 089-60808-301Tickets und Preise: 18. Dezember2020 (?Paris & Balkan meet Bill Evans?): ? 22,50 (ermäßigt ? 12,5019. Dezember 2020 (?Jazzpiano made in Russia? ): ? 22,50 (ermäßigt ? 12,50)Festivalticket 18. & 19 Dezember: ? 39,00 (ermäßigt ? 19,00)Der Vorverkaufsstart ist am 8. September.Infos: www.Ottobrunner-Konzerte.com

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Stand: 27.11.2020
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Astrologie aus der Sicht eines Physikers
8,50 € *
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Der Verfasser ist am 09. April 1931 in Luxemburg geboren und mit seinen Eltern 1934 nach Brüssel umgezogen. In Brüssel ist er bis 1944 in die dortige "Deutsche Schule" gegangen. Im September 1944 ist er mit seiner Mutter, vor dem Einmarsch der alliierten Truppen, nach Eisenach geflohen. Im Februar 1947, nach der Übergabe Thüringens durch die Amerikaner an die russischen Besatzungstruppen, gelang seiner Mutter mit ihm die Flucht in die amerikanisch besetzte Zone Deutschlands. Dort, in Nürnberg, hat er 1951 die Schule mit dem Abitur am Realgymnasium am Lauferschlagturm, dem späteren Willstätter Gymnasium, abgeschlossen. Anschließend hat er an der "Technischen Hochschule München", der heutigen "Technischen Universität", Physik studiert. Nach dem Abschluss des Studiums hat er bis zu seinem Ruhestand bei Siemens in Erlangen gearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Astrologie aus der Sicht eines Physikers
8,80 € *
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Der Verfasser ist am 09. April 1931 in Luxemburg geboren und mit seinen Eltern 1934 nach Brüssel umgezogen. In Brüssel ist er bis 1944 in die dortige "Deutsche Schule" gegangen. Im September 1944 ist er mit seiner Mutter, vor dem Einmarsch der alliierten Truppen, nach Eisenach geflohen. Im Februar 1947, nach der Übergabe Thüringens durch die Amerikaner an die russischen Besatzungstruppen, gelang seiner Mutter mit ihm die Flucht in die amerikanisch besetzte Zone Deutschlands. Dort, in Nürnberg, hat er 1951 die Schule mit dem Abitur am Realgymnasium am Lauferschlagturm, dem späteren Willstätter Gymnasium, abgeschlossen. Anschließend hat er an der "Technischen Hochschule München", der heutigen "Technischen Universität", Physik studiert. Nach dem Abschluss des Studiums hat er bis zu seinem Ruhestand bei Siemens in Erlangen gearbeitet.

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Stand: 27.11.2020
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Michael von Dolivo-Dobrowolsky und der Drehstrom
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Michael von Dolivo-Dobrowolsky (1862 - 1919) war Spross einer russischen Adelsfamilie polnischen Ursprungs aus Sankt Petersburg. Nach Aussperrung vom Polytechnikum Riga studierte er Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Darmstadt und begann nach einigen Assistentenjahren eine überaus erfolgreiche Berufstätigkeit bei der Allgemeinen Elektricitäts- Gesellschaft AEG in Berlin. Unterbrochen wurde die Karriere des Chefelektrikers durch eine Lebenspause in Lausanne, wo die ganze Familie das Schweizer Bürgerrecht erlangte. Als Direktor der AEG-Apparatefabrik war er wieder in Berlin bis über das Ende des Ersten Weltkriegs hinaus tätig. Nach gesundheitsbedingtem Ausscheiden zog er sich nach Darmstadt zurück, wo er auch seine letzte Ruhe fand.Das Ehrendoktorat der Technischen Hochschule ist eine der vielen Auszeichnungen, die ihm zuteil wurden. Entstehung und erste Nutzung des Dreiphasen- Wechselstroms sind untrennbar mit dem Erfinder und Vorkämpfer Dolivo- Dobrowolsky verknüpft, auf den auch die Bezeichnung "Drehstrom" zurückgeht. Das Buch schildert den Entwicklungsgang von den Anfängen über die sensationelle Stromübertragung 1891 vom Neckarkraftwerk Lauffen am Neckar nach Frankfurt am Main - Verbündeter war damals Charles Brown bei der Maschinenfabrik Oerlikon MFO - bis hin zum Durchbruch nach dem erbitterten "Stromstreit". Veranschaulicht wird der Text durch etwa 80 Bilder und durch Wiedergabe überlieferter, zuweilen auch kritischer Aussagen des Drehstrompioniers. Durch Erkundigungen bei dessen zweiter und dritter Folgegeneration ist es dem Autor zudem gelungen, mehr Licht in die Lebensgeschichte des Menschen Dolivo-Dobrowolsky zu bringen, die durch mancherlei Legenden und Falschangaben verzerrt war.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Michael von Dolivo-Dobrowolsky und der Drehstrom
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Michael von Dolivo-Dobrowolsky (1862 - 1919) war Spross einer russischen Adelsfamilie polnischen Ursprungs aus Sankt Petersburg. Nach Aussperrung vom Polytechnikum Riga studierte er Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Darmstadt und begann nach einigen Assistentenjahren eine überaus erfolgreiche Berufstätigkeit bei der Allgemeinen Elektricitäts- Gesellschaft AEG in Berlin. Unterbrochen wurde die Karriere des Chefelektrikers durch eine Lebenspause in Lausanne, wo die ganze Familie das Schweizer Bürgerrecht erlangte. Als Direktor der AEG-Apparatefabrik war er wieder in Berlin bis über das Ende des Ersten Weltkriegs hinaus tätig. Nach gesundheitsbedingtem Ausscheiden zog er sich nach Darmstadt zurück, wo er auch seine letzte Ruhe fand.Das Ehrendoktorat der Technischen Hochschule ist eine der vielen Auszeichnungen, die ihm zuteil wurden. Entstehung und erste Nutzung des Dreiphasen- Wechselstroms sind untrennbar mit dem Erfinder und Vorkämpfer Dolivo- Dobrowolsky verknüpft, auf den auch die Bezeichnung "Drehstrom" zurückgeht. Das Buch schildert den Entwicklungsgang von den Anfängen über die sensationelle Stromübertragung 1891 vom Neckarkraftwerk Lauffen am Neckar nach Frankfurt am Main - Verbündeter war damals Charles Brown bei der Maschinenfabrik Oerlikon MFO - bis hin zum Durchbruch nach dem erbitterten "Stromstreit". Veranschaulicht wird der Text durch etwa 80 Bilder und durch Wiedergabe überlieferter, zuweilen auch kritischer Aussagen des Drehstrompioniers. Durch Erkundigungen bei dessen zweiter und dritter Folgegeneration ist es dem Autor zudem gelungen, mehr Licht in die Lebensgeschichte des Menschen Dolivo-Dobrowolsky zu bringen, die durch mancherlei Legenden und Falschangaben verzerrt war.

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Stand: 27.11.2020
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Über die Auswirkungen internationaler Sanktione...
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für internationale Wirtschaftsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der Auswirkungen von Sanktionen auf die Wirtschaft des Empfängerlandes anhand des Beispiels der RF und der europäischen sowie US-amerikanischen Sanktionen. Es soll eine Aussage darüber getroffen werden, inwiefern westliche Sanktionen die russische Wirtschaft beeinflusst haben. Hierzu ist es zunächst nötig, die Begrifflichkeiten zu klären. Kapitel 2 definiert den Begriff der Sanktionen und gibt einen Überblick über die verschiedenen Arten und Ausprägungen. Anschließend werden Modelle und Theorien aus der Fachliteratur sowie Erkenntnisse empirischer Untersuchungen genutzt, um allgemeine Effekte von Sanktionen zu beschreiben (Kapitel 3). In Kapitel 4 werden die konkreten Sanktionen im Falle der "Ukraine-Krise" vorgestellt und so der Bezug zum konkreten Beispiel hergestellt. Die Aussagen der Modelle und Theorien werden anschließend am Beispiel der russischen Wirtschaft überprüft (Kapitel 5).

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Stand: 27.11.2020
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