Angebote zu "Interdisziplinärer" (57 Treffer)

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Bildung zwischen Standardisierung und Heterogen...
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Erscheinungsdatum: 14.05.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bildung zwischen Standardisierung und Heterogenität, Titelzusatz: - ein interdisziplinärer Diskurs, Auflage: 2009, Redaktion: Buschkühle, Carl-Peter // Duncker, Ludwig // Oswalt, Vadim, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften // VS Verlag fr Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bildungsforschung // Bildungstheorie // Lernen // Lerntheorie // Lernforschung // Pädagogik // Bildungsstrategien und // politik, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 240, Informationen: Paperback, Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 18.02.2020
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Sprachsensibler Fachunterricht
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Erscheinungsdatum: 15.10.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprachsensibler Fachunterricht, Titelzusatz: Chancen und Herausforderungen aus interdisziplinärer Perspektive, Redaktion: Butler, Martin // Goschler, Juliana, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausbildung // Lehrerausbildung // Lehrerfortbildung // Sprache // Pädagogik // Linguistik // Sprachwissenschaft // Bildungssystem // Bildungswesen // Bildung // Bildungsmanagement // Management // Bildungspolitik // politik // EDUCATION // Professional Development // allgemein und Nachschlagewerke // Fremdsprachenerwerb // Fremdsprachendidaktik // Bildungssysteme und // strukturen // Bildungsstrategien und // Soziologie, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 328, Abbildungen: 10 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 454 gr, Verkäufer: averdo

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Meister, Gudrun: Das unterrichtliche Selbstvers...
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Erscheinungsdatum: 30.03.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das unterrichtliche Selbstverständnis von LehrerInnen, Titelzusatz: Empirische Muster im Kontext von Unterricht und Biographie, Autor: Meister, Gudrun, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Interdisziplinärer Unterricht // Didaktik // Methodik // Lehrer // Pädagoge // Sozialarbeit // Bildungssysteme und // strukturen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 308, Abbildungen: 3 schw.-w. Abb., 3 schw.-w. Tab., Reihe: Studien zur Schul- und Bildungsforschung (Nr. 21), Gewicht: 396 gr, Verkäufer: averdo

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Die Ordnung der Klänge
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Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine "Brutstätte" neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.Das Black Mountain College (1933-1957) entwickeltedie Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten - etwa durch Josef Albers und John Cage - eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten - und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.

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Die Ordnung der Klänge
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Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine "Brutstätte" neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.Das Black Mountain College (1933-1957) entwickeltedie Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten - etwa durch Josef Albers und John Cage - eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten - und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.

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Zentrale Peripherie (eBook, PDF)
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Berlin-Buch ist seit fast 90 Jahren ein Zentrum der biomedizinischen Forschung in Deutschland. 1930 siedelte sich hier das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung (KWIH) an, das mit seinem Programm interdisziplinärer Neurobiologie international wegweisend, aber auch beispielhaft für die Selbstmobilisierung medizinischer Wissenschaft im NS-Staat war. 1947 wurde in den Gebäuden des KWIH das Institut für Medizin und Biologie (IMB) der Deutschen Akademie der Wissenschaften gegründet, das schrittweise zum Mittelpunkt der biowissenschaftlich-medizinischen Forschung in der DDR ausgebaut wurde. Die Entwicklung dieses multidisziplinären Institutskomplexes spiegelt die grundsätzlichen Merkmale und Probleme des realsozialistischen Wissenschaftssystems ebenso wider wie den Wandel von Konzepten und Praktiken auf wesentlichen Feldern der experimentellen Biologie und der klinischen Medizin. Bernd Gausemeier verfolgt anhand der Geschichte des Wissenschaftsstandortes Buch die Wechselbeziehungen von Wissenschaft und Politik in drei politischen Systemen sowie globale Entwicklungstendenzen der Lebenswissenschaften im 20. Jahrhundert. Bernd Gausemeier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Er hat zur Geschichte der Eugenik, der Vererbungsforschung und der medizinischen Statistik im 19. und 20. Jahrhundert sowie über die experimentellen Biowissenschaften im Nationalsozialismus publiziert. Gegenwärtig forscht er vor allem zur Automatisierung und Rationalisierung in der Labormedizin.

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Zentrale Peripherie (eBook, PDF)
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Berlin-Buch ist seit fast 90 Jahren ein Zentrum der biomedizinischen Forschung in Deutschland. 1930 siedelte sich hier das Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung (KWIH) an, das mit seinem Programm interdisziplinärer Neurobiologie international wegweisend, aber auch beispielhaft für die Selbstmobilisierung medizinischer Wissenschaft im NS-Staat war. 1947 wurde in den Gebäuden des KWIH das Institut für Medizin und Biologie (IMB) der Deutschen Akademie der Wissenschaften gegründet, das schrittweise zum Mittelpunkt der biowissenschaftlich-medizinischen Forschung in der DDR ausgebaut wurde. Die Entwicklung dieses multidisziplinären Institutskomplexes spiegelt die grundsätzlichen Merkmale und Probleme des realsozialistischen Wissenschaftssystems ebenso wider wie den Wandel von Konzepten und Praktiken auf wesentlichen Feldern der experimentellen Biologie und der klinischen Medizin. Bernd Gausemeier verfolgt anhand der Geschichte des Wissenschaftsstandortes Buch die Wechselbeziehungen von Wissenschaft und Politik in drei politischen Systemen sowie globale Entwicklungstendenzen der Lebenswissenschaften im 20. Jahrhundert. Bernd Gausemeier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Er hat zur Geschichte der Eugenik, der Vererbungsforschung und der medizinischen Statistik im 19. und 20. Jahrhundert sowie über die experimentellen Biowissenschaften im Nationalsozialismus publiziert. Gegenwärtig forscht er vor allem zur Automatisierung und Rationalisierung in der Labormedizin.

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Kulturspezifische Stilmerkmale deutscher und fr...
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Durch das Zusammenrücken der Finanzmärkte im Zusammenhang mit der Globalisierung gewinnt die Finanzkommunikation auf internationaler Ebene zunehmend an Bedeutung. Gängige Praxis global tätiger Unternehmen ist diesbezüglich die Erstellung eines Geschäftsberichts in der Sprache des Heimatlandes, der anschließend in die verschiedenen Zielsprachen überSetzt wird. Hans-Jörg Schlierer deckt durch die vergleichende Analyse deutscher und französischer Geschäftsberichte eine Reihe kulturspezifischer Gestaltungsunterschiede auf, die die Effizienz dieser Vorgehensweise eindeutig in Frage stellen. Durch das Herausarbeiten kulturspezifischer Stil- und Gestaltungsmerkmale der Geschäftsberichtserstattung liefert er wichtige Erkenntnisse und Orientierungshilfen für die grenzüberschreitende Finanzkommunikation.Dabei gelingt dem Autor die Verbindung wissenschaftstheoretischer Überlegungen mit Problemstellungen der Praxis - auch vor dem Hintergrund seiner über fünfzehnjährigen Erfahrung als Berater und Geschäftsführer der Beratungsfirma „IMC“ in den Bereichen interkulturelle Kommunikation und internationale Verhandlungsführung.Dr. Hans-Jörg Schlierer ist nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Stuttgart derzeit Dozent an der betriebswirtschaftlichen Hochschule EM Lyon (Graduate Business School of Lyon), wo er kulturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte in interdisziplinärer Weise verknüpft.Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der komparatistischen Analyse kulturbedingter Unterschiede von Wirtschaftssystemen sowie in der kontrastiven Analyse kulturspezifischer Einflussfaktoren auf Management, die Führung internationaler Verkaufsverhandlungen und auf die Finanzkommunikation.

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Denkmäler3.de – Industriearchäologie
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Industriekultur und Industriedenkmalpflege gewinnen für die Regionen, die durch Kohle und Stahl geprägt sind, eine immer größere Bedeutung. Die Hinterlassenschaften der zurückliegenden Industrialisierung werden mehr und mehr öffentlich und einem größer werdenden Kreis von Interessierten präsentiert. Voraussetzung hierfür ist eine archäologisch fachgerechte Erschließung und wissenschaftliche Aufbereitung der einzelnen Objekte und Areale. Die Dokumentation ­ geometrisch und semantisch - wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen durchgeführt, die gesamtheitlieh unter dem Begriff Industriearchäologie (Industrial Archaeology) zusammengefasst sind.Als Forschungsgebiet hat die Industriearchäologie das Ziel, die von ihr erfassten und dokumentierten Artefakte von Gewerbe-, Industrie- und Verkehrsentwicklung im Kontext der Technik-, Wissenschafts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte darzustellen. Mit der Erfassung und Dokumentation der gegenständlichen Überlieferung leistet die Industriearchäologie im Bereich der technischen Denkmäler einen Beitrag zur allgemeinen Denkmalpflege.Mit den Schwerpunkten "Aktuelle archäologische Dokumentationsverfahren" und insbesondere .Jndustriearchäologie" wurden im Rahmen des Kolloquiums Denkmäler3.de zwei Themenkomplexe erörtert, die in enger Verbindung zur Ruhrgebiets-Region sowie ihrer vergangenen Industrie und der daraus resultierenden alten und neuen Kultur stehen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "RIO - Räumliches Informationssystem zur Erfassung, Dokumentation und Analyse industriearchäologischer Objekte" der FH Mainz und der Hochschule Bochum (Förderung durch das BMBF im Rahmen des Förderprogramms FHprotUnd im Zeitraum 2007-2010) war dabei sowohl auslösendes Moment als auch einer der Schwerpunkte der Tagung.Denkmäler3.de bot den Vortragenden der technischen Disziplinen die Möglichkeit zur Präsentation aktueller technologischer Entwicklungen. Denkmalpfleger und Archäologen fanden eine Plattform vor, um sich über modernste Möglichkeiten bei der Dokumentation und Rekonstruktion von industriearchäologischen Relikten, Industriedenkmälern und -gebäuden und dem Stand der Forschung im internationalen Vergleich zu informieren.In Vorträgen und Diskussionsrunden wurden drängende Fragestellungen zur Dokumentation in der Archäologie erörtert und diskutiert. Themen, wie- Techniken der örtlichen Dokumentation (von der Fotografie zum terrestrischem Laserscanning) - Archive und Archivrecherche - Datenverwaltung und Nutzung in Informationssystemen - Datenpräsentation (lokal und über das Internet) - Rechtliche Fragestellungen - Kooperation mit Investoren und Eigentümern (vor, während und nach einer Baumaßnahme)geben dabei nur einen Auszug aus den insgesamt 27 Beiträge wieder, von denen 24 Eingang in den vorliegenden Tagungsband gefunden haben.

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Stand: 18.02.2020
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