Angebote zu "Mineralogie" (6 Treffer)

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Inorganic Environmental Geochemistry(Anorganisc...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl und Institut für Mineralogie und Lagerstättenlehre u. Labor für Geochemie und Umweltanalytik), Veranstaltung: Inorganic Environmental Geochemistry, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Bestimmung des pH-Wertes und der Leitfähigkeit wurde eine bräunliche Bodenprobe von der Nordsee ('Hooks Meer') genommen. Zur Durchführung des Versuches werden insgesamt 30g der Bodenprobe gewogen, mit einem Mörser zerkleinert und mit Hilfe eines Siebes mit einer Maschenweite < 2mm von Verunreinigungen, wie Geröll, Wurzeln, etc. befreit. Zur Bestimmung des pH-Wertes werden etwa 10g der vorbereiteten Bodenprobe entnommen und mit 25 ml 0,01 mol CaCl2-Lösung versetzt, intensiv mit einem Glasstab umgerührt und anschliessend mindestens eine Stunde stehen gelassen. Aus Zeitgründen wurde die Wartezeit allerdings auf 45 Minuten verkürzt. Zur Kontrolle der Messergebnisse wurde auch eine Blindprobe, bestehend aus lediglich 25 ml CaCl2-Lösung, angefertigt. Zur Messung des pH-Wertes wurde eine pH-Elektrode (Einstabmesskette aus Glas) verwendet. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Inorganic environmental geochemistry
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl und Institut für Mineralogie und Lagerstättenlehre u. Labor für Geochemie und Umweltanalytik), Veranstaltung: Inorganic Environmental Geochemistry, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Analyse zur Schwermetallbelastung von Boden- und Sedimentproben aus dem Raum Stolberg/Rheinland und Proben aus Seesedimenten aus der Rurtalsperre im hohen Venn (Nordeifel). Dabei stehen Werte zur Haupt- und Spurenelementgehalte der Boden- und Sedimentproben zur Verfügung, sowie Pb-, Zn-, Cu- und Cd-Gehalte aus Pflanzenproben dieser Gebiete. Wie stark die Proben an Schwermetallen belastet sind wird zum einen anhand des Geoakkumulations-Indexes (Igeo [5][7]) ermittelt und zum anderen anhand des Transferfaktors (u.a. nach Matthies et al. 1994 [6]) und dem Vergleich von Pflanzen und Sedimentproben beschrieben. Auch wurde für alle Proben der Anreicherungsfaktor im Vergleich zum Al-Gehalt bestimmt. Dies geschah in Anlehnung an das Praktikum. Anhand der so charakterisierten Elemente und deren Gehalte werden die proben auf ihren Schwermetallgehalt hin untersucht. Dabei lässt sich vorab eine starke Schwermetallbelastung für die Probenregion um den Hüttenstandort Binsfeldhammer feststellen, die sich u.a. in einer starken Versauerung der Bodenhorizonte und in erhöhten Pb-, Zn- und Cd-Werten charakterisieren lässt. Mit zunehmender Entfernung von diesem Hüttenstandort nimmt die Versauerung und Schwermetallbelastung ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Master-Exkursion 'Pleistozän der Ostsee'
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Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Geologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Während des Pleistozän kam es in weiten Teilen Europas zu Vergletscherungen. Die Abkühlung wird unter anderem durch natürliche Veränderungen der Präzision und Neigung der Erdrotationsachse und der Exzentrizität der Erdumlaufbahn verursacht. Diese wiederkehrenden Veränderungen werden unter dem Begriff Milankovic-Zyklen zusammengefasst. Schnee, der im Sommer nicht schmilzt, akkumuliert sich im Winter mit neuem Schnee und bildet durch Kompaktion Eis. Da Eis Sonnenstrahlen besser reflektiert als Boden oder Gesteine, wird mehr Sonnenlicht in das All reflektiert, wodurch sich die Atmosphäre abkühlt. Dies nennt man Albedoeffekt. So bildeten sich im letzten Glazialen Maximum vor ca. 21 Ka BP etwa 3000m mächtige Gletscher. Diese verhalten sich wie eine Flüssigkeit mit sehr hoher Viskosität und fließen der Schwerkraft folgend vom höchsten Punkt zum niedrigsten. Also in Europa von Skandinavien über Osteuropa bis nach Westdeutschland. Auf diesem Weg werden große Mengen Geröll und Sediment im, auf und vor dem Gletscher transportiert. Schmilzt der Gletscher schneller als er Nachschub bekommt, wird er inaktiv. Man geht von sechs bis 21 Glazialen Maxima aus. Die genaue Zahl ist unbekannt. Bei der Exkursion zum Thema Sedimentologie wurden u. a. folgende Orte an der Ostsee untesucht: Schmaler Luzin, Fischland-Darß-Zingst-Halbinsel, Rügen, Sassnitzer Feuersteinfeld, Hiddensee, Halbinsel Mönchgut, Greifswald, Aufschluss bei Wiek, Gedenkstätte Damerow, Gesteinsgarten Pudagla

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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Inorganic Environmental Geochemistry(Anorganisc...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl und Institut für Mineralogie und Lagerstättenlehre u. Labor für Geochemie und Umweltanalytik), Veranstaltung: Inorganic Environmental Geochemistry, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Bestimmung des pH-Wertes und der Leitfähigkeit wurde eine bräunliche Bodenprobe von der Nordsee ('Hooks Meer') genommen. Zur Durchführung des Versuches werden insgesamt 30g der Bodenprobe gewogen, mit einem Mörser zerkleinert und mit Hilfe eines Siebes mit einer Maschenweite < 2mm von Verunreinigungen, wie Geröll, Wurzeln, etc. befreit. Zur Bestimmung des pH-Wertes werden etwa 10g der vorbereiteten Bodenprobe entnommen und mit 25 ml 0,01 mol CaCl2-Lösung versetzt, intensiv mit einem Glasstab umgerührt und anschließend mindestens eine Stunde stehen gelassen. Aus Zeitgründen wurde die Wartezeit allerdings auf 45 Minuten verkürzt. Zur Kontrolle der Messergebnisse wurde auch eine Blindprobe, bestehend aus lediglich 25 ml CaCl2-Lösung, angefertigt. Zur Messung des pH-Wertes wurde eine pH-Elektrode (Einstabmesskette aus Glas) verwendet. [...]

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl und Institut für Mineralogie und Lagerstättenlehre u. Labor für Geochemie und Umweltanalytik), Veranstaltung: Inorganic Environmental Geochemistry, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Analyse zur Schwermetallbelastung von Boden- und Sedimentproben aus dem Raum Stolberg/Rheinland und Proben aus Seesedimenten aus der Rurtalsperre im hohen Venn (Nordeifel). Dabei stehen Werte zur Haupt- und Spurenelementgehalte der Boden- und Sedimentproben zur Verfügung, sowie Pb-, Zn-, Cu- und Cd-Gehalte aus Pflanzenproben dieser Gebiete. Wie stark die Proben an Schwermetallen belastet sind wird zum einen anhand des Geoakkumulations-Indexes (Igeo [5][7]) ermittelt und zum anderen anhand des Transferfaktors (u.a. nach Matthies et al. 1994 [6]) und dem Vergleich von Pflanzen und Sedimentproben beschrieben. Auch wurde für alle Proben der Anreicherungsfaktor im Vergleich zum Al-Gehalt bestimmt. Dies geschah in Anlehnung an das Praktikum. Anhand der so charakterisierten Elemente und deren Gehalte werden die proben auf ihren Schwermetallgehalt hin untersucht. Dabei lässt sich vorab eine starke Schwermetallbelastung für die Probenregion um den Hüttenstandort Binsfeldhammer feststellen, die sich u.a. in einer starken Versauerung der Bodenhorizonte und in erhöhten Pb-, Zn- und Cd-Werten charakterisieren lässt. Mit zunehmender Entfernung von diesem Hüttenstandort nimmt die Versauerung und Schwermetallbelastung ab.

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