Angebote zu "Lebensereignissen" (13 Treffer)

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Autor, Felix: Umgang mit Emotionen bei kritisch...
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Erscheinungsdatum: 27.09.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Umgang mit Emotionen bei kritischen Lebensereignissen, Titelzusatz: Emotionsregulation von Trauer und deren Auswirkungen auf den Menschen, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Autor, Felix, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 68, Gewicht: 109 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Konzeptentwicklung für eine biographische Grupp...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 141 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Altenarbeit bzw. Altenpflege, in der (professionellen) Begegnung mit alten Menschen, springt der Verlust von Geschichte häufig ins Auge. In Einrichtungen der Altenhilfe besteht stets die Gefahr, dass alte demente Menschen nicht nur ihr Hab und Gut auf ein Minimum reduzieren müssen, sondern auch Symbole ihres Lebens, vertraute Orientierungen und nach außen wirkende Repräsentanzen ihrer Biographie und ihrer Persönlichkeit verlieren.Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Biographiearbeit als Arbeit mit der Vergangenheit in der Betreuung Demenzkranker deutlich. Bei der biographischen Arbeit wird der alte demente Mensch nicht losgelöst von persönlichen Lebensereignissen betrachtet, sondern als Individuum mit eigenen Erfahrungen, Handlungsmustern, Werten und Normen begriffen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben - und immer noch entwickeln.Denn auch beim dementen alten Menschen ist sein exklusives Erinnerungswissen noch lange lebendig, während der Bezug zur Gegenwart durch Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses schon früh verloren geht. Die Arbeit mit Erinnerungen unterstützt durch die Aktivierung des Langzeitgedächtnisses nicht nur vorhandene Fähigkeiten, sondern will dem Dementen neue Möglichkeiten eröffnen, sein Leben trotz Krankheit und Behinderung lebenswert zu gestalten.Auf diese Weise kann sich nicht nur um ein vertieftes Verständnis der Situation von demenzerkrankten alten Menschen unter Einbeziehung ihrer Biographie, Lebenserfahrung und Zukunftserwartungen bemüht werden, sondern auch neue Möglichkeiten in der Begegnung und Alltagsgestaltung entdeckt werden.Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein theoretisches Konzept des biographischen Arbeiten für Demente zu entwickeln, das im Rahmen der stationären Altenhilfe in Form einer Gruppenarbeit verwirklicht werden kann. Herangezogen wurde bei der Konzeptentwicklung ein deduktiver Ansatz , der auf systematischen Textanalysen beruht.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Fehlzeiten-Report 2017
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Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft Der Fehlzeiten-Report, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Struktur und Entwicklung des Krankenstandes der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert im diesjährigen Schwerpunkt das Thema „Krise und Gesundheit“ und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Es wird aufgezeigt, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. 28 Fachbeiträge erörtern u.a.: Von welchen Krisen können Beschäftigte im Laufe ihres Berufslebens betroffen sein? Auf welche Weise bewältigen Unternehmen neue Herausforderungen wie die digitale Transformation oder Wachstumskrisen? Wie können Unternehmen bei kritischen Lebensereignissen Hilfestellung leisten? Welche Empfehlungen lassen sich aus theoretischen Präventionsmodellen und praktischen Erfahrungen ableiten?  Welche Konzepte und Angebote bietet ein Betriebliches Gesundheitsmanagement, um individuelle und betriebliche Krisen zu meistern? Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. Aus dem Inhalt Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten Anzahl und Ausmass der Arbeitsunfälle, Langzeitarbeitsunfähigkeiten oder Inanspruchnahme von Kinderpflegekrankengeld Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrössen und Berufsgruppen Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Die Herausgeber Der Fehlzeiten-Report wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben. Pressestimmen Die wichtigste jährliche Veröffentlichung zum Thema Krankenstand. Miriam Hoffmeyer in der Süddeutschen Zeitung Dieser Report geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an. Robert Fieten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Konzeptentwicklung für eine biographische Grupp...
45,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 141 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Altenarbeit bzw. Altenpflege, in der (professionellen) Begegnung mit alten Menschen, springt der Verlust von Geschichte häufig ins Auge. In Einrichtungen der Altenhilfe besteht stets die Gefahr, dass alte demente Menschen nicht nur ihr Hab und Gut auf ein Minimum reduzieren müssen, sondern auch Symbole ihres Lebens, vertraute Orientierungen und nach aussen wirkende Repräsentanzen ihrer Biographie und ihrer Persönlichkeit verlieren. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Biographiearbeit als Arbeit mit der Vergangenheit in der Betreuung Demenzkranker deutlich. Bei der biographischen Arbeit wird der alte demente Mensch nicht losgelöst von persönlichen Lebensereignissen betrachtet, sondern als Individuum mit eigenen Erfahrungen, Handlungsmustern, Werten und Normen begriffen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben - und immer noch entwickeln. Denn auch beim dementen alten Menschen ist sein exklusives Erinnerungswissen noch lange lebendig, während der Bezug zur Gegenwart durch Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses schon früh verloren geht. Die Arbeit mit Erinnerungen unterstützt durch die Aktivierung des Langzeitgedächtnisses nicht nur vorhandene Fähigkeiten, sondern will dem Dementen neue Möglichkeiten eröffnen, sein Leben trotz Krankheit und Behinderung lebenswert zu gestalten. Auf diese Weise kann sich nicht nur um ein vertieftes Verständnis der Situation von demenzerkrankten alten Menschen unter Einbeziehung ihrer Biographie, Lebenserfahrung und Zukunftserwartungen bemüht werden, sondern auch neue Möglichkeiten in der Begegnung und Alltagsgestaltung entdeckt werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein theoretisches Konzept des biographischen Arbeiten für Demente zu entwickeln, das im Rahmen der stationären Altenhilfe in Form einer Gruppenarbeit verwirklicht werden kann. Herangezogen wurde bei der Konzeptentwicklung ein deduktiver Ansatz , der auf systematischen Textanalysen beruht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Über die persönliche Gottesbeziehung und religi...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (ISBS), Veranstaltung: Theologie im Kontext Sozialer Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen sogenannten postmodernen Gesellschaft ist der Mensch nicht nur als Funktionsträger anwesend. Er muss nicht nur leistungsfähig sein, sondern will auch gesund bleiben, sich selbst verwirklichen und befriedigende Beziehungen haben. Die Arbeitsverdichtung, der zunehmende Informationsfluss und komplexer gewordene Privatleben stellen zunehmend höhere Anforderungen. Auch Menschen, die an sich hochmotiviert und leistungsfähig im Leben stehen, können durch eine unselige Verkettung beruflicher und privater Einflussfaktoren an Kraft verlieren.. Das Problem ist die einseitige Orientierung nach Aussen, die Orientierung nach Leistung und Ergebnis. Die Gesellschaft orientiert sich an wirtschaftlichen und effizienten Werten. Burnout, Depression, Suchterkrankungen und Angstzustände sind das Ende der langen Kette. Der Anstieg psychosozialer Erkrankungen in Deutschland ist ein Anzeichen dafür, dass das Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Kompetenz bei vielen Personen aus dem Gleichgewicht geraten ist. Gesellschaftlich gesehen benötigen alle Menschen mehr Wissen und Kompetenzen über Gesundheit und Prävention von Krankheit. Die Themen Resilienz und Salutogenese bergen neben der Betrachtung von Krisenbewältigungen durch Widerstandskraft und Flexibilität auch den Präventionsgedanken in Bezug auf psychische Gesundheit. Es geht darum einzeln und kollektiv zu lernen, ein ausbalanciertes, bewusstes, erfülltes und glückliches Leben zu führen. In den letzten Jahrzehnten wurde die These entwickelt, religiöser Glaube könne ein wichtiger Bestandteil von Copingprozessen sein. Studien zeigen, dass sich insbesondere kranke Menschen ihrem persönlichen Glauben zuwenden, um Hilfe bei der Verarbeitung krankheitsbedingter Belastungen und Bedrohungen zu finden. Religiosität geht tendenziell auch mit einer geringeren Ausprägung an depressiven Symptomen einher. Der protektive Effekt des Phänomens Religiosität scheint demnach für Menschen mit einem höheren Stressniveau stärker zu sein als für Menschen, die geringen Stress erleben. Das lässt vermuten, dass religiöse Überzeugungen Menschen vor dem Auftreten depressiver Symptome schützen können, indem diese ihnen helfen, die mit kritischen Lebensereignissen assoziierten psychologischen Stressphasen besser von sich abwenden zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Konzeptentwicklung für eine biographische Grupp...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 141 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Altenarbeit bzw. Altenpflege, in der (professionellen) Begegnung mit alten Menschen, springt der Verlust von Geschichte häufig ins Auge. In Einrichtungen der Altenhilfe besteht stets die Gefahr, dass alte demente Menschen nicht nur ihr Hab und Gut auf ein Minimum reduzieren müssen, sondern auch Symbole ihres Lebens, vertraute Orientierungen und nach aussen wirkende Repräsentanzen ihrer Biographie und ihrer Persönlichkeit verlieren. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Biographiearbeit als Arbeit mit der Vergangenheit in der Betreuung Demenzkranker deutlich. Bei der biographischen Arbeit wird der alte demente Mensch nicht losgelöst von persönlichen Lebensereignissen betrachtet, sondern als Individuum mit eigenen Erfahrungen, Handlungsmustern, Werten und Normen begriffen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben - und immer noch entwickeln. Denn auch beim dementen alten Menschen ist sein exklusives Erinnerungswissen noch lange lebendig, während der Bezug zur Gegenwart durch Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses schon früh verloren geht. Die Arbeit mit Erinnerungen unterstützt durch die Aktivierung des Langzeitgedächtnisses nicht nur vorhandene Fähigkeiten, sondern will dem Dementen neue Möglichkeiten eröffnen, sein Leben trotz Krankheit und Behinderung lebenswert zu gestalten. Auf diese Weise kann sich nicht nur um ein vertieftes Verständnis der Situation von demenzerkrankten alten Menschen unter Einbeziehung ihrer Biographie, Lebenserfahrung und Zukunftserwartungen bemüht werden, sondern auch neue Möglichkeiten in der Begegnung und Alltagsgestaltung entdeckt werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein theoretisches Konzept des biographischen Arbeiten für Demente zu entwickeln, das im Rahmen der stationären Altenhilfe in Form einer Gruppenarbeit verwirklicht werden kann. Herangezogen wurde bei der Konzeptentwicklung ein deduktiver Ansatz , der auf systematischen Textanalysen beruht.

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Stand: 08.04.2020
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Life Events und Sucht
34,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 1,7, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Veranstaltung: Suchttherapie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach Zusammenhängen zwischen so genannten 'Life Events' oder auch 'kritischen Lebensereignissen' und dem Entstehen bzw. der Aufrechterhaltung von Suchterkrankungen. Von besonderem Forschungsinteresse ist dabei, wie Betroffene einer Suchterkrankung selbst die Bedeutung einzelner Lebensereignisse einschätzen, wie sie kritische Lebensereignisse persönlich beurteilen und welchen Stellenwert sie ihnen in Verbindung mit ihrer Suchterkrankung geben. Dazu sollen zunächst in Kapitel I die theoretischen Grundlagen erläutert werden. Aufgrund der Vielfalt an Forschungsbemühungen sollen hier jedoch nur die wichtigsten Ergebnisse in Form eines Überblicks dargestellt und erläutert werden. Im Einzelnen werden in Kapitel 1 wissenschaftliche Interessensgebiete und die Problematik einer Begriffsbestimmung aufgezeigt, sowie in Kapitel 2 spezifische Erklärungsmodelle vorgestellt. Kapitel 3 befasst sich mit dem gezielten Blick auf kritische Lebensereignisse in Zusammenhang mit psychischen Störungen. Das Hauptaugenmerk soll in Kapitel II dann auf der eigenen empirischen Untersuchung liegen. Dazu werden im Rahmen des Kapitels 1 zunächst Prozesse der Planung und Vorbereitung erläutert. In diesem Zusammenhang werden leitende Forschungsfragen und Zielsetzungen der Untersuchung sowie die Erarbeitung des konkreten Studiendesigns in Form von Auswahlverfahren der wissenschaftlichen Methode und der Stichprobe dargestellt. Auf der Basis der Entscheidung für die Durchführung einer qualitativen Befragung wird darüber hinaus die Konstruktion eines entsprechenden Interviewleitfadens präsentiert. Die nachfolgende Erhebungsphase wird in Kapitel 2 anhand der Vorstellung von Fallkonstellationen und Hintergrundwissen, dem allgemeinen Interviewverlauf und ergänzender Eindrücke und Problematiken beschrieben. In der Präsentation der Ergebnisse in Kapitel 3 wurde im Zuge der Auswertung der durchgeführten Interviews sodann ein Kategoriensystem entwickelt, welchem die Aussagen der Studienteilnehmer auf der Grundlage der zuvor erstellten Interviewtranskripte (= Datenmaterial) zugeordnet wurden. Aufgrund der Datenflut werden die Ergebnisse noch einmal in einem Überblick zusammengestellt, um anschliessend eine fachliche Einschätzung der individuellen Suchtentwicklung anzufügen. Nicht zuletzt werden die Ergebnisse im Rahmen des Kapitels 4 unter Bezugnahme auf die leitenden Arbeitshypothesen diskutiert. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Fehlzeiten-Report 2017
56,53 € *
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Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft Der Fehlzeiten-Report, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Struktur und Entwicklung des Krankenstandes der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert im diesjährigen Schwerpunkt das Thema „Krise und Gesundheit“ und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Es wird aufgezeigt, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. 28 Fachbeiträge erörtern u.a.: Von welchen Krisen können Beschäftigte im Laufe ihres Berufslebens betroffen sein? Auf welche Weise bewältigen Unternehmen neue Herausforderungen wie die digitale Transformation oder Wachstumskrisen? Wie können Unternehmen bei kritischen Lebensereignissen Hilfestellung leisten? Welche Empfehlungen lassen sich aus theoretischen Präventionsmodellen und praktischen Erfahrungen ableiten?  Welche Konzepte und Angebote bietet ein Betriebliches Gesundheitsmanagement, um individuelle und betriebliche Krisen zu meistern? Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. Aus dem Inhalt Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle, Langzeitarbeitsunfähigkeiten oder Inanspruchnahme von Kinderpflegekrankengeld Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Die Herausgeber Der Fehlzeiten-Report wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin herausgegeben. Pressestimmen Die wichtigste jährliche Veröffentlichung zum Thema Krankenstand. Miriam Hoffmeyer in der Süddeutschen Zeitung Dieser Report geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an. Robert Fieten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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Konzeptentwicklung für eine biographische Grupp...
35,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, 141 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Altenarbeit bzw. Altenpflege, in der (professionellen) Begegnung mit alten Menschen, springt der Verlust von Geschichte häufig ins Auge. In Einrichtungen der Altenhilfe besteht stets die Gefahr, dass alte demente Menschen nicht nur ihr Hab und Gut auf ein Minimum reduzieren müssen, sondern auch Symbole ihres Lebens, vertraute Orientierungen und nach außen wirkende Repräsentanzen ihrer Biographie und ihrer Persönlichkeit verlieren. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung der Biographiearbeit als Arbeit mit der Vergangenheit in der Betreuung Demenzkranker deutlich. Bei der biographischen Arbeit wird der alte demente Mensch nicht losgelöst von persönlichen Lebensereignissen betrachtet, sondern als Individuum mit eigenen Erfahrungen, Handlungsmustern, Werten und Normen begriffen, die sich im Laufe des Lebens entwickelt haben - und immer noch entwickeln. Denn auch beim dementen alten Menschen ist sein exklusives Erinnerungswissen noch lange lebendig, während der Bezug zur Gegenwart durch Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses schon früh verloren geht. Die Arbeit mit Erinnerungen unterstützt durch die Aktivierung des Langzeitgedächtnisses nicht nur vorhandene Fähigkeiten, sondern will dem Dementen neue Möglichkeiten eröffnen, sein Leben trotz Krankheit und Behinderung lebenswert zu gestalten. Auf diese Weise kann sich nicht nur um ein vertieftes Verständnis der Situation von demenzerkrankten alten Menschen unter Einbeziehung ihrer Biographie, Lebenserfahrung und Zukunftserwartungen bemüht werden, sondern auch neue Möglichkeiten in der Begegnung und Alltagsgestaltung entdeckt werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, ein theoretisches Konzept des biographischen Arbeiten für Demente zu entwickeln, das im Rahmen der stationären Altenhilfe in Form einer Gruppenarbeit verwirklicht werden kann. Herangezogen wurde bei der Konzeptentwicklung ein deduktiver Ansatz , der auf systematischen Textanalysen beruht.

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Stand: 08.04.2020
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