Angebote zu "Internetportal" (17 Treffer)

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Internetportal für eine Virtuelle Hochschule
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Internetportal für eine Virtuelle Hochschule ab 54.99 € als Taschenbuch: Entwicklung einer Plattform für Learning on Demand. Auflage 2001. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Internetportal für eine Virtuelle Hochschule
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Internetportal für eine Virtuelle Hochschule ab 54.99 EURO Entwicklung einer Plattform für Learning on Demand. Auflage 2001

Anbieter: ebook.de
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Roma und Sinti in Europa. Diskriminierung und d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Sozialpädagogik, Note: 2,5, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg, Standort Ludwigsburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert die Diskriminierung der Sinti und Roma in Europa und sucht nach möglichen Inklusionsstrategien durch die Soziale Arbeit. Zuerst wird die Geschichte des Volkes vorgestellt: Woher kommen die Roma und Sinti? Welche Sprache sprechen sie? Welcher Religion und Kultur gehören sie an? Aufgrund welcher Daten und Fakten resultieren die Vorurteile gegenüber dieser Gruppe? Welche Rolle spielen Bildung und Kultur bei der Inklusion im europäischen bzw. deutschen Lebensraum?"Roma und Sinti im Nationalsozialismus" werden ebenfalls ein wichtiger Teil der Arbeit sein. Warum hat Deutschland den Genozid über ca. eine halbe Million Roma und Sinti 30 Jahre lang verleugnet? Besteht die Gefahr, dass sich die Geschichte in Deutschland und Europa wiederholt? Als Instrumente gegen Antiziganismus werden drei Konzepte und deren diverse Methoden der Sozialen Arbeit vorgestellt. Am Ende geht die Arbeit auf das politische Mandat der Roma und Sinti in Europa ein, um herauszufinden, welche Möglichkeiten Roma und Sinti haben, sich auf europäischer Ebene politisch für ihre Rechte einzusetzen.Am 20. Februar 2018 berichtet die Süddeutsche Zeitung auf ihrem Internetportal über ein "Historisches Ereignis". Der damalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und der Vorsitzende des Landesverbandes für Sinti und Roma, Erich Schneeberger, unterzeichneten einen Staatsvertrag. In dem fünfseitigen Dokument verpflichtete sich der Freistaat Bayern, mit jährlich 474 700 Euro für eine bessere Inklusion der Roma und Sinti in der bayerischen Gesellschaft Sorge zu tragen. Rechtsextreme Werbeschilder, wie das der NPD: "Geld für die Oma statt für Sinti und Roma", sollten so der Vergangenheit angehören.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Am Beispiel der Virtuellen Hochschule Regensburg beschreibt Klaus J. Schäfer die Konzeption und Entwicklung eines Internetportals, das den Zugang zu neuen Lehr- und Lernformen ermöglicht. Die konkrete Konzeption und die programmiertechnische Umsetzung werden detailliert aufgezeigt

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Crossmediale Vermarktung von Print- und Onlinep...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist die Bedeutung der crossmedialen Vermarktung der Print- und Onlineprodukte eines Zeitungsverlages zu untersuchen und die praktische Umsetzung der medienübergreifenden Angebote für die werbetreibende Wirtschaft am Beispiel eines regionalen und traditionellen Tageszeitungsverlages zu erläutern.Zunächst werden hierzu wesentliche Begriffe definiert und sodann das Printmedium Zeitung grundlegend charakterisiert sowie deren Entwicklungsprozess vom Zeitungsverlag zum Medienhaus mit eigenem Internetportal beschrieben. Auch die aktuellen Zahlen auf dem Werbemarkt werden analysiert. Anschließend wird der Internetauftritt der Zeitungsverlage als Werbeplattform behandelt und Möglichkeiten für dessen Vermarktung erläutert. Als Abschluss des Theorieparts wird die Bedeutung der medienübergreifenden Werbung für die Werbetreibenden erforscht.Der Praxisteil beginnt mit einem Kurzprofil einer Zeitungsgruppe, welche in der vorliegenden Arbeit als Beispiel eines regionalen Traditionsverlages dient. Anschließend wird das Leistungsspektrum der Werbemöglichkeiten für die werbetreibende Wirtschaft in dieser Zeitungsgruppe aufgezeigt und die jeweiligen Stärken und Schwächen sowie Verkaufsargumente ausgearbeitet. Dabei werden nur Werbeoptionen für die Geschäftskunden behandelt, da diese die Werbeeinnahmen der Zeitungsverlage größtenteils bestimmen. Die äußerst konjunkturabhängigen Stellenanzeigen sowie Angebote für Privatkunden sind nicht Gegenstand der Recherche, da deren Aufkommen von den Mediaberatern nur im geringen Maße beeinflusst werden kann.Diese Praxisarbeit verfolgt auch den Anspruch einer berufsnahen Darlegung und Umsetzung. Deswegen wird die Verfasserin im Hauptteil, bei den Kapiteln sechs und sieben, ihre berufliche Erfahrung und Meinung durch wertende Kommentare einbringen. Diese Absätze werden im Folgenden als "Praxis-Fazit" bezeichnet.Im achten Kapitel werden Maßnahmen zusammengefasst, die die betrachtete Zeitungsgruppe einsetzen kann, um die Print- und Onlinevermarktung durch die Mediaberater zu fördern.Abschließend wird die Diplomarbeit zusammengefasst und, soweit möglich, ein Ausblick gewährt.

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Leseförderung speziell für Jungen. Leseolympiad...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Leseerziehung, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jungen lesen anders - und anderes als Mädchen. Diese Feststellung ist nicht neu, wie Wienholz schreibt. Weiterhin führt sie aus, dass "für Kenner der PISA-Studie [...] die genannte Behauptung ein knapp und griffig zusammengefasstes Ergebnis der Antworten auf die Frage [ist], warum in allen PISA-Teilnehmerstaaten Jungen im Bereich Lesekompetenz signifikant schlechter abschneiden" {Wienholz 2005, S. 3}. Diese Unterschiede werden umso deutlicher, je anspruchsvoller die Aufgaben werden und je mehr Fliesstext sie haben. Zudem zeigt sich, dass die Unterschiede zwar schulartenübergreifend sind, dass aber die Jungen im unteren und untersten Leistungsniveau über- und im obersten unterrepräsentiert sind. Dies kann verschiedene Ursachen haben: Freizeitverhalten, Leseverhalten und Lesestoffe und Auswahl der Bücher. Diese Aspekte werden weiter unten Beachtung finden. Wichtig ist zunächst festzuhalten, dass es signifikante Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen bezüglich des Lesens gibt.In der vorliegenden Arbeit habe ich mich damit beschäftigt, wie man die relativ leseschwachen Jungen besser fördern kann, damit die am Anfang bei vielen noch vorhandene Leselust über die Grundschulzeit hinaus erhalten werden kann. Ich finde es sinnvoll, bereits in der Grundschule anzufangen, deshalb gelten die hier vorliegenden die Fördervorschläge für die Grundschularbeit.Zunächst geht es hier darum, zu begründen, warum eine spezielle Jungenförderung nötig ist. Anhand unterschiedlicher Fachliteratur möchte ich aufzeigen, dass es tatsächlich notwendig ist, Jungen gezielt und getrennt von den Mädchen zu fördern. Anschließend stelle ich beispielhaft bereits vorhandene Fördervorschläge aus der Praxis. Dazugehören die Lese- und Lernolympiade von Bamberger genauso wie das Internetportal "Antolin".Anschließend stelle ich meinen eigenen Vorschlag zur Leseförderung von Jungen in der Grundschule vor, zusammen mit einem Fazit.

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Stand: 29.11.2020
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Die Internationalisierung von Internetportalen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule Bremen (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Um die Thematik der Internationalisierung von Internetportalen in ihrer ganzen Komplexität darzustellen, wird zunächst das Geschäftsmodell eines Internetportals näher erklärt. Gerade in der aktuellen Situation der Internetaktien an den weltweiten Wachstumsbörsen ist dabei interessant, wie die Portale Umsätze generieren können. Es wird daher im Besonderem auf die verschiedenen Umsatzquellen eingegangen.Danach wird dargestellt, warum gerade in der Internet Economy die Globalisierung unaufhaltsam voranschreitet. Außerdem wird ein kurzer Blick auf die Wettbewerbssituation der Portale in den USA, Europa, Deutschland sowie im Zukunftsmarkt China geworfen.Das vierte Kapitel befasst sich mit der Internationalisierung von Internetportalen. Zunächst wird dabei anhand einer repräsentativen Untersuchung analysiert, welche Finanzierungsform am vielversprechendsten für ein globales Internetportal ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Darstellung, wie die Attraktivität von Zielmärkten ermittelt werden kann. Mehrere Indikatoren für diese Ermittlung werden dabei bis ins Detail besprochen. Die Analyse wird anhand eines beispielhaften und auch für die Praxis verwendbaren Bewertungsschemas veranschaulicht. Aus dem ermittelten Ranking der attraktivsten Länder für Internetportale wird deutlich, dass man drei verschiedene Kategorien unterscheiden kann: Schlüsselmärkte, Märkte zweiter und dritter Priorität. Vor allem letztere sind heute für die global Player dieser Branche interessant. Es wird darauffolgend ein Vergleich mit Daten aus der Praxis angestellt. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen institutionellen Markteintrittsformen. Anhand von Beispielen wird dabei erläutert, welche Form für welche Situation am besten geeignet erscheint. Danach sind auch landesspezifische Adaptionen, die beim Webdesign zu berücksichtigen sind, ansatzweise skizziert. Schließlich werden die Ergebnisse in Form von Hinweisen mit Empfehlungscharakter zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft der Branche geworfen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung1.1Hintergrund und Zielsetzung11.2Inhaltsstruktur21.3Methodik32.Geschäftsmodell Internetportal 2.1Grobe Klassifizierung von Internetportalen42.1.1Horizontale Portale52.1.2Vertikale Portale72.2Aktuelle Trends2.2.1Horizontale Portale vertiefen ihre Channels82.2.2Zunehmende Regionalisierung der Inhalte92.2.3Der Trend zur Portalisierung 92.3Umsatzquellen2.3.1Kurze Einführung112.3.2Online Advertising122.3.3E-Commerce142.3.4Kostenpflichtige Inhalte162.3.5Kostenpflichtige Dienste182.3.6Access192.3.7Business-to-Business203.Internetportale im internationalen Wettbewerb3.1Das World in World Wide Web233.2Die Wettbewerbssituation für horizontale Internetportale3.2.1USA253.2.2Europa283.2.3Deutschland293.2.4Asien mit Fokus auf China314.Internationalisierung von Internetportalen4.1Der Börsengang als Erfolgsfaktor für internationale Internetportale4.1.1Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung334.1.2Empirische Untersuchung: Börsenlisting erfolgreicher Portale344.1.3Empirische Untersuchung: Börsenlisting und Internationalisierung364.1.4Aktuelle Situation an den Wachstumsbörsen und Konsequenz384.2Formulierung einer internationalen Strategie404.3Analyse der Zielmärkte4.3.1Anzahl der Internetnutzer424.3.2Umsätze im Online-Werbemarkt434.3.3E-Commerce Umsätze und Shoppingaffinität444.3.4Nutzerverhalten474.3.5Zugangsart und -geschwindigkeit...

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Stand: 29.11.2020
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Internetportale als Marketinginstrument - Konze...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1.3, Hochschule Furtwangen , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe im Rahmen der Diplomarbeit bestand darin, ein ganzheitliches Konzept für ein regionales Internetportal am Beispiel Markgräflerland zu schaffen. Es sollten dabei insbesondere marketingtechnische Potentiale analysiert und wesentliche Kriterien

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Leseförderung speziell für Jungen. Leseolympiad...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Leseerziehung, Note: 2, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jungen lesen anders - und anderes als Mädchen. Diese Feststellung ist nicht neu, wie Wienholz schreibt. Weiterhin führt sie aus, dass "für Kenner der PISA-Studie [...] die genannte Behauptung ein knapp und griffig zusammengefasstes Ergebnis der Antworten auf die Frage [ist], warum in allen PISA-Teilnehmerstaaten Jungen im Bereich Lesekompetenz signifikant schlechter abschneiden" {Wienholz 2005, S. 3}. Diese Unterschiede werden umso deutlicher, je anspruchsvoller die Aufgaben werden und je mehr Fliesstext sie haben. Zudem zeigt sich, dass die Unterschiede zwar schulartenübergreifend sind, dass aber die Jungen im unteren und untersten Leistungsniveau über- und im obersten unterrepräsentiert sind. Dies kann verschiedene Ursachen haben: Freizeitverhalten, Leseverhalten und Lesestoffe und Auswahl der Bücher. Diese Aspekte werden weiter unten Beachtung finden. Wichtig ist zunächst festzuhalten, dass es signifikante Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen bezüglich des Lesens gibt.In der vorliegenden Arbeit habe ich mich damit beschäftigt, wie man die relativ leseschwachen Jungen besser fördern kann, damit die am Anfang bei vielen noch vorhandene Leselust über die Grundschulzeit hinaus erhalten werden kann. Ich finde es sinnvoll, bereits in der Grundschule anzufangen, deshalb gelten die hier vorliegenden die Fördervorschläge für die Grundschularbeit.Zunächst geht es hier darum, zu begründen, warum eine spezielle Jungenförderung nötig ist. Anhand unterschiedlicher Fachliteratur möchte ich aufzeigen, dass es tatsächlich notwendig ist, Jungen gezielt und getrennt von den Mädchen zu fördern. Anschließend stelle ich beispielhaft bereits vorhandene Fördervorschläge aus der Praxis. Dazugehören die Lese- und Lernolympiade von Bamberger genauso wie das Internetportal "Antolin".Anschließend stelle ich meinen eigenen Vorschlag zur Leseförderung von Jungen in der Grundschule vor, zusammen mit einem Fazit.

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