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Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Au...
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Die 1386 gegründete Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist die älteste Hochschule in Deutschland. Universität und Stadt bilden zusammen den Mythos Heidelberg in einer jahrhundertealten Symbiose, zu der mittlerweile auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zählen. Seit 2007 zählt die Ruperto Carola zu den neun deutschen Exzellenzuniversitäten. Und die zwölf Fakultäten zeigen einen Fortschritt auf breiter Front. Vor allem Naturwissenschaften und Medizin durchlaufen eine rasante Entwicklung; Erfolge verzeichnen aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften. In Zukunft wird es darauf ankommen, die historisch gewachsenen Wissenschaftspotentiale für die Gestaltung der Welt im 21. Jahrhundert fruchtbar zu machen. Es ist spannend zu beobachten, wie die Ruperto Carola ihre immense Tradition mit den neuen Herausforderungen in Einklang bringt. Nachdem sie schon seit weit über 600 Jahren am "glänzenden Fluss des Weltwissens" gesiedelt hat, bricht sie nun als Exzellenzuniversität zu neuen Ufern auf dem globalen Bildungsmarkt auf. Dieses Buch zeichnet ein Portrait der Volluniversität Heidelberg, auf ihrem Weg in die Zukunft. Das nächste Jubiläum der Ruprecht-Karls-Universität steht 2011 bevor. Die Ruperto Carola wird dann 625 Jahre alt. Möglicherweise ist sie dann nicht nur die älteste, sondern auch die beste Universität Deutschlands.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Au...
25,70 € *
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Die 1386 gegründete Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist die älteste Hochschule in Deutschland. Universität und Stadt bilden zusammen den Mythos Heidelberg in einer jahrhundertealten Symbiose, zu der mittlerweile auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zählen. Seit 2007 zählt die Ruperto Carola zu den neun deutschen Exzellenzuniversitäten. Und die zwölf Fakultäten zeigen einen Fortschritt auf breiter Front. Vor allem Naturwissenschaften und Medizin durchlaufen eine rasante Entwicklung; Erfolge verzeichnen aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften. In Zukunft wird es darauf ankommen, die historisch gewachsenen Wissenschaftspotentiale für die Gestaltung der Welt im 21. Jahrhundert fruchtbar zu machen. Es ist spannend zu beobachten, wie die Ruperto Carola ihre immense Tradition mit den neuen Herausforderungen in Einklang bringt. Nachdem sie schon seit weit über 600 Jahren am "glänzenden Fluss des Weltwissens" gesiedelt hat, bricht sie nun als Exzellenzuniversität zu neuen Ufern auf dem globalen Bildungsmarkt auf. Dieses Buch zeichnet ein Portrait der Volluniversität Heidelberg, auf ihrem Weg in die Zukunft. Das nächste Jubiläum der Ruprecht-Karls-Universität steht 2011 bevor. Die Ruperto Carola wird dann 625 Jahre alt. Möglicherweise ist sie dann nicht nur die älteste, sondern auch die beste Universität Deutschlands.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Leben, Dinge, Texte
14,95 € *
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Die Ausstellung "LEBEN DINGE TEXTE" stellt Dinge vor, auf denen etwas geschrieben steht. Die Exponate stammen aus Gesellschaften vor der Erfindung des Buchdrucks: Keilschrifttafeln aus Mesopotamien, antike Graffiti, magische Papyrus-Amulette, gestempelte Dachziegeln, eine Hundeleine mit Edelstein-Inschrift - an solchen 'schrifttragenden Artefakten' kann untersucht werden, wie sich Beschreibstoffe auf die Bedeutung der Texte auswirken und umgekehrt. Außerdem zeigt sich, wie Schrift nicht nur gelesen wird, sondern vielfältig mit Handlungen verbunden und in Rituale eingebettet war.Der Sonderforschungsbereich 933 "Materiale Textkulturen" zeigt in dieser Ausstellung Zwischenergebnisse seiner Arbeit. Der SFB 933 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und vereint über 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Au...
25,00 € *
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Die 1386 gegründete Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ist die älteste Hochschule in Deutschland. Universität und Stadt bilden zusammen den Mythos Heidelberg in einer jahrhundertealten Symbiose, zu der mittlerweile auch die außeruniversitären Forschungseinrichtungen zählen. Seit 2007 zählt die Ruperto Carola zu den neun deutschen Exzellenzuniversitäten. Und die zwölf Fakultäten zeigen einen Fortschritt auf breiter Front. Vor allem Naturwissenschaften und Medizin durchlaufen eine rasante Entwicklung, Erfolge verzeichnen aber auch die Geistes- und Sozialwissenschaften. In Zukunft wird es darauf ankommen, die historisch gewachsenen Wissenschaftspotentiale für die Gestaltung der Welt im 21. Jahrhundert fruchtbar zu machen.Es ist spannend zu beobachten, wie die Ruperto Carola ihre immense Tradition mit den neuen Herausforderungen in Einklang bringt. Nachdem sie schon seit weit über 600 Jahren am "glänzenden Fluss des Weltwissens" gesiedelt hat, bricht sie nun als Exzellenzuniversität zu neuen Ufern auf dem globalen Bildungsmarkt auf. Dieses Buch zeichnet ein Portrait der Volluniversität Heidelberg, auf ihrem Weg in die Zukunft. Das nächste Jubiläum der Ruprecht-Karls-Universität steht 2011 bevor. Die Ruperto Carola wird dann 625 Jahre alt. Möglicherweise ist sie dann nicht nur die älteste, sondern auch die beste Universität Deutschlands.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Jüdische Sammler und ihr Beitrag zur Kultur der...
45,00 € *
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Jüdische Sammler haben durch ihr öffentlich-mäzenatisches Handeln einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kultur der Moderne geleistet. Geprägt vom Bildungsbewusstsein der Aufklärung, folgten sie zunächst dem Vorbild der Rothschilds und wurden zu engagierten Sammlern und Stiftern alter und antiker Kunst. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begeisterten sich viele von ihnen auch für Impressionismus und Moderne und setzten sich trotz Ablehnung der Öffentlichkeit dafür ein, dass diese Werke in Museumsbesitz gelangten. Sie bereiteten damit den Boden für die Wertschätzung der Gegenwartskunst weltweit. Der Band versammelt die Beiträge eines Symposiums von 2007, das die Hochschule für Jüdische Studien gemeinsam mit dem Zentrum für europäische Kunstgeschichte der Ruprecht Karls-Universität Heidelberg veranstaltet hat. Erstmals werden die Aktivitäten jüdischer Sammler und Mäzene weltweit in den Blick genommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Eifriger als Zwingli.
89,00 € *
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In der Frühphase der Schweizer Reformation entstand das Täufertum als eine radikalreformerische religiöse Bewegung. Andrea Strübind stellt in ihrer Habilitation theologische Lehrbildung, Trägerkreise sowie die führenden Protagonisten in ihrem Verhältnis zu Zwingli und anderen Reformatoren vor. Die detaillierte Untersuchung der Hauptschriften der frühen Täufer und anderer täuferischer Quellen sowie des Aktenmaterials führt zu neuen Erkenntnissen über diese frühreformatorische Bewegung.Das Täufertum zeichnet sich durch die hohe Bedeutung der Selbstorganisation als Lern- und Lebensgemeinschaft aus. Die von der Reformation proklamierte Schriftautorität und das Prinzip des "Priestertums aller Gläubigen" fanden zunächst in freien Bibelkreisen ihren strukturierenden Rahmen. Unter den Laien, Männern und Frauen, entwickelte sich ein Selbstbewußtsein, das auf ein eigenständiges Urteilsvermögen in Lehrfragen pochte. Man strebte eine konkrete Kirchenreform an, die alle Bereiche des persönlichen und kirchlichen Lebens umfassen sollte. Ziel der täuferischen Bewegung war die Schaffung einer sichtbaren Kirche der Gläubigen, die sich im ethischen Gehorsam bewährte, in geistlichen Fragen Autonomie von der obrigkeitlichen Gewalt sowie der kirchlichen Hierarchie praktizierte und ihre Verwaltung eigenverantwortlich regelte. In diesem Zusammenhang wird die theologische Entwicklung von der Verweigerung der Kindertaufe bis hin zur Praxis der Glaubenstaufe präzise nachgezeichnet. Die frühe Täuferbewegung propagierte und praktizierte die Gleichberechtigung der Glaubenden, einen an der Bibel gewonnenen rituellen Reduktionismus und eine spirituelle Erlebnisfrömmigkeit. Aus diesem Grund lautete ein zeitgenössisches Urteil über die Täufer, sie seien "eifriger als Zwingli".Ausgangspunkt der Darstellung ist der methodologische Paradigmenwechsel innerhalb der Geschichtswissenschaft und dessen bedeutsame Auswirkungen auf die Täuferforschung. Seit den 70er Jahren entwickelte sich ein "revisionistisches" Bild des frühen Täufertums, das die monogenetische normative Sicht der vorwiegend konfessionell bestimmten Studien durch eine polygenetische und pluriforme Sichtweise ersetzte. Die Ergebnisse der revisionistischen Forschung werden von der Autorin kritisch hinterfragt. Sie vertritt einen integrativen Forschungsansatz, der die Bedeutung theologischer Motivationen mit den Ergebnissen der gesellschaftsgeschichtlichen Forschung sachgemäß verbindet.Über die Autorin: PD Dr. habil. Andrea Strübind, 1982-1989 Studium der evangelischen Theologie, Geschichte und Judaistik in Berlin und Jerusalem, 1990 Promotion zum Dr. theol. an der Kirchlichen Hochschule Berlin, 1991-1994 Habilitationsstipendium der Fritz Thyssen Stiftung im Rahmen des "Sonderprogramms Hochschullehrernachwuchs", 1999 Habilitation und Ernennung zur Privatdozentin für das Fach "Historische Theologie" an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Eifriger als Zwingli.
124,00 CHF *
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In der Frühphase der Schweizer Reformation entstand das Täufertum als eine radikalreformerische religiöse Bewegung. Andrea Strübind stellt in ihrer Habilitation theologische Lehrbildung, Trägerkreise sowie die führenden Protagonisten in ihrem Verhältnis zu Zwingli und anderen Reformatoren vor. Die detaillierte Untersuchung der Hauptschriften der frühen Täufer und anderer täuferischer Quellen sowie des Aktenmaterials führt zu neuen Erkenntnissen über diese frühreformatorische Bewegung. Das Täufertum zeichnet sich durch die hohe Bedeutung der Selbstorganisation als Lern- und Lebensgemeinschaft aus. Die von der Reformation proklamierte Schriftautorität und das Prinzip des 'Priestertums aller Gläubigen' fanden zunächst in freien Bibelkreisen ihren strukturierenden Rahmen. Unter den Laien, Männern und Frauen, entwickelte sich ein Selbstbewusstsein, das auf ein eigenständiges Urteilsvermögen in Lehrfragen pochte. Man strebte eine konkrete Kirchenreform an, die alle Bereiche des persönlichen und kirchlichen Lebens umfassen sollte. Ziel der täuferischen Bewegung war die Schaffung einer sichtbaren Kirche der Gläubigen, die sich im ethischen Gehorsam bewährte, in geistlichen Fragen Autonomie von der obrigkeitlichen Gewalt sowie der kirchlichen Hierarchie praktizierte und ihre Verwaltung eigenverantwortlich regelte. In diesem Zusammenhang wird die theologische Entwicklung von der Verweigerung der Kindertaufe bis hin zur Praxis der Glaubenstaufe präzise nachgezeichnet. Die frühe Täuferbewegung propagierte und praktizierte die Gleichberechtigung der Glaubenden, einen an der Bibel gewonnenen rituellen Reduktionismus und eine spirituelle Erlebnisfrömmigkeit. Aus diesem Grund lautete ein zeitgenössisches Urteil über die Täufer, sie seien 'eifriger als Zwingli'. Ausgangspunkt der Darstellung ist der methodologische Paradigmenwechsel innerhalb der Geschichtswissenschaft und dessen bedeutsame Auswirkungen auf die Täuferforschung. Seit den 70er Jahren entwickelte sich ein 'revisionistisches' Bild des frühen Täufertums, das die monogenetische normative Sicht der vorwiegend konfessionell bestimmten Studien durch eine polygenetische und pluriforme Sichtweise ersetzte. Die Ergebnisse der revisionistischen Forschung werden von der Autorin kritisch hinterfragt. Sie vertritt einen integrativen Forschungsansatz, der die Bedeutung theologischer Motivationen mit den Ergebnissen der gesellschaftsgeschichtlichen Forschung sachgemäss verbindet. Über die Autorin: PD Dr. habil. Andrea Strübind; 1982-1989 Studium der evangelischen Theologie, Geschichte und Judaistik in Berlin und Jerusalem; 1990 Promotion zum Dr. theol. an der Kirchlichen Hochschule Berlin; 1991-1994 Habilitationsstipendium der Fritz Thyssen Stiftung im Rahmen des 'Sonderprogramms Hochschullehrernachwuchs'; 1999 Habilitation und Ernennung zur Privatdozentin für das Fach 'Historische Theologie' an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Jüdische Sammler und ihr Beitrag zur Kultur der...
66,90 CHF *
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Jüdische Sammler haben durch ihr öffentlich-mäzenatisches Handeln einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kultur der Moderne geleistet. Geprägt vom Bildungsbewusstsein der Aufklärung, folgten sie zunächst dem Vorbild der Rothschilds und wurden zu engagierten Sammlern und Stiftern alter und antiker Kunst. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begeisterten sich viele von ihnen auch für Impressionismus und Moderne und setzten sich trotz Ablehnung der Öffentlichkeit dafür ein, dass diese Werke in Museumsbesitz gelangten. Sie bereiteten damit den Boden für die Wertschätzung der Gegenwartskunst weltweit. Der Band versammelt die Beiträge eines Symposiums von 2007, das die Hochschule für Jüdische Studien gemeinsam mit dem Zentrum für europäische Kunstgeschichte der Ruprecht Karls-Universität Heidelberg veranstaltet hat. Erstmals werden die Aktivitäten jüdischer Sammler und Mäzene weltweit in den Blick genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Behinderungen für Menschen mit Inklusionsproblemen
38,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,2, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Diakoniewissenschaftliches Institut - Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und Hochschule Ludwigshafen am Rhein), Veranstaltung: Master of Arts Unternehmensführung im Wohlfahrtsbereich - Philosophie - disability studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erkenntnistheoretische Masterarbeit untersucht die kognitionstheoretischen Gründe und die Kontinuität der Weiterverbreitung von Vorurteilen. Das Phänomen Angst kennzeichnet die mangelnde Fähigkeit komplexe, differenzierte Kategorien des Denkens zu bilden. Die psychologischen und sozial-psychologischen Ursachen werden nicht allein der soziologisch begründeten 'anerzogenen Dummheit' (Mitscherlich, 1969) zugeschrieben, sondern explizit der unterentwickelten personalen Intelligenz, die mit der Ängstlichkeit korreliert und somit den Nährboden für vorurteilsbehaftetes Denken der gesellschaftlichen Majorität ergibt. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stellt ein Denkmuster dar, das unterschiedlich gefüllt sein kann. Dehumanisierung bis hin zur Elimination sind die Formen einer distanzierenden Verweigerung von Identifikation. Die Intersektorale Vorurteilsforschung stellt, als ein aktuelles Beispiel der Queer- u. Gendertheorie, dar, dass diskriminierende Zuschreibungen mehrdimensional sind und auch innerhalb von Gruppenhierarchien latent oder offen gelebt werden. Daneben werden Tokeneffekte sichtbar. Diese sozialen Konkretionen des vorurteilsbehafteten Denkens lassen kaum Revisionsmöglichkeiten zu. Bipolare Zuschreibungen bestätigen und reproduzieren die tradierten Vorurteile. Vorurteile sind immer auch mit Ressourcenverteilung, z.B. am Arbeitsmarkt, verkoppelt und so ist auch die fakultative Medizin nicht frei von Angst und Machtgefügen. Nicht-öffentliche Finanzierung und Rationalisierung führen zur sozialen Normierung. Daneben sind benevolente Vorurteile in der Pflege von Menschen mit einer Behinderung traditionell vorhanden, sie adeln die Helfenden, darin liegt ihre primäre gesellschaftliche Funktion. Mit Canguilhems Dissertation, Versuch über einige Probleme, das Normale und das Pathologische betreffend von 1943, wird ein Perspektivwechsel möglich, der dem Selbstverständnis von Menschen mit einer Behinderung als gleichwertige Menschen entspricht. Während die Medizin-Philosophie den ideengeschichtlich verankerten Gesundheitsbegriff aus seiner starr monistischen Bipolarität löst, hin zu einem komplementären Modell des Pathologischen, erlaubt auch die exemplarisch durchgeführte theologische Interpretation des Alten und Neuen Testaments diese Sicht: Die sozialen Hierarchisierungen zu überwinden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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