Angebote zu "Informationsgesellschaft" (107 Treffer)

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Baustelle Informationsgesellschaft und Universi...
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Erscheinungsdatum: 01/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Baustelle Informationsgesellschaft und Universität heute, Titelzusatz: Eine Vortragsreihe, Redaktion: Göttmann, Frank // Reuther, Thomas, Verlag: Schoeningh Ferdinand GmbH // Verlag Ferdinand Sch”ningh, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaft // Informationsgesellschaft // Hochschule // Universität // Interdisziplinär // Interdisziplinarität // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // politik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Finanzierung // Institutionen und Gelehrtengesellschaften // allgemein // Hochschulbildung // Fort // und Weiterbildung // Kommunal- // Regional // Landes und Lokalregierung // Wissenschaftsfinanzierung und // Bildungssysteme und // strukturen // Geschichte, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 129, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 188 gr, Verkäufer: averdo

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Thiede:Die moderne Patientenbibliothek
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Erscheinungsdatum: 06/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die moderne Patientenbibliothek, Titelzusatz: Herausforderungen im Spannungsfeld von Gesundheitspolitik und Informationsgesellschaft, Autor: Thiede, Doreen, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

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Thiede, Doreen: Die moderne Patientenbibliothek
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Erscheinungsdatum: 06/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die moderne Patientenbibliothek, Titelzusatz: Herausforderungen im Spannungsfeld von Gesundheitspolitik und Informationsgesellschaft, Autor: Thiede, Doreen, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 104, Informationen: Paperback, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

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Zielinski, Johannes: Über die Informationsgesel...
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Erscheinungsdatum: 01.11.1993, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Über die Informationsgesellschaft und ihre Pädagogik, Autor: Zielinski, Johannes, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Imprint: Aspekte pädagogischer Innovation, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kommunikationswissenschaft // Bildungssystem // Bildungswesen // Berufsausbildung // Duales System // Ausbildung // Lehre // Informatik // Digital // Digitalisierung // Politik // Wirtschaft // Gesellschaft // Curricula: Planung und Entwicklung // Bildungswesen: Organisation und Verwaltung // Computing & IT: Benutzerhandbücher // Erwachsenenbildung // lebenslanges Lernen, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 279, Reihe: Aspekte pädagogischer Innovation (Nr. 18), Gewicht: 365 gr, Verkäufer: averdo

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Die Sachebene und die Beziehungsseite in dem 'V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Soziale Arbeit, Angewandte Psychologie und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Gesprächsführung in der Schule, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner Aussage "Man kann nicht nicht kommunizieren" verdeutlicht P. Watzlawick die Problematik, die mit der zwischenmenschlichen Kommunikation einhergeht. Kommunikation umfasst mehr, als nur das bloße Sprechen. Auch jemand der nichts sagt, zeigt durch sein Verhalten, bewusst oder unbewusst, eine Aussage, z.B. Freude, Desinteresse oder Protest. In diesem Zusammenhang nimmt bei verschiedenen Ausdrucksformen verbaler und nonverbaler Kommunikation neben der Sachebene auch die Beziehungsebene zwischen "Sender" und "Empfänger" einer Information eine besondere Bedeutung zu. Liegen "Sender" und "Empfänger" nicht auf einer "Wellenlänge", ist die Kommunikation zwangsläufig gestört. Kommunikation beinhaltet demnach immer auch Interaktion, wie umgekehrt Interaktion normalerweise auch einen sprachlichen Austausch der beteiligten Personen mit sich bringt. Schule hat u.a. die Aufgabe, ihre Schüler auf die Welt von morgen vorzubereiten (Allokationsfunktion). Hierbei kommt der Kommunikationskompetenz eine zunehmende Bedeutung zu. Dies wird beispielsweise durch das Informations- und Kommunikationsnetz des Internets und die Strukturen einer zunehmenden Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft verdeutlicht. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Schüler mit den "Regeln" der Kommunikation vertraut zu machen, damit sie sich in einer solchen Welt adäquat verständigen können. Darüber hinaus kam Flanders auf der Grundlage der Auswertung verschiedener Studien zu dem Ergebnis, dass Lehrer im Durchschnitt 68% und Schüler 20% der Unterrichtszeit mit Sprechen verbringen. Aufgrund der bereits erwähnten hohen Bed

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Die Sachebene und die Beziehungsseite in dem 'V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Allgemeine Psychologie, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Soziale Arbeit, Angewandte Psychologie und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Gesprächsführung in der Schule, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seiner Aussage "Man kann nicht nicht kommunizieren" verdeutlicht P. Watzlawick die Problematik, die mit der zwischenmenschlichen Kommunikation einhergeht. Kommunikation umfasst mehr, als nur das bloße Sprechen. Auch jemand der nichts sagt, zeigt durch sein Verhalten, bewusst oder unbewusst, eine Aussage, z.B. Freude, Desinteresse oder Protest. In diesem Zusammenhang nimmt bei verschiedenen Ausdrucksformen verbaler und nonverbaler Kommunikation neben der Sachebene auch die Beziehungsebene zwischen "Sender" und "Empfänger" einer Information eine besondere Bedeutung zu. Liegen "Sender" und "Empfänger" nicht auf einer "Wellenlänge", ist die Kommunikation zwangsläufig gestört. Kommunikation beinhaltet demnach immer auch Interaktion, wie umgekehrt Interaktion normalerweise auch einen sprachlichen Austausch der beteiligten Personen mit sich bringt. Schule hat u.a. die Aufgabe, ihre Schüler auf die Welt von morgen vorzubereiten (Allokationsfunktion). Hierbei kommt der Kommunikationskompetenz eine zunehmende Bedeutung zu. Dies wird beispielsweise durch das Informations- und Kommunikationsnetz des Internets und die Strukturen einer zunehmenden Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft verdeutlicht. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Schüler mit den "Regeln" der Kommunikation vertraut zu machen, damit sie sich in einer solchen Welt adäquat verständigen können. Darüber hinaus kam Flanders auf der Grundlage der Auswertung verschiedener Studien zu dem Ergebnis, dass Lehrer im Durchschnitt 68% und Schüler 20% der Unterrichtszeit mit Sprechen verbringen. Aufgrund der bereits erwähnten hohen Bed

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E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Soziale Arbeit und Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sprach man von einem tief greifenden Wandel im Bildungsbereich, ausgelöst durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie z.B. E-Learning und in der heutigen Informationsgesellschaft, die immer mehr mit neuen technologischen Entwicklungen aus dem digitalen Bereich durchtränkt ist, werden Schlagwörter wie Datenautobahn, Datenhighway, globales Dorf oder virtuelle Gemeinschaft wie selbstverständlich benutzt. Besonders junge Menschen, sind an diesen neuen digitalen Techniken sehr interessiert und gehen damit ohne große Vorbehalte um. Dies gilt übrigens auch für Auszubildende in der Pflege. Daher stellt sich mir die Frage nach dem Nutzen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für den Bildungsbereich, insbesondere für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege, d.h. inwiefern können die neuen multimedialen und interaktiven Medien in Form von E-Learning eine sinnvolle Bereicherung des Lehr-Lernprozesses darstellen. In meiner Hausarbeit "E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege?" möchte ich diese Aspekte aufgreifen und mich mit folgenden Fragen beschäftigen: . Was versteht man unter dem Begriff E-Learning? . Was sind die Vorteile (Mehrwert) beziehungsweise Nachteile (Grenzen) von E-Learning? . Inwieweit ist E-Learning im Bildungsbereich, insbesondere in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflege integriert? . Welche pädagogischen und didaktischen Überlegungen müssen hinsichtlich der Konzeption von E-Learning-Projekten unternommen werden? . Welche Konsequenzen ergeben sich aus den pädagogischen und didaktischen Überlegungen für die Entwicklung einer E-Learning- Plattform? . An welchen pädagogischen

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E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Soziale Arbeit und Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sprach man von einem tief greifenden Wandel im Bildungsbereich, ausgelöst durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie z.B. E-Learning und in der heutigen Informationsgesellschaft, die immer mehr mit neuen technologischen Entwicklungen aus dem digitalen Bereich durchtränkt ist, werden Schlagwörter wie Datenautobahn, Datenhighway, globales Dorf oder virtuelle Gemeinschaft wie selbstverständlich benutzt. Besonders junge Menschen, sind an diesen neuen digitalen Techniken sehr interessiert und gehen damit ohne große Vorbehalte um. Dies gilt übrigens auch für Auszubildende in der Pflege. Daher stellt sich mir die Frage nach dem Nutzen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für den Bildungsbereich, insbesondere für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege, d.h. inwiefern können die neuen multimedialen und interaktiven Medien in Form von E-Learning eine sinnvolle Bereicherung des Lehr-Lernprozesses darstellen. In meiner Hausarbeit "E-Learning - auch ein Thema für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege?" möchte ich diese Aspekte aufgreifen und mich mit folgenden Fragen beschäftigen: . Was versteht man unter dem Begriff E-Learning? . Was sind die Vorteile (Mehrwert) beziehungsweise Nachteile (Grenzen) von E-Learning? . Inwieweit ist E-Learning im Bildungsbereich, insbesondere in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pflege integriert? . Welche pädagogischen und didaktischen Überlegungen müssen hinsichtlich der Konzeption von E-Learning-Projekten unternommen werden? . Welche Konsequenzen ergeben sich aus den pädagogischen und didaktischen Überlegungen für die Entwicklung einer E-Learning- Plattform? . An welchen pädagogischen

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Stand: 03.04.2020
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Der Einfluss des Elternhauses auf die Lesesozia...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Heidelberg, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Beschäftigung mit diesem Thema stellt sich als Erstes die Frage: Was ist Lesesozialisation eigentlich?In der Sozialisation allgemein gilt Lesen in der heutigen Informationsgesellschaft als eine Schlüsselqualifikation, weil dabei Kompetenzen erworben werden, die für die Teilnahme am gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben unverzichtbar sind. "Lesesozialisation (...) bezeichnet den Prozess der Aneignung und Vermittlung von Kompetenzen zur Rezeption und Verarbeitung von Texten aller Art." (Payrhuber 2001, 568). Ob ein Kind jedoch neben dem Erwerb der Fähigkeit Lesen zu einem habituellen Leser wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen nehmen Eltern, Geschwister, Kindergarten, Schule und Freunde Einfluss auf das kindliche Leseverhalten, zum anderen spielen das Geschlecht und das Alter eines Kindes eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Lesegewohnheiten. Da nicht alle Determinanten des kindlichen Leseverhaltens im Rahmen dieser Arbeit umfassend betrachtet werden können, konzentriert sich die Autorin aus folgenden Gründen auf die Eltern als die ersten und wichtigsten Vermittler von Lesekompetenz. Die PISA-Studie nennt als Ursache für die schlechten Ergebnisse der deutschen Jugendlichen im Bereich Lesekompetenz die fehlenden sozialen Kontexte beim Erwerb der Lesepraxis. "Diese Kontexte sind die Familien in denen das Lesen zum selbstverständlichen Anteil der sozialen Wirklichkeit werden muss [...]" ( PISA 2000. Basiskompetenzen 2001, 133). Aus diesem aktuellen Anlass stellt sich die Frage: Was können Eltern denn im Idealfall tun um ihre Kinder bestmöglich zu fördern? Ziel dieser Arbeit ist es nun, die Einflussfaktoren des Elternhauses auf die Entwicklung der Lesegewohnheiten aufzuzeigen und zu erläutern. Der Fokus liegt dabei hauptsächlich auf der Erläuterung der positiven Einflüsse, um deutlich zu machen, wie dieser Idealfall aussieht. Gestützt wird die Arbeit durch verschiedene Studien, die sich mit diesem Thema befasst haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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