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Techno- und Ravekultur als posttraditionale Ver...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an der Techno- und Ravekultur, habe ich bereits vor mehr als zehn Jahren entdeckt. Es begann alles damit, dass ein guter Freund von mir sich als DJ und Veranstalter von monatlichen Club-Events ausprobierte. An diesen Freitagabenden wurde vorwiegend "Deep-House" gespielt, eine verwandte Musikrichtung von Techno. Dieser Musikrichtung bin ich bis heute, mit ein paar wenigen Ausflügen treu geblieben. Diese und weitere Club-Events waren der Einstig in die Techno-Szene und sind meine Verbindung zu ihr bis heute. Sie symbolisierten für mich eine Parallelwelt in der alles und nichts möglich war. Ich konnte mich zur Musik gehen lassen und die Sorgen und Ängste des Alltags spielten in dem Moment der Verdichtung keine zentrale Rolle für mich.Hauptaugenmerk dieser Arbeit soll es sein, das subkulturelle Phänomen, Techno- und Ravekultur als Form einer posttraditionalen Vergemeinschaftung von Jugendlichen, zu analysieren. Diese Betrachtung werde ich basierend auf der kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Jugendkulturtheorien durchführen, um schlussfolgernd eine aktuelle Konkretisierung und Charakterisierung des Phänomens Techno- und Ravekultur herbeiführen zu können.Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Oberthemen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird eine grundlegende Begriffsbestimmung der Lebensphase Jugend vorgenommen. Hierfür wird im Mittelteil dieses Kapitels auf das Paradigma des Übergangs von Jugend in den Erwachsenenstatus näher eingegangen. Zentraler Fokus sind die Erwartungen an die Jugendlichen sowie die Entstrukturierung der Lebensphase Jugend in der Postmoderne. Fortfahrend wird auf den Wandel der Lebensphase Jugend eingegangen, unter Berücksichtigung der Begriffe Individualisierung und Kommerzialisierung. Der letzte Teil des Kapitels beinhaltet die Auseinandersetzung mit jugendkulturellen Stilen und Szenen im 21. Jahrhundert.Der zweite Teil dieser Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Techno- und Ravekultur. Zentrale Gesichtspunkte sind hier die Anfänge von elektronischer Musik sowie die Entstehung der Techno- und Ravekultur in Deutschland. Diese Anfänge werden unter Betrachtung der wichtigsten Metropolen, Berlin und Frankfurt, konkretisiert. Im Mittelteil dieses Kapitels wird näher auf die verschiedenen Subgenres von Techno eingegangen um Differenzierungen innerhalb der Techno- und Ravekultur aufzuzeigen. Die Elemente Rave, Event und Clubkultur haben hier eine zentrale Funktion. Zum Schluss werde ic

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Soziale Arbeit mit Drogenabhängigen im Rahmen d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Osnabrück (WiSO), Veranstaltung: Praxisfelder der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist in vier Kapitel unterteilt und stellt den Aufbau der Aids-Hilfe Osnabrück e.V., sowie das Problem der sozialen Akzeptanz von Drogen und ihren Gebrauchern in der Gesellschaft vor. Das erste Kapitel erläutert die Problemstellung. Im zweien Teil dieser Arbeit wird ein Überblick über die Aids-Hilfe Osnabrück e.V. gegeben und die niedersächsische Aids-Hilfe als Dachverband vorgestellt. Anschließend werden die Mitarbeiter und ihre Funktionen, die Angebote und die Schwerpunkte mit denen die Aids-Hilfe Osnabrück e.V. arbeitet aufgezeigt. Um dieses Kapitel abzuschließen, werden die Safer Use und die Safer Sex Praktiken kurz erläutert.Der dritte Teil der vorliegenden Arbeit gibt eine Definition für den Begriff der Sucht. Danach werden die Gefahren, die bei der Unterschätzung der Wirkung von Rauschmitteln auftreten aufgeführt. Anschließend werden die wichtigsten Rauschstoffe mit ihrer kulturellen Akzeptanz und die Designer-Drogen aufgelistet. Dieses Kapitel wird zum Ende mit dem Thema Mischkonsum abgeschlossen.Der vierte Teil beschäftigt sich mit dem Hauptschwerpunkt, der sozialen Akzeptanz von Drogen in Kulturen und zeigt einige Kulturen, in denen Rauschmittel und ihre Konsumenten sozial eingebunden sind. Der nächste Punkt in diesem Teil zeigt den abstinenzorientierten Ansatz und seine Folgen für die Betroffenen. Danach wird die aggressive Abstinenzstrategie kurz angesprochen. Im Folgenden Absatz werden die polizeilichen Möglichkeiten zur Kontrolle von Drogengebrauchern aufgeführt. Diese beziehen sich auf Besucher der Techno- und Rave-Szene. Nachfolgend werden die Folgen vom Führen eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss von Rauschsubstanzen kurz angesprochen. Auch wird das Thema des Drogenkonsums unter Prohibitionsbedingungen nur kurz gehalten. Danach wird der Zusammenhang von Prostitution und HIV im Verbund mit Heroinkonsum vorgestellt. Anschließend soll verdeutlicht werden, dass oft in Szenen, in denen Drogen konsumiert werden, eine Sondersprache vorherrscht. Mit dem Punkt der mangelnden interdisziplinären Arbeit, wird der veraltete Ansatz mit seinen Folgen angesprochen und es folgt der Wandel des Ansatzes, zu einem modernen, akzeptanzorientierten Ansatz. Damit beginnt zugleich die Arbeit der Aids-Hilfe mit Drogenabhängigen Menschen. Dabei wird auf den Substitutionsstoff Methadon eingegangen, der mit dem Wandel des Ansatzes akzeptiert wurde. Danach werden die Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes.......Platz ist aufgebraucht

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Bettina Rave - Anton Berta Cäsar
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Alles hat seine Ordnung und manchmal auch eine Industrienorm. Dass die deutsche Buchstabiertafel mit Anton, Berta, Cäsar beginnt und nebenbei mit Xanthippe, Ypsilon und Zacharias endet, entspricht der DIN 5009. Der Titel von Bettina Raves Katalog ihrer Ausstellung im Hesse Museum in Gaienhofen „Anton, Berta, Cäsar“ ist zugleich ein Sinnbild für den Verweischarakter ihrer Kunst. Rave konzentriert sich in ihrer Einzelschau auf eine Werkgruppe, die auf Buchstaben und Textfragmenten basiert. Sie wird in diesem Katalog mit umfangreichen Werkabbildungen und Essays von Ute Hübner und Michaela Nicole Rass vorgestellt. Die Künstlerin, die 1964 in Schramberg geboren wurde, hat eine besondere Beziehung zur Schrift. Bevor sie ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Künste in Berlin als Meisterschülerin des Studiengangs experimentelle Filmgestaltung abschloss, studierte sie visuelle Kommunikation. Rave setzt Buchstaben und sprachliche Codes sowohl als visuelles als auch semantisches Zeichen ein. Es gibt unter ihren Werken Buchstabensalate – tatsächlich sind es Fotogramme –, Bilder, die sich zu Texträumen verdichten, freigestellte Satzzeichen und übereinander geschobene Lettern. Die Bilder sind akribisch komponiert. Dass es bei diesen Notationen immer auch um Malerei geht, zeigt ihre Serie „I paint“, in der sie Sätze von Malerinnen und Maler wie Robert Ryman, Agnes Martin und Cy Twombly zitiert. In Lasurtechnik gemalt, baut Rave ihre Bilder Schicht um Schicht auf und schafft damit in ihren Werken, wie die Direktorin des Hesse Museums Ute Hübner findet, ein „Spannungsfeld zwischen konzeptueller Kunst und essenzieller Malerei.“

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Techno- und Ravekultur als posttraditionale Ver...
28,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an der Techno- und Ravekultur, habe ich bereits vor mehr als zehn Jahren entdeckt. Es begann alles damit, dass ein guter Freund von mir sich als DJ und Veranstalter von monatlichen Club-Events ausprobierte. An diesen Freitagabenden wurde vorwiegend 'Deep-House' gespielt, eine verwandte Musikrichtung von Techno. Dieser Musikrichtung bin ich bis heute, mit ein paar wenigen Ausflügen treu geblieben. Diese und weitere Club-Events waren der Einstig in die Techno-Szene und sind meine Verbindung zu ihr bis heute. Sie symbolisierten für mich eine Parallelwelt in der alles und nichts möglich war. Ich konnte mich zur Musik gehen lassen und die Sorgen und Ängste des Alltags spielten in dem Moment der Verdichtung keine zentrale Rolle für mich. Hauptaugenmerk dieser Arbeit soll es sein, das subkulturelle Phänomen, Techno- und Ravekultur als Form einer posttraditionalen Vergemeinschaftung von Jugendlichen, zu analysieren. Diese Betrachtung werde ich basierend auf der kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Jugendkulturtheorien durchführen, um schlussfolgernd eine aktuelle Konkretisierung und Charakterisierung des Phänomens Techno- und Ravekultur herbeiführen zu können. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Oberthemen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird eine grundlegende Begriffsbestimmung der Lebensphase Jugend vorgenommen. Hierfür wird im Mittelteil dieses Kapitels auf das Paradigma des Übergangs von Jugend in den Erwachsenenstatus näher eingegangen. Zentraler Fokus sind die Erwartungen an die Jugendlichen sowie die Entstrukturierung der Lebensphase Jugend in der Postmoderne. Fortfahrend wird auf den Wandel der Lebensphase Jugend eingegangen, unter Berücksichtigung der Begriffe Individualisierung und Kommerzialisierung. Der letzte Teil des Kapitels beinhaltet die Auseinandersetzung mit jugendkulturellen Stilen und Szenen im 21. Jahrhundert. Der zweite Teil dieser Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Techno- und Ravekultur. Zentrale Gesichtspunkte sind hier die Anfänge von elektronischer Musik sowie die Entstehung der Techno- und Ravekultur in Deutschland. Diese Anfänge werden unter Betrachtung der wichtigsten Metropolen, Berlin und Frankfurt, konkretisiert. Im Mittelteil dieses Kapitels wird näher auf die verschiedenen Subgenres von Techno eingegangen um Differenzierungen innerhalb der Techno- und Ravekultur aufzuzeigen. Die Elemente Rave, Event und Clubkultur haben hier eine zentrale Funktion. Zum Schluss werde ic

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Bettina Rave - Anton Berta Cäsar
19,10 € *
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Alles hat seine Ordnung und manchmal auch eine Industrienorm. Dass die deutsche Buchstabiertafel mit Anton, Berta, Cäsar beginnt und nebenbei mit Xanthippe, Ypsilon und Zacharias endet, entspricht der DIN 5009. Der Titel von Bettina Raves Katalog ihrer Ausstellung im Hesse Museum in Gaienhofen „Anton, Berta, Cäsar“ ist zugleich ein Sinnbild für den Verweischarakter ihrer Kunst. Rave konzentriert sich in ihrer Einzelschau auf eine Werkgruppe, die auf Buchstaben und Textfragmenten basiert. Sie wird in diesem Katalog mit umfangreichen Werkabbildungen und Essays von Ute Hübner und Michaela Nicole Raß vorgestellt. Die Künstlerin, die 1964 in Schramberg geboren wurde, hat eine besondere Beziehung zur Schrift. Bevor sie ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule für Künste in Berlin als Meisterschülerin des Studiengangs experimentelle Filmgestaltung abschloss, studierte sie visuelle Kommunikation. Rave setzt Buchstaben und sprachliche Codes sowohl als visuelles als auch semantisches Zeichen ein. Es gibt unter ihren Werken Buchstabensalate – tatsächlich sind es Fotogramme –, Bilder, die sich zu Texträumen verdichten, freigestellte Satzzeichen und übereinander geschobene Lettern. Die Bilder sind akribisch komponiert. Dass es bei diesen Notationen immer auch um Malerei geht, zeigt ihre Serie „I paint“, in der sie Sätze von Malerinnen und Maler wie Robert Ryman, Agnes Martin und Cy Twombly zitiert. In Lasurtechnik gemalt, baut Rave ihre Bilder Schicht um Schicht auf und schafft damit in ihren Werken, wie die Direktorin des Hesse Museums Ute Hübner findet, ein „Spannungsfeld zwischen konzeptueller Kunst und essenzieller Malerei.“

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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Techno- und Ravekultur als posttraditionale Ver...
23,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach , Sprache: Deutsch, Abstract: Mein persönliches Interesse an der Techno- und Ravekultur, habe ich bereits vor mehr als zehn Jahren entdeckt. Es begann alles damit, dass ein guter Freund von mir sich als DJ und Veranstalter von monatlichen Club-Events ausprobierte. An diesen Freitagabenden wurde vorwiegend 'Deep-House' gespielt, eine verwandte Musikrichtung von Techno. Dieser Musikrichtung bin ich bis heute, mit ein paar wenigen Ausflügen treu geblieben. Diese und weitere Club-Events waren der Einstig in die Techno-Szene und sind meine Verbindung zu ihr bis heute. Sie symbolisierten für mich eine Parallelwelt in der alles und nichts möglich war. Ich konnte mich zur Musik gehen lassen und die Sorgen und Ängste des Alltags spielten in dem Moment der Verdichtung keine zentrale Rolle für mich. Hauptaugenmerk dieser Arbeit soll es sein, das subkulturelle Phänomen, Techno- und Ravekultur als Form einer posttraditionalen Vergemeinschaftung von Jugendlichen, zu analysieren. Diese Betrachtung werde ich basierend auf der kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Jugendkulturtheorien durchführen, um schlussfolgernd eine aktuelle Konkretisierung und Charakterisierung des Phänomens Techno- und Ravekultur herbeiführen zu können. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Oberthemen. Im ersten Teil dieser Arbeit wird eine grundlegende Begriffsbestimmung der Lebensphase Jugend vorgenommen. Hierfür wird im Mittelteil dieses Kapitels auf das Paradigma des Übergangs von Jugend in den Erwachsenenstatus näher eingegangen. Zentraler Fokus sind die Erwartungen an die Jugendlichen sowie die Entstrukturierung der Lebensphase Jugend in der Postmoderne. Fortfahrend wird auf den Wandel der Lebensphase Jugend eingegangen, unter Berücksichtigung der Begriffe Individualisierung und Kommerzialisierung. Der letzte Teil des Kapitels beinhaltet die Auseinandersetzung mit jugendkulturellen Stilen und Szenen im 21. Jahrhundert. Der zweite Teil dieser Ausarbeitung beschäftigt sich mit der Techno- und Ravekultur. Zentrale Gesichtspunkte sind hier die Anfänge von elektronischer Musik sowie die Entstehung der Techno- und Ravekultur in Deutschland. Diese Anfänge werden unter Betrachtung der wichtigsten Metropolen, Berlin und Frankfurt, konkretisiert. Im Mittelteil dieses Kapitels wird näher auf die verschiedenen Subgenres von Techno eingegangen um Differenzierungen innerhalb der Techno- und Ravekultur aufzuzeigen. Die Elemente Rave, Event und Clubkultur haben hier eine zentrale Funktion. Zum Schluss werde ic

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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