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Die Städtebaurechtsnovelle 2017 Baugesetzbuch -...
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BauGB-Novelle - die wichtigsten Änderungen auf einen Blick! Am 31.3.2017 hat der Bundesrat das »Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt« verabschiedet und damit das Städtebaurecht an europäische Vorgaben angepasst. Um Lesern rasch die Änderungen im Baugesetzbuch (BauGB) in der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und in der Planzeichenverordnung (PlanZV) zur Verfügung zu stellen, enthält die Textsammlung »Die Städtebaurechtsnovelle 2017« neben einer systematischen Einführung alle drei Vorschriften mit auffallender Hervorhebung der geänderten Stellen und sichtbarer Streichung der weggefallenen Stellen. Auch die BauGB-Änderungen durch Art. 6 des Gesetzes vom 29.5.2017 sind berücksichtigt. Was ändert sich wo? Es sind u.a. folgende Änderungen geregelt: Einführung der neuen Gebietskategorie »Urbanes Gebiet« in die BauNVO, die eine stärkere Verdichtung des Wohnens in den Innenstädten ermöglichen soll, neue Regelungen für Neben- und Ferienwohnungen, weitere Erleichterungen des Wohnungsbaus in § 13 BauGB und in § 34 BauGB. Kompetente Herausgeber Manfred Busch ist Baudirektor im Regierungspräsidium Karlsruhe. Bernd Gammerl ist Referent für Bauordnungsrecht im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Professor Dr. Gerd Hager ist Verbandsdirektor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein. Dr. Dirk Herrmann ist Rechtsanwalt. Professor Dr. Christian Kirchberg ist Rechtsanwalt und Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie. Professor Karlheinz Schlotterbeck ist Vors. Richter am Verwaltungsgericht a.D. sowie Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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BauGB-Novelle - die wichtigsten Änderungen auf einen Blick! Am 31.3.2017 hat der Bundesrat das »Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt« verabschiedet und damit das Städtebaurecht an europäische Vorgaben angepasst. Um Lesern rasch die Änderungen im Baugesetzbuch (BauGB) in der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und in der Planzeichenverordnung (PlanZV) zur Verfügung zu stellen, enthält die Textsammlung »Die Städtebaurechtsnovelle 2017« neben einer systematischen Einführung alle drei Vorschriften mit auffallender Hervorhebung der geänderten Stellen und sichtbarer Streichung der weggefallenen Stellen. Auch die BauGB-Änderungen durch Art. 6 des Gesetzes vom 29.5.2017 sind berücksichtigt. Was ändert sich wo? Es sind u.a. folgende Änderungen geregelt: Einführung der neuen Gebietskategorie »Urbanes Gebiet« in die BauNVO, die eine stärkere Verdichtung des Wohnens in den Innenstädten ermöglichen soll, neue Regelungen für Neben- und Ferienwohnungen, weitere Erleichterungen des Wohnungsbaus in § 13 BauGB und in § 34 BauGB. Kompetente Herausgeber Manfred Busch ist Baudirektor im Regierungspräsidium Karlsruhe. Bernd Gammerl ist Referent für Bauordnungsrecht im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Professor Dr. Gerd Hager ist Verbandsdirektor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein. Dr. Dirk Herrmann ist Rechtsanwalt. Professor Dr. Christian Kirchberg ist Rechtsanwalt und Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie. Professor Karlheinz Schlotterbeck ist Vors. Richter am Verwaltungsgericht a.D. sowie Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.

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Stand: 23.11.2020
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Die virtuelle Hochschule Oberrhein (VIROR)
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Die virtuelle Hochschule Oberrhein (VIROR) ab 4.99 EURO

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Stand: 23.11.2020
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Die Städtebaurechtsnovelle 2017
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BauGB-Novelle - die wichtigsten Änderungen auf einen Blick! Am 31.3.2017 hat der Bundesrat das »Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt« verabschiedet und damit das Städtebaurecht an europäische Vorgaben angepasst. Um Lesern rasch die Änderungen im Baugesetzbuch (BauGB) in der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und in der Planzeichenverordnung (PlanZV) zur Verfügung zu stellen, enthält die Textsammlung »Die Städtebaurechtsnovelle 2017« neben einer systematischen Einführung alle drei Vorschriften mit auffallender Hervorhebung der geänderten Stellen und sichtbarer Streichung der weggefallenen Stellen. Auch die BauGB-Änderungen durch Art. 6 des Gesetzes vom 29.5.2017 sind berücksichtigt. Was ändert sich wo? Es sind u.a. folgende Änderungen geregelt: Einführung der neuen Gebietskategorie »Urbanes Gebiet« in die BauNVO, die eine stärkere Verdichtung des Wohnens in den Innenstädten ermöglichen soll, neue Regelungen für Neben- und Ferienwohnungen, weitere Erleichterungen des Wohnungsbaus in 13 BauGB und in 34 BauGB. Kompetente Herausgeber Manfred Busch ist Baudirektor im Regierungspräsidium Karlsruhe. Bernd Gammerl ist Referent für Bauordnungsrecht im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Professor Dr. Gerd Hager ist Verbandsdirektor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein. Dr. Dirk Herrmann ist Rechtsanwalt. Professor Dr. Christian Kirchberg ist Rechtsanwalt und Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie. Professor Karlheinz Schlotterbeck ist Vors. Richter am Verwaltungsgericht a.D. sowie Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.  

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Stand: 23.11.2020
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Naturschutz in Theorie und Praxis
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Zu verschiedenen, neuen Aspekten des Naturschutzes werden neben einer theoretischen Fundierung praktische Erfahrungen aus dem Bereich von Primarstufe, Sekundarstufe I und Hochschule diskutiert. Die regionalen Beispiele vom nördlichen Oberrhein und dem Odenwald sind beispielhaft für viele Problemsituationen im Osten und Westen Deutschlands.

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Stand: 23.11.2020
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Kommentar zum Landesplanungsrecht in Baden-Würt...
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Erste vollständige Kommentierung Der Kommentar bietet erstmals eine vollständige Bearbeitung des Landesplanungsrechts in Baden-Württemberg. Neun Autoren haben das Landesplanungsgesetz (LplG) und das Gesetz über den Verband Region Stuttgart (GVRS) erläutert und auch die Besonderheiten der Staatsverträge für die länderübergreifenden Regionen Rhein-Neckar und Donau-Iller mit eingearbeitet. Daneben finden sich viele Bezüge zum Raumordnungsgesetz des Bundes. Seit der Föderalismusreform besitzt das Landesplanungsrecht zentrale Bedeutung für die Landesplanung, die Raumordnung und die Regionalplanung. Zudem haben die Regionen mehr und mehr Aufgaben bei der Regionalentwicklung übernommen. Der Verband Region Stuttgart ist darüber hinaus u.a. im öffentlichen Regionalverkehr sehr aktiv. Mit ÖPNV-Pakt 2025 Auch der ÖPNV-Pakt 2025 für die Region Stuttgart ist bereits berücksichtigt. Von erfahrenen Experten Alle Bearbeiter sind ausgewiesene Kenner der Materie und bringen ihre Erfahrungen aus Planung, Wissenschaft und vielen Gerichtsverfahren in die praxisgerechte Bearbeitung mit ein. Sie vermitteln die Grundbegriffe der Raumplanung und greifen darüber hinaus die Details der aktuellen Rechtsfragen in der Kommentierung auf: Manfred Buch, Baudirektor, Regierungspräsidium Karlsruhe Dr. Johannes Dreier, Abteilungsdirektor, Regierungspräsidium Freiburg i.Br. Dr. Gerd Hager, Verbandsdirektor, Regionalverband Mittlerer Oberrhein, Karlsruhe, Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dr. Dirk Herrmann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Karlsruhe, Lehrbeauftragter am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Heike Till, Justitiarin des Verbands Region Stuttgart Dr. Dieter Karlin, Verbandsdirektor, Regionalverband Südlicher Oberrhein, Freiburg i.Br. Dr. Christian Kirchberg, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Karlsruhe, Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Karlheinz Schlotterbeck, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht a.D., Honorarprofessor der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen (HVF), University of Applied Sciences, Ludwigsburg Dr. Reinhard Sparwasser, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht in Freiburg, Honorarprofessor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden-Württemberg. Empfehlenswert für Fachbehörden Planer Rechtsanwälte Richter Repräsentanten der Regionen Gemeinden und Gemeinderäte Wegweisend für alle Bundesländer Bisher gibt es bundesweit keine vergleichbare grundlegende Erläuterung des Landesplanungsrechts. Deshalb ist die Kommentierung weit über den Südweststaat hinaus von besonderem Interesse. Die Fachpresse lobt: »Der neue Kommentar von Hager zum Landesplanungsrecht in Baden-Württemberg ist für alle Praktiker in Baden-Württemberg, die in ihrer täglichen Arbeit mit Fragen der Raum- und Landesplanung zu tun haben, ein Muss . Ein vergleichbares Werk, in dem diese wichtige Materie aktuell, umfassend und gründlich erläutert wird, existiert bisher nicht. Da das Werk im Hinblick auf die unmittelbare Geltung des bundesrechtlichen ROG nicht nur eine Kommentierung des Landesrechts darstellt, sondern zugleich eine Erläuterung des Bundesrechts, ist dieses auch in anderen Bundesländern mit Gewinn nutzbar.« Professor Dr. Michael Uechtritz, Stuttgart, NVwZ 10/2016

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Die Städtebaurechtsnovelle 2017
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BauGB-Novelle - die wichtigsten Änderungen auf einen Blick! Am 31.3.2017 hat der Bundesrat das »Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt« verabschiedet und damit das Städtebaurecht an europäische Vorgaben angepasst. Um Lesern rasch die Änderungen im Baugesetzbuch (BauGB) in der Baunutzungsverordnung (BauNVO) und in der Planzeichenverordnung (PlanZV) zur Verfügung zu stellen, enthält die Textsammlung »Die Städtebaurechtsnovelle 2017« neben einer systematischen Einführung alle drei Vorschriften mit auffallender Hervorhebung der geänderten Stellen und sichtbarer Streichung der weggefallenen Stellen. Auch die BauGB-Änderungen durch Art. 6 des Gesetzes vom 29.5.2017 sind berücksichtigt. Was ändert sich wo? Es sind u.a. folgende Änderungen geregelt: Einführung der neuen Gebietskategorie »Urbanes Gebiet« in die BauNVO, die eine stärkere Verdichtung des Wohnens in den Innenstädten ermöglichen soll, neue Regelungen für Neben- und Ferienwohnungen, weitere Erleichterungen des Wohnungsbaus in 13 BauGB und in 34 BauGB. Kompetente Herausgeber Manfred Busch ist Baudirektor im Regierungspräsidium Karlsruhe. Bernd Gammerl ist Referent für Bauordnungsrecht im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Professor Dr. Gerd Hager ist Verbandsdirektor des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein. Dr. Dirk Herrmann ist Rechtsanwalt. Professor Dr. Christian Kirchberg ist Rechtsanwalt und Honorarprofessor am Karlsruher Institut für Technologie. Professor Karlheinz Schlotterbeck ist Vors. Richter am Verwaltungsgericht a.D. sowie Dozent an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg.  

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Über Georg Kerschensteiner und den Begriff der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Fakultät 1 - Institut für Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Die historische Entwicklung des Schulwesens in der Bildungslandschaft Oberrhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitsschule ist ein Teil der reformpädagogischen Bewegung (Reformpädagogik ca. 1895 - 1933), sowie ein von Georg Kerschensteiner und anderen Pädagogen ins Leben gerufenes Schulmodell, das im Gegensatz zur den rein theoretisch aufgebauten Buch-, Lern-, und Paukschulen (Drillschule), das selbstständige, aktive und praktische Arbeiten der Schülerinnen und Schüler voraussetzt und fördert. Die Lerninhalte werden auf das spätere Berufsleben der Lernenden angepasst und ausgerichtet, sodass sie schon von klein auf für ein soziales, staatsbürgerliches und politisches Verhalten geschult werden und tiefgehende Verständniszusammenhänge sammeln können. 'An der Spitze steht die Erziehung zur beruflichen Tüchtigkeit als der Beitrag zur staatsbürgerlichen Erziehung. Es gehe darum, die Grundlagen für elementare bürgerliche Tugenden zu legen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Fakultät 1 - Institut für Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Die historische Entwicklung des Schulwesens in der Bildungslandschaft Oberrhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitsschule ist ein Teil der reformpädagogischen Bewegung (Reformpädagogik ca. 1895 - 1933), sowie ein von Georg Kerschensteiner und anderen Pädagogen ins Leben gerufenes Schulmodell, das im Gegensatz zur den rein theoretisch aufgebauten Buch-, Lern-, und Paukschulen (Drillschule), das selbstständige, aktive und praktische Arbeiten der Schülerinnen und Schüler voraussetzt und fördert. Die Lerninhalte werden auf das spätere Berufsleben der Lernenden angepasst und ausgerichtet, sodass sie schon von klein auf für ein soziales, staatsbürgerliches und politisches Verhalten geschult werden und tiefgehende Verständniszusammenhänge sammeln können. 'An der Spitze steht die Erziehung zur beruflichen Tüchtigkeit als der Beitrag zur staatsbürgerlichen Erziehung. Es gehe darum, die Grundlagen für elementare bürgerliche Tugenden zu legen.'

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