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Die Zukunft des Föderalismus in Deutschland und...
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Erscheinungsdatum: 26.10.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Zukunft des Föderalismus in Deutschland und Europa, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Redaktion: Merten, Detlef, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Föderalismus // Politik // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Politische Strukturen und Prozesse // Öffentliches Recht // Deutschland, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 249, Abbildungen: 251 S., Reihe: Schriftenreihe der Hochschule Speyer (Nr. 187), Gewicht: 346 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.07.2020
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Handbuch Wissenschaftsmarketing
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Die aus einer Vielzahl von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten in diesem Werk vereinten Autoren geben - erstmals in dieser Art - konkrete Hinweise und weiterführende Gedanken für ein gelungenes Marketing für Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen. Mit dem neuen Leitbild der deregulierten oder autonomen Universität nimmt auch die Bedeutung des Wettbewerbs zu. Die Adaption der klassischen Marketingtheorien und -methoden gestaltet sich dabei besonders kompliziert. Wissenschaftsmarketing musste und muss neu erfunden, erprobt und auf Eignung getestet werden. Dabei geht es sowohl um Methoden und Instrumente für eine effiziente Ressourcennutzung, als auch um ein tieferes Verständnis für die strategischen Potentiale von Marketing im Zusammenspiel mit Hochschul-Management und -Kommunikation. Die Autoren und Autorinnen dieses Buches haben diesen Prozess mitinitiiert und begleiten in unterschiedlichen Positionen und Perspektiven die Entwicklung; sie liefern wertvolle Hinweise zur weiteren Professionalisierung des Hochschul-Marketings. Der Inhalt Wissenschaftsmarketing neu denken. Ein Denkanstoß! Wissenschaft als Marke - Chancen und Risiken der Markenführung Strategische Kommunikationsplanung in der Wissenschaft Internationalisierung, internationales Hochschulmarketing und Marktforschung Strategien zur Entwicklung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft Vom Nutzen einer Strategie für Kunst-Hochschulen Events erfolgreich gestalten für die Wissenschaft Wissenschaftsmarketing für die Geisteswissenschaften Mit Beiträgen von: Sandra Arndt, Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Thomas Baaken, Fachhochschule Münster Julia Brandt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Prof. Dr. Thoralf Buller, bw Hochschule Berlin Dr. Stella Donata Haag, Filmuniversität Babelsberg PD. Dr. Claudia Heilmann, Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Plauen Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann, Technische UniversitätBerlin Dr. Uwe Herrmann, Universität Hamburg Dr. Thorsten Knoll, TU Berlin ScienceMarketing Ulrike Koch, Networking Science and Education Dr. Merten, TU Berlin Studiengangsleiter Wissenschaftsmarketing Uwe Moldrzyk, Museum für Naturkunde René Mono, 100 prozent erneuerbar stiftung Hans-Peter Pohl, ProfilPlus Marketing für Hochschulen und Wissenschaft Klaus Schmidbauer, Strategische Kommunikationskonzepte Dr. Nele Schneidereit, Universität Heidelberg Dr. Guido Speiser, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Handbuch Wissenschaftsmarketing
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Die aus einer Vielzahl von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten in diesem Werk vereinten Autoren geben - erstmals in dieser Art - konkrete Hinweise und weiterführende Gedanken für ein gelungenes Marketing für Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen. Mit dem neuen Leitbild der deregulierten oder autonomen Universität nimmt auch die Bedeutung des Wettbewerbs zu. Die Adaption der klassischen Marketingtheorien und -methoden gestaltet sich dabei besonders kompliziert. Wissenschaftsmarketing musste und muss neu erfunden, erprobt und auf Eignung getestet werden. Dabei geht es sowohl um Methoden und Instrumente für eine effiziente Ressourcennutzung, als auch um ein tieferes Verständnis für die strategischen Potentiale von Marketing im Zusammenspiel mit Hochschul-Management und -Kommunikation. Die Autoren und Autorinnen dieses Buches haben diesen Prozess mitinitiiert und begleiten in unterschiedlichen Positionen und Perspektiven die Entwicklung; sie liefern wertvolle Hinweise zur weiteren Professionalisierung des Hochschul-Marketings. Der Inhalt Wissenschaftsmarketing neu denken. Ein Denkanstoß! Wissenschaft als Marke - Chancen und Risiken der Markenführung Strategische Kommunikationsplanung in der Wissenschaft Internationalisierung, internationales Hochschulmarketing und Marktforschung Strategien zur Entwicklung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft Vom Nutzen einer Strategie für Kunst-Hochschulen Events erfolgreich gestalten für die Wissenschaft Wissenschaftsmarketing für die Geisteswissenschaften Mit Beiträgen von: Sandra Arndt, Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Thomas Baaken, Fachhochschule Münster Julia Brandt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Prof. Dr. Thoralf Buller, bw Hochschule Berlin Dr. Stella Donata Haag, Filmuniversität Babelsberg PD. Dr. Claudia Heilmann, Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Plauen Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann, Technische UniversitätBerlin Dr. Uwe Herrmann, Universität Hamburg Dr. Thorsten Knoll, TU Berlin ScienceMarketing Ulrike Koch, Networking Science and Education Dr. Merten, TU Berlin Studiengangsleiter Wissenschaftsmarketing Uwe Moldrzyk, Museum für Naturkunde René Mono, 100 prozent erneuerbar stiftung Hans-Peter Pohl, ProfilPlus Marketing für Hochschulen und Wissenschaft Klaus Schmidbauer, Strategische Kommunikationskonzepte Dr. Nele Schneidereit, Universität Heidelberg Dr. Guido Speiser, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Anbieter: buecher
Stand: 12.07.2020
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Basta.
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Rechtzeitig zum 70. Geburtstag werden im Verlag Duncker & Humblot unter dem Titel "Basta" - 10 Jahre nach Erscheinen von "Kurzum Punktum" - die "Neuen Aphorismen zu Staat und Recht, Individuum und Gemeinschaft" des Staatsrechtslehrers Detlef Merten veröffentlicht.Detlef Merten, geb. 1937, studierte in Berlin und Graz Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften. Im Jahre 1963 wurde er zum Dr. rer. pol., im Jahre 1969 zum Dr. jur. promoviert und habilitierte sich 1971 an der Freien Universität Berlin. Seit 1972 war er als Ordinarius an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Lehrstuhl für Öffentliches Recht) tätig und ab 1983 Mitglied des Verfassungsgerichtshofes Rheinland-Pfalz. Im Jahre 2006 wurde anlässlich seiner Emeritierung ein Forschungssymposium des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer abgehalten, in dem die Kernbereiche seiner Forschung und Lehre eingehend behandelt wurden. Erschienen ist dieser Sammelband - so wie zahlreiche andere von ihm verfasste bzw. herausgegebene Werke - bei Duncker & Humblot unter dem Titel "Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat in Europa", hrsg. von S. Magiera und K.-P. Sommermann, 183 S. (EuR 131) 978-3-428-12584-5 68,-.Als Autor/Herausgeber wissenschaftlicher Werke und durch seine Tätigkeit als Mitherausgeber der "Schriften zum Europäischen Recht", "Beiträge zum Beamtenrecht" sowie als Verantwortlicher für die "Schriftenreihe der Hochschule Speyer" bekannt, zeigt sich Detlef Merten mit "Basta" seinen Lesern von einer anderen Seite.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Handbuch Wissenschaftsmarketing
44,00 € *
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Die aus einer Vielzahl von Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten in diesem Werk vereinten Autoren geben - erstmals in dieser Art - konkrete Hinweise und weiterführende Gedanken für ein gelungenes Marketing für Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Forschungseinrichtungen. Mit dem neuen Leitbild der deregulierten oder autonomen Universität nimmt auch die Bedeutung des Wettbewerbs zu. Die Adaption der klassischen Marketingtheorien und -methoden gestaltet sich dabei besonders kompliziert. Wissenschaftsmarketing musste und muss neu erfunden, erprobt und auf Eignung getestet werden. Dabei geht es sowohl um Methoden und Instrumente für eine effiziente Ressourcennutzung, als auch um ein tieferes Verständnis für die strategischen Potentiale von Marketing im Zusammenspiel mit Hochschul-Management und -Kommunikation. Die Autoren und Autorinnen dieses Buches haben diesen Prozess mitinitiiert und begleiten in unterschiedlichen Positionen und Perspektiven die Entwicklung, sie liefern wertvolle Hinweise zur weiteren Professionalisierung des Hochschul-Marketings. Der Inhalt Wissenschaftsmarketing neu denken. Ein Denkanstoß! Wissenschaft als Marke - Chancen und Risiken der Markenführung Strategische Kommunikationsplanung in der Wissenschaft Internationalisierung, internationales Hochschulmarketing und Marktforschung Strategien zur Entwicklung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft Vom Nutzen einer Strategie für Kunst-Hochschulen Events erfolgreich gestalten für die Wissenschaft Wissenschaftsmarketing für die Geisteswissenschaften Mit Beiträgen von: Sandra Arndt, Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Thomas Baaken, Fachhochschule Münster Julia Brandt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Prof. Dr. Thoralf Buller, bw Hochschule Berlin Dr. Stella Donata Haag, Filmuniversität Babelsberg PD. Dr. Claudia Heilmann, Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Plauen Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann, Technische Universität Berlin Dr. Uwe Herrmann, Universität Hamburg Dr. Thorsten Knoll, TU Berlin ScienceMarketing Ulrike Koch, Networking Science and Education Dr. Merten, TU Berlin Studiengangsleiter Wissenschaftsmarketing Uwe Moldrzyk, Museum für Naturkunde René Mono, 100 prozent erneuerbar stiftung Hans-Peter Pohl, ProfilPlus Marketing für Hochschulen und Wissenschaft Klaus Schmidbauer, Strategische Kommunikationskonzepte Dr. Nele Schneidereit, Universität Heidelberg Dr. Guido Speiser, Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat in Europa.
68,00 € *
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Freiheit, Rechtsstaat und Sozialstaat bilden Kernthemen der rechtswissenschaftlichen Forschung von Detlef Merten, denen anlässlich seiner Emeritierung ein am Deutschen Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung Speyer abgehaltenes Forschungssymposium gewidmet war. Der vorliegende Band versammelt Vorträge und Podiumsbeiträge von Staatsrechtslehrern und Verfassungsrichtern aus Deutschland und aus dem europäischen Ausland.Zunächst wird der Rechtsstaat in seiner nationalen und in seiner europäischen Dimension behandelt. Die Entwicklung einer europäischen Rechtsstaatlichkeit setzt die Zusammenführung verschiedener nationaler Konzepte voraus, unter denen das deutsche Rechtsstaatsverständnis und die englische rule of law die ausgeprägtesten sind. Die Fusion der aus unterschiedlichen Rechts- und Verfassungskulturen hervorgegangenen staatstheoretischen und staatsrechtlichen Konzepte können nicht ohne Rückwirkung auf die innerstaatliche Diskussion und Begriffsbildung bleiben, wie in den Ausführungen deutlich wird.Der Sozialstaat, mit dem sich Detlef Merten als langjähriger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Wirtschaftsverwaltungs- und Sozialrecht an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer ebenfalls immer wieder in konzeptionellen wie anwendungsbezogenen Beiträgen befasst hat, wird in dem Band sowohl in seiner für Deutschland identitätsstiftenden Dimension und Entwicklung als auch in seiner sozialversicherungsrechtlichen Ausgestaltung untersucht. Dabei werden die Leistungsgrenzen des Sozialstaats herausgearbeitet und die Widersprüche zwischen dem Versicherungsgedanken einerseits und den vom Gesetzgeber verfolgten Versorgungszielen andererseits beleuchtet.Einen mit den Grundthemen des Rechts- und Sozialstaats eng verknüpften Schwerpunkt im Werk von Detlef Merten bilden die Dogmatik und die Durchsetzung der Grundrechte. In den Beiträgen kommt das mit der Freizügigkeit in der Europäischen Union wachsende Interesse an der Grundrechtsvergleichung und insbesondere an der Durchsetzbarkeit der Grundrechte in nationalen wie supranationalen Fallkonstellationen zum Ausdruck. Eine Schlüsselstellung nimmt hier nach wie vor die nationale Verfassungsgerichtsbarkeit ein, an der Detlef Merten als langjähriger Richter am Verfassungsgerichtshof von Rheinland-Pfalz mitgewirkt hat. Doch stehen die nationalen Verfassungsgerichte längst in einem europäischen Gerichts- und Rechtsprechungsverbund, der eine wechselseitige Wahrnehmung und Verarbeitung ihrer Judikaturen fordert. Die Beiträge, darunter zwei zu osteuropäischen Verfassungsgerichten verdeutlichen die bei diesem Austausch noch zu berücksichtigenden unterschiedlichen Kontextbedingungen in Europa.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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