Angebote zu "Lackiert" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

S 32 N Stuhl Stühle Thonet
657,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr Holz und Rohrgeflecht. Der Entwurf fällt in Breuers fruchtbare Berliner Jahre 1928 bis 1931 in denen er am Bauhaus ausgeschieden sich als Architekt und Innenarchitekt selbständig machte und eine Reihe großartiger Interieurs realisierte und zahlreiche Möbel entwarf. Thonet produziert diese Modelle seit 1930. Durch die ästhetische Reduktion und Klarheit passen sie in viele Bereiche: Konferenz Wartezonen Restaurants und in die Wohnung. Das Gestell aus Stahlrohr ist verchromt oder farbig lackiert erhältlich. Die Holzteile (Rahmen der Sitzfläche und der Rückenlehne) sind aus Buche gefertigt und in verschiedenen Farbtönen gebeizt. Die Sitz- und Rückenfläche ist mit schwarzem Netzgewebe bespannt. Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 32 im Jahr 1929/30! Marcel Breuer geboren 1902 im ungarischen Pécs. Nach einem abgebrochenen Kunststudium studierte er von 1920 bis 1924 am Staatlichen Bauhaus Weimar. Von 1925 bis 1928 übernahm er die Leitung der Tischlereiwerkstatt am Bauhaus das inzwischen nach Dessau umgezogen war. In dieser Zeit war er stark vom Konstruktivismus und De Stijl geprägt und entwickelte einige Weg weisende Möbelentwürfe aus Stahlrohr. 1928 ging Breuer nach Berlin wo er vorwiegend im Bereich Innenarchitektur tätig war. Ab 1931 unternahm er eine Reihe von Reisen bevor er ab 1932 in der Schweiz an mehreren Aluminiummöbelentwürfen arbeitete. 1935 zog Marcel Breuer nach London und war dort als Architekt tätig. 1937 erhielt er eine Professur für Architektur an der Harvard Universität in Cambridge Massachusetts/USA und eröffnete dort später gemeinsam mit Walter Gropius ein Architekturbüro. 1946 gründete Marcel Breuer sein eigenes Studio in New York und realisierte zahlreiche Entwürfe in Europa und in den USA. Er gilt als einer der bedeutendsten Architekten und Gestalter der Moderne. Marcel Breuer starb am 1. Juli 1981 in New York. Thonet gilt weltweit als Pionier des Möbeldesigns. Ab 1819 produzierte Michael Thonet eigene Entwürfe in dem von ihm entwickelten neuen Verfahren der Bugholz-Verarbeitung und baute einen weltweiten Vertrieb dafür auf. In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde die Produktpalette erweitert durch Stahlrohrmöbel Modelle von Mart Stam Marcel Breuer und Ludwig Mies van der Rohe die in enger Verbindung mit dem Bauhaus standen. Heute fertigen sie die Klassiker aus Bugholz und Stahlrohr sowie zahlreiche neue Produkte von namhaften Architekten und Designern. Der Hersteller Thonet fertigt den Stuhl S 32 N seit 1930!

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Original Eiermann 1 Tischgestelle Tischgestelle...
240,29 € *
ggf. zzgl. Versand

Eiermann 1 Tischgestell Eiermann1 Tisch. Der Originalentwurf von Egon Eiermann. Unverkennbar mit der diagonal eingebauten Kreuzstrebe.1953 entwarf Egon Eiermann einer der bekanntesten deutschen Architekt der Nachkriegszeit im Zuge seiner Lehrtätigkeit an der TU Karlsruhe ein einfaches aber stabiles Tischgestell für seine Studenten. Ursprünglich noch fest verschweißt wird dieser zeitlose Klassiker der Tischgestelle mit seiner leichten Optik heute von Richard Lampert zerlegbar hergestellt und mit umfangreichem Zubehör angeboten. Dieses Tischgestell trägt heute die Bezeichnung "Eiermann 1" und hat die Kreuzstrebe diagonal eingesetzt was den deutlichen Unterschied zum Eiermann 2 ausmacht welcher die Kreuzstrebe entweder vertikal mittig oder einseitig versetzt montiert hat. Maße: Gestelle mit zentrischer Querverstrebun 110 cm x 66 cm x 66cm¸110 cm x 78 cm x 66 cm Gestelle mit exzentrischer Querverstrebun 110 cm x 78 cm x 66 cm. Varianten: Alle Gestelle bestehen aus stabilem Stahlrohr. Gestellfarben: verchrom matt chrom; farblos lackiert; silberaluminium; weiß (hochglanz); schwarz (matt); rotbraun. Lieferumfan Gestell Üblicherweise werden auch die Zubehörteile wie Höhenversteller Plattenträger CPU-Halter und Kabelrinne in der gleichen Farbe angeboten. Pflege: Wir empfehlen die Reinigung mit einem weichen leicht feuchten Baumwolltuch Gewährleistun 24 Monat Lieferbedingungen: Lieferung ab Lager Vorkasse frei Haus Auszeichnungen: Berliner Kunstpreis 1962 Honorary Corresponding Member des Royal Institute of British Architects London 1968 Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Berlin 1968 Großer Preis des Bundes Deutscher Architekten 1968 Großes Bundesverdienstkreuz 1968 Hugo-Häring-Preis 1969. Die häufigsten Fragen zu Eiermann Tischen Was ist der Unterschied zwischen Eiermann 1 und Eiermann 2 Gestellen? Beim Eiermann 1 sind die Kreuzstreben diagonal angebracht. Beim Eiermann 2 ist die Querverstrebung senkrecht. Eiermann 1 entspricht dem Originalentwurf von Egon Eiermann. Sind EiermannTische als Esstisch geeignet? Ein Eiermann-Gestell 2 in der mittigen Ausführung kann gut als Ess- oder Konferenztisch verwendet werden da es die Gestellvariante ermöglicht von beiden Seiten am Tisch zu sitzen. Für die Nutzung des Eiermann-Tisches als Ess- oder Konferenztisch sollte ein zusätzlicher Befestigungssatz zur Fixierung der Tischplatte auf dem Gestell mitbestellt werden. . Der kreative Kopf hinter dem Eiermann Tisch: Egon Eiermann: Im September 1904 wird Egon Eiermann in Neuendorf einem heutigen Teil von Potsdam-Babelsberg geboren. Nach seinem Architekturstudium an der Technischen Hochschule Berlin in den 1920er Jahren arbeitete Eiermann an vielen verschiedenen Projekten. Besonders zu erwähnen sind aus seiner frühen Schaffenszeit die Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin und die auf Eiermann zurückgehenden Hortenkacheln aus der Kaufhausarchitektur die teils kontrovers Diskussionen auslösten. Trotz seiner Studienjahre in den 1920ern stand Eiermann nicht in Kontakt mit der Bauhaus-Bewegung sondern ist mit seinem Werk der sogenannten Zweiten Moderne und dem Funktionalismus zuzuordnen. Erst später in den 50er Jahren auf einer USA-Reise lernte er Marcel Breuer Walter Gropius und Ludwig Mies van der Rohe kennen. Eiermann setzte sein Schaffen relativ unbeeinflusst vom Zweiten Weltkrieg fort und avancierte zu einem der großen Vertreter des Funktionalismus in Deutschland. Neben den skandinavischen Designern Arne Jacobsen und Alvar Aalto steht er hierzulande für eine fortschrittliche leichte Form.. Eiermanns Möbeldesigns aus den 50er und 60er Jahren fand von Anfang an uneingeschränkten Applaus von Kunst und Wissenschaft. Stücke wie der Eiermann Tisch oder die zahlreichen Eiermann Stühle gelten vielen Designliebhabern als wahre Klassiker. Charakteristika seiner Designs sind eine klare Geometrie Einfachheit und Betonung der Funktion. Egon Eiermann starb am 19. Juli 1970 in Baden-Baden. Die Herstellung des Eiermann-Tisches liegt bei Richard Lampert

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta D51-2 Sessel Tecta
2.180,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Bank D51-2 Die Zweisitzer Gropius-Bank D51-2 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Die D51-2 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Sie war die Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original D51-2 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 140 Tiefe: 56 Höhe: 79 Sitzhöhe: 46 Lieferumfan 1x D51-2 Gropius-Bank Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem D51-2 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 die Zweisitzer Gropius-Bank D51-2. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51-2 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Die Gropius-Bank D51-2 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta F51 Sessel Tecta
2.111,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Sessel F51 Der Gropius-Sessel F51 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Der F51 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Er war der Sessel für das Direktorenzimmer im Bauhaus Weimar. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sessel Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original F51 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Nussbaum oder Eiche massiv Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 70 Tiefe: 70 Höhe: 70 Sitzhöhe: 42 Lieferumfan 1x F51 Gropius-Sessel Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem F51 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des F51 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Der Gropius-Sessel F51 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta F51-3 Sessel Tecta
4.245,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Sofa F51-3 Das Gropius-Sofa F51-3 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist ein hübsch anzusehnender und gemütlicher Drei-Sitzer. Das F51-3 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sofa Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Produkteigenschaften Qualität: Bei uns erhalten Sie ausschließlich den Original F51-3 vom Hersteller Tecta. Material: Gestell: Esche massiv natur schwarz oder weiß lackiert Nussbaum oder Eiche massiv Polsterun Stoff oder Leder TECTA-Leder: Das Tecta-Leder ist besonders hautverträglich und zeichnet sich durch einen sehr warmen und weichen Griff aus. Es eignet sich insbesondere für anspruchsvolle Kunden die auf ein charakteristisches Narbenbild eine natürliche Lederstruktur und lebendige Naturmerkmale Wert legen. TECTA-Leder wird im mehrstufigen Gerbprozess aus hochwertigen süddeutschen Rohhäuten hergestellt. Durch Mineralgerbung wird eine hohe Gebrauchsechtheit garantiert. Die Häute werden im Fass mit natürlichen Farbstoffen durchgefärbt. Die Oberfläche ist zusätzlich mit Farbpigmenten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Pflege: Polsterun Pflege mit handelsüblichen Polster-Reinigungsmitteln. Abmessungen: Breite: 215 Tiefe: 75 Höhe: 70 Sitzhöhe: 42 Lieferumfan 1x F51-3 Gropius-Sofa Gewährleistun 24 Monate Der kreative Kopf hinter dem F51-3 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des B42 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta F51-2 Sessel Tecta
3.261,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Sofa F51-2 Das Gropius-Sofa F51-2 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist ein hübsch anzusehnender und gemütlicher Zwei-Sitzer. Das F51-2 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Die Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Weitere Varianten sind massiver Nussbaum oder massive Eiche. Bei der voluminösen Polsterung haben Sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben der Gropius-Sofa Kollektion kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem F51-2 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1920 den Gropius-Sessel F51. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. 1922/23 im Bauhaus hat sich nach expressionistischen Anfängen eine vom »De Stijl« beeinflusste formal-geometrische Gestaltung etabliert gestaltet Gropius sein streng kubisches Direktorenzimmer mit eigenen Entwürfen und solchen anderer Bauhäusler. Bücher und Zeitschriften finden in einer mäandernden Ablage Platz Schreibtisch und Arbeitsstuhl ordnen den Raum geradlinig eine vierflammige Soffittenleuchte akzentuiert die rektanguläre Umgebung. Ergänzt wird das Ensemble durch den Gropius-Entwurf einer kubischen Sessel- mit Sofagruppe die voluminöse Polster mit einer neuartigen Tragekonstruktion kombiniert. Diese Durchdringung von Volumen und Linearität erinnert an die gleichzeitigen Architekturprojekte von Gropius besonders den Wohnhaus-»Baukasten im Großen«. Doch ist die Tragkonstruktion vor allem aus einem anderen Grund von Bedeutung. Denn die Armlehnen kragen frei aus und auch der Rücken erreicht nicht den Boden. Erst recht ohne Polster erweist sich diese Kragarmkonstruktion als Vorläufer der hinterbeinlosen Stühle wie auch um 90° gedreht als Vorwegnahme des Kufenhockerprinzips von Marcel Breuer 1925. Dass Tecta bei den 1986 in »Der Kragstuhl« veröffentlichten Recherchen zum Schwebeprinzip der Kragkonstruktionen hier erstmals in der Forschungsgeschichte auf Gropius’ Beitrag gestoßen ist kennzeichnet das Selbstverständnis eines Unternehmens dem es nicht um Tagesaktualität sondern um Erkenntnis geht um Produkte die Bestandteile der Kultur nicht nur des Marktes sind. Der Hersteller des F51-2 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Das Gropius-Sofa F51-2 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta D51 Sessel Tecta
1.209,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Armlehnstuhl D51 Der Gropius-Armlehnstuhl D51 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Der D51 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Er war der Sessel für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem D51 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 den Gropius-Armlehnstuhl D51. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Der Gropius-Armlehnstuhl D51 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen. Erkennungszeichen: 30 originale Entwürfe mit Bauhaus-Signet. Das »Original Bauhaus-Signet« für werkgetreue lizenzierte Reeditionen des Bauhaus-Archiv Berlin wird nur an wenige Produkte vergeben. Doch rund 30 Entwürfe – Stühle Tische Sessel und Sofas – tragen bei Tecta das begehrte Zeichen. Damit ist Tecta Führer im Bauhaus-Bereich für originalgetreue und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen. Produktionsstandort seit 60 Jahren: Der Produktionsstandort liegt bis heute in Deutschland in Lauenförde an der Weser. Vorteil der Region und Lage ist vor allem die Nähe zu vielen Vorlieferanten der Möbelindustrie und zu Handwerksbetrieben. Denn Tecta setzt seit 60 Jahren vor allem auf eine traditionelle handwerkliche Herstellung und individuelle Anpassung der Produkte an die Wünsche der Kunden.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Tecta D51-3 Sessel Tecta
2.645,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Gropius-Bank D51-3 Die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3 von Tecta und von Walter Gropius entworfen ist eine hübsch anzusehnende und gemütliche Sitzgelegenheit. Die D51-3 ist ein Designklassiker der Bauhaus-Ära und passt sich durch das schlichte Design an kann aber durch den gewählten Stoff auch einen starken Kontrast setzten. Sie war die Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes in Alfeld 1910. Das Gestell besteht aus massiver Esche welches in natur schwarz oder weiß lackiert zur Auswahl steht. Bei den Flachpolsterkissen haben sie die Möglichkeit zwischen Stoff oder Leder zu wählen. Die Lederfarben finden Sie hier und die verschiedenen Stoffe und Farben können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte geben Sie bei Ihrer Bestellung die gewünschte Stoffnummer im Nachrichtenfeld an. Sonderfarben sind auf Anfrage möglich. Für eine individuelle Beratung rund um die Kombinationsmöglichkeiten alle Ausführungen und Farben des Gropius-Armlehnstuhls kontaktieren Sie unverbindlich unser Verkaufsteam. Wir beraten Sie gerne! Der kreative Kopf hinter dem D51-3 ist der Designer "Walter Gropius" Walter Gropius Erfinder der Regeln entwarf 1910 die Dreisitzer Gropius-Bank D51-3. Sessel und Bank für das Vestibül des Fagus-Werkes Alfeld 1910. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine das er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als richtungsweisendes Werk der später sogenannten »Modernen Architektur« die in den 1920er-Jahren unter der Bezeichnung »Neues Bauen« oder »Neue Sachlichkeit« zum allgemeinen Begriff wurde. Das Fagus-Werk wurde im Juni 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Gropius zum Begründer des Bauhauses: Er wurde 1919 auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen »Staatliches Bauhaus in Weimar«. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933. Bei einem Besuch zu einer Kreditanfrage nach der Flucht aus der DDR im Fagus-Werk in Alfeld 1972 saßen Axel und Werner Bruchhäuser auf einer weißen Sesselgruppe im Vestibühl. Erst auf die insistierende Nachfrage ob der Sessel nicht auch von Gropius sei wurde ihm ein Buch über die Entstehung des Fagus-Werkes übergeben in dem er die Zeichnung von Gropius entdeckte. Eine Lizenzanfrage bei Ise Gropius in den USA wurde begeistert aufgegriffen. Im Laufe der Jahrzehnte ergab sich eine enge Freundschaft zuerst zu Ise Gropius und später zu deren Tochter Ati Gropius die am Black Mountain College bei Josef Albers studierte. Es war auch Ise Gropius die den Kontakt zwischen Marcel Breuer und Axel Bruchhäuser vermittelte. Der Hersteller des D51-3 ist das Traditionshaus TECTA Noch nie war Tradition so wertvoll wie heute. Das Unternehmen Tecta steht als Synonym für das Bauhaus – aber neu gedacht. Der Familienbetrieb wird heute von Axel Bruchhäuser und seinem Neffen Christian Drescher geleitet. Aufgabe und Verantwortung von Tecta sind die Erhaltung und Überprüfung der besten Ideen und Entwürfe der Moderne so wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind. Darüber hinaus treibt Tecta der Wunsch an sie weiterzudenken zu verbessern und anzupassen. Wenn man ein Problem erkannt und verstandenhat kann man es lösen und weiterentwickeln – das ist Evolution. Neue Ansätze findet das Unternehmen beispielsweise durch innovative Materialien und Techniken. Trends sind austauschbar die Zyklen dafür werden immer kürzer. Ständige Produktwechsel sind unökologisch und unökonomisch. Die Aufgabe von Tecta ist es den Lebenszyklus guter Modelle zu verlängern in gesellschaftlicher wie ökologischer Hinsicht. So steht jedes Möbelstück von Tecta für einen zentralen Gedanken: Für zeitlose Modelle ist es nie zu früh oder spät – sie besitzen unvergänglichen Charakter. Die Gropius-Bank D51-3 ist und bleibt ein Klassiker unter den Bauhaus Modellen. Erkennungszeichen: 30 originale Entwürfe mit Bauhaus-Signet. Das »Original Bauhaus-Signet« für werkgetreue lizenzierte Reeditionen des Bauhaus-Archiv Berlin wird nur an wenige Produkte vergeben. Doch rund 30 Entwürfe – Stühle Tische Sessel und Sofas – tragen bei Tecta das begehrte Zeichen. Damit ist Tecta Führer im Bauhaus-Bereich für originalgetreue und lizenzierte Bauhaus-Reeditionen. Produktionsstandort seit 60 Jahren: Der Produktionsstandort liegt bis heute in Deutschland in Lauenförde an der Weser. Vorteil der Region und Lage ist vor allem die Nähe zu vielen Vorlieferanten der Möbelindustrie und zu Handwerksbetrieben. Denn Tecta setzt seit 60 Jahren vor allem auf eine traditionelle handwerkliche Herstellung und individuelle Anpassung der Produkte an die Wünsche der Kunden.

Anbieter: designwebstore
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot