Angebote zu "Ressourcenallokation" (12 Treffer)

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Ressourcenallokation, Wettbewerb und Umweltökon...
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Dieses Lehrbuch beschreibt systematisch die Wirkungsweisen von Märkten, Marktungleichgewichten, Marktversagen, Allokationspolitik und Gesamtwohlfahrt und erklärt sie in ihren Zusammenhängen. Nach einer Darstellung der Theorie des Marktes sowie des Marktgleichgewichts werden die Ursachen und Konsequenzen des Marktversagens analysiert. Im Anschluss werden die Aufgaben und Möglichkeiten der Allokationspolitik im Rahmen der Wirtschaftspolitik betrachtet. Darauf aufbauend wird das allgemeine Instrumentarium der Wettbewerbspolitik beschrieben und hinsichtlich seiner Eignung erörtert. In der speziellen Analyse werden dann Zielstellung und Instrumente der Umweltökonomie als Teil der Wirtschaftspolitik untersucht. Dabei steht nicht die Bewertung der Staatsaktivität im Fokus, sondern die Beurteilung des umweltpolitischen Instrumentariums nach den Kriterien Effizienz, Zielerreichung, politische Durchsetzbarkeit und Anreizdynamik. Der Inhalt Optimale Ressourcenallokation und MarktErscheinungsformen der AllokationspolitikWirtschaftspolitische SchlussfolgerungenDie Autoren Dr. Klaus Deimer ist Professor für VWL an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Dr. Martin Pätzold , MdB, ist Lehrbeauftragter an der Hochschule Mittweida. Dr. Volker Tolkmitt ist Professor für Risiko- und Finanzmanagement an der Hochschule Mittweida und Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Mittweida.

Anbieter: buecher
Stand: 01.04.2020
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Modernisierungsstrategie für die Universität
72,95 € *
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Das Forschungsprojekt "Ökonomische Theorie der Hochschule" stellte seine Arbeitsergebnisse auf einem Symposion Ende 1988 zur Diskussion. Ausgehend von der These, daß die Universitäten des deutschen Sprachraums einen erheblichen Modernisierungsrückstand aufweisen, wurden die unterschiedlichen Aspekte einer umfassenden Modernisierungsstrategie diskutiert. Dazu gehörten neben hochschulökonomischen, regionalen wissenschaftspolitischen und institutionellen Fragen auch Problemstellungen, die den Zusammenhang wirtschaftlicher Entwicklung und Hochschulentwicklung sowie international-vergleichende Aspekte behandeln. Breiten Raum nahmen Fragen der Messung von universitären Leistungen als Grundlage für Veränderungen der Ressourcenallokation unter Wettbewerbsbedingungen ein und in diesem Kontext auch die Frage des Verhältnisses einer modernen Universität zum Staat. Die Ergebnisse sind in diesem Band zusammengefaßt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Ressourcenallokation, Wettbewerb und Umweltökon...
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Dieses Lehrbuch beschreibt systematisch die Wirkungsweisen von Märkten, Marktungleichgewichten, Marktversagen, Allokationspolitik und Gesamtwohlfahrt und erklärt sie in ihren Zusammenhängen. Nach einer Darstellung der Theorie des Marktes sowie des Marktgleichgewichts werden die Ursachen und Konsequenzen des Marktversagens analysiert. Im Anschluss werden die Aufgaben und Möglichkeiten der Allokationspolitik im Rahmen der Wirtschaftspolitik betrachtet. Darauf aufbauend wird das allgemeine Instrumentarium der Wettbewerbspolitik beschrieben und hinsichtlich seiner Eignung erörtert. In der speziellen Analyse werden dann Zielstellung und Instrumente der Umweltökonomie als Teil der Wirtschaftspolitik untersucht. Dabei steht nicht die Bewertung der Staatsaktivität im Fokus, sondern die Beurteilung des umweltpolitischen Instrumentariums nach den Kriterien Effizienz, Zielerreichung, politische Durchsetzbarkeit und Anreizdynamik. Der Inhalt Optimale Ressourcenallokation und MarktErscheinungsformen der AllokationspolitikWirtschaftspolitische Schlussfolgerungen Die Autoren Dr. Klaus Deimer ist Professor für VWL an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Dr. Martin Pätzold , MdB, ist Lehrbeauftragter an der Hochschule Mittweida. Dr. Volker Tolkmitt ist Professor für Risiko- und Finanzmanagement an der Hochschule Mittweida und Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Mittweida.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Lebensqualitätsforschung. Methoden zur Messung ...
15,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: Lebensqualität zu messen stammt ursprünglich aus der Soziologie. Lebensqualität wird hier 'als Mass für die Güte der Lebenssituation und Versorgung einer definierten Population (...)' (Bullinger 1997: 1) definiert. In der Medizin meint Lebensqualität die 'selbst erlebte Befindlichkeit und Funktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Rollen im täglichen Leben zu übernehmen und die Alltagstätigkeiten zur Zufriedenheit auszuführen' (ebd.). Lebensqualitätsmessung als Gegenstand ärztlichen Handelns gewinnt in unserer Gesellschaft hochtechnisierter und -spezialisierter Medizin, in der die Menschen immer älter werden und immer länger auch mit chronisch oder chronisch-progredient verlaufenden Erkrankungen noch lange leben, zunehmend an Bedeutung. Medizinische Interventionen sind nicht mehr nur darauf ausgerichtet, Heilung zu verschaffen (z.B. bei chronisch verlaufenden Erkrankungen), sie können auch dazu beitragen, die verbleibende Lebenszeit angenehm zu gestalten (z.B. palliative Interventionen). Die stetig knapper werdenden Ressourcen im Gesundheitswesen zwingen die Akteure, die Notwendigkeit medizinischer Interventionen, d.h. die Effektivität von Massnahmen genauer zu überprüfen (Ressourcenallokation). Lebensqualität wird so zum Gegenstand ökonomischer Analysen, die neben der Untersuchung des Nutzens, die der Kosten beinhaltet (Porzsolt/ Rist 1997: 19).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Das Konzept der qualitätsadjustierten Lebensjah...
25,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Hintergrund: Alzheimer-Demenz ist eine Erkrankung, die mit hohen Belastungen für die Betroffenen und deren Angehörigen verbunden ist. Der Acetylcholinesterasehemmer (AChE-Hemmer) Donepezil ist für die symptomatische Behandlung der Erkrankung im leichtgradigen und moderaten Stadium in Deutschland zugelassen. Den moderaten Effekten des Medikaments stehen hohe Therapiekosten gegenüber. 2006 wurde das Medikament vom englischen National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) als nicht kosteneffektiv eingestuft und die Finanzierung im National Health Service (NHS) eingeschränkt. Grundlage für diese Entscheidung bildet das qualitätsadjustierte Lebensjahr (QALY)-Konzept, dessen Verwendung mit spezifisch ethischen und spezifisch methodischen Problemen verbunden ist. Fragestellung: Eignet sich das QALY-Konzept für eine gerechte Ressourcenallokation bei Alzheimer-Demenz? Welche Punkte müssen bei der Verwendung berücksichtigt werden? Methodik: Zur Identifikation der relevanten Kosten-Nutzwert-Analysen wurde eine systematische standardisierte Literaturrecherche in den relevanten Datenbanken durchgeführt. Die Hintergrundliteratur wurde durch eine Internetrecherche identifiziert. Für die Primärliteratur erfolgte eine Datenextraktion sowie die Beurteilung der methodischen Qualität. Ergebnis: Aus den identifizierten Studien lassen sich keine klaren Ergebnisse zur Kosteneffektivität der Donepezil-Therapie bei Alzheimer-Demenz ableiten. Von neun identifizierten Kosten-Nutzwert-Analysen konnten in vier Studien Kosteneinsparungen gezeigt werden. Im Gegensatz dazu konnten in fünf Studien zusätzliche Kosten von bis zu EUR116.000 pro gewonnenem QALY nachgewiesen werden. Eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse war aufgrund der hohen Varianz der Methodik nicht möglich. Diskussion: Eine geeignete Methode zur Erhebung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität zur Kalkulation von QALYs existiert bei Alzheimer-Demenzpatienten bislang nicht. Zudem weisen die Kosten-Nutzwert-Analysen verschiedenartige Schwächen auf, die sich aus den Besonderheiten der Alzheimer-Erkrankung ergeben. Neben dem Mangel an Daten zu Kosten, Nutzwerterhebung und Modellierung der Alzheimer-Demenz müssen die utilitaristisch begründeten Gerechtigkeits- und Wertvorstellungen des QALYs beachtet werden. Dazu besteht die Notwendigkeit, die gesellschaftlichen Wertvorstellungen demokratisch zu diskutieren und einzubeziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Prävention von Stimmstörungen bei Berufsspreche...
29,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Berufsgruppen sind auf den täglichen Einsatz ihrer Stimme angewiesen. Für diese Berufssprecher ergeben sich gravierende Probleme, wenn ihnen das 'Arbeitswerkzeug Stimme' durch Sprechanstrengung, Heiserkeit und verminderte Belastbarkeit nicht mehr zur Verfügung steht. Um diese Stimmprobleme künftig zu vermeiden, sollte frühzeitig durch Fachpersonen interveniert werden. Ziel der vorliegenden Bachelor-Arbeit war die Beantwortung der Frage, ob ein präventives Stimmtraining in einer Gruppe von Berufssprecherinnen durchführbar ist und ob es eine stimmliche Verbesserung für die Teilnehmerinnen bewirkt. Deshalb wurde ein Präventionskurs nach der Methode des situationsspezifischen Ansatzes durchgeführt und evaluiert. Im Rahmen dieser Studie wurden die Effekte des Stimmtrainings mit einer objektiven Messmethode (Stimmfeldanalyse) untersucht. Die Stimmleistung der Versuchsgruppe wurde zu drei Zeitpunkten gemessen: Vor Beginn der Behandlung, nach ihrem Abschluss und als follow up Messung zwei Monate später. Ausserdem wurden subjektive Messmittel verwendet, um mehrdimensionale Ergebnisse zu erhalten. Es handelte sich um drei Fragebögen: Der Voice Handicap Index ermittelte die aktuell empfundene stimmliche Behinderung der Testpersonen im Prä-Post-Design. Der zweite Fragebogen (zum Stimmgebrauch) wurde als Lernzielkontrolle eingesetzt, um die Veränderung des Stimmverhaltens, ebenfalls im Vorher-Nachher- Vergleich, darzustellen. Eine abschliessende Teilnehmerbefragung diente zur Evaluation der Teilnehmerzufriedenheit hinsichtlich des Stimmtrainings. Der Präventionskurs ergab für die Probandinnen eine Verbesserung der Stimmleistung. Neben theoretischen Kenntnissen über die Stimme und ihren anstrengungsfreien Einsatz im Berufsalltag führte das Seminar insbesondere zu einer erhöhten Sensibilität im Umgang mit der Stimme. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Prävention ein Handlungsfeld und Forschungsgebiet ist, in dem Logopäden ihr Fachwissen einsetzen können. Die Forderung an Logopäden, sich neue Tätigkeitsbereiche zu erschliessen stellt sich insbesondere durch die Ressourcenallokation in unserem Gesundheitswesen. SCHLÜSSELWÖRTER: Prävention, Stimmstörungen, Berufssprecher, situationsspezifisches Gruppentraining, Evaluation, Prä-Post-Design, erweiterte Tätigkeitsbere

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Die ökonomische Wohlfahrtstheorie: Ökonomische ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1,0, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie II, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen entwickelten Volkswirtschaften gibt es heutzutage kaum noch wirt-schaftliche Aktivitäten, die nicht in irgendeiner Weise mit dem Wirken des Staa-tes verknüpft sind . So erfordert der beträchtliche Anteil des Staates am wirt-schaftlichen Leben einer modernen Gesellschaft und der damit verbundene Ein-fluss hinsichtlich der Verwendung ihrer Ressourcen einen verantwortungsvollen - v.a. aber einen ökonomisch rationalen - Umgang mit dieser Macht. Die Wir-kungen staatlicher Massnahmen stehen zudem zunehmend im Interesse der Öffentlichkeit, so dass sich die Regierungen immer mehr 'genötigt' sehen, die ökonomische Sinnhaftigkeit staatlicher Aktivitäten zu rechtfertigen. Hierbei er-gibt sich eine Grundfrage, die immer wieder gestellt wird: 'Geht es einer Gesell-schaft nach Durchführung einer bestimmten staatlichen Massnahme 'besser' als zuvor oder nicht?' Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es der ökonomischen Evaluation (der Massnahmen), welche wiederum auf der ökonomischen Wohlfahrtstheorie be-ruht. Ausgangspunkt dieser Theorie ist die Ressourcenknappheit und die Frage der Verwendung der Ressourcen im Wirtschaftprozess. Das Kernanliegen der ökonomischen Theorie besteht darin, Aussagen darüber zu treffen, wie die in einer Gesellschaft zur Verfügung stehenden knappen Mittel optimal genutzt werden können. Die Wohlfahrtstheorie versucht weiterführend zu beschreiben, unter welchen Bedingungen die Wohlfahrt bei Allokationsänderungen von Res-sourcen verbessert werden kann, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt Wohlfahrtsänderungen zu messen und unter welchen Bedingungen ein gesellschaftliches Optimum der Allokation erreicht wird. Ausgehend von der Problematik der Ressourcenknappheit sollen im Rahmen dieser Arbeit als nächstes kurz einige theoretische Grundlagen einer effizienten Ressourcenallokation vorgestellt werden, dem sich die Problematik der Wohl-fahrtsmessung anschliesst. Vor diesem Hintergrund gilt es - als Hauptanliegen dieser Arbeit - die Frage nach einer effizienten Verteilungsgerechtigkeit von Leistungen (z.B. Gesundheitsleistungen) aufzugreifen. Dieses Themengebiet soll anhand der sozialen Wohlfahrtsfunktion, der fairen Allokation, den 6 Verteilungskriterien nach C. Perelam und dem Trade-off zwischen dem Effizienz- und Verteilungsziel bearbeitet werden. Abschliessend erfolgt eine kurze Darstellung des Utilitarismus und des egalitären Liberalismus - mit letzterem also eine kur-ze Reflexion der rawlschen Gerechtigkeitstheorie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.04.2020
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Prävention von Stimmstörungen bei Berufsspreche...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Berufsgruppen sind auf den täglichen Einsatz ihrer Stimme angewiesen. Für diese Berufssprecher ergeben sich gravierende Probleme, wenn ihnen das 'Arbeitswerkzeug Stimme' durch Sprechanstrengung, Heiserkeit und verminderte Belastbarkeit nicht mehr zur Verfügung steht. Um diese Stimmprobleme künftig zu vermeiden, sollte frühzeitig durch Fachpersonen interveniert werden. Ziel der vorliegenden Bachelor-Arbeit war die Beantwortung der Frage, ob ein präventives Stimmtraining in einer Gruppe von Berufssprecherinnen durchführbar ist und ob es eine stimmliche Verbesserung für die Teilnehmerinnen bewirkt. Deshalb wurde ein Präventionskurs nach der Methode des situationsspezifischen Ansatzes durchgeführt und evaluiert. Im Rahmen dieser Studie wurden die Effekte des Stimmtrainings mit einer objektiven Messmethode (Stimmfeldanalyse) untersucht. Die Stimmleistung der Versuchsgruppe wurde zu drei Zeitpunkten gemessen: Vor Beginn der Behandlung, nach ihrem Abschluss und als follow up Messung zwei Monate später. Außerdem wurden subjektive Messmittel verwendet, um mehrdimensionale Ergebnisse zu erhalten. Es handelte sich um drei Fragebögen: Der Voice Handicap Index ermittelte die aktuell empfundene stimmliche Behinderung der Testpersonen im Prä-Post-Design. Der zweite Fragebogen (zum Stimmgebrauch) wurde als Lernzielkontrolle eingesetzt, um die Veränderung des Stimmverhaltens, ebenfalls im Vorher-Nachher- Vergleich, darzustellen. Eine abschließende Teilnehmerbefragung diente zur Evaluation der Teilnehmerzufriedenheit hinsichtlich des Stimmtrainings. Der Präventionskurs ergab für die Probandinnen eine Verbesserung der Stimmleistung. Neben theoretischen Kenntnissen über die Stimme und ihren anstrengungsfreien Einsatz im Berufsalltag führte das Seminar insbesondere zu einer erhöhten Sensibilität im Umgang mit der Stimme. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Prävention ein Handlungsfeld und Forschungsgebiet ist, in dem Logopäden ihr Fachwissen einsetzen können. Die Forderung an Logopäden, sich neue Tätigkeitsbereiche zu erschließen stellt sich insbesondere durch die Ressourcenallokation in unserem Gesundheitswesen. SCHLÜSSELWÖRTER: Prävention, Stimmstörungen, Berufssprecher, situationsspezifisches Gruppentraining, Evaluation, Prä-Post-Design, erweiterte Tätigkeitsbere

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.04.2020
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Die ökonomische Wohlfahrtstheorie: Ökonomische ...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, Note: 1,0, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie II, Sprache: Deutsch, Abstract: In vielen entwickelten Volkswirtschaften gibt es heutzutage kaum noch wirt-schaftliche Aktivitäten, die nicht in irgendeiner Weise mit dem Wirken des Staa-tes verknüpft sind . So erfordert der beträchtliche Anteil des Staates am wirt-schaftlichen Leben einer modernen Gesellschaft und der damit verbundene Ein-fluss hinsichtlich der Verwendung ihrer Ressourcen einen verantwortungsvollen - v.a. aber einen ökonomisch rationalen - Umgang mit dieser Macht. Die Wir-kungen staatlicher Maßnahmen stehen zudem zunehmend im Interesse der Öffentlichkeit, so dass sich die Regierungen immer mehr 'genötigt' sehen, die ökonomische Sinnhaftigkeit staatlicher Aktivitäten zu rechtfertigen. Hierbei er-gibt sich eine Grundfrage, die immer wieder gestellt wird: 'Geht es einer Gesell-schaft nach Durchführung einer bestimmten staatlichen Maßnahme 'besser' als zuvor oder nicht?' Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es der ökonomischen Evaluation (der Maßnahmen), welche wiederum auf der ökonomischen Wohlfahrtstheorie be-ruht. Ausgangspunkt dieser Theorie ist die Ressourcenknappheit und die Frage der Verwendung der Ressourcen im Wirtschaftprozess. Das Kernanliegen der ökonomischen Theorie besteht darin, Aussagen darüber zu treffen, wie die in einer Gesellschaft zur Verfügung stehenden knappen Mittel optimal genutzt werden können. Die Wohlfahrtstheorie versucht weiterführend zu beschreiben, unter welchen Bedingungen die Wohlfahrt bei Allokationsänderungen von Res-sourcen verbessert werden kann, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt Wohlfahrtsänderungen zu messen und unter welchen Bedingungen ein gesellschaftliches Optimum der Allokation erreicht wird. Ausgehend von der Problematik der Ressourcenknappheit sollen im Rahmen dieser Arbeit als nächstes kurz einige theoretische Grundlagen einer effizienten Ressourcenallokation vorgestellt werden, dem sich die Problematik der Wohl-fahrtsmessung anschließt. Vor diesem Hintergrund gilt es - als Hauptanliegen dieser Arbeit - die Frage nach einer effizienten Verteilungsgerechtigkeit von Leistungen (z.B. Gesundheitsleistungen) aufzugreifen. Dieses Themengebiet soll anhand der sozialen Wohlfahrtsfunktion, der fairen Allokation, den 6 Verteilungskriterien nach C. Perelam und dem Trade-off zwischen dem Effizienz- und Verteilungsziel bearbeitet werden. Abschließend erfolgt eine kurze Darstellung des Utilitarismus und des egalitären Liberalismus - mit letzterem also eine kur-ze Reflexion der rawlschen Gerechtigkeitstheorie.

Anbieter: Thalia AT
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