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VCM TV - Standfuß "Monte Visolo 3
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TV - Standfuß "Monte Visolo 3" Speziell entwickelt für den professionellen Einsatz in: Hotels, Schulen,Arztpraxen, Konferenzräumen, Messen, Flughäfen, öffentlichen Einrichtungen, Autohäusern, Ausstellungsräumen etc. Passend für alle TV-Geräte von 32-70 Zoll (81-177 cm), bis max. 50 kg. Vier verdeckte Objektrollen sorgen für einen flexiblen und sicheren Stand. Die Lieferung erfolgt aufgebaut auf einer Europalette und lässt damit keine Wünsche mehr offen. Highlights - Passend für alle TV-Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), bis max. 50 kg - Aluminiumsäule mit dezentem Profil inkl. verdeckter Kabelführung - Boden aus robustem Melamin - 4 stabile Laufrollen sorgen für Mobilität - Die Lieferung erfolgt aufgebaut - Maße: ca. H. 177 x B. 70 x T. 65 cm Die Liebe zum Detail macht ein VCM Standfuss zu etwas ganz Besonderem. Dekoration: Die Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten Lieferzustand: Zerlegt Marke: VCM Höhe (cm): 177 Breite (cm): 70 Tiefe (cm): 65 Abmessungen HxBxT in cm: 177 x 70 x 65 Bedienungsanleitung: Mehrsprachig Besonderheiten: Aluminiumsäulen Korpusmaterial: Aluminium Lieferumfang: Produkt, Montagematerial, einfache Aufbauanleitung Material: Melamin / Aluminium Maße: H. 177 x B. 70 x T. 65 cm Modellbezeichnung: VCM Monte Visolo 3 / TV Standfuß Plattenmaterial: Holzwerkstoff VESA-Norm: VESA 100 x 100, VESA 100 x 200, VESA 200 x 100, VESA 200 x 200, VESA 200 x 300, VESA 200 x 400, VESA 300 x 100, VESA 300 x 200, VESA 300 x 300, VESA 300 x 400, VESA 400 x 100, VESA 400 x 200, VESA 400 x 300, VESA 400 x 400, VESA 600 x 200, VESA 600 x 300, VESA 600 x 400 Zusatzinformation: Passend für alle LCD-/Plasma-/LED Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), Halterung bis max. 50 kg

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Stand: 22.02.2020
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Der Pauli-Jung-Dialog und seine Bedeutung für d...
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Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.

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VCM TV-Standfuß "Monte Visolo 1", schwarz
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TV-Standfuß "Monte Visolo 1" Speziell entwickelt für den professionellen Einsatz in: Hotels, Schulen,Arztpraxen, Konferenzräumen, Messen, Flughäfen, öffentlichen Einrichtungen, Autohäusern, Ausstellungsräumen etc. Passend für alle TV-Geräte von 32-70 Zoll (81-177 cm), bis max. 50 kg. Vier verdeckte Objektrollen sorgen für einen flexiblen und sicheren Stand. Die Lieferung erfolgt aufgebaut auf einer Europalette und lässt damit keine Wünsche mehr offen. Highlights - Passend für alle TV-Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), bis max. 50 kg - Aluminiumsäule mit dezentem Profil inkl. verdeckter Kabelführung - Boden aus robusten Melamin - 4 stabile Laufrollen sorgen für Mobilität - Die Lieferung erfolgt aufgebaut - Maße: ca. H. 177 x B. 70 x T. 65 cm Die Liebe zum Detail macht ein VCM Standfuss zu etwas ganz Besonderem. Dekoration: Die Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten Lieferzustand: Zerlegt Marke: VCM Höhe (cm): 177 Breite (cm): 70 Tiefe (cm): 65 Abmessungen HxBxT in cm: 177 x 70 x 65 Bedienungsanleitung: Mehrsprachig Besonderheiten: Aluminiumsäulen Korpusmaterial: Aluminium Lieferumfang: Produkt, Montagematerial, einfache Aufbauanleitung Material: Melamin / Aluminium Maße: H. 177 x B. 70 x T. 65 Modellbezeichnung: VCM Monte Visolo 1 / TV Standfuß Plattenmaterial: Holzwerkstoff VESA-Norm: VESA 100 x 100, VESA 100 x 200, VESA 200 x 100, VESA 200 x 200, VESA 200 x 300, VESA 200 x 400, VESA 300 x 100, VESA 300 x 200, VESA 300 x 300, VESA 300 x 400, VESA 400 x 100, VESA 400 x 200, VESA 400 x 300, VESA 400 x 400, VESA 600 x 200, VESA 600 x 300, VESA 600 x 400 Zusatzinformation: Passend für alle LCD-/Plasma-/LED Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), Halterung bis max. 50 kg

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Empirische Analyse ausgewählter Value-at-Risk A...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Value-at-Risk als Risikomaß zur Quantifizierung eines Risikos ist definiert als der maximal mögliche Verlust einer Finanzanlage, der mit einer definierten Wahrscheinlichkeit und innerhalb eines gewählten Zeitraums nicht überschritten wird. Damit lassen sich Wahrscheinlichkeitsaussagen über den Eintritt eines potenziellen Maximalverlustes treffen. Um den Value-at-Risk ermitteln zu können, müssen jedoch die Wahrscheinlichkeitsverteilungen der zugrundeliegenden Risikofaktoren (z.B. die Änderung des Marktpreises) bekannt sein oder vorerst ermittelt werden. Wie der Value-at-Risk aus der Wahrscheinlichkeitsverteilung letztendlich bestimmt wird, hängt von der Wahl des Berechnungsmodells ab. Die bekanntesten Ansätze sind die historische Simulation (bei der basierend auf der historischen Kursentwicklung der Value-at-Risk geschätzt wird), der Varianz-Kovarianz-Ansatz (bei dem eine Verteilungsannahme für die Markt-preisänderungen zugrunde gelegt wird) sowie die Monte-Carlo-Simulation (bei der zufällige Marktpreisänderungen auf Basis einer angenommenen Verteilungsfunktion simuliert werden).Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung der in der Literatur sowie Praxis bekannten Berechnungsmodelle (historische Simulation, Varianz-Kovarianz-Ansatz und Monte-Carlo-Simulation) des Value-at-Risk zur Quantifizierung des Marktrisikos, wobei eine Fokussierung auf das Risiko durch Marktpreis- bzw. Kursänderungen vorgenommen wird. Die im Rahmen dieser Arbeit vorgestellten Berechnungsmodelle des Value-at-Risk werden auf einen empirischen historischen Beobachtungszeitraum eines ausgewählten Portfolios angewendet. Dabei wird die Risikoprognosefähigkeit der Modelle durch eine Backtesting-Analyse untersucht, inwieweit das vorhergesagte Marktpreisrisiko rückblickend in der Realität eingehalten und somit nicht überschritten wurde.Die vorliegende Arbeit behandelt neben der Erläuterung der theoretischen Value-at-Risk Modelle die zentrale Fragestellung der Risikoprognosefähigkeit der verschiedenen Berechnungsmodelle des Value-at-Risk. Es wird untersucht, ob die Modelle das vorhandene Marktpreisrisiko von ausgewählten Finanzinstrumenten in ausreichender Höhe quantifizieren, so dass der Value-at-Risk in der Realität tatsächlich nicht überschritten wird. Daraus lässt sich die Prognosegüte und Verlässlichkeit der Berechnungsmodelle ableiten.

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VCM TV-Standfuß "Monte Visolo 2", schwarz
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TV-Standfuß "Monte Visolo 2" Speziell entwickelt für den professionellen Einsatz in: Hotels, Schulen,Arztpraxen, Konferenzräumen, Messen, Flughäfen, öffentlichen Einrichtungen, Autohäusern, Ausstellungsräumen etc. Passend für alle TV-Geräte von 32-70 Zoll (81-177 cm), bis max. 50 kg. Vier verdeckte Objektrollen sorgen für einen flexiblen und sicheren Stand. Die Lieferung erfolgt aufgebaut auf einer Europalette und lässt damit keine Wünsche mehr offen. Highlights - Passend für alle TV-Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), bis max. 50 kg - Aluminiumsäule mit dezentem Profil inkl. verdeckter Kabelführung - Boden aus robusten Melamin - 4 stabile Laufrollen sorgen für Mobilität - Die Lieferung erfolgt aufgebaut - Maße: ca. H. 177 x B. 70 x T. 65 cm Die Liebe zum Detail macht ein VCM Standfuss zu etwas ganz Besonderem. Dekoration: Die Dekoration ist nicht im Lieferumfang enthalten Lieferzustand: Zerlegt Marke: VCM Höhe (cm): 177 Breite (cm): 70 Tiefe (cm): 65 Abmessungen HxBxT in cm: 177 x 70 x 65 Bedienungsanleitung: Mehrsprachig Besonderheiten: Aluminiumsäulen Korpusmaterial: Aluminium Lieferumfang: Produkt, Montagematerial, einfache Aufbauanleitung Material: Melamin / Aluminium / ESG-Sicherheitsglas Maße: H. 177 x B. 70 x T. 65 Modellbezeichnung: Monte Visolo 2 / TV Standfuß Plattenmaterial: Holzwerkstoff VESA-Norm: VESA 100 x 100, VESA 100 x 200, VESA 200 x 100, VESA 200 x 200, VESA 200 x 300, VESA 200 x 400, VESA 300 x 100, VESA 300 x 200, VESA 300 x 300, VESA 300 x 400, VESA 400 x 100, VESA 400 x 200, VESA 400 x 300, VESA 400 x 400, VESA 600 x 200, VESA 600 x 300, VESA 600 x 400 Zusatzinformation: Passend für alle LCD-/Plasma-/LED Geräte von 32 - 70 Zoll (81 - 177 cm), Halterung bis max. 50 kg

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ZGMTH - Zeitschrift der Gesellschaft für Musikt...
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12. JAHRGANG 2015AUSGABE 1: FORM UND SYNTAXF. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel's Fonte and Monte - St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter - M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und 'metrische Pfade' als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart - A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer FormenspracheRezensionenAUSGABE 2: VARIAR. Vidic: "Non confundentur". Von der gelehrten 'Palestrinesca pratica' zur Harmonielehre - Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux - U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte - M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez' zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914)Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: "Gegliederte Zeit". XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler', 1.- 4. Oktober 2015Rezensionen 12. JAHRGANG 2015AUSGABE 1: FORM UND SYNTAXF. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel's Fonte and Monte - St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter - M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und 'metrische Pfade' als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart - A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer FormenspracheRezensionenAUSGABE 2: VARIAR. Vidic: "Non confundentur". Von der gelehrten 'Palestrinesca pratica' zur Harmonielehre - Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux - U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte - M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez' zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914)Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: "Gegliederte Zeit". XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler', 1.- 4. Oktober 2015Rezensionen

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"Green, Outdoor and Environmental Education" in...
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In Bezug auf die drängenden Themen „Nachhaltigkeit“ und „Klimaschutz“ stellt sich die Frage, welche Bildungsprozesse bei Menschen einen achtsamen, bewussten Umgang mit Natur und natürlichen Ressourcen fördern. Viele Fragen bezüglich der Bedeutung der primären Naturerfahrung für individuelle Bildungsprozesse sind nach wie vor nicht geklärt. Die von Richard Louv im Buch „Last Child in the Woods“ (2005) aufgeworfenen Thesen, dass ein Verlust an originären primären Erfahrungen, u.a. in Form entsprechender Sinneswahrnehmungen, zu sozialer und kultureller Verarmung führen kann, zeigen auf, dass die Grundlagenforschung nach wie vor nicht in der Lage ist, zu ihnen fundiert Stellung zu nehmen. Naturerfahrung gilt als ein basaler Baustein sämtlicher Bemühungen rund um die Förderung des MINT-Bereichs an Vor- und Primarschulen. Aber bezüglich dieser Annahme fehlen Antworten auf Fragen, beispielsweise die Frage, ob auf Naturerfahrung verzichtet werden kann oder ob sie medial substituiert werden kann.Mit der Tagung „Green, Outdoor and Environmental Education“, unterstützt von der ETH Zürich und ausgetragen als Workshop Congressi Stefano Franscini auf dem Monte Verità in Ascona im Tessin, unternahm die Professur Didaktik des Sachunterrichts am Institut Primarstufe der Pädagogischen Hochschule FHNW den Versuch, den Dialog von Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis zu intensivieren. Der Workshop leistet einen Beitrag zur Darlegung und Diskussion des Bildungspotentials von Outdoor bzw. Environmental Education. Erkenntnisse und Fragen werden im vorliegenden Buchband zusammengetragen.

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Der Pauli-Jung-Dialog und seine Bedeutung für d...
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Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.

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Lineare Algebra für Wirtschaftswissenschaftler
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Dieses Lehrbuch ermöglicht dem Leser einen leichten Einstieg in die Matrixrechnung. Matrizen und Vektoren bilden eine wesentliche Grundlage vieler quantitativer Modelle und Methoden sowohl in der ökonomischen Forschung als auch in der industriellen Praxis. Grundelemente der Matrixrechnung werden anschaulich erläutert und anhand ökonomischer Anwendungen vertieft. Darauf aufbauend führt das Buch in die Vektorraumtheorie und lineare Optimierung ein. Zu jedem Kapitel finden sich zahlreiche Übungsaufgaben mit Lösungen. Die 6. Auflage wurde um ein Kapitel zur Anwendung des Simplex-Algorithmus in MS Excel  ergänzt. Der Inhalt Grundlegende und weiterführende Matrixrechnung Ökonomische Anwendungen der Matrixrechnung Allgemeine lineare Gleichungssysteme Vektorraumtheorie Lineare Optimierung allgemein und mit MS Excel< Die Autoren Prof. Dr. Christoph Mayer ist Professor für Betriebswirtschaftslehre / Investition und Finanzierung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist die stochastische Modellierung und Monte-Carlo-Simulation der Chancen und Risiken von Unternehmen zur Abbildung der gesamthaften Wirkung von Unsicherheiten auf relevante Zielgrössen. Dr. Carsten Weber arbeitet seit über 10 Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen im Bereich Vergütung & betriebliche Altersversorgung beim Ludwigshafener Chemiekonzern BASF. Seine wissenschaftlichen Arbeiten befassen sich mit der Bewertung der privaten Rentenversicherung und alternativen Entsparmodellen. Prof. Dr. David Francas ist Professor für ABWL und Logistische Informationssysteme an der Hochschule Heilbronn. Seine Forschungs- und Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Logistik, Supply Chain Management, Operations Research und Business Analytics.

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AUSGABE 1: FORM UND SYNTAX F. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel’s Fonte and Monte – St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter – M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und ›metrische Pfade‹ als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart – A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer Formensprache Rezensionen AUSGABE 2: VARIA R. Vidic: »Non confundentur«. Von der gelehrten ›Palestrinesca pratica‹ zur Harmonielehre – Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux – U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte – M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez’ zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914) Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: »Gegliederte Zeit«. XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹, 1.– 4. Oktober 2015 Rezensionen****************AUSGABE 1: FORM UND SYNTAX F. Froebe: On Synergies of Schema Theory and Theory of Levels. A Perspective from Riepel’s Fonte and Monte – St. Rohringer: Schemata und Systemcharakter – M. Polth, Hierarchische und dynamische Einheit. Kontext-Eigenschaften und ›metrische Pfade‹ als Kategorien der Syntaxanalyse bei Mozart – A. Jessulat: Synchron und diachron. Zum Zusammenhang zwischen Kontrapunkt und Prozessualität in romantischer Formensprache Rezensionen AUSGABE 2: VARIA R. Vidic: »Non confundentur«. Von der gelehrten ›Palestrinesca pratica‹ zur Harmonielehre – Christoph Prendl: Eine neue Quelle zur Generalbasslehre von Johann Joseph Fux – U. Scheideler: Musikalische Zeitgestaltung in Mendelssohns Liedern ohne Worte – M. Koch: Theoriebildung in ästhetischer Praxis. Nikolai A. Roslawez’ zweite Klavier-Etüde Pianissimo aus den Trois Études (1914) Berichte: E. Chernova, K. Thalmann, B. Vogels: »Gegliederte Zeit«. XV. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH) an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik ›Hanns Eisler‹, 1.– 4. Oktober 2015 Rezensionen

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Entscheidungsanalytische Modellierung von Publi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule Neubrandenburg, Veranstaltung: Gesundheitsökonomie, 47 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entscheidungsanalytische Instrumente wie das Markov-Modell gehören zum Standardrepertoire derer, die gesundheitsökonomische Evaluationen durchführen. Sie halten auf diesem Gebiet zunehmend Einzug, da sie die Wirkungen und den Ressourcenverbrauch bestimmter Public-Health-Interventionen modellieren. Markov-Modelle stellen ein Verfahren zur unterstützenden Entscheidungsfindung bei Unsicherheit dar und beantworten die Fragen, was es kostet bzw. wie viel mehr es kostet und was es aus klinischer Sicht bringt, Patienten mit einer spezifischen Symptomstellung mit z.B. einer neuen Therapie zu behandeln. Im Lichte der Kosten-Effektivität als Entscheidungskriterium rückt der vorliegende Beitrag die Markov-Modellierung in den Vordergrund. Dazu erläutert sie zunächst die Grundlagen der Entscheidungsanalyse und den Vorteil der Markov-Modelle gegenüber dem einfachen Entscheidungsbaumverfahren. Nach den Ausführungen zu den Annahmen, Prinzipien und der Konstruktion der Markov-Modelle modelliert diese Arbeit ein fiktives Entscheidungsproblem am Beispiel der hereditären Sphärozytose, das jedoch lediglich der Veranschaulichung dient. An diesem konzipierten hypothetischen Markov-Modells werden dann insbesondere die Simulationsverfahren, Kohortensimulation und Monte Carlo Simulation, diskutiert.

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Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.

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