Angebote zu "Informationszeitalter" (29 Treffer)

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Die Balanced Scorecard. Mit Hilfe des Managemen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Controlling, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Blick in aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Publikationen zu den Themen Managementaufgaben und Managementkonzepte, kann den Leser mit einer erdrückenden Fülle von unterschiedlichsten Problemstellungen und den dazu entwickelten Lösungsansätzen konfrontieren. Es scheint, als würde die Quantität und Qualität der Managementaufgaben von Jahr zu Jahr zunehmen. Das soll nicht heißen, dass es heutzutage schwieriger ist ein Unternehmen zu führen als noch vor 40 Jahren, denn dies war schon immer eine große Herausforderung. Jedoch ist im Vergleich zu früher im Unternehmensumfeld eine deutliche Zunahme an Dynamik und Komplexität zu verzeichnen. Diese Entwicklung, die etwa Mitte der 1970er Jahre begann, ist u.a. durch eine rasante technische Entwicklung, zunehmenden Wettbewerbsdruck und sehr dynamischen Märkten geprägt. Die Unternehmen müssen sich heutzutage unabhängig von deren Größe und Branchenzugehörigkeit mit der zunehmenden Globalisierung, sich stetig verkürzenden Produktionszyklen und einer zunehmenden Macht der Kunden auseinandersetzen. Zudem lassen beim Blick in die oben genannten (o.g.) Publikationen Schlagworte wie E-Commerce, Informations- und Wissensmanagement, Internet, world wide web, Cyberspace und Digitalisierung zu Recht auf den viel zitierten Übergang vom Industrie- ins Informationszeitalter schließen. Manche Autoren sprechen zusammenfassend sogar von einem "revolutionären Veränderungsprozess", mit dem sich die Unternehmen auseinandersetzen müssen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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ELSTER. Kritische Analyse der Chancen und Risik...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, 170 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Übermittlungssoftware ELSTER. Neben der Erläuterung des Verfahrens und Analyse von Chancen und Risiken wird ein Ausblick auf die Zukunft gegeben. Der Arbeit ist eine Präsentation für das Kolloquium beigefügt. Das Thema ist noch für mindestens 10 Jahre aktuell, da die Entwicklung von ELSTER trotz der Übermittlungspflicht seit 2005 weiter fortgeführt wird. Ziel ist die 100% elektronische Erklärung inkl. elektr. Steuerkarte und Bescheinigungen. , Abstract: In den letzten Jahren hat das Internet die Gesellschaft und die Wirtschaft prägend verändert. Es wird gesagt, dass wir uns auf dem Weg zur Informationsgesellschaft befinden.Neben E-Business hat sich auch das E-Government weiterentwickelt.In der Finanzverwaltung ergeben sich durch das Informationszeitalter enorme Potentiale der Automatisierung.ELSTER, Abkürzung für elektronische Steuererklärung, ist dabei mehr, als nur ein Programm zur Abgabe seiner Einkommensteuererklärung. Es wird versucht, zukünftig den gesamten Steuerprozess zu automatisieren. Von der elektronischen Lohnsteuerkarte nebst elektronischer Lohnsteuerbescheinigung bis hin zum Risiko-Management-System zur Prüfung eingereichter Erklärungen.Vorteile ergeben sich dabei auf Seiten der Finanzverwaltung, als auch auf Seiten der Steuerpflichtigen. Allerdings sind die Daten, welche an den Fiskus übermittelt werden sollen, besonders sensibel und müssen daher besonders sicher übertragen und behandelt werden.Dafür hat die Finanzverwaltung die ELSTER-Software entwickelt. Nun stellt sich die Frage, ob die Software den Anforderungen aller Partner gerecht wird. Durch diese Arbeit sollen die Chancen und Risiken einer elektronischen Steuererklärung für alle Beteiligten kritisch analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Marktforschung strategisch im Unternehmen veran...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marktforschung, Note: 1,5, Hochschule der Medien Stuttgart (Thieme Verlagsgruppe), Sprache: Deutsch, Abstract: Informationen und insbesondere deren Selektion und Aufbereitung werden in unserem Informationszeitalter immer wichtiger. Informationen sind heute von strategischer Bedeutung und sind damit existentiell für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Viele Unternehmen haben das mittlerweile erkannt und stehen nun vor der Frage, wie sich eine eigene Marktforschung aufbauen und gestalten lässt. Hierbei gilt der Fokus vor allem einer schnellen, flexiblen und kosteneffizienten Marktforschung. Im Best-Practice Stil, zeigt der Autor anhand des konkreten Beispiels der Georg Thieme Verlagsgruppe, dem Marktführer für medizinische Fachinformation, wie eine Marktforschung aufgebaut und die passenden auf die Zielgruppe zugeschnittenen Methoden der Marktforschung ermittelt werden können. Den nicht jede kostengünstige Form der Marktforschung passt auch zur Zielgruppe. Kernpunkt der Untersuchung ist hierbei eine Analyse zur Ermittelung des innerbetrieblichen Marktforschungsbedarfs, sowie ein detaillierte Zielgruppen Analyse der Zielgruppe der Ärzte in Deutschland. Insbesondere die Internetnutzung und die Nutzung sozialer Netzwerke der Mediziner ist dabei Teil der Untersuchung. Die Bachelorarbeit geht gibt daher Antworten darauf, wie Marktforschung im Unternehmen integriert werden, wie der innerbetriebliche Informationsfluss optimiert werden und so eine marktorientierte Unternehmensführung ermöglicht werden kann. Es werden dabei verschiedene Methoden der Marktforschung untersucht und deren Möglichkeiten und Grenzen nach dem Kosten/ Nutzen Aspekt kritisch diskutiert. Inbesodere neue Methoden der Marktforschung, wie z.B. dem Web Monitoring, wird dabei Raum beigemessen. Die Arbeit fusst zudem auf dem bewährten 7D Prozess der Marktforschung. Dieser wird im Laufe der Arbeit weiterentwickelt und an die heutigen Anforderungen angepasst indem er um eine soziale Komponente erweitert wird.

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Stand: 03.04.2020
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Ein Überblick über Geschichte und Funktion von ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wissen über geographische Informationen ist in zivilen wie militärischen Bereichen wichtig. Kriege wurden gewonnen weil man das bessere topografische Wissen des Gebietes hatte, aber genauso wichtig ist es für die Stadt-/ Landplanung, genaue Karten zu besitzen. Im modernen Informationszeitalter werden dafür Geoinformationssysteme (GIS) genutzt. Heute findet man viele freie sowie kommerzielle Anwendungen von geographischen Daten (Geodaten) wie Navigationssysteme, GoogleEarth oder ArcGIS. Abbildung: Ägyptische Landkarte aus der Zeit 1160 v. Chr. In einem GIS werden Daten zu geographischen Informationen (aus lat. informare = durch Unterweisung bilden, unterrichten) erfasst, gespeichert, modelliert und ausgegeben. Da GIS seit über 50 Jahren genutzt werden und aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken sind, ist ein Überblick über den Aufbau und die Geschichte von GIS das Ziel dieser Ausarbeitung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Wikipedia. Entwicklung, technischer Aufbau, Org...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule (IT-Management), Veranstaltung: Wissens- und Informationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden soll die Online-Enzyklopädie Wikipedia näher betrachtet und ihre Rolle und Funktionsweise bei der Wissensbereitstellung analysiert werden. Nicht erst, seitdem Modewörter wie ,Shareconomy', Knowledge-Base oder Know-How-Träger durch die Flure der Unternehmen getragen werden, gilt innerbetriebliches Wissen als einer der grössten Erfolgsfaktoren in der Wirtschaft. Im aktuell vorherrschenden Informationszeitalter, das die Nachfolge des Industriezeitalters antritt, spielt die IT eine tragende Rolle und sorgt für eine Allgegenwärtigkeit von Informationen. Nie war es leichter, per Knopfdruck auf frei verfügbares Wissen zuzugreifen als heute - eine regelrechte Revolution der Informationsbereitstellung im Internet sorgt für eine kaum mehr zu bewältigende Flut an Informationen. Sowohl unternehmensintern, als auch -extern besteht die Herausforderung eher in der Verwaltung, Selektion und sinnvollen Aufbereitung von Informationen und Wissen, als in der Herausbildung desselben. Die wissenschaftliche Theorie hat bereits gute Ansätze für die Lösung dieser Thematik erarbeitet, dennoch können viele Unternehmen das Wissen als Erfolgsfaktor noch nicht kanalisiert und zielgerichtet einsetzen. Es fehlt an Konzepten und Tools zum Wissensmanagement, um Wissen zu strukturieren, zu vereinheitlichen, zu indexieren und in adäquater Form bereitzustellen. Das verwundert umso mehr, wenn man bedenkt, dass populäre Online-Plattformen - zumindest auf den ersten Blick - aufzeigen, wie es funktionieren kann. Wiki-Plattformen gibt es im World Wide Web mittlerweile wie Sand am Meer; allesamt unterliegen einem kollaborativen Grundgedanken der spezifischen Wissensbereitstellung. Wikipedia als populärste Wiki-Plattform vereint dabei mittlerweile knapp 1,9 Mio. deutschsprachiger Artikel zu verschiedensten Themen - Grund genug, sich genauer mit der freien Online-Enzyklopädie zu befassen.

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Stand: 03.04.2020
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Der aktive Rezipient
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Veranstaltung: Seminar Medientheorie, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mediennutzung ist im modernen Alltag unumgänglich. Im Informationszeitalter kann sich niemand mehr dem Einfluss der führenden technischen Medien, allen voran dem Fernsehen und dem Internet, entziehen. Es ist also wichtig, vernünftig mit der wahren Flut an Inhalten umzugehen zu können. Wie werden Medien überhaupt genutzt? Welche Rolle spielt der Rezipient? Inwiefern kann man von einer Aktivität beim Mediennutzer sprechen? Das sind alles zentrale Fragen der publikumsorientierten Wirkungsforschung, die in dieser Arbeit untersucht werden sollen. Im Folgenden wird der Begriff der Publikumsaktivität erläutert und ein allgemeines Bild vom aktiven Publikum erstellt. Speziell am Beispiel des Fernsehens werden die Einblicke in das breite Feld vertieft. Im kontextuellen Rahmen wird ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Fernsehrezeption und der Videotechnik mit Augenmerk auf den Zuschauer gegeben. Im Weiteren wird genauer auf das Phänomen des 'Zappings' eingegangen, mit dem sich der Medienwissenschaftler Hartmut Winkler näher beschäftigt hat. [...]

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Stand: 03.04.2020
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Aufmerksamkeit durch Emotionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 2,0, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (Institut für Medienforschung), Veranstaltung: Seminar: Aneignung - Ansätze der Rezeptionstheorie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kein Tag vergeht, an dem sie nicht in grossen oder kleinen Schüben in unser Leben schwappen: Informationen umgeben uns überall. Ob in Wort, Bild oder Ton - sie finden viele Wege, um unsere Aufmerksamkeit in Beschlag zu nehmen. In Zeiten der permanenten kommunikativen Vernetzung und Erreichbarkeit scheint uns, die Flut von Informationen oft zu überfordern. Georg Franck definiert 'Information' in dem Kapitel 'Aufmerksamkeit: Die neue Währung' seines Buches 'Ökonomie der Aufmerksamkeit' als '[...] nichts Festes und Fertiges, sondern der Neuigkeitswert, den wir aus Reizen ziehen.' (1998, 49). Im Informationszeitalter nimmt dieser Schwall von Reizen stetig zu. Gegenstand dieser Verschriftlichung soll es sein, Aufmerksamkeit als knappe Ressource zu kennzeichnen. Um den ökonomischen Stellenwert der Aufmerksamkeit hervorzuheben, eignet sich der von Franck gewagte Vergleich mit Geld. Beides - sowohl Geld als auch Aufmerksamkeit - wirkt rationierend, wenn das Verhältnis zwischen Verfügbarkeit und Verwendungsmöglichkeiten asymmetrisch wird. Aufmerksamkeit kann durch die begrenzte Kapazität der Informationsverarbeitung genau wie Geld nur so lange 'ausgegeben' werden, bis sie 'aufgebraucht' ist. Und obwohl Aufmerksamkeit das Geld nicht ersetzen kann, benötigt man sie nicht nur '[...] für fast, sondern für restlos alles, was man erleben will' (vgl. ebd., 50f). Die Tatsache, dass sich Aufmerksamkeit der Funktion einer Währung schon erstaunlich weit angenähert hat, wirft im Folgenden die Frage auf, wie es dazu kam, dass sich eine derartige Aufmerksamkeitsökonomie entwickeln konnte.

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Stand: 03.04.2020
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Homebanking Computer Interface
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1.0, Hochschule Fulda (FB Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: Elektronische Zahlungssysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Lieber Leser, in unserem heutigen Alltagsleben regieren Stress und Zeitmangel. Da kommt das Informationszeitalter gerade recht. Über Internet ist es jedem Menschen auf diesem Planeten nun möglich, Informationen abzufragen bzw. Dienstleistungen von Instituten weltweit zu nutzen. Eines dieser Dienstleistungen soll besonders fokussiert werden. Es ist das Homebanking. In 2000 existierten 1,4 Millionen Online-Konten. Der HBCI-Standard erlaubt dank der Verwendung moderner kryptographischer Funktionen und der Nutzung von Chipkarten eine sichere Kommunikation über offene Netze wie das Internet. Insbesondere deshalb aber auch wegen seiner Flexibilität in bezug auf die unterstützten bankfachlichen Geschäftsvorfälle ist HBCI für die deutschen Kreditinstitute der Homebanking-Standard der Zukunft. Mit dem Kundensystem können verschiedene Nachrichten erzeugt werden, wie die Erteilung von Aufträgen z. B. für den Inlands- und Auslandszahlungsverkehr, die Abholung von Konto- und Umsatzinformationen oder Statusprotokollen sowie die Initialisierung. Diese Nachrichten werden per Datenfernübertragung an das Kreditinstitut übermittelt. Die Inhalte dieses Buches wurden aus einer Studienarbeit Ende 2000 zusammengetragen. Auf Vollständigkeit, sowie Aktualität der dargestellten Informationen kann deshalb nicht garantiert werden. Abbildungen, technische Daten und Standards sind möglicherweise nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Da sich HBCI trotz Angebote der Banken beim Otto-Normalverbraucher noch immer nicht flächendeckend etabliert hat, soll das Buch für Aufklärung für diese zukunftsträchtige Technologie sorgen. Die Abkürzung bestehend aus vier Buchstaben, soll nicht anhand der englischen Schreibweise in Fachdeutsch erläutert werden und weiter für Verwirrung beim Leser sorgen. Vielmehr dienen klare, systematische Erklärungen mit übersichtlichen Abbildungen dazu, diese Technologie besser zu verstehen, um auch Vertrauen zu stärken. Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Autor Claus Strobel

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Stand: 03.04.2020
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Elektronische Auktionen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die elektronische Vergabe von Aufträgen gewinnt im Informationszeitalter zunehmend an Bedeutung. Im Bereich der elektronischen Vergabe werden immer neue Verfahrensarten erprobt, die zum grössten Teil das Ziel verfolgen, Kosten für die öffentliche Hand einzusparen. Eines dieser Verfahren stellt die elektronische Auktion dar. Bei ihr handelt es sich um eine Technik, die sich in Zukunft noch stärker verbreiten wird, und zu der deshalb erst vor kurzer Zeit Regelungen im Gemeinschaftsrecht der Europäischen Gemeinschaft getroffen wurden. Insofern kann dem Thema eine hohe Aktualität beigemessen werden. Durch die Durchführung von elektronischen Auktionen sollen sich Einspareffekte von etwa 5 % im Verhältnis zum bisherigen Einkaufspreis ergeben. Da sich etwa 10 - 15 % des Beschaffungsvolumens der öffentlichen Hand für diese Art der Auktion eignen, ergibt sich ein Einsparpotential von rund 1 - 1,5 Mrd. Euro bei der Anwendung dieses Verfahrens. Im Folgenden soll insbesondere auf rechtliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Aspekte des Themas eingegangen werden, auf ausführliche Erläuterungen zur technischen Durchführbarkeit einer elektronischen Auktion soll hingegen aufgrund des begrenzten Umfanges der Arbeit verzichtet werden.

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Stand: 03.04.2020
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