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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat sehr deutlich die Schwächen im System der Finanzmarktaufsicht offengelegt. So behaupten viele Kritiker, dass die aktuelle Krise sich nur so intensiv entwickeln konnte, da die Kooperation zwischen den einzelnen nationalen Aufsichtsbehörden nicht in der Art und Weise funktionierte wie vorgesehen. Durch die starke Deregulierung des Finanzmarktes waren zahlreiche Banken und Versicherungen ausschliesslich auf die sich bietenden Ertragschancen fokussiert und vernachlässigten, die dabei mitzutragenden Risiken. Die daraus resultierende Konsequenz zeigte sich in erhöhten Regulierungs-bemühungen und einer Verschärfung der Finanzmarktaufsichtsarchitektur auf europäischer Ebene. Auf einem G- 20 treffen im April 2009 wurde als erster Schritt das Financial Stability Board geschaffen, welches zukünftig die Geschehnisse auf dem Finanzmarkt bestimmen soll. Das Europäische Parlament fokussiert zudem die Schaffung einer europäischer Aufsichtsarchitektur, wozu die drei neu geschaffenen Aufsichtsbehörden European Banking Authority (EBA), European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) und der European Securities and Markets Authority (ESMA) sowie der Europäische Ausschuss für Systemrisiken, European Systemic Risk Board (ESRB) gestärkt werden sollen. Diese vier Instanzen sollen künftig gegenüber nationalen Aufsichten Beratungsstatus abgeben und Weisungsbefugnis erhalten. Ziel dieser europäischen Regulierungsbestrebungen sind die Stärkung der Stabilität der Finanzmärkte, eine kohärente Anwendung und Durchsetzung von technischen Regelungen, das frühzeitige Erkennen von Systemrisiken sowie die gemeinsame aufsichtsrechtliche Handlungsfähigkeit, welche durch die Colleges of Supervisors gewährleistet werden soll. Die Versicherungsindustrie war zwar n

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Hat der Sarbanes-Oxley Act rückblickend seinen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sarbanes-Oxley Act (SOA, SOX) ist ein US-Bundesgesetz, das am 30. Juli 2002 vom Kongress verabschiedet wurde. Das Gesetz wurde als Reaktion auf die Unternehmenszusammenbrüche des Energiekonzerns Enron, des Mobilfunkanbieters Worldcom und weiteren aufsehenerregenden Bilanzskandalen beschlossen. Die zahlreichen Einzelvorschriften sollen dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger in die Richtigkeit veröffentlichter Unternehmensdaten zurückzugewinnen und betrügerische Machenschaften künftig zu verhindern. Erreicht werden sollten diese Ziele indem die Verantwortlichkeit des Managements und der Abschlussprüfer genauer definiert, leistungsfähigere interne Kontrollen vorgeschrieben und verschärfte Sanktionen eingeführt werden. Insgesamt stellt der SOX somit die tiefgreifendste Reform des US-amerikanischen Kapitalmarktrechts seit dem Erlass des Securities Acts von 1933 und des Securities Exchange Acts (SEA) von 1934 dar. Gleichzeitig bildet er die Grundlage für zahlreiche 'Regulierungs- und Unternehmensinitiativen in den Bereichen Corporate Governance, Transparenz und Internal Control.' Diese Arbeit untersucht, ob der Sarbanes-Oxley Act seinen Zweck rückblickend tatsächlich erfüllt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Hochschule RheinMain, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise hat sehr deutlich die Schwächen im System der Finanzmarktaufsicht offengelegt. So behaupten viele Kritiker, dass die aktuelle Krise sich nur so intensiv entwickeln konnte, da die Kooperation zwischen den einzelnen nationalen Aufsichtsbehörden nicht in der Art und Weise funktionierte wie vorgesehen. Durch die starke Deregulierung des Finanzmarktes waren zahlreiche Banken und Versicherungen ausschließlich auf die sich bietenden Ertragschancen fokussiert und vernachlässigten, die dabei mitzutragenden Risiken. Die daraus resultierende Konsequenz zeigte sich in erhöhten Regulierungs-bemühungen und einer Verschärfung der Finanzmarktaufsichtsarchitektur auf europäischer Ebene. Auf einem G- 20 treffen im April 2009 wurde als erster Schritt das Financial Stability Board geschaffen, welches zukünftig die Geschehnisse auf dem Finanzmarkt bestimmen soll. Das Europäische Parlament fokussiert zudem die Schaffung einer europäischer Aufsichtsarchitektur, wozu die drei neu geschaffenen Aufsichtsbehörden European Banking Authority (EBA), European Insurance and Occupational Pensions Authority (EIOPA) und der European Securities and Markets Authority (ESMA) sowie der Europäische Ausschuss für Systemrisiken, European Systemic Risk Board (ESRB) gestärkt werden sollen. Diese vier Instanzen sollen künftig gegenüber nationalen Aufsichten Beratungsstatus abgeben und Weisungsbefugnis erhalten. Ziel dieser europäischen Regulierungsbestrebungen sind die Stärkung der Stabilität der Finanzmärkte, eine kohärente Anwendung und Durchsetzung von technischen Regelungen, das frühzeitige Erkennen von Systemrisiken sowie die gemeinsame aufsichtsrechtliche Handlungsfähigkeit, welche durch die Colleges of Supervisors gewährleistet werden soll. Die Versicherungsindustrie war zwar n

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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Hat der Sarbanes-Oxley Act rückblickend seinen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sarbanes-Oxley Act (SOA, SOX) ist ein US-Bundesgesetz, das am 30. Juli 2002 vom Kongress verabschiedet wurde. Das Gesetz wurde als Reaktion auf die Unternehmenszusammenbrüche des Energiekonzerns Enron, des Mobilfunkanbieters Worldcom und weiteren aufsehenerregenden Bilanzskandalen beschlossen. Die zahlreichen Einzelvorschriften sollen dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger in die Richtigkeit veröffentlichter Unternehmensdaten zurückzugewinnen und betrügerische Machenschaften künftig zu verhindern. Erreicht werden sollten diese Ziele indem die Verantwortlichkeit des Managements und der Abschlussprüfer genauer definiert, leistungsfähigere interne Kontrollen vorgeschrieben und verschärfte Sanktionen eingeführt werden. Insgesamt stellt der SOX somit die tiefgreifendste Reform des US-amerikanischen Kapitalmarktrechts seit dem Erlass des Securities Acts von 1933 und des Securities Exchange Acts (SEA) von 1934 dar. Gleichzeitig bildet er die Grundlage für zahlreiche 'Regulierungs- und Unternehmensinitiativen in den Bereichen Corporate Governance, Transparenz und Internal Control.' Diese Arbeit untersucht, ob der Sarbanes-Oxley Act seinen Zweck rückblickend tatsächlich erfüllt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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