Angebote zu "Kulturspezifische" (22 Treffer)

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Entrich, Steve R.: Kulturspezifische Formen heg...
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Erscheinungsdatum: 18.12.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kulturspezifische Formen hegemonialer Männlichkeit, Titelzusatz: Untersuchungen zu den Leitbildern von Männlichkeit als Ursache von Gewalt und Kriminalität in Australien und Japan, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Entrich, Steve R., Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 32, Gewicht: 58 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Erziehungswissenschaftliche Zugänge zur Waldorf...
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Vorwort Christian Rittelmeyer Die Waldorfpädagogik zeigt gegenwärtig tiefgreifende Veränderungen. Vielleicht sind es die markantesten Wandlungen seit Gründung der Waldorfschulen vor fast hundert Jahren. Das hat verschiedene Gründe und Ursachen, von denen hier nur einige genannt werden sollen. Die Lehrerausbildung wird in verschiedenen A- bildungsstätten akademisiert und verwissenschaftlicht, auf Bachelor- und M- terstudiengänge umgestellt, forschungsintensiver und mit deutlicheren erz- hungswissenschaftlichen Elementen durchsetzt. Das hat zur Folge, dass einige der für staatliche Hochschulen und Universitäten gültigen Forschungs- und A- bildungsstandards auch verpflichtend für Hochschulen der Waldorfbewegung werden. Einzelne Ausbildungsinstitutionen wie die Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn rekrutieren für ihre Lehrerausb- dung ausdrücklich auch Lehrkräfte, die nicht aus dem anthroposophischen Orientierungszusammenhang kommen und betonen in ihrem Leitbild eine kri- sche Auseinandersetzung mit "Orthodoxien" der klassischen Waldorfpädagogik. Auch die zunehmende Internationalisierung der Waldorfbewegung geg- wärtig gibt es weltweit ca. 994 Waldorfschulen bleibt nicht ohne Effekte auf die deutsche Waldorfbewegung. In Ländern wie z. B. Brasilien, Ägypten, China, Korea, Südafrika oder Israel sind kulturspezifische Transformationen der mitteleuropäischen Waldorfpädagogik zu beobachten z. B. stärker islamisch oder konfuzianisch geprägte Schulmodelle. Die großen Weltlehrertagungen in Dornach (Schweiz) sowie eine Fülle entsprechender Publikationen und schli- lich auch wechselseitige Besuche sorgen für einen interkulturellen Austausch, der manche hierzulande tradierte pädagogisch-anthropologische sowie didak- sche Orientierung auf den Prüfstand stellt. Mentale Veränderungen der Schülerinnen und Schüler, neuartige Soziali- tionsbedingungen, demografische Veränderungen und andere kulturhistorische bzw.

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Transkulturelle Pflege bei Sinti und Roma. Das ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen), Veranstaltung: Pflegewissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die fortschreitende Globalisierung treffen Pflegende im Klinikalltag immer wieder auf kulturspezifische Herausforderungen. Gerade bei dem Thema Sinti und Roma traf ich auf eine Vielzahl von Vorurteilen und Unverständnis. Solche Probleme tauchten in unterschiedlichen Bereichen auf. Beispielsweise ließen sich Unterschiede bei der täglichen Körperpflege, bei der Medikamentenverabreichung aber auch beim Umgang mit sterbenden Kindern finden.Deshalb versuche ich herauszufinden, ob das Sunrise-Modell, welches Madeleine Leininger entworfen hat, zu einem besseren Verständnis zwischen Kulturen führen kann. Ich untersuche dieses Modell an der Kultur der Sinti und Roma, da diese zwar teilweise seit Generationen in unseren Breitengraden wohnen, sie aber noch nicht als integriert gelten. Im ersten Abschnitt dieser Arbeit werde ich auf die generelle Migrationssituation der Sinti und Roma in Deutschland eingehen. Anschließend zeige ich die kulturspezifischen Besonderheiten, die es in der Pflege von Sinti und Roma zu beachten gilt. Dabei werde ich nur die Aspekte berücksichtigen, die direkten Einfluss auf den Pflegealltag haben. Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit werde ich das Sunrise-Modell exemplarisch bei den Sinti und Roma anwenden. Hierdurch werden die Stärken aber auch die Schwächen des Modells sichtbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Methoden zur Analyse von Markenpersönlichkeiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im modernen Marketing, insbesondere in B2C-Märkten, gewinnt das Konstrukt der Markenpersönlichkeit zunehmend an Bedeutung. Nur für eine Marke mit einer einzigartigen und glaubhaften Persönlichkeit besteht die Möglichkeit, sich im Gedächtnis des Konsumenten zu festigen. Vertrauen in eine Marke und deren Markenpersönlichkeit generieren Markentreue, welche ein wesentlicher Beleg für den Markenwert und in Folge den Wert des Unternehmens ist. In den folgenden Ausführungen soll ein Überblick über die wichtigsten vorhandenen Markenpersönlichkeitsinventare bzw. Methoden zur Analyse der Markenpersönlichkeit gegeben werden. Dazu wird zunächst der Begriff der Markenpersönlichkeit konkretisiert und dessen Determinanten erörtert. Hierauf aufbauend werden die wichtigsten der vorhandenen Analysemethoden dargestellt, darunter grundlegende Instrumente wie die Brand Personality Scale von J. Aaker sowie das Brand Personality Gameboard von McKinsey und der GfK näher erläutert. Da in der Struktur der Markenpersönlichkeit auch kulturspezifische Aspekte enthalten sind, ist es notwendig, die Messmethode auf die jeweilige Kultur sowie den zugehörigen Sprachraum anzupassen. Aus diesem Grund werden abschliessend zwei für den deutschsprachigen Raum geschaffene Persönlichkeitsinventare von F. Hieronimus und R. Mäder vorgestellt.

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Stand: 08.04.2020
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Kulturelle Aspekte von Konfliktmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Nordakademie Hochschule der Wirtschaft in Elmshorn (FB Betriebswirtschaft), Veranstaltung: Comparative Management, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die zunehmend internationalen Unternehmenstätigkeiten bringen Führungskräfte immer häufiger in Kontakt mit fremden Kulturen. Bei diesen Begegnungen geht es nicht um freundliche Gespräche mit dem Ziel, einander kennenzulernen und sich zu verständigen. Es geht um die Notwendigkeit, mit Menschen einer anderen Kultur Verhandlungen zu führen, das Verhalten aufeinander abzustimmen und zusammenzuarbeiten, um wirtschaftliche Ziele gemeinsam erfolgreich erreichen zu können. Dabei können eine Reihe von kommunikativen Problemen auftreten, die zu Konflikten und schliesslich zum Misserfolg des Geschäftes führen können, weil die kulturell verankerten Mentalitäts- und Verhaltensunterschiede nicht ausreichend Berücksichtigung gefunden haben. Um sich in einem interkulturellen Zusammenhang erfolgreich auszudrücken, bewegen und einbringen zu können, ist eine sensible Erfassung der kulturspezifischen Standards nötig. Im Rahmen dieser Hausarbeit erfolgt zunächst in Kapitel 2 eine Eingrenzung der Begriffe 'Konflikt' und 'Kultur'. Auf eine weiterführende Diskussion wird jedoch verzichtet. Im Weiteren möchte ich in Kapitel 3 das kulturspezifische Konfliktverhalten am Beispiel Chinas und der USA vorstellen, weil gerade der Vergleich dieser beiden Länder sehr gut aufzeigen kann, dass kulturell bedingt Manager sehr unterschiedliches Konfliktverhalten zeigen können. Man kann sich vorstellen, dass Konflikte bei interkulturellen Begegnungen daher vorprogrammiert sind. Aus diesem Grund wird anschliessend dargestellt, was passieren kann, wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinander treffen und wie die zur Zeit in der Literatur vorgeschlagenen Konfliktlösungsstrategien in diesem Zusammenhang aussehen. Abschliessend möchte ich meine persönlichen Erfahrungen als Internationale Beteiligungs-Controllerin vorstellen. Den Schluss bildet eine Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse. [...]

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Stand: 08.04.2020
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Kultur im Spiegel empirischer Pflegeforschung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule der Pallottiner Vallendar (Pflegewissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Individualität und Kultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Kulturspezifische Pflege, kultursensible Pflege, transkulturelle Pflege und interkulturelle Pflege sind vielfältig gebrauchte Begriffe in der Pflegeliteratur. Nicht selten stellt sich die Begegnung zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund im beruflichen Pflegehandeln als Herausforderung dar. Dabei gehen diese Herausforderungen in vielen Situationen über reine Verständigungsschwierigkeiten aufgrund der sprachlichen Unterschiede hinaus. Vielmehr verlangt eine echte Begegnung das wechselseitige Verstehen: Hierfür erscheint kulturelles Bewusstsein und Wissen unerlässlich. Zielke-Nadkarni (2003 a, S. 15) drückt dies so aus: 'Die Pflege im interkulturellen Bereich ist bestrebt, den Menschen anderer Kultur - auf den auch die Kulturanthropologie ihren Begriff des ,Fremden' bezieht - bei der Begegnung innerhalb ihres Arbeitsfeldes zu verstehen und dieses Verstehen in Pflegehandlungen wirksam werden zu lassen'. Die bewusste Integration und Ausrichtung beruflichen Pflegehandelns auf kulturelle Aspekte erscheint in jüngerer Zeit immer häufiger als 'Marktfaktor' für Einrichtungen des Gesundheitswesens und wird zunehmend zum Qualitätsmerkmal in einem veränderten soziodemographischen Kontext. Dennoch erscheint das, was unter Kultur und kultureller Prägung zu verstehen ist, diffus. Dies wird u.a. deutlich in der mangelnden Konturierung und scheinbaren Beliebigkeit der Begriffe, mit denen kulturelle Aspekte belegt werden. Darüber hinaus wird auch die 'eigenkulturelle und damit oft ethnozentrische Orientierung' der deutschen Pflege beschrieben (Zielke-Nadkani 2003 a, S. 21), die aus einer mangelnden Bewusstmachung der eigenkulturellen Perspektive resultiert und verhindert, dass der Umgang mit pflegebedürftigen Menschen anderer Kulturen der eigenen Gesellschaft hinterfragt und aus einer neuen Perspektive neu gestaltet wird (vgl. Zielke-Nadkarni 2003 a, S. 21). Diese Arbeit setzt sich mit empirischen Befunden zum Thema 'Pflege und Kultur' auseinander. Zentrale Fragestellungen sind dabei: Mit welchen Themen und aus welcher Perspektive setzen sich pflegewissenschaftliche Studien im deutschsprachigen Raum auseinander? Welches Verständnis von Kultur wird diesen Untersuchungen zugrunde gelegt? Welche Forschungsmethoden kommen zum Einsatz? Inwiefern lassen sich aus den Ergebnissen der Studien Handlungsempfehlungen für eine Integration kultureller Aspekte in den pflegerischen Alltag ableiten?

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Stand: 08.04.2020
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Der Spielbegriff bei Schiller
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Schiller - über die ästhetische Erziehung des Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Spiel' ist einer der geläufigsten und scheinbar klarsten Begriffe unserer Kultur. Jeder 'weiss' was ein Spiel ist. Wirft man einen Blick in Johan Huizingas Werk 'Homo Ludens', wird einem jedoch die Bandbreite der umfassenden Verwendung und auch Bedeutung des Spielbegriffs vor Augen geführt; Man findet dort verschiedene Funktionen des Spiels wie 'Soziale Funktion des Spiels' oder seine 'biologische Funktion' und 'das Spiel als freies Handeln'. In gängiger Literatur, welche sich eingehender mit dem Thema des Spiels befasst, werden noch weitere Funktionen des Spiels genannt wie 'Das Spiel als Form des Lernens' oder gar bei Freud das Spiel als Ansatz zur 'Spieltherapie'. Kulturgeschichtlich befindet man sich in demselben weitgefassten Rahmen, möchte man sich näher mit dem Spielbegriff auseinandersetzen. Huizinga hat in seinem sehr umfassenden Werk den Spielbegriff in den meisten uns bisher bekannten Epochen wiederfinden können von den 'archaischen Kulturen' über das Mittelalter bis hin in die Moderne. Darüber hinaus findet der Spielbegriff Verwendung in allen Sprachen der Welt auf jeweils eine kulturspezifische Weise und er lässt sich auch in scheinbar weit auseinanderliegenden kulturellen Bereichen wie 'Krieg', 'Kunst' und 'Eros' wiederfinden. Das Spiel scheint seit jeher eine signifikante Rolle im menschlichen Dasein zu spielen und wurde daher von verschiedenen Autoren als ein 'kulturübergreifendes anthropologisches Phänomen gedeutet' (Rittelmeyer[2005] S.126, Huizinga[1962]) Die vorliegende Arbeit setzt sich eingehender mit dem 'Spielbegriff' auseinander, wie er bei Schiller in seinen Briefen zur 'Ästhetischen Erziehung des Menschen' zu finden ist und möchte dabei versuchen ihn genau - soll heissen am Text orientiert- zu analysieren und zu verstehen. Was hat Schiller gemeint? Was hat dies für Konsequenzen? Von den 27 Briefen spielen die Briefe 11 - 15 dabei eine zentrale Rolle und sollen hier eingehender betrachtet werden und in den Kontext des Gesamtwerks gesetzt werden.

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Interkulturelle Zusammenarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Modul: Interkulturelle Zusammenarbeit - Grundlagen der interkulturellen Kommunikation , 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Studie zur Vorbereitung eines Auslandspraktikums im rahmen des Masterstudiums 'Europäisches Verwaltungsmanagement'. 1. Vorbereitung auf kulturelle Spezifika des gastlandes 2. Unterschiede der kulturspezifischen Standards (Dimensionen, Verhaltensweisen, Handlungsmuster)zwischen dem Gastland und Deutschlad 3. Besonders zu beachtende kulturspezifische Standards des Gastlandes. Beispiele für bevorzugtes und zu vermeidendes Verhalten. 4. Strategien zur interkulturellen Konfliktbewältigung, Schritte und Massnahmen.

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Stand: 08.04.2020
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Transkulturelle Pflege bei Sinti und Roma. Das ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachbereich Gesundheits- und Sozialwesen), Veranstaltung: Pflegewissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die fortschreitende Globalisierung treffen Pflegende im Klinikalltag immer wieder auf kulturspezifische Herausforderungen. Gerade bei dem Thema Sinti und Roma traf ich auf eine Vielzahl von Vorurteilen und Unverständnis. Solche Probleme tauchten in unterschiedlichen Bereichen auf. Beispielsweise liessen sich Unterschiede bei der täglichen Körperpflege, bei der Medikamentenverabreichung aber auch beim Umgang mit sterbenden Kindern finden. Deshalb versuche ich herauszufinden, ob das Sunrise-Modell, welches Madeleine Leininger entworfen hat, zu einem besseren Verständnis zwischen Kulturen führen kann. Ich untersuche dieses Modell an der Kultur der Sinti und Roma, da diese zwar teilweise seit Generationen in unseren Breitengraden wohnen, sie aber noch nicht als integriert gelten. Im ersten Abschnitt dieser Arbeit werde ich auf die generelle Migrationssituation der Sinti und Roma in Deutschland eingehen. Anschliessend zeige ich die kulturspezifischen Besonderheiten, die es in der Pflege von Sinti und Roma zu beachten gilt. Dabei werde ich nur die Aspekte berücksichtigen, die direkten Einfluss auf den Pflegealltag haben. Im zweiten Abschnitt dieser Arbeit werde ich das Sunrise-Modell exemplarisch bei den Sinti und Roma anwenden. Hierdurch werden die Stärken aber auch die Schwächen des Modells sichtbar.

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