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Ass-Dur - QUINT-ESSENZ
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Ass-Dur // QUINT-ESSENZAss-Dur, das sind neuerdings: Dominik Wagner und Florian Wagner. Zwei Männer ? zwei Pianisten ? zwei Brüder! Der eine kann was, der andere auch. Die Wagner-Brüder versprechen höchste musikalische Leistung, Komik vom Feinsten und natürlich ? sonst wäre es nicht Ass-Dur ? sind sich die beiden nie einig.Mit frischem Schwung starten die Wagners die Ass-Dur-Saison mit ihrem neuen Programm QUINT-ESSENZ. Und hier tobt nicht nur die Männer- und Musikerkonkurrenz, nun kommt das ?Brother-Battle? hinzu. Spielt Dominik besser Klavier als Florian die Geige? Ist Florian charmanter oder Dominik schlauer? Die beiden begeistern ihr Publikum mit Klaviermusik, Gesang und schrägen Ideen, vor allem aber mit einem Bühnenspiel, das seines gleichen sucht, aber nicht findet. Ass-Dur bringt Klassik ins Kabarett-Theater und Kabarett ins Konzerthaus. Ihre Herzen schlagen für die Musik - wenn auch nicht immer im Gleichklang (und Dominiks auch noch für schlechte Witze), und so bringen sie Klassik- und Popmusik aus unterschiedlichen Stilrichtungen zusammen. Und das Publikum lauscht mal andächtig und mal klatscht es mit. Musikalisch, lustig, schlagfertig und von klein auf in Position fechten die Wagner-Brüder mit Geige und Bogen um die Gunst des Publikums.-----------------------------------------Dominik Wagner studierte an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin Musik-Theaterregie. Es folgte eine Regieassistenz bei Hans Neuenfels an der Münchner Staatsoper. 2013 schrieb, inszenierte und produzierte er sein erstes Musical ?Sarg Niemals Nie? zusammen mit Jörn-Felix Alt und Christoph Reuter. Seitdem feierte ?Sarg Niemals Nie? erfolgreiche Gastspiele in der Bar jeder Vernunft, im Deutschen Theater München, im Kammertheater Karlsruhe, in der Neuköllner Oper, u.a.. 2015 folgte die Uraufführung des Musicals ?Perfect Town?. Dominik Wagner ist seit 12 Jahren Teil von Ass-Dur und arbeitet neben seiner Bühnentätigkeit als Coach, Autor und Regisseur für andere Künstler.Florian Wagner studierte an der Hochschule für Musik und Theater München Schulmusik und Gehörbildung. 2015 war er Pianist der Tour-Version der Stage-Produktion von Ich war noch niemals in New York, sowie 2016 von Tanz der Vampire. Bei der Uraufführung des Musicals Sarg niemals nie in der Neuköllner Oper in Berlin 2014 war er musikalischer Leiter. 2015 wurde das Musical Perfect-Town, zu dem er die Musik schrieb, in München uraufgeführt. Florian arbeitet unter anderem bei fastfood Improtheater, Volxgesang Das Mitsing-Konzert und dem Gospelchor St. Lukas. Seit 2017 ist er als Korrepetitor für die Bayerische Theaterakademie August-Everding tätig. Zudem hat er jeweils einen Lehrauftrag für Schulpraktisches Klavierspiel an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Hochschule für Musik und Theater München. Florian Wagner ist als Pianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Musikkabarettist tätig.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.11.2020
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Ass-Dur - QUINT-ESSENZ
25,00 € *
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Ass-Dur // QUINT-ESSENZAss-Dur, das sind neuerdings: Dominik Wagner und Florian Wagner. Zwei Männer ? zwei Pianisten ? zwei Brüder! Der eine kann was, der andere auch. Die Wagner-Brüder versprechen höchste musikalische Leistung, Komik vom Feinsten und natürlich ? sonst wäre es nicht Ass-Dur ? sind sich die beiden nie einig.Mit frischem Schwung starten die Wagners die Ass-Dur-Saison mit ihrem neuen Programm QUINT-ESSENZ. Und hier tobt nicht nur die Männer- und Musikerkonkurrenz, nun kommt das ?Brother-Battle? hinzu. Spielt Dominik besser Klavier als Florian die Geige? Ist Florian charmanter oder Dominik schlauer? Die beiden begeistern ihr Publikum mit Klaviermusik, Gesang und schrägen Ideen, vor allem aber mit einem Bühnenspiel, das seines gleichen sucht, aber nicht findet. Ass-Dur bringt Klassik ins Kabarett-Theater und Kabarett ins Konzerthaus. Ihre Herzen schlagen für die Musik - wenn auch nicht immer im Gleichklang (und Dominiks auch noch für schlechte Witze), und so bringen sie Klassik- und Popmusik aus unterschiedlichen Stilrichtungen zusammen. Und das Publikum lauscht mal andächtig und mal klatscht es mit. Musikalisch, lustig, schlagfertig und von klein auf in Position fechten die Wagner-Brüder mit Geige und Bogen um die Gunst des Publikums.-----------------------------------------Dominik Wagner studierte an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin Musik-Theaterregie. Es folgte eine Regieassistenz bei Hans Neuenfels an der Münchner Staatsoper. 2013 schrieb, inszenierte und produzierte er sein erstes Musical ?Sarg Niemals Nie? zusammen mit Jörn-Felix Alt und Christoph Reuter. Seitdem feierte ?Sarg Niemals Nie? erfolgreiche Gastspiele in der Bar jeder Vernunft, im Deutschen Theater München, im Kammertheater Karlsruhe, in der Neuköllner Oper, u.a.. 2015 folgte die Uraufführung des Musicals ?Perfect Town?. Dominik Wagner ist seit 12 Jahren Teil von Ass-Dur und arbeitet neben seiner Bühnentätigkeit als Coach, Autor und Regisseur für andere Künstler.Florian Wagner studierte an der Hochschule für Musik und Theater München Schulmusik und Gehörbildung. 2015 war er Pianist der Tour-Version der Stage-Produktion von Ich war noch niemals in New York, sowie 2016 von Tanz der Vampire. Bei der Uraufführung des Musicals Sarg niemals nie in der Neuköllner Oper in Berlin 2014 war er musikalischer Leiter. 2015 wurde das Musical Perfect-Town, zu dem er die Musik schrieb, in München uraufgeführt. Florian arbeitet unter anderem bei fastfood Improtheater, Volxgesang Das Mitsing-Konzert und dem Gospelchor St. Lukas. Seit 2017 ist er als Korrepetitor für die Bayerische Theaterakademie August-Everding tätig. Zudem hat er jeweils einen Lehrauftrag für Schulpraktisches Klavierspiel an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Hochschule für Musik und Theater München. Florian Wagner ist als Pianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Musikkabarettist tätig.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.11.2020
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Ass-Dur - QUINT-ESSENZ
24,50 € *
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Ass-Dur // QUINT-ESSENZAss-Dur, das sind neuerdings: Dominik Wagner und Florian Wagner. Zwei Männer ? zwei Pianisten ? zwei Brüder! Der eine kann was, der andere auch. Die Wagner-Brüder versprechen höchste musikalische Leistung, Komik vom Feinsten und natürlich ? sonst wäre es nicht Ass-Dur ? sind sich die beiden nie einig.Mit frischem Schwung starten die Wagners die Ass-Dur-Saison mit ihrem neuen Programm QUINT-ESSENZ. Und hier tobt nicht nur die Männer- und Musikerkonkurrenz, nun kommt das ?Brother-Battle? hinzu. Spielt Dominik besser Klavier als Florian die Geige? Ist Florian charmanter oder Dominik schlauer? Die beiden begeistern ihr Publikum mit Klaviermusik, Gesang und schrägen Ideen, vor allem aber mit einem Bühnenspiel, das seines gleichen sucht, aber nicht findet. Ass-Dur bringt Klassik ins Kabarett-Theater und Kabarett ins Konzerthaus. Ihre Herzen schlagen für die Musik - wenn auch nicht immer im Gleichklang (und Dominiks auch noch für schlechte Witze), und so bringen sie Klassik- und Popmusik aus unterschiedlichen Stilrichtungen zusammen. Und das Publikum lauscht mal andächtig und mal klatscht es mit. Musikalisch, lustig, schlagfertig und von klein auf in Position fechten die Wagner-Brüder mit Geige und Bogen um die Gunst des Publikums.-----------------------------------------Dominik Wagner studierte an der Hochschule für Musik ?Hanns Eisler? in Berlin Musik-Theaterregie. Es folgte eine Regieassistenz bei Hans Neuenfels an der Münchner Staatsoper. 2013 schrieb, inszenierte und produzierte er sein erstes Musical ?Sarg Niemals Nie? zusammen mit Jörn-Felix Alt und Christoph Reuter. Seitdem feierte ?Sarg Niemals Nie? erfolgreiche Gastspiele in der Bar jeder Vernunft, im Deutschen Theater München, im Kammertheater Karlsruhe, in der Neuköllner Oper, u.a.. 2015 folgte die Uraufführung des Musicals ?Perfect Town?. Dominik Wagner ist seit 12 Jahren Teil von Ass-Dur und arbeitet neben seiner Bühnentätigkeit als Coach, Autor und Regisseur für andere Künstler.Florian Wagner studierte an der Hochschule für Musik und Theater München Schulmusik und Gehörbildung. 2015 war er Pianist der Tour-Version der Stage-Produktion von Ich war noch niemals in New York, sowie 2016 von Tanz der Vampire. Bei der Uraufführung des Musicals Sarg niemals nie in der Neuköllner Oper in Berlin 2014 war er musikalischer Leiter. 2015 wurde das Musical Perfect-Town, zu dem er die Musik schrieb, in München uraufgeführt. Florian arbeitet unter anderem bei fastfood Improtheater, Volxgesang Das Mitsing-Konzert und dem Gospelchor St. Lukas. Seit 2017 ist er als Korrepetitor für die Bayerische Theaterakademie August-Everding tätig. Zudem hat er jeweils einen Lehrauftrag für Schulpraktisches Klavierspiel an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Hochschule für Musik und Theater München. Florian Wagner ist als Pianist, Sänger, Arrangeur, Komponist und Musikkabarettist tätig.

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Stand: 27.11.2020
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Buch - Gottfried, der Turborabe
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"Gottfried ist der einzige Rabe auf der ganzen Welt, der einen Turbodüsenmotor hat. Er hat mich gerettet. Ich bin Enno und ich komme aus Afrika, aus einem Land, wo es ganz viel Krieg und Hunger gibt. Bei meiner Flucht wäre ich beinahe auf dem Meer ertrunken. Aber dann kam Gottfried und jetzt fliegen wir zusammen nach Deutschland, wo ich endlich meinen Papa und meine kleine Schwester Kira wiedersehe ... "Ein Kinderbuch zum Vorlesen und Lesen ab dem Grundschulalter. Es setzt sich mit den aktuellen Themen Flucht und Rassismus auseinander, ist dabei aber nicht nur ernst, sondern auch lustig und voller Lebensfreude. So werden die Kinder mit Humor an Integration und Verständigung herangeführt.Die Freundschaft zwischen dem frechen Turboraben Gottfried und dem mutigen Enno macht gleichzeitig nachdenklich und bringt Lesespaß.Welches Kind hätte nicht gerne einen Freund wie Gottfried?Fromm, ChristophChristoph Fromm wurde am 17. Juli 1958 in Stuttgart, Bad Cannstatt geboren. Er wuchs in Ludwigsburg auf und bereits während der Schulzeit begann er mit den ersten Schreibversuchen. Nach dem Abitur studierte er an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Während des Studiums arbeitete er als Kameraassistent und Beleuchter, seit 1983 dann erfolgreich als Drehbuchautor . Er schrieb unter anderem für Dominik Graf die Kinofilme "Treffer", "Die Katze", "Spieler". Für sein Drehbuch "Sierra" erhielt er 2006 den Deutschen Drehbuchpreis. Der Dreiteiler "Die Wölfe", den sein Bruder Friedemann Fromm inszenierte, wurde 2009 mit dem International Emmy Award und 2010 mit dem Grimmepreis ausgezeichnet. 2006 gründete er gemeinsam mit Tina Lizius den Primero Verlag. Dort veröffentlichte er die Romane "Die Macht des Geldes", "Stalingrad - Die Einsamkeit vor dem Sterben" und "Amoklauf im Paradies". 2013 entstand gemeinsam mit seinem Bruder Friedemann der Polizeiruf "Der verlorene Sohn", der viel Aufmerksamkeit erregte. 2014 schrieb er, ebenfalls für seinen Bruder, die sechsteilige Fernsehserie "Die Stadt und die Macht." 2017 erschien mit "Ennos gefährliche Reise", der erste Band der Kinderbuchreihe "Gottfried, der Turborabe", die die Themen Flucht und Integration auf kindgerechte und humorvolle Art und Weise behandelt, ohne sie zu verharmlosen. Christoph Fromm liest daraus mit großem Erfolg an zahlreichen Schulen. Das nächste Buch "Ennos allerbester Freund" ist inzwischen auch erschienen (Dezember 2018). Christoph Fromm lebt und arbeitet in München. Er unterrichtet auch seit 1992 an der Filmakademie Baden-Württemberg. Seit 2003 leitet er dort gemeinsam mit Franziska Buch die Drehbuchabteilung.

Anbieter: myToys
Stand: 27.11.2020
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Die Rolle der Glaubwürdigkeit von Werbung
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, den gegenwärtigen Stellenwert von Glaubwürdigkeit in der Werbung mit qualitativen Forschungsmethoden zu erforschen, die Determinanten der Glaubwürdigkeitsattribution zu identifizieren und daraufhin Rückschlüsse auf die Wirksamkeit von authentisch inszenierten Werbekampagnen zu ziehen."Authentisch und echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen" - eine Strategie die inzwischen viele Unternehmen mit ihrer Kommunikationspolitik verfolgen. Es soll interaktiv und zielgruppengerecht kommuniziert und auf eine Kundenansprache konzentriert werden, die sich nicht primär auf den Produktnutzen fokussiert, sondern zudem die eigene Glaubwürdigkeit erhöht - und damit auch den Umsatz.In den 90ziger Jahren konnten Produkte, Marken und Unternehmen noch Glaubwürdigkeit erlangen, indem authentisch inszenierte Inhalte kommuniziert wurden. Die Ansprüche der Konsumenten haben sich seitdem allerdings deutlich verändert, nicht zuletzt aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten neuer digitaler Medien und Technologien. Dienste wie Spotify, Netflix oder Amazon Video lösen zunehmend das klassische Fernsehen und das Radio ab. Durch die Digitalisierung aller Kommunikationsformate wird es für die Konsumenten zunehmend schwieriger die Medieninhalte nach Realitäts- und Tatsachenbezug zu beurteilen, sodass sich die Bedeutung der Glaubwürdigkeit von Werbung für die heutigen Konsumenten verändert. Die Authentizität, der Unterhaltungswert und die Qualität des Beitrages sind entscheidend dafür, was akzeptiert wird und was nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Die Dinge des Lebens
40,00 € *
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Martin Mlecko dokumentiert in seiner Serie "Die Dinge des Lebens", die 1993 als fortlaufendes Projekt begonnen wurde, eine stille Zwiesprache mit seinen persönlichen, ihn zu Hause oder im Atelier umgebenden Gegenständen.Sie repräsentieren das "gemeinsam Erlebte" oder eine Geschichte: Sind dies Gründe für das Entstehen einer emotionalen Beziehung zu einer an sich leblosen Sache?Mit seinen wie Stillleben gezeigten Schwarz-Weiß-Fotografien findet Mlecko ein eindrückliches Bild für diese Frage und lässt uns an seiner Studie der eigenen ästhetischen Verhältnisse teilhaben. Dazu wird durch eine knappe, pointierte Texterzählung Biografisches verdeutlicht, welche die Dinge zum Leben erweckt.Biografie Martin Mlecko:1951 geboren in EssenAusbildung als Gestalter, seit den 1980er-Jahren Fotograf, Konzeptkünstler und Filmemacher2006 bis 2009 Lehrauftrag für inszenierte Fotografie, Kunsthochschule Weissensee, Berlin2007 British Council, Forschungsreise mit dem National Oceanography Centre, Southampton2009 Lecture Kunst/Architektur, Hochschule Ostwestfalen-Lippegestorben September 2016

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Dimensionen der Ästhetik
24,50 € *
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Die Ästhetik als philosophische Teildisziplin ist für die Sportwissenschaft von zentraler Bedeutung. Dieser Band versteht sich als multidisziplinäre Zusammenschau und zeigt auf welche Weise und auf welchen verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann.Inhalt: Jochen Stücke: Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill · Heino R. Möller: Im Blick zurück nach vorn: Paradiese um 1900. Variationen über ein Thema · Claus-Artur Scheier: Zeiten der Metamorphose · Elk Franke: Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports - Kulturanthropologische Anmerkungen · Eckhard Meinberg: Anthropologie und Ästhetik - Ein unzertrennliches Duo · Volker Schürmann: Sinn der Bewegung - Vorüberlegungen im Anschluß an Plessner · Hans Lenk: Die achte Freie Kunst · Franz Bockrath: Inszenierte Erinnerungen - Zur Technologisierung des Körpers am Beispiel der Haut · Arno Müller: Ästhetik, Schmerzerfahrungen und Risikosport · Thomas Schierl: Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie · Tim Nebelung: Sportphilosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft. Chance und Herausforderung für die Sportphilosophie · Biographische AngabenDass Barbara Ränsch-Trill mehr als nur 'ästhetische Anstöße' gegeben hat, davon zeugen auch manche Beiträge dieser Festschrift.:Der Leser, der nach einer systematischen Reihenfolge der Beiträge sucht, wird die Begründung darin finden, dass sie - grob gesehen - der Chronologie entspricht, nach der Barbara Ränsch-Trill auf die Autoren an ihren verschiedenen Stationen gestoßen ist. Erstaunlicherweise ergeben sich anhand dieses Schlüssels aber ebenfalls inhaltliche Aneinanderreihungen und Zusammenhänge. Letztlich versteht sich dieser Band als multidisziplinäre Zusammenschau, auf welche Weise und auf welch verschiedenen wissenschaftlichen Ebenen die Ästhetik präsent ist bzw. verarbeitet werden kann. Dies bezeugt ebenso die unterschiedliche wissenschaftliche Heimat der Autoren.Anschaulich wird dies an den Erinnerungen von Jochen Stücke, Hochschule Niederrhein in Krefeld, dem 'ersten habilitierten Schüler' von Barbara Ränsch-Trill, wie sie selbst oftmals betonte. Sein Text, in dem er von seinen Begegnungen mit Barbara Ränsch-Trill erzählt und das Verhältnis von Kunst und Philosophie umreißt, sowie seinen Skizzen zu Theophrasts Charakteren veranschaulichen die Wirkung der zu Ehrenden und beantwortet die Frage, warum ihr eine Festschrift gebührt. Im zweiten, mit Bildern untermalten Beitrag schildert Heino R. Möller - em. Professor für Kunstpädagogik und ehemaliger Kollege von Barbara Ränsch-Trill an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig - in umfangreicher Weise, welcher Art die Paradiesvorstellungen um 1900 waren. Dabei zeigt er, dass es die Kunst selbst ist, die mit diesen Bildern die Wirklichkeit des Paradieses schöpferisch erscheinen lässt und damit die grundlegende Sehnsucht des Menschen verbildlicht.Der erste philosophische Beitrag im engeren Sinne stammt von Claus-Artur Scheier - ebenfalls ein Kollege von Barbara Ränsch-Trill aus Braunschweiger Zeiten und gleichzeitig Mitgutachter ihrer Habilitationsschrift. Darin streift er mit seiner Explikation der Zeiten der Metamorphose den philosophischen 'Welt-Zugang' von Barbara Ränsch-Trill, nämlich den der 'Gestaltung, Umgestaltung'.Die Reihe sportphilosophischer Beiträge eröffnet Bernd Wirkus, der Barbara Ränsch-Trill von Beginn an im Philosophischen Seminar der Kölner Sporthochschule begleitet hat. Er diskutiert den neuartigen Sportansatz von H. U. Gumbrecht (2005), indem er das Phänomen der Faszination am Sport bzw. jene besonderen 'Präsenzerlebnisse', mit der der Sport die Menschen in seinen Bann zieht, untersucht.Das Faszinierende im Sport analysiert ebenfalls Elk Franke, von der Humboldt-Universität Berlin, in seiner kulturanthropologischen Studie 'Das Bild vom Menschen durch die Brille des Sports'. Dabei betrachtet er mittels der Semiotik die Strukturbedingungen des Wettkampfes und stellt fest, dass Sport eine ebensolche Sonderwelt wie Kunst oder Theater ist, aber im Gegensatz dazu keine eigene Botschaft transferiert.Daran anschließend stellt Hans Lenk - der 'Urvater' der deutschsprachigen Sportphilosophie - in ähnlicher Weise die Frage, was Sport mit Kunst gemein hat. Dabei geht es ihm weniger darum, ob Sport Kunst ist oder sein kann als vielmehr darum, ob nicht Züge am Sport besser zu verstehen sind, sofern man 'Merkmale der Kunst als ein Deutungsmodell benutzt'. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass der Sport zwar nicht als eine der Schönen Künste, sehr wohl aber als achte Freie Kunst gesehen werden kann.Eckhard Meinberg, langjähriger Kollege und Flurnachbar von Barbara Ränsch-Trill, zeigt in seinem Beitrag mit der systematischen Darstellung unterschiedlicher philosophischer Betrachtungseisen, inwieweit Anthropologie und Ästhetik ein 'unzertrennliches Duo' sind. Dies wird nicht nur durch die zahlreichen Verflechtungsmöglichkeiten beider Bereiche deutlich, sondern insbesondere dadurch, dass das Ästhetische die Anthropologie inhaltlich mitgestaltet.Volker Schürmann, Universität Leipzig, expliziert in seinem Beitrag den 'Sinn der Bewegung' unter Aufnahme und Weiterführung von H. Plessner. Dabei geht es ihm aber nicht - wie man auf den ersten Blick meinen könnte - um die Bedeutung bzw. den Zweck der Bewegung, sondern um den Bewegungssinn als Sinn für Atmosphärisches.Franz Bockrath, Technische Universität Darmstadt, ist der Geschichte und den Motiven des wenig wissenschaftlich bearbeiteten Gebietes des Tätowierens auf der Spur. In seiner kulturanthropologischen Betrachtung stellt er den damit einhergehenden Bezug zu Haut und Körper dar und skizziert die Intentionen.Während bei Bockrath ein schmerzvoller Prozess und das als ästhetisch bewertete Endprodukt, das Tatoo, im Blickpunkt stehen, zeigt Arno Müller, Universität Erfurt, langjähriger Mitarbeiter und Doktorand von Barbara Ränsch-Trill, dass ästhetische und zugleich schmerzliche Erfahrung sich nicht ausschließen. Dabei spricht er von einer 'Ästhetik des Schmerzes' und macht dies am Risikosport und an Grenzsituationen deutlich.Inwieweit die 'Ästhetik als Mehrwert journalistischer (Sport-)Fotografie' verstanden und begründet werden kann, beantwortet Thomas Schierl - ebenfalls Flurnachbar Barbara Ränsch-Trills. Dabei fokussiert er die Rolle der Ästhetik in den Medien und legt dar auf welche Weise Ästhetik im Bereich des Sports sowohl produziert als auch rezipiert wird.Den Abschluss des Bandes bildet der wissenschaftstheoretische Beitrag von Tim Nebelung, Doktorand und langjähriger Mitarbeiter von Barbara Ränsch-Trill. Da die zu Ehrende sich stets für die generelle Notwendigkeit der Philosophie im Kontext der Sportwissenschaft ausgesprochen hat, versucht dieser Beitrag zu eröffnen, welche Rolle die (Sport-)Philosophie als Integrationsdisziplin der Sportwissenschaft spielen kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Der Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 20...
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien), Veranstaltung: Media Events, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Events erhalten einen speziellen Charakter wenn die Medien darüber berichten. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Fernsehsender ein Ereignis selbst organisiert und inszeniert: Das Ereignis wird so inszeniert, dass es auf dem Bildschirm gut rüberkommt. Bei der Übertragung wird es fernsehtechnisch wiederum so konstruiert, dass es eine besondere Bildkraft entfalten soll. Diese Inszenierungs- und Konstruktionsprozesse geschehen nicht in einem sozialen Vakuum, andere beteiligte Akteure (Künstler, Journalisten, Öffentlichkeitsarbeiter) versuchen, dieses zu beeinflussen. (Scherer/Schlütz 2003, Klappentext) Daher entsteht letztlich ein konstruiertes Event, ein so genanntes inszeniertes Medienereignis. In dem zweisemestrigen Seminar "Creating Reality" in 2000 und 2001 befassten sich Studenten des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule für Musik und Theater in Hannover mit der deutschen Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest (ESC). Die auf den Seminarergebnissen basierende Studie "Das inszenierte Medienereignis"1 untersucht die Frage, wie Medien Wirklichkeiten erschaffen. Dazu wurden die verschiedenen medialen und außermedialen Realitätsentwürfe des Vorentscheids zum ESC erfasst und verglichen.In meiner Hausarbeit möchte ich mich basierend auf dieser Studie damit auseinandersetzen, wie Medien bereits durch ihre Berichterstattung in die Wirklichkeit eingreifen. Des Weiteren werde ichdarauf eingehen, welche Ereignistypen es gibt und welchem medialen Einfluss sie jeweils unterliegen. Anschließend möchte ich mich aufgrund der vorangegangenen Erkenntnisse der zentralen Frage dieserHausarbeit widmen, um welchen Ereignistyp es sich beim Vorentscheid zum ESC handelt und wie dieser inszeniert wurde. Scherer und Schlütz analysieren in ihrer Studie die verschiedenen Wirklichkeiten(Vor-, Live- und Nachberichterstattung, Live-Event, Saalpublikum) des Vorentscheids zum ESC. Daher möchte ich zu Anfang darauf eingehen, wie mediale Konstruktion vonstatten geht. Medien schaffen häufig zielgerichtet Wirklichkeiten, indem sie konkrete Ereignisse in ihrem Ablauf und ihrer Gestaltung beeinflussen. Das tun sie, um selber wieder über das Ereignis berichten zu können(Vgl. Scherer/Schlütz 2003, S. 13). So ein Ereignis ist der Vorentscheid zum ESC. Im Fernsehen können im Gegensatz zum Live-Zuschauer verschiedene Perspektiven auf ein Ereignis gewählt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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