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Auswirkungen von Computerspielen auf Kinder und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Seminar Pädagogik, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Computerspiele sind besonders bei jüngeren Kindern beliebt, gerade, wenn sie über ältere Geschwister oder ihre Eltern Zugang dazu haben. In den USA wurde der Begriff Netgeneration geprägt. Tatsächlich beschäftigt sich eine übergroße Anzahl der Kinder schon in jungen Jahren mit dem Computer. Im Jahre 1998 waren es ca. 17 Millionen US-Kinder. Für 2002 schätzt man 38,5 Millionen.Im Herbst 2001 verkündete die Bundesbildungsministerin, dass jede deutsche Schule über einen Internet-Anschluss verfügt, was in Europa einzigartig sei. Statistisch gesehen teilten sich vierzig Schüler einen Rechner. Unter Pädagogen setzt sich heute die Auffassung durch, dass der Computer gerade in der derzeitigen Bildungskrise ein sinnvolles Hilfsmittel sein kann. Die Vorzüge sind zahlreich.Die wichtigste Funktion von Medien und somit auch von Computerspielen, ist die Möglichkeit zur Projektion eigener Wünsche oder Ängste, sowie die Hilfestellung bei der Aufarbeitung von unbewältigten Problemen. PC-Spiele bieten mit ihren Themen und Inhalten (Symbolen) einen Spiegel für das, was Kinder in ihrem Inneren beschäftigt. Ähnliche Funktionen haben in früherer Zeit Märchen wahrgenommen.Das massenhafte Angebot an Spielen ist kaum überschaubar. Computerläden, Kaufhäuser oder gut ausgestattete Buchläden bieten ein umfangreiches Angebot von Lernprogrammen oder Spielsoftware an. Gute und geeignete Software auszuwählen ist nicht einfach. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass Kinder in erster Linie Spaß am Spielen haben sollen und nicht unbedingt etwas lernen müssen.Viele Eltern und Pädagogen fragen sich, ob häufiges und langes Spielen nicht schädlich für ihr Kind ist. Computerspiele beanspruchen wesentlich mehr Zeit, als bspw. Fernsehsendungen. Ob sich Kinder schon vor ihrer Einschulung mit dem Computer beschäftigen sollen oder nicht, wird auch weiterhin umstritten bleiben.Die Nutzung des Computers durch Kinder und Jugendliche ist im Laufe der letzten Jahre zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Eine der Ursachen dafür ist die Tatsache, dass Computer in immer mehr Lebensbereichen Eingang gefunden haben. In Schulen werden sie als begleitendes Unterrichtsmedium benutzt, zuhause verwendet man sie überwiegend als Spielgeräte. Im Arbeits- und Berufsleben sind die Geräte in Produktion und Verwaltung kaum noch wegzudenken.Die Begriffe Jugend, Computer und Zukunft sind mittlerweile so eng miteinander verknüpft, dass sie sich schon als Synonym in den Köpfen von Jung und Alt festgesetzt haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Software und das Jahr 2000
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Die computertechnische Problematik, dass viel Rechner und viele Softwareprogramme den Übergang vom 31.12.1999 zum 01.01.2000 nicht bewerkstelligen konnten, ist längst abgeschlossen. Das vorliegende Buch war die erste und ausführlichste Darstellung aller Rechtsfragen im Zusammenhang mit diesem Themenbereich. Das Werk- erörtert die für alle denkbaren Schadensfälle auftretenden Haftungsansprüche,- erläutert umfassend die zugrundeliegenden rechtlichen Bestimmungen und- stellt ausführlich die Möglichkeiten dar, die Risiken durch Versicherungen abzudecken.Obwohl die Aktualität des Themas nicht mehr besteht und das Schuldrecht inzwischen geändert ist, besticht das Werk durch die Geschlossenheit seiner Darstellung und durch die Erörterung zahlreicher Rechtsfragen, die unverändert fortbestehen und teils in anderen Veröffentlichungen nicht erörtert werden. Zudem werden Fragen in bezug auf die Versicherbarkeit von IT-Risiken in einer Ausführlichkeit wie sonst in kaum einer Veröffentlichung erörtert. Durch das ausführliche Sachregister ist das Buch gut erschlossen.Der Verfasser ist Rechtsanwalt in Karlsruhe. Er unterrichtet an der Universität Karlsruhe und der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe und ist durch zahlreiche Publikationen zum EDV-Recht ausgewiesen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Wireless LAN - Die kabellose Zukunft
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Universität Passau (unbekannt), Veranstaltung: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Peter Kleinschmidt, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Mobilität ist die neue Herausforderung in der Datenkommunikation. Nach dem Mobilfunk-Boom der letzten Jahre sind derzeit drahtlose lokale Netzwerke (Wireless Local Area Networks WLANs) eines der aktuellsten Themen. Angesichts des sprunghaft gestiegenen Einsatzes kabelloser Funknetze berichten immer häufiger Medien und Fachpresse über die Möglichkeiten der WLAN-Technik. Erfolgte bisher klassischerweise die Rechner-Vernetzung und damit auch die Anbindung der Nutzer drahtgebunden (z.B. über Ethernet oder Telefonleitungen), so ermöglichen Funk-LANs eine drahtlose Vernetzung mobiler Rechner. War die Funk-Technologie lange von proprietären Systemen bestimmt und auf einen Nischenmarkt begrenzt, so können im Zuge einer fortschreitenden Standardisierung WLANs auch flächendeckend und herstellerunabhängig eingesetzt werden. Der entfallende Verkabelungsaufwand, die neu gewonnene Flexibilität bei der Gestaltung von Netzwerken und vor allem die durch WLANs erst ermöglichte Mobilität der Endgeräte sind viel versprechende Argumente für einen Einsatz drahtloser Netzwerke in den verschiedensten Bereichen.Funk-LANs haben in den letzten Jahren auch auf breiter Front Einzug in die deutsche Hochschullandschaft gehalten. Eine drahtlose Netzinfrastruktur ermöglicht neue Anwendungsszenarien in Forschung und Lehre. Die digitale Aufbereitung von Wissen und die vernetzte Verbreitung von Informationen lassen neue Formen der Wissensvermittlung zu. Netzbasiertes und ortsunabhängiges Lernen und Lehren wird ermöglicht, und multimediales Lern- und Lehrmaterial sowie mobile Rechner lassen sich in Vorlesungen und Übungen einsetzen. Neue Anwendungskonzepte, wie z.B. die Notebook-Hochschule, werden durch drahtlose Netzwerke erst möglich.Auf dem Weg in die mobile Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts kommt dem Einsatz von Funk-Technik in der Datenkommunikation eine entscheidende Rolle zu. Drahtlose lokale Netzwerke sind aus dieser Welt nicht mehr wegzudenken.Diese Diplomarbeit möchte einen umfassenden Überblick über die Wireless LAN-Technologie zur Datenübertragung und deren Einsatzmöglichkeiten an Universitäten vermitteln. Dabei nehmen notwendigerweise die technischen Grundlagen, insbesondere die Darstellung des IEEE 802.11 Standards, einen breiten Raum ein. Die Diplomarbeit gliedert sich in folgende Kapitel:In Kapitel 2 (Grundlagen der WLAN-Technologie) werden nach einer kurzen Erläuterung, was allgemein unter Wireless LAN zu verstehen ist, die unterschiedlichen Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten dieser Funk-Technologie vorgestellt. Der Darstellung verschiedener Betriebs-Modi von WLAN-Komponenten schließt sich eine Übersicht der wichtigsten Gerätetypen an. Kapitel 3 (Standards) beschreibt die gegenwärtig und mittelfristig wichtigsten Standards für Funk-Netzwerke. Nach einer kurzen Erläuterung der an der Standardisierung und Ausgestaltung des Umfeldes beteiligten Organisationen und Gremien werden die für WLAN-Anwendungen genutzten Frequenzbereiche sowie die grundsätzlichen Übertragungstechniken vorgestellt. Einer ausführlichen Erklärung des IEEE 802.11 Standards und dessen Weiterentwicklungen, die derzeit marktbeherrschend sind, folgt die Beschreibung weiterer Funkstandards.Kapitel 4 (Sicherheit) widmet sich der Sicherheitsproblematik des IEEE 802.11 Standards. Nach Erläuterung der grundsätzlich bei der Datenübertragung mittels Funk bestehenden Sicherheitsrisiken werden die im IEEE 802.11 spezifizierten Sicherheitsmechanismen sowie deren Schwachstellen vorgestellt. Ergänzend erfolgt eine Darstellung von weiteren Sicherheitsmaßnahmen, die über den Standard hinausgehen....

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Stand: 27.11.2020
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Online-Zahlungsverfahren - Status Quo und Entwi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule Wismar (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Zeiten, in denen das Internet für die meisten Deutschen unbekanntes Land darstellte, sind vorbei. Waren es früher nur Spezialisten, die sich im weltweiten Netz (World Wide Web kurz: WWW) tummelten, hat heutzutage nahezu jeder zweite Deutsche Zugriff auf dieses Medium und nutzt es regelmäßig (durchschnittlich knapp neun Stunden jeden Monat). Der privaten aber gerade auch der gewerblichen Nutzung werden noch große Wachstumspotentiale zugesprochen.Mit der Verbreitung des Internets, dem Entstehen des elektronischen Handels angelsächsisch eCommerce genannt und dessen Einzug in das alltägliche (Geschäfts)Leben, stieg und steigt der Bedarf, komplette Geschäftsvorgänge im Medium Internet abwickeln zu können. Im Jahr 2001 wurden allein in Deutschland im privaten und gewerblichen Bereich 5 Milliarden Euro im Online-Handel umgesetzt. Die klassischen Abrechnungsmethoden (in Deutschland vor allem Nachnahme und Rechnung) stellen einen Medienbruch dar, und beinhalten vermeidbare und daher unnötige Risiken, gerade auf Seiten der Online-Händler.In den Zeiten des Online-Booms witterten Start-up-Unternehmen Morgenluft, planten und realisierten Verfahren zur Online-Abrechnung. Teilweise wurden Verhaltensmuster aus dem Offline eins zu eins ins Online übertragen. Es wurden sogenannte eWallets (eine auf der Festplatte gespeicherte elektronische Geldbörse) entwickelt, die mit virtuellem Geld zu füllen war. Dieses Prinzip setzte sich am Markt jedoch nicht durch, da eine Reihe Voraussetzungen erfüllt sein mussten: Der Nutzer musste ein Konto bei einer bestimmten Bank einrichten, Geld auf dieses Konto transferieren und extra Software auf dem Computer installieren. Die Nutzung der eWallet war außerdem auf diesen einen Rechner beschränkt.In der Zwischenzeit haben sich auch Unternehmen der sogenannten Old Economy z. b. Banken auf dem Markt der Online-Zahlung betätigt, Versuchsballons gestartet und Projekte ins Leben gerufen, die zum Teil über die Versuchsphase nicht hinweg gekommen sind. Es hat sich gezeigt, dass akzeptable Online-Zahlungsverfahren die folgenden Punkte beinhalten müssen:Sicherheit der Datenübertragung.Vertraulichkeit und Schutz der Daten.Authentifizierbarkeit der Händler und Kunden.Nichtabstreitbarkeit von Bestellung und Lieferung.Minimierung der Zahlungsausfälle.Benutzerfreundlichkeit für Händler und Kunden.Rechtlicher Rahmen.Die VOLKSWAGEN BANK direct GmbH (Braunschweig) und die ICP AG (Hamburg) entwickelten gemeinsam ein Online-Zahlungsverfahren, das den Ansprüchen der Händler und der Käufer gleichzeitig entspricht und eine akzeptable Zahlungsabwicklung ermöglicht. Diese Produkt wird unter der Bezeichnung Aposto vertrieben. Aposto ist ein italienischer Begriff und bedeutet so viel wie: in Ordnung , O. K. . Eine Bezeichnung, die den Gedanken der Dienstleistung widerspiegelt.Gang der Untersuchung:Die vorliegende Diplomarbeit bietet einen Überblick über die derzeitig im Internet angebotenen Online-Zahlungsverfahren.Das zweite Kapitel Rahmenbedingungen des Electronic Commerce beginnt mit einer Beschreibung der Entstehung und Evolution des Internets. Anschließend erfolgt die Charakterisierung von Online-Zahlungsverfahren anhand verschiedener Merkmale. Um eine sicher Übertragung der Daten zu gewährleisten, erfolgt die Verschlüsselung durch Spezialsoftware, die ebenfalls in diesem Kapitel beschrieben wird. Am Ende des Kapitels ist eine Übersicht über die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Internet-Nutzer in Deutschland zu finden.Das dritte Kapitel Wettbewerber als Anbieter von Online-Zahlungsverfahren: Darstellung und Analyse stellt das Herzstück der Diplomarbeit dar. In diesem Abschnitt wird das On...

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Stand: 27.11.2020
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Web Services. Grundlagen und Standards
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Web Services ist das neue Schlagwort wenn über die Weiterentwicklung des World Wide Web (WWW) diskutiert wird - besonders im Hinblick auf unternehmensübergreifende Anwendungen. Das WWW wurde in den vergangenen Jahren hauptsächlich als datenzentriertes Instrument zum Suchen und Publizieren von Informationen verwendet. Wesentliche Merkmale dabei sind, dass Dokumente über Hyperlinks miteinander verbunden sind, sowie Transaktionen von einem Benutzer mittels Web-Browser gesteuert werden. Web Services sind eine Art logische Weiterentwicklung bzw. Ergänzung zu bereits Bestehendem. Ein Web Service ist ein weltweit verfügbarer Dienst, der mit Hilfe von XML auf der Basis von Internet-Netzwerkprotokollen erbracht wird. Web Services bieten Dienste im Internet an, und dies nicht für menschliche Benutzer, sondern für Softwarekomponenten, die Informationen sammeln müssen.Client-Programme senden im Allgemeinen Anfragen an einen Web Service und dieser antwortet dann mit der gewünschten Information. Von vielen Seiten kommt daher die Behauptung, dass Web Services für Rechner das sind, was Webseiten für den Menschen sind. Auch wenn das nur ein Teil der Möglichkeiten der Web Services beschreibt, ist diese Aussage durchaus treffend.Erreichbar sind Web Services über eine eindeutige URL. Web Services bilden die drei wichtigsten Teile der Zusammenarbeit ab: 1. das Zusammenfinden2. das Binden3. den Datenaustausch

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Stand: 27.11.2020
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Die Zukunftschancen des eSports. Hat eSports Po...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,9, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potential zur Etablierung von eSports als Zuschauersport in Deutschland zu analysieren. Dazu werden neben wissenschaftlichen Sekundäranalysen zahlreiche Expertenmeinungen aus unterschiedlichen Bereichen zu der Thematik gegenübergestellt und ausgewertet. Die Ergebnisse bestätigen größten Teils, dass eSports, aufgrund des enorm schnellen Wachstums an Interessenten und Sympathisanten, ein überaus großes Potential aufweist, sich als Zuschauersport auf dem deutschen Sportmarkt einzugliedern. Doch auch wenn die Basis der positiven Nachfrage ein starkes Fundament zum Aufstieg des elektronischen Sports auf dem deutschen Sportmarkt bietet, so stellt sich die Frage, welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, um eine Eingliederung sinnvoll und nachhaltig zu gestalten.Mit der fundamentalen Grundidee, ein Computerspiel mit Freunden gemeinsam spielen zu wollen, machten sich zahlreiche Privatleute samt ihrer vollständigen Computerhardware auf den Weg, an einem vereinbarten Treffpunkt ihre persönlichen Rechner untereinander zu vernetzen um miteinander in virtuellen Welten agieren zu können. LAN-Party wird diese Aktivität genannt und zeichnet sich durch die Verknüpfung mehrerer Computer über ein lokales Netzwerk aus. Diese zunächst privaten Veranstaltungen gelten als Vorreiter heutiger eSports Turniere. Bei diesen Turnieren werden auf nationaler, sowie internationaler Ebene die besten Teams in unterschiedlichen Spielen und Disziplinen ermittelt, indem sie vor Ort im direkten Wettstreit gegeneinander antreten. Mit professionellen Teams, einer Vielzahl an Turnieren, Preisgeldern in Millionenhöhe oder einer Fangemeinde mit hunderttausenden Mitgliedern, weist die eSports Branche einige Parallelen zu Sportarten auf, die in Deutschland und auf dem Weltsportmarkt schon viele Jahre etabliert sind. Dennoch konzentrieren sich Kritiker hauptsächlich auf eine mangelnde körperliche Ertüchtigung, sobald die Sportwürdigkeit von eSports diskutiert wird. Themen wie Spielsucht oder Realitätsverlust tragen außerdem zu einem negativen Bild über Computerspiele, virtuelle Welten und ihre Nutzer bei.

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Stand: 27.11.2020
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Virtualisierung von Betriebssystemen (z.B. VMWa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,5, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Generell wird zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten der Virtualisierung unterschieden, wie es erstmals Popek und Goldberg 1974 aufgezeigt haben. Die erste Möglichkeit der Virtualisierung ist der Hypervisor 1. Der Typ-1-Hypervisor ist das einzige Programm, welches mit den höchsten Privilegien läuft, und entspricht damit nach technischen Aspekten dem Betriebssystem. Ähnlich den Prozessen, die auf einen normalen Betriebssystem laufen, unterstützt dieser mehrere Kopien der realen Hardware, sogenannte virtuelle Maschinen.Der Typ-2-Hypervisor, manchmal auch gehosteter Hypervisor genannt, arbeitet gegenüber dem Typ-1-Hypervisor auf eine andere Art und Weise. Ähnlich einem gewöhnlichen Prozess belegt und ordnet dieser Ressourcen zeitlich zu, wie ein Benutzerprogramm das beispielsweise auf Windows oder Linux basiert. Weiterhin simuliert der Typ-2-Hypervisor, ein vollständiger Rechner mit einer CPU und diversen Geräten zu sein. Dennoch müssen sowohl der eine als auch der andere Hypervisortyp den Befehlssatz der Maschine auf sichere Art ausführen. So ist es beispielsweise möglich, dass das Betriebssystem, welches oberhalb des Hypverisors läuft, seine eigenen Seitentabellen verändern oder sogar durcheinanderbringen kann, allerdings nicht die Tabellen von anderen. Bei beiden Hypervisoren wird das Betriebssystem, das oberhalb von diesen läuft, Gast-Betriebssystem genannt. Beim Typ-2-Hypervisor ist zwischen ihm und der Hardware das Gastgeber-Betriebssystem. Die VMware Workstation war der erste Typ-2-Hypvervisor auf dem x86-Markt.

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Stand: 27.11.2020
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IT-Security - Biometrische Verfahren
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Management-Seminar, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: IT-Security, also die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Informationstechnologie durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen, ist ein immer wichtigeres Thema. Galten bis vor wenigen Jahren besonders Unternehmen und öffentliche Institutionen als gefährdet, so versuchen die Programmierer von Viren, Trojanern, Würmern und sonstiger Mal- und Spyware heute vermehrt auch die Kontrolle über die Personal Computer von Privatpersonen zu erlangen. Beschäftigten sich bisher überwiegend Systemadministratoren mit der Erkennung und Entfernung schädlicher Software und mit der Zugangskontrolle, so muss heute jeder Computerbenutzer Sorge für entsprechenden Schutz tragen. Doch IT-Security bedeutet nicht nur den Schutz vor Viren und Co., sondern auch den Schutz der Rechner und der entsprechenden Bereiche vor unbefugtem Gebrauch und Zutritt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Sicherung von Datenverarbeitungsanlagen und sicherungsbedürftigen Gebäuden mittels biometrischer Verfahren, also der systemseitigen automatischen Erkennung von Personen. Der Begriff Biometrie bedeutet hierbei die Erfassung und Vermessung lebender Personen. Er stammt vom griechischen bios (das Leben) und metron (das Maß). Das Themengebiet der biometrischen Identifikationsverfahren umfasst unzählige Aspekte, Untersuchungsobjekte und Veröffentlichungen. Es kann im Folgenden also nur ein kurzer Einblick in dieses spannende Forschungsfeld gewährt werden.

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Stand: 27.11.2020
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Optimierung des Fehlermanagementprozesses
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Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Auslöser dieser Praxisarbeit ist, dass der Fehlermanagementprozess für die produktiven Systeme (Alle Rechner bei denen Inkassoanwendungen produktiv mit realen Daten arbeiten) der zentralen In-Exkasso Abteilung (VS-H-Z-IE) der Versicherung Service AG, nicht verbindlich dokumentiert ist. Dies führt dazu, dass der Prozess nicht von den Mitarbeitern von VS-H-Z-IE (Kunden) gelebt wird und zu unterschiedlichen Verfahrensweisen im Umgang mit Fehlern führt. Eine Möglichkeit einen Fehler zu melden und zu dokumentieren, ist das IT-Programm "VSMP". Die Benutzung von VSMP setzt ein Fachwissen der IT-Begrifflichkeiten voraus und kann nicht direkt durch den Kunden erfolgen. Hierzu ist eine Fehlerbeschreibung an den internen VS-H-Z-IE- Bereich Projekte / IT entweder per E-Mail, Telefon oder persönlich zu übermitteln. Dieser gibt die Fehlermeldung in VSMP ein und leitet diese an den zuständigen Bereich des IT-System-Dienstleisters Versicherung Systeme AG (IT-Dienstleister) weiter.Aufgrund begrenzter Ressourcen beim IT-Dienstleister, kommt es kaum zu Rückfragen bezüglich der Fehlerbeschreibung. Vielmehr wird diese verständlich, komprimiert und mit der Angabe einer abgestimmten Priorität erwartet. In der Praxis kommt es regelmäßig zu Bearbeitungsfolgefehlern, da die Fehlermeldung falsch interpretiert, analysiert und priorisiert wird. Als Konsequenz werden die Fehler falsch oder überhaupt nicht gelöst. Die andere Verfahrensweise ist, den Fehler direkt per Telefon oder E-Mail an den zuständigen Bereich des IT-Dienstleisters weiter zu leiten. Wobei hier nicht gewährleistet wird, dass die Korrespondenz dokumentiert und der Aufwand des IT-Dienstleisters erfasst wird. All dies führt dazu, dass sich Fronten zwischen dem Kunden und dem IT-Dienstleister aufgebaut haben. In diesem Spannungsverhältnis steht der Bereich IT-Projekte, welcher für den Fehlermanagementprozess verantwortlich ist und die Aufgabe hat zwischen diesen beiden Fronten zur vermitteln bzw. zu koordinieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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