Angebote zu "Mainstream" (32 Treffer)

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Multicultural Families, Home Literacies, and Ma...
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Erscheinungsdatum: 16.02.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Multicultural Families, Home Literacies, and Mainstream Schooling (PB), Redaktion: Li, Guofang, Verlag: Information Age Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: EDUCATION // Student Life & Student Affairs // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 312, Informationen: Paperback, Gewicht: 477 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Multicultural Families, Home Literacies, and Ma...
105,29 € *
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Erscheinungsdatum: 16.02.2009, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Multicultural Families, Home Literacies, and Mainstream Schooling (Hc), Redaktion: Li, Guofang, Verlag: Information Age Publishing, Sprache: Englisch, Schlagworte: EDUCATION // Student Life & Student Affairs // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 312, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 636 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Buch - Na ja
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Mainstream versus IndividualitätWer kennt das nicht: Irgendeine Kleinigkeit, irgendeinen Mangel an sich findet man immer, wenn es gilt, etwas zu optimieren, zu verbessern und zu verschönern. Da hilft auch das aufgeklärteste Wissen über die Vergänglichkeit und Relativität von Schönheitsidealen nicht. Der Wunsch, einem solchen Ideal zu entsprechen und damit "dazuzugehören" ist offensichtlich zeitlos. Zeitlos ist (daher) auch das Bilderbuch von Jutta Treiber und Susanne Eisermann, das genau diese Absurdität vor Augen führt.Denn hier fühlen sich das Dreieck zu spitz, der Kreis zu rund und das Quadrat zu eckig. "Kein Problem", meint der Figurendoktor, nimmt hier was weg, saugt dort was ab, schnürt da was zusammen. Und schon sind sie alle gleich, die drei. Gleich schön, gleich-förmig, gleich-wertig? Schnell wird ihnen bewusst, dass dieses Streben nach dem einen, dem scheinbar einzigen Ideal auf der anderen Seite zum Verlust der eigenen Identität führt. So muss der Figurendoktor noch einmal ran ...Auf großartige Weise gelingt es den beiden Künstlerinnen, die großen Themenkreise rund um "Individualität vs. Mainstream" auf einer ganz schlichten, sprachspielerischen, witzigen bis fast grotesken Art darzustellen und greifbar zu machen."Ich möchte wieder spitz sein!", sagt das Kreieck.Tipps:anlässlich des 70. Geburtstages von Jutta Treiber (10.1.2019)das erfolgreiche Bilderbuch - jetzt wieder lieferbarwunderbar zeitlosTreiber, JuttaJUTTA TREIBER, geb. 1949, studierte Germanistik und Anglistik in Wien, war 16 Jahre lang AHS-Lehrerin, bevor sie sich 1988 als Autorin selbstständig machte. Sie schreibt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene und wurde für ihre Werke bereits mehrfach ausgezeichnet (darunter Würdigungspreis für Kinder- und Jugendliteratur für ihr Gesamtwerk).Eisermann, SusanneSUSANNE EISERMANN, geb. 1971, machte ihr Diplom in Grafik-Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim mit Schwerpunkt auf experimentelles Malen und Zeichen. Ist seit 2000 freiberuflich als Designerin und Künstlerin tätig.

Anbieter: myToys
Stand: 21.01.2020
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Image - Performance - Empowerment
34,90 € *
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Populäre Musik markiert einen gesellschaftlichen Bereich, in dem Fragen der Konstruktion und Repräsentation geschlechtlicher Identität diskursiv und mitunter kontrovers ausgehandelt werden. Dabei lässt sich populäre Musik sowohl als Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse begreifen als auch als Experimentierfeld, in dem gängige Vorstellungen davon, was 'männlich' und 'weiblich' ist bzw. sein soll, hinterfragt werden. Vor diesem Hintergrund geht der Band der Frage nach, mit welchen Mitteln es Musikerinnen im Fortlauf der Zeit gelang, dem männlich dominierten Mainstream eine selbstbewusste Darstellung von Weiblichkeit entgegenzusetzen. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass den Musikerinnen die Räume, sich selbstbewusst und selbstbestimmt zu präsentieren, nicht ohne Weiteres zugestanden wurden - sie mussten vielmehr erkämpft werden. Die Star-Karrieren von Musikerinnen lassen sich nicht nur als Geschichten sich ausformender Images und Performance-Stile lesen, sondern auch - und insbesondere - als Geschichten der Selbstermächtigung und Selbstbehauptung.Dr. Dr. Michael Fischer ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und unterrichtet in den Fächern Medienkulturwissenschaft und Kulturanthropologie.PD Dr. Christofer Jost ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Privatdozent am Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel.Prof. Dr. Janina Klassen ist Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Freiburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Image - Performance - Empowerment
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Populäre Musik markiert einen gesellschaftlichen Bereich, in dem Fragen der Konstruktion und Repräsentation geschlechtlicher Identität diskursiv und mitunter kontrovers ausgehandelt werden. Dabei lässt sich populäre Musik sowohl als Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse begreifen als auch als Experimentierfeld, in dem gängige Vorstellungen davon, was 'männlich' und 'weiblich' ist bzw. sein soll, hinterfragt werden. Vor diesem Hintergrund geht der Band der Frage nach, mit welchen Mitteln es Musikerinnen im Fortlauf der Zeit gelang, dem männlich dominierten Mainstream eine selbstbewusste Darstellung von Weiblichkeit entgegenzusetzen. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass den Musikerinnen die Räume, sich selbstbewusst und selbstbestimmt zu präsentieren, nicht ohne Weiteres zugestanden wurden - sie mussten vielmehr erkämpft werden. Die Star-Karrieren von Musikerinnen lassen sich nicht nur als Geschichten sich ausformender Images und Performance-Stile lesen, sondern auch - und insbesondere - als Geschichten der Selbstermächtigung und Selbstbehauptung.Dr. Dr. Michael Fischer ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und unterrichtet in den Fächern Medienkulturwissenschaft und Kulturanthropologie.PD Dr. Christofer Jost ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Privatdozent am Seminar für Medienwissenschaft der Universität Basel.Prof. Dr. Janina Klassen ist Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Freiburg.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Einleitung in das Neue Testament
70,00 € *
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Armin D. Baum, Professor für Neues Testament an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, entwickelt alternative Antworten auf die klassischen Fragen der neutestamentlichen Einleitungswissenschaft in seiner umfangreichen historischen und literarischen Einleitung in das Neue Testament, von der in diesem Band die Evangelien und die Apostelgeschichte vorliegen (Die neutestamentlichen Briefe und die Offenbarung werden in einem zweiten Band folgen). Neben der Sprache, dem Erzählstil, der Verfasserschaft, den Gattungen, der synoptischen Frage und der Entstehungszeit werden auch textkritische Besonderheiten und kanontheologische Problemen analysiert. Dabei präsentiert Armin D. Baum innovative Denkmodelle und Lösungsangebote als Alternative zum Mainstream der deutschen Einleitungswissenschaft: Die neutestamentlichen Erzählbücher gehören zur antiken Geschichtsschreibung und weisen einen überwiegend alttestamentlich-jüdischen Charakter auf, während sie von den Konventionen der griechisch-römischen Historiographie nur in vergleichsweise geringem Maße beeinflusst wurden. Die vier kanonischen Evangelien entstanden im Kontext einer antiken Gedächtniskultur, in der menschliches Erinnerungsvermögen und mündliche Überlieferung eine dominierende Rolle spielten. Bei der Beurteilung der Historizität der neutestamentlichen Geschichtsbücher ist vom antiken Konzept historischer Authentizität auszugehen, das sich nicht am Wortlaut, sondern am Inhalt orientierte.Zu allen literarischen und historischen Einzelthemen werden die relevanten antiken Quellentexte in deutscher Übersetzung angeführt, um dem Leser ein möglichst selbstständiges Urteil zu ermöglichen. An vielen Stellen wird die schriftliche Darstellung der wissenschaftlichen Forschungsdiskussionen durch Tabellen und Grafiken ergänzt, die die Analyse komplexer Sachverhalte erleichtern.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Einleitung in das Neue Testament
72,00 € *
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Armin D. Baum, Professor für Neues Testament an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, entwickelt alternative Antworten auf die klassischen Fragen der neutestamentlichen Einleitungswissenschaft in seiner umfangreichen historischen und literarischen Einleitung in das Neue Testament, von der in diesem Band die Evangelien und die Apostelgeschichte vorliegen (Die neutestamentlichen Briefe und die Offenbarung werden in einem zweiten Band folgen). Neben der Sprache, dem Erzählstil, der Verfasserschaft, den Gattungen, der synoptischen Frage und der Entstehungszeit werden auch textkritische Besonderheiten und kanontheologische Problemen analysiert. Dabei präsentiert Armin D. Baum innovative Denkmodelle und Lösungsangebote als Alternative zum Mainstream der deutschen Einleitungswissenschaft: Die neutestamentlichen Erzählbücher gehören zur antiken Geschichtsschreibung und weisen einen überwiegend alttestamentlich-jüdischen Charakter auf, während sie von den Konventionen der griechisch-römischen Historiographie nur in vergleichsweise geringem Maße beeinflusst wurden. Die vier kanonischen Evangelien entstanden im Kontext einer antiken Gedächtniskultur, in der menschliches Erinnerungsvermögen und mündliche Überlieferung eine dominierende Rolle spielten. Bei der Beurteilung der Historizität der neutestamentlichen Geschichtsbücher ist vom antiken Konzept historischer Authentizität auszugehen, das sich nicht am Wortlaut, sondern am Inhalt orientierte.Zu allen literarischen und historischen Einzelthemen werden die relevanten antiken Quellentexte in deutscher Übersetzung angeführt, um dem Leser ein möglichst selbstständiges Urteil zu ermöglichen. An vielen Stellen wird die schriftliche Darstellung der wissenschaftlichen Forschungsdiskussionen durch Tabellen und Grafiken ergänzt, die die Analyse komplexer Sachverhalte erleichtern.

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Stand: 21.01.2020
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Das Versagen des Wirtschaftsliberalismus. Das n...
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Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Trotzdem gilt der Neoliberalismus nach wie vor als die allein erfolgversprechende Orientierung der Wirtschaftspolitik. Diese erstaunliche Resistenz gegenüber wirtschaftlichen Fakten ist nur zu erklären mit einem festgefügten Vorverständnis, dessen Wurzeln jenseits wissenschaftlicher Ratio liegen. Alexander Rüstow dringt in einer tiefgreifenden geistesgeschichtlichen Analyse zum Ursprung wirtschaftsliberaler Heilsgewissheit vor. Die vor allem durch stoische Einflüsse auf die christliche Theologie und die neue Wissenschaft von der Ökonomie überlieferte Vorstellung einer vorgegebenen natürlichen Ordnung führte dazu, deren Ergebnisse für sakrosankt zu halten und zu glauben, Eingriffe in diese Ordnung könnten nur negative Folgen zeitigen. Laisser-Faire gilt deshalb als die alleinige politische Option. Entsprechend sind wirtschaftliche Krisen und soziales Elend als der »göttlichen Planwirtschaft« inhärent hinzunehmen. Auch die Aufklärung hat es nicht vermocht, den Glauben an die Existenz einer gottgewollten Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden. Alle großen Ökonomen des 18. und 19. Jahrhunderts blieben dieser Vorstellung verhaftet. Ihr Interesse war darauf gerichtet, die in dieser Ordnung geltenden Funktionszusammenhänge zu ergründen. Deshalb stellen sie das Gleichgewicht in den Mittelpunkt aller ihrer Überlegungen. Und deshalb interpretieren und rechtfertigen sie auch alle auftretenden Probleme als notwendige Durchgangsstadien des Weges zum Gleichgewicht. Wenn Max Weber den »Geist des Kapitalismus« als säkularisierte protestantische Ethik entdeckte, so hat Rüstow den »Geist des Liberalismus« als Säkularisierung eines deistisch-stoischen Harmonieglaubens nachgewiesen.Die Herausgeber zeigen in ihrem eigenen Beitrag, dass auch der moderne Neoliberalismus dieser Harmonievorstellung verhaftet ist. Der dogmatische Glaube an den neoklassischen Gleichgewichtsautomatismus beherrscht die Problemwahrnehmung, die Analysen und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen. Er liefert vermeintlich auch die Rechtfertigung für die liberalistische Aversion gegenüber dem Staat. An Hand verschiedener Politikfelder wird demonstriert, wie Gleichgewichtsverheißung und Laisser-Faire-Dogmatismus wirtschaftspolitische Entscheidungen prägen. Dem neoklassischen Liberalismus ist es nicht gelungen, seine subtheologische Prämisse, die Existenz einer vorgegebenen harmonischen Ordnung, auf die das System Wirtschaft selbsttätig zutreibt, nachzuweisen. Zu bieten hat er nur Verifizierungen durch Theoriestücke und Modelle, in denen mögliche Quellen für Instabilitäten von vornherein wegdefiniert sind. Und an erkenntnislogisch unabdingbaren Falsifizierungsversuchen hat die Gleichgewichtsökonomie ohnehin nie Interesse gezeigt. So blockiert der neoklassische Liberalismus den Zugang zu einer problemadäquaten Wirtschaftstheorie und einer wirksamen Wirtschaftspolitik. Deshalb kann er die Risiken dynamischer Entwicklungsprozesse in komplexen arbeitsteiligen Geldwirtschaften weder erfassen noch vermeiden. Und deshalb kann er auch die im offenen System Wirtschaft liegenden Chancen, die von Liberalen so sehr beschworen werden, nicht ausschöpfen. Kommentare »Ein wichtiges Buch, weil es erklärt, warum die Ökonomie in den letzten Jahrzehnten die inhärente Instabilität des Wirtschaftsprozesses aus ihrem Gesichtskreis verbannt hat. Die keynesianische Fragestellung wurde durch den Glauben an die Selbstheilungskräfte verdrängt. Die Analyse des Liberalen Rüstow aus den 40er Jahren liefert das geistesgeschichtliche Fundament für die Kritik am Neoliberalismus.«Professor Jürgen Kromphardt TU-Berlin, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung»Seit zwei Jahrzehnten gibt es in Politik und Wirtschaftswissenschaften einen Mainstream, der Deregulierung und Flexibilisierung als aktive Wirtschaftspolitik und »niedrige Staats- und Sozialleistungsquoten als Benchmark für ökonomische Leistungsfähigkeit« erklärt, um gleichzeitig den Ordnungsfaktor Staat zum Störfaktor umzudeklarieren. Hier nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Alexander Rüstow, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, schon 1932 mit einem Vortrag »Freie Wirtschaft starker Staat« Aufsehen erregte, kann vielleicht das neoliberale Dogma wenigstens ankratzen. Vor allem »Modernisierern« und »Verschlankungsstrategen« sei dieses Buch empfohlen.«Dr. Herbert EhrenbergBundesminister für Arbeit und Sozialordnung von 1976-1982»Die Kritik Rüstows wird von den Herausgebern folgerichtig auf den »neuen« Neoliberalismus übertragen. Die vermeintlichen ökonomischen Sachzwänge erweisen sich als ideologisch. Ihre wirtschaftspolitische Umsetzung behindert den evolutiven Korridor in die transindustrielle Gesellschaft. Gezeigt wird, dass auch die »Dritten Wege« längst von neoliberalen Denkmustern geprägt sind. Erst die Abkehr vom Axiom einer vorgegebenen harmonischen Ordnung kann wieder Raum schaffen für den Primat der Politik, die sich allerdings innovativen und zeitbewussten Strategien öffnen muss.«Professor Carl BöhretLehrstuhl für Politische Wissenschaft, Hochschule für Verwaltungswissenschaften, SpeyerAus dem Inhalt Das Versagen des WirtschaftsliberalismusAlexander Rüstow Liberalismus und WirtschaftWirtschaftstheologie Pythagoras, Heraklit, StoaWirtschaftstheologie bei den PhysiokratenWirtschaftstheologie bei Adam SmithWirtschaftstheologie bei den NachfolgernZusammenfassungFehler PassivismusGlückseligkeitsduselUnbedingtheitsaberglaubeSoziologieblindheitÜbersehene institutionelle RandbedingungenFolgen Behinderungskonkurrenz statt LeistungskonkurrenzMegalomanie und Elephantiasis der WirtschaftVermassung der GesellschaftKollektivismusPluralistische Entartung des StaatesFazitFolgerung: Erneuerung des LiberalismusAnhänge:Religiös begründetes Laisser-faire im IslamStoizismus und Epikureismus bei Adam SmithLaissez faire! Laissez passer!Außenhandel gottgewolltAdam Smith gegen die Subventionsgier der UnternehmerZur Geschichte der Begriffspopularität zwischen Leistungskonkurrenz und BehinderungskonkurrenzDas neoliberale Projektvon Frank P. Maier-Rigaud und Gerhard Maier-RigaudVorbemerkung: Erwartungen und ZweifelÖkonomisierung der Gesellschaft Orientierungen der Wirtschaftspolitik.Wettbewerb der Nationen?Sozialkosten des MarktdogmasGeistesgeschichtliche QuellenPhilosophie und ReligionSäkularisierung des HarmonieglaubensLiberale RechtfertigungslehreErkenntnisinteresse und Komplexitätsreduktion EndzeitökonomieVerifikationAbstraktionenTheoriemuster und Politikfolgen RollenverteilungAktionismusDiskriminierungAkteure im neoklassisch-liberalen Modell Wirte statt UnternehmerKonsumentensouveränität und PräferenzenbildungStaat als MitspielerGrenzen struktureller Selbststeuerung Der Freiburger ImperativSpielregeln für den LeistungswettbewerbExternalitätenNotwendigkeit der Niveausteuerung Exogene GeldversorgungWechselbäder durch WechselkurseMakroökonomische InstabilitätGesellschaftspolitische Rezeptionen LibertariansKommunitaristenNeoliberalismus von linksPolitische Ökonomie der dritten Wege Ökonomie und IdeologieTheorie des dritten Weges?Primat der PolitikSchlussbemerkung: Das Versagen des neoklassischen Liberalismus Alexander Rüstow: Leben und Werk Veröffentlichungen von Alexander RüstowPersonenregisterSachregister

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Stand: 21.01.2020
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Das Versagen des Wirtschaftsliberalismus. Das n...
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Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Trotzdem gilt der Neoliberalismus nach wie vor als die allein erfolgversprechende Orientierung der Wirtschaftspolitik. Diese erstaunliche Resistenz gegenüber wirtschaftlichen Fakten ist nur zu erklären mit einem festgefügten Vorverständnis, dessen Wurzeln jenseits wissenschaftlicher Ratio liegen. Alexander Rüstow dringt in einer tiefgreifenden geistesgeschichtlichen Analyse zum Ursprung wirtschaftsliberaler Heilsgewissheit vor. Die vor allem durch stoische Einflüsse auf die christliche Theologie und die neue Wissenschaft von der Ökonomie überlieferte Vorstellung einer vorgegebenen natürlichen Ordnung führte dazu, deren Ergebnisse für sakrosankt zu halten und zu glauben, Eingriffe in diese Ordnung könnten nur negative Folgen zeitigen. Laisser-Faire gilt deshalb als die alleinige politische Option. Entsprechend sind wirtschaftliche Krisen und soziales Elend als der »göttlichen Planwirtschaft« inhärent hinzunehmen. Auch die Aufklärung hat es nicht vermocht, den Glauben an die Existenz einer gottgewollten Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden. Alle großen Ökonomen des 18. und 19. Jahrhunderts blieben dieser Vorstellung verhaftet. Ihr Interesse war darauf gerichtet, die in dieser Ordnung geltenden Funktionszusammenhänge zu ergründen. Deshalb stellen sie das Gleichgewicht in den Mittelpunkt aller ihrer Überlegungen. Und deshalb interpretieren und rechtfertigen sie auch alle auftretenden Probleme als notwendige Durchgangsstadien des Weges zum Gleichgewicht. Wenn Max Weber den »Geist des Kapitalismus« als säkularisierte protestantische Ethik entdeckte, so hat Rüstow den »Geist des Liberalismus« als Säkularisierung eines deistisch-stoischen Harmonieglaubens nachgewiesen.Die Herausgeber zeigen in ihrem eigenen Beitrag, dass auch der moderne Neoliberalismus dieser Harmonievorstellung verhaftet ist. Der dogmatische Glaube an den neoklassischen Gleichgewichtsautomatismus beherrscht die Problemwahrnehmung, die Analysen und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen. Er liefert vermeintlich auch die Rechtfertigung für die liberalistische Aversion gegenüber dem Staat. An Hand verschiedener Politikfelder wird demonstriert, wie Gleichgewichtsverheißung und Laisser-Faire-Dogmatismus wirtschaftspolitische Entscheidungen prägen. Dem neoklassischen Liberalismus ist es nicht gelungen, seine subtheologische Prämisse, die Existenz einer vorgegebenen harmonischen Ordnung, auf die das System Wirtschaft selbsttätig zutreibt, nachzuweisen. Zu bieten hat er nur Verifizierungen durch Theoriestücke und Modelle, in denen mögliche Quellen für Instabilitäten von vornherein wegdefiniert sind. Und an erkenntnislogisch unabdingbaren Falsifizierungsversuchen hat die Gleichgewichtsökonomie ohnehin nie Interesse gezeigt. So blockiert der neoklassische Liberalismus den Zugang zu einer problemadäquaten Wirtschaftstheorie und einer wirksamen Wirtschaftspolitik. Deshalb kann er die Risiken dynamischer Entwicklungsprozesse in komplexen arbeitsteiligen Geldwirtschaften weder erfassen noch vermeiden. Und deshalb kann er auch die im offenen System Wirtschaft liegenden Chancen, die von Liberalen so sehr beschworen werden, nicht ausschöpfen. Kommentare »Ein wichtiges Buch, weil es erklärt, warum die Ökonomie in den letzten Jahrzehnten die inhärente Instabilität des Wirtschaftsprozesses aus ihrem Gesichtskreis verbannt hat. Die keynesianische Fragestellung wurde durch den Glauben an die Selbstheilungskräfte verdrängt. Die Analyse des Liberalen Rüstow aus den 40er Jahren liefert das geistesgeschichtliche Fundament für die Kritik am Neoliberalismus.«Professor Jürgen Kromphardt TU-Berlin, Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung»Seit zwei Jahrzehnten gibt es in Politik und Wirtschaftswissenschaften einen Mainstream, der Deregulierung und Flexibilisierung als aktive Wirtschaftspolitik und »niedrige Staats- und Sozialleistungsquoten als Benchmark für ökonomische Leistungsfähigkeit« erklärt, um gleichzeitig den Ordnungsfaktor Staat zum Störfaktor umzudeklarieren. Hier nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass Alexander Rüstow, einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft, schon 1932 mit einem Vortrag »Freie Wirtschaft starker Staat« Aufsehen erregte, kann vielleicht das neoliberale Dogma wenigstens ankratzen. Vor allem »Modernisierern« und »Verschlankungsstrategen« sei dieses Buch empfohlen.«Dr. Herbert EhrenbergBundesminister für Arbeit und Sozialordnung von 1976-1982»Die Kritik Rüstows wird von den Herausgebern folgerichtig auf den »neuen« Neoliberalismus übertragen. Die vermeintlichen ökonomischen Sachzwänge erweisen sich als ideologisch. Ihre wirtschaftspolitische Umsetzung behindert den evolutiven Korridor in die transindustrielle Gesellschaft. Gezeigt wird, dass auch die »Dritten Wege« längst von neoliberalen Denkmustern geprägt sind. Erst die Abkehr vom Axiom einer vorgegebenen harmonischen Ordnung kann wieder Raum schaffen für den Primat der Politik, die sich allerdings innovativen und zeitbewussten Strategien öffnen muss.«Professor Carl BöhretLehrstuhl für Politische Wissenschaft, Hochschule für Verwaltungswissenschaften, SpeyerAus dem Inhalt Das Versagen des WirtschaftsliberalismusAlexander Rüstow Liberalismus und WirtschaftWirtschaftstheologie Pythagoras, Heraklit, StoaWirtschaftstheologie bei den PhysiokratenWirtschaftstheologie bei Adam SmithWirtschaftstheologie bei den NachfolgernZusammenfassungFehler PassivismusGlückseligkeitsduselUnbedingtheitsaberglaubeSoziologieblindheitÜbersehene institutionelle RandbedingungenFolgen Behinderungskonkurrenz statt LeistungskonkurrenzMegalomanie und Elephantiasis der WirtschaftVermassung der GesellschaftKollektivismusPluralistische Entartung des StaatesFazitFolgerung: Erneuerung des LiberalismusAnhänge:Religiös begründetes Laisser-faire im IslamStoizismus und Epikureismus bei Adam SmithLaissez faire! Laissez passer!Außenhandel gottgewolltAdam Smith gegen die Subventionsgier der UnternehmerZur Geschichte der Begriffspopularität zwischen Leistungskonkurrenz und BehinderungskonkurrenzDas neoliberale Projektvon Frank P. Maier-Rigaud und Gerhard Maier-RigaudVorbemerkung: Erwartungen und ZweifelÖkonomisierung der Gesellschaft Orientierungen der Wirtschaftspolitik.Wettbewerb der Nationen?Sozialkosten des MarktdogmasGeistesgeschichtliche QuellenPhilosophie und ReligionSäkularisierung des HarmonieglaubensLiberale RechtfertigungslehreErkenntnisinteresse und Komplexitätsreduktion EndzeitökonomieVerifikationAbstraktionenTheoriemuster und Politikfolgen RollenverteilungAktionismusDiskriminierungAkteure im neoklassisch-liberalen Modell Wirte statt UnternehmerKonsumentensouveränität und PräferenzenbildungStaat als MitspielerGrenzen struktureller Selbststeuerung Der Freiburger ImperativSpielregeln für den LeistungswettbewerbExternalitätenNotwendigkeit der Niveausteuerung Exogene GeldversorgungWechselbäder durch WechselkurseMakroökonomische InstabilitätGesellschaftspolitische Rezeptionen LibertariansKommunitaristenNeoliberalismus von linksPolitische Ökonomie der dritten Wege Ökonomie und IdeologieTheorie des dritten Weges?Primat der PolitikSchlussbemerkung: Das Versagen des neoklassischen Liberalismus Alexander Rüstow: Leben und Werk Veröffentlichungen von Alexander RüstowPersonenregisterSachregister

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