Angebote zu "Interdisziplinärer" (59 Treffer)

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Kulturspezifische Stilmerkmale deutscher und fr...
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Durch das Zusammenrücken der Finanzmärkte im Zusammenhang mit der Globalisierung gewinnt die Finanzkommunikation auf internationaler Ebene zunehmend an Bedeutung. Gängige Praxis global tätiger Unternehmen ist diesbezüglich die Erstellung eines Geschäftsberichts in der Sprache des Heimatlandes, der anschließend in die verschiedenen Zielsprachen überSetzt wird. Hans-Jörg Schlierer deckt durch die vergleichende Analyse deutscher und französischer Geschäftsberichte eine Reihe kulturspezifischer Gestaltungsunterschiede auf, die die Effizienz dieser Vorgehensweise eindeutig in Frage stellen. Durch das Herausarbeiten kulturspezifischer Stil- und Gestaltungsmerkmale der Geschäftsberichtserstattung liefert er wichtige Erkenntnisse und Orientierungshilfen für die grenzüberschreitende Finanzkommunikation.Dabei gelingt dem Autor die Verbindung wissenschaftstheoretischer Überlegungen mit Problemstellungen der Praxis - auch vor dem Hintergrund seiner über fünfzehnjährigen Erfahrung als Berater und Geschäftsführer der Beratungsfirma „IMC“ in den Bereichen interkulturelle Kommunikation und internationale Verhandlungsführung.Dr. Hans-Jörg Schlierer ist nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Stuttgart derzeit Dozent an der betriebswirtschaftlichen Hochschule EM Lyon (Graduate Business School of Lyon), wo er kulturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte in interdisziplinärer Weise verknüpft.Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der komparatistischen Analyse kulturbedingter Unterschiede von Wirtschaftssystemen sowie in der kontrastiven Analyse kulturspezifischer Einflussfaktoren auf Management, die Führung internationaler Verkaufsverhandlungen und auf die Finanzkommunikation.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Denkmäler3.de – Industriearchäologie
49,79 € *
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Industriekultur und Industriedenkmalpflege gewinnen für die Regionen, die durch Kohle und Stahl geprägt sind, eine immer größere Bedeutung. Die Hinterlassenschaften der zurückliegenden Industrialisierung werden mehr und mehr öffentlich und einem größer werdenden Kreis von Interessierten präsentiert. Voraussetzung hierfür ist eine archäologisch fachgerechte Erschließung und wissenschaftliche Aufbereitung der einzelnen Objekte und Areale. Die Dokumentation ­ geometrisch und semantisch - wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen durchgeführt, die gesamtheitlieh unter dem Begriff Industriearchäologie (Industrial Archaeology) zusammengefasst sind.Als Forschungsgebiet hat die Industriearchäologie das Ziel, die von ihr erfassten und dokumentierten Artefakte von Gewerbe-, Industrie- und Verkehrsentwicklung im Kontext der Technik-, Wissenschafts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte darzustellen. Mit der Erfassung und Dokumentation der gegenständlichen Überlieferung leistet die Industriearchäologie im Bereich der technischen Denkmäler einen Beitrag zur allgemeinen Denkmalpflege.Mit den Schwerpunkten "Aktuelle archäologische Dokumentationsverfahren" und insbesondere .Jndustriearchäologie" wurden im Rahmen des Kolloquiums Denkmäler3.de zwei Themenkomplexe erörtert, die in enger Verbindung zur Ruhrgebiets-Region sowie ihrer vergangenen Industrie und der daraus resultierenden alten und neuen Kultur stehen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "RIO - Räumliches Informationssystem zur Erfassung, Dokumentation und Analyse industriearchäologischer Objekte" der FH Mainz und der Hochschule Bochum (Förderung durch das BMBF im Rahmen des Förderprogramms FHprotUnd im Zeitraum 2007-2010) war dabei sowohl auslösendes Moment als auch einer der Schwerpunkte der Tagung.Denkmäler3.de bot den Vortragenden der technischen Disziplinen die Möglichkeit zur Präsentation aktueller technologischer Entwicklungen. Denkmalpfleger und Archäologen fanden eine Plattform vor, um sich über modernste Möglichkeiten bei der Dokumentation und Rekonstruktion von industriearchäologischen Relikten, Industriedenkmälern und -gebäuden und dem Stand der Forschung im internationalen Vergleich zu informieren.In Vorträgen und Diskussionsrunden wurden drängende Fragestellungen zur Dokumentation in der Archäologie erörtert und diskutiert. Themen, wie- Techniken der örtlichen Dokumentation (von der Fotografie zum terrestrischem Laserscanning) - Archive und Archivrecherche - Datenverwaltung und Nutzung in Informationssystemen - Datenpräsentation (lokal und über das Internet) - Rechtliche Fragestellungen - Kooperation mit Investoren und Eigentümern (vor, während und nach einer Baumaßnahme)geben dabei nur einen Auszug aus den insgesamt 27 Beiträge wieder, von denen 24 Eingang in den vorliegenden Tagungsband gefunden haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Mit Sprache(n) zum Beruf
29,80 € *
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Sprache als Beruf? Kommunikation und sprachliches Handeln gehören im Zeichen von Globalisierung, Mobilität und Vernetzung zunehmend zu komplexen professionellen Tätigkeiten, ebenso diversifiziert sind die Ausbildungsprofile, die angehende Sprachexperten für den internationalen Markt vorbereiten. Der Band beschreibt aus interdisziplinärer Sicht die sich wandelnden Berufsfelder von Übersetzern und Dolmetschern, interkulturellen Kommunikatoren und Sprachexperten im internationalen Management. Zu Wort kommen Wissenschaftler und Praktiker, die sowohl in der Lehre als auch in der beruflichen Praxis verhaftet sind. Wir machen Sprachen zum Beruf dieses Motto gilt für die Hochschule für Angewandte Sprachen / SDI München, an der die vorliegende Publikation entstanden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Schreiben für die Hochschule
48,95 € *
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Die Bibliographie Schreiben für die Hochschule erfaßt die Literatur zum "Wissenschaftlichen Schreiben", einem Thema, das seit Beginn der 80er Jahre Gegenstand intensiver interdisziplinärer Forschung ist. Mit ca. 400 annotierten Titeln gibt die Bibliographie einen umfassenden Überblick über die Arbeiten, die hierzu in den Disziplinen Linguistik, Psychologie, Informationswissenschaft, Didaktik u.a. entstanden sind. Inhaltliche Schwerpunkte bilden im empirisch-theoretischen Bereich die Ansätze der Schreibforschung sowie die Bedingungen, denen die Produktion wissenschaftlicher Texte im einzelnen unterliegt. Im anwendungsbezogenen Bereich liegt der Akzent auf der Vermittlung von Schreibfähigkeit in Schule und Universität. Besondere Berücksichtigung finden die Vorbereitung auf universitäres Schreiben im Bereich Deutsch als Fremdsprache sowie das Problem der Kulturgeprägtheit des wissenschaftlichen Schreibens.Der Bibliographie vorangestellt ist ein Beitrag von Konrad Ehlich zum Schreiben für die Hochschule .

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Krieg und Frieden in der Musik
34,79 € *
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Krieg und Frieden scheint als Thema sechs Jahrzehnte nach Ende des 2. Weltkrieges in der Luft zu liegen: Bildende KünstlerInnen, LiteratInnen, AusstellungsmacherInnen wenden sich der Thematik zu, FachwissenschaftlerInnen aus verschiedenen Disziplinen führen lebhafte Diskussionen über dieses zentrale Thema menschlichen Lebens. Und die Musik? War und ist Krieg und Frieden auch ein Thema der Musik? Der Diskurs innerhalb der Musikwissenschaft war bisher eher marginal. Es bedurfte interdisziplinärer Impulse wie durch den von Dieter Senghaas herausgegebenen Band Vom hörbaren Frieden, der eine erste umfangreiche musikwissenschaftliche Annäherung an den Themenbereich leistet.Der Band Krieg und Frieden in der Musik knüpft hier an und versammelt zehn Studien, in denen ein großes Spektrum von Beispielen zum Thema Krieg und Frieden zur Sprache kommt, wobei die Aufmerksamkeit besonders der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und dem 20. Jahrhundert gilt. Auf den ersten Blick scheint das Thema Krieg und Frieden in der Musik des 20. Jahrhunderts präsenter. Jedoch auch für das 17. Jahrhundert, in dem es nur wenige Jahre vollständigen Friedens in Europa gab, lassen sich zahllose Beispiele anführen.Dass die Ligaturen, das von Susanne Rode-Breymann und Stefan Weiss initiierte musikwissenschaftliche Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover, mit einem Band 1 zum Thema Krieg und Frieden in der Musik eröffnet wird, ist Ausdruck eines spezifischen Fachverständnisses: Das Fach Musikwissenschaft sieht es an der HMTH als seine Aufgabe an, sich mit dem Gegenstand Musik in der Gesamtheit seiner Erscheinungsformen und Kontexte zu beschäftigen, Zugänge zu vielfältigen Musikgeschichten zu schaffen und zu aktuellen Fragen und Themenkomplexen Stellung zu nehmen. Hineingestellt in ein inspirierendes und einflussstarkes Umfeld von künstlerischer Exzellenz, entstehen neue Fragestellungen für die Forschung und die Notwendigkeit, Vernetzungen herzustellen, Dialoge zu initiieren, kreative Wege des Wissenstransfers zu gehen. Die Reihe Ligaturen wird Einblicke in die Erträge dieser Arbeit geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Grenzgänge
27,90 € *
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Die Förderung interdisziplinärer Kompetenzen von Studierenden ist ein zentrales Anliegen des seit 2011 aus Mitteln des Qualitätspakts Lehre geförderten Bildungsprojekts “Der Coburger Weg”. Alle teilnehmenden Pilotstudiengänge und Koordinationsstellen der Hochschule Coburg haben mit diesem Weg konzeptionelles und organisatorisches Neuland betreten. Vier Jahre nach der erstmaligen Implementierung eines fakultätsübergreifenden interdisziplinären Modules im regulären Lehrbetrieb liefert die vorliegende wissenschaftliche Begleitstudie der Otto-Friedrich-Universität-Bamberg einen wichtigen Beitrag in Bezug auf die Förderung interdisziplinärer Kompetenzen: Der vorgenommenen externen Evaluation lassen sich im Rück- und Ausblick wertvolle Hinweise für die weitere Ausgestaltung des in Coburg beschrittenen Weges, aber auch für jeglichen Ansatz einer Förderung und Einschätzung interdisziplinärer Kompetenzen im Hochschulbereich entnehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Die Gallengangatresie und andere Lebererkrankun...
10,00 € *
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Dieser Band der wissenschaftlichen Reihe zur "Forschung, Innovation und Effizienz im Gesundheitswesen" fokussiert sich auf ein Thema aus der Kindermedizin, dessen Relevanz sich erst auf den zweiten Blick offenbart. Denn in der Öffentlichkeit werden Leberkrankungen bei Neugeborenen und Säuglingen kaum wahrgenommen. Das liegt unter anderem daran, dass jede dieser Entitäten zu den sogenannten "Seltenen Erkrankungen" zählt. Betrachtet man diese aber gemeinsam, dann stellen sie die überwiegende Indikation zur Lebertransplantation im Kindesalter dar. Und damit steht die Medizin und die Gesellschaft vor folgendem Widerspruch: Seltene Lebererkrankungen des Kindes, deren Ursachen und Auslöser weitgehend unbekannt sind, werden oft zu spät erkannt. Und da diese besonderen Patienten nicht regelhaft in Kompetenzzentren betreut werden, bleiben die Behandlungsergebnisse hinter dem zurück, was heute möglich wäre. Folglich verkürzt sich das Überleben dieser Kinder mit ihrer eigenen Leber, so dass eine Lebertransplantation die einzige Option bleibt. Und obwohl sie am Ende der einzige Weg zum Überleben ist, bleibt sie nur die zweitbeste Lösung. Denn auch ein transplantierter Mensch bleibt ein chronisch kranker Patient. Würde also der Zeitpunkt zur Transplantation hinausgezögert oder diese gar überflüssig werden, so würde das nicht nur dem jeweiligen Patienten nützen, sondern auch das ohnehin begrenzte Angebot zur Organtransplantation entlasten.Um diese Missstände zu ändern, bedarf es dringend interdisziplinärer und internationaler Zusammenarbeit sowohl auf dem Gebiet der klinischen Medizin als auch der klinischen und der Grundlagenforschung. Eine solche Initiative wurde schon vor über 10 Jahren von einer Arbeitsgruppe der Medizinischen Hochschule Hannover ins Leben gerufen und über die Jahre ausgebaut. Der Kongress "BARD-Berlin-2014" war und ist nun ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer besseren Behandlung dieser Kinder mit seltenen Lebererkrankungen. Bemerkenswert ist auch, dass auf diesem Symposium zum ersten Mal eine Brücke zur Inneren Medizin geschlagen wurde. Denn alle Kinder, die ihre Erkrankung überleben, werden älter und bedürfen dann der nahtlosen Übernahme durch die Kollegen der Erwachsenenmedizin.Der vorliegende Band berichtet über den Kongress und dessen Bedeutung für die Zukunft.

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Stand: 01.04.2020
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Lernarchitketuren und (Online-)Lernräume
36,00 € *
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"Lernarchitekturen und (Online-) Lernräume" ist der zweite Band zur Fachtagung "Selbstgesteuert, kompetenzorientiert und offen?!", die 2015 an der Technischen Universität Kaiserslautern stattfand, und gibt einen Einblick in die Ergebnisse der Entwicklungs- und Forschungstätigkeiten des Projekts "Selbstlernförderung als Grundlage".Der Sammelband beleuchtet die Gestaltung physischer und virtueller Lernräume aus interdisziplinärer Perspektive. Autorinnen und Autoren aus der Architektur, Pädagogik, Philosophie, Geschichte und Bibliothekswissenschaft stellen in ihren Beiträgen theoriegestützte Überlegungen zu Lernräumen an, die durch empirische Untersuchungen zu physischen Lernräumen an Hochschulen und zur Campusgestaltung ergänzt werden. Daneben nehmen Hochschulakteure die Gestaltung virtueller Lernumgebungen in den Blick. Abschließend werden innovative Modellprojekte aus der Bildungs- und Bibliotheksarchitektur portraitiert.Die Tagungsbände "Offene und kompetenzorientierte Hochschule" (Band I) und "Selbstlernangebote und Studienunterstützung" (Band III) erscheinen ebenfalls im Schneider Verlag Hohengehren.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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Luther im Kontext
38,00 € *
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Die außerordentliche Bedeutung von Martin Luthers hymnologischen Neuerungen im Zusammenhang seines reformatorischen Programms ist unbestreitbar. Denn der hohe Stellenwert, den er dem Gemeindegesang in der Volkssprache einräumte, führte zur Entstehung eines eigenen Repertoires einstimmiger Gesänge, die bis heute in Gebrauch sind und vielfältig bearbeitet wurden. Zugleich verhalf das von Luther wahrscheinlich mit angeregte Geystliche gesangk Buchleyn Johann Walters (1524) der mehrstimmigen Musik im protestantischen Gottesdienst zu der zentralen Rolle, die sie seither innehat.Die Beiträge beleuchten den Zusammenhang von Reformation und hymnologischen Neuerungen und bemühen sich aus interdisziplinärer Perspektive um eine Rekontextualisierung Luthers in seiner Zeit. Sie thematisieren nicht nur die Musikanschauung Luthers, sondern auch die seiner Zeitgenossen, nicht nur die Musik, sondern auch den Tanz.Am Beispiel Breslaus schließlich werden die Folgen für die Musik durch die Einführung der Reformation diskutiert und die Entwicklung des volkssprachlichen Gesangs im katholischen Gottesdienst.---STIMMEN ZUM BUCH---"Der Titel verdeckt in seiner Schlichtheit die Sprengkraft, die hinter Luthers Beschäftigung mit Musik stand. [...] Zudem werden in dem Symposiumsbericht auf sehr spannende Art Aspekt wie Tanz, Liturgie, Gegenreformation, Kirchenmusik in Breslau oder auch die Thüringer Adjuvanten-Kultur in einen Bezug zur frühen protestantischen Musikanschauung gebracht." (Katharina Hoffmann, Liszt - Das Magazin der Hochschule 2017)

Anbieter: Dodax
Stand: 01.04.2020
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