Angebote zu "Industriegesellschaft" (44 Treffer)

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Projektierung und Konzeption eines Data Warehou...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,6, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Informatik), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In der heutigen Industriegesellschaft gewinnt der Produktionsfaktor Information zunehmend an Bedeutung. Der zukünftige Erfolg eines Unternehmens hängt von der Fähigkeit ab, relevante Informationen zu erkennen, zu beschaffen, effizient aufzubereiten und für den Entscheidungsprozess zu nutzen. Dabei spielen sowohl interne als auch externe, sowohl vergangenheits- als auch zukunftsgerichtete Informationen eine bedeutende Rolle.In den Unternehmen werden viele Daten oft verstreut gespeichert, auf unterschiedlichen Medien verwaltet und auf verschiedenen Anwendungen generiert. Als Folge davon stehen viele Daten für eine gezielte Verwendung nicht zur Verfügung und bleiben bei wichtigen Entscheidungen unberücksichtigt.Auch die sich heute abzeichnende Informationsüberflutung trägt dazu bei, dass Daten nicht berücksichtigt werden. Gründe dafür sind neue Kommunikationsmöglichkeiten, das Eindringen des Internets in den Unternehmensalltag und die fortschreitende Globalisierung. Angesichts dieser Informationsflut und verschiedenartigkeit weiß der einzelne Mitarbeiter nicht mehr, welche Daten überhaupt verfügbar sind und wie gewünschte Information aus den unterschiedlichen Quellen abgerufen werden kann.Unter Data Warehouse wird ein Konzept zur redundanten Speicherung von entscheidungsorientierten Daten aus operativen Systemen verstanden. Im Vordergrund steht die Gestaltung einer Datenbasis, die als Grundlage für Informationssysteme dient. Die Aufgabe eines Data Warehouses ist eine verbesserte zielgerichtete Nutzung von vorhandenen Daten, die das Führen durch Information konsequent unterstützen soll. Im Gegensatz zu Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS) oder Führungsinformationssystemen (FIS), welche Informationen für bestimmte funktionale Einheiten eines Unternehmens liefern, geht der Data Warehouse-Ansatz über solche Systeme hinaus. Ein Data Warehouse ist ein umfassendes Konzept zur Entscheidungsunterstützung von Mitarbeitern aller Bereiche und Ebenen. Ein Data Warehouse bezeichnet einerseits den Prozess der Transformation operationaler Daten in Informationen und andererseits das Laden der Daten in ein Zentrallager. Das Zentrallager ist das sogenannte Data Warehouse. Es kann als eine ausschließlich für Auswertungszwecke eingerichtete Datenbank angesehen werden. Auswertungen der Daten können von Fach- und Führungskräften mittels benutzerfreundlicher Abfrage- und Analysewerkzeuge vorgenommen werden.Solche Analysewerkzeuge werden mit OLAP (Online Analytical Processing) -Systemen ermöglicht. OLAP ist eine Ergänzung des Data Warehouse Konzepts zur analytischen multidimensionalen Datenauswertung, welche online anhand einer intuitiven Bedienoberfläche vorgenommen werden kann. Das Data Warehouse- und OLAP-Konzept stehen in einem engen Zusammenhang, wobei es zu inhaltlichen Überschneidungen kommen kann.Diese Diplomarbeit wird in Zusammenarbeit mit dem WEKA Fachverlag für technische Führungskräfte GmbH in Augsburg durchgeführt. Der Verlag plant den Einsatz eines Data Warehouses im Bereich Vertrieb, um die Datenbasis und Auswertungsmöglichkeiten zu Zwecken der Planung, Steuerung und Kontrolle deutlich zu verbessern.Ziel der vorliegenden Arbeit ist zunächst eine genauere Erarbeitung der Grundlagen. Es soll ein Überblick über das Informationsmanagement, das Data Warehouse- sowie OLAP-Konzept gegeben werden. Nachdem die Istsituation des Unternehmensbereiches untersucht wurde und die Ziele für das Data Warehouse festgelegt worden sind, soll ein konzeptionelles Modell entworfen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung11.1Problemabgrenzung11.2Vorgehensweise und Zielsetzung22.Vo...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.04.2020
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Konzepte des Wissensmanagements. Vergleich und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Fachrichtung Industrie), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir bewegen uns immer weiter weg von der Industriegesellschaft hin zu einer Wissensgesellschaft. Es vollzieht sich ein struktureller Wandel von arbeitsintensiven zu wissensintensiven Geschäftsfeldern. Unternehmen verkaufen zunehmend Wissen oder intelligente Produkte. Mit der Globalisierung wird vielen Unternehmen klar, dass die führenden Industrienationen nur dann nachhaltig wettbewerbsfähig sein können, wenn sie die Ressource 'Wissen' besser nutzen. Wissen erhält als Wettbewerbs- und Produktionsfaktor eine erhebliche Aufwertung. In der entstehenden Wissensgesellschaft wird die Stellung der traditionellen betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit, Werkstoffe und Betriebsmittel zugunsten des Wissens zurückgedrängt. Für die Unternehmen wird es also unumgänglich, wenn nicht sogar lebensnotwendig, sich rechtzeitig und ausführlich mit dieser Ressource zu beschäftigen. Wissen ist heute schon als Wettbewerbsfaktor von entscheidender strategischer Bedeutung, denn durch Wissensvorsprünge gegenüber Konkurrenten ist es möglich, Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Eine erfolgreiche Unternehmensstrategie zu entwickeln und zu verwirklichen, erfordert umfangreiches Wissen über das Unternehmen und seine Umwelt. Die Entwicklung zur Wissensgesellschaft bringt dabei mit sich, dass das kumulierte gesellschaftliche Wissen exponentiell zunimmt. Die Auswahl des für ein Unternehmen relevanten Wissens wird daher zunehmend schwieriger. Zur gleichen Zeit wird Wissen immer schneller entwertet. Dabei gilt im Allgemeinen je fachspezifischer das Wissen ist, desto geringer ist dessen Halbwertszeit. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, ist ein Wissensmanagement als Auseinandersetzung mit dem Thema Wissen im Unternehmen geboten.Die Auseinandersetzung im Rahmen einer einmaligen begrenzten Projektarbeit wird dabei keinesfalls genügen. Durch die schnelle Entwertung vorhandenen Wissens kann ein Projekt höchstens als Anschub für eine dauerhafte Beschäftigung mit dem Thema Wissen im Unternehmen dienen. Für die Konzeption eines Wissensmanagements im Unternehmen wurden von einer Reihe von Autoren verschiedene Modelle entwickelt, die unterschiedliche Ansätze und Vorgehensweisen beinhalten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über ausgewählte Konzepte des Wissensmanagements zu geben und diese anschliessend einer vergleichenden Beurteilung zu unterziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (Fachbereich Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Gesellschaft hat im Zuge der Industrialisierung und der Entzauberung der Welt durch die Naturwissenschaften tiefgreifende Veränderungen erfahren.1 Jahrhundertealte Traditionen wurden innerhalb weniger Jahrzehnte aufgelöst und durch neue Wert- und Moralvorstellungen ersetzt oder ergänzt. Es entwickelte sich eine Individualgesellschaft die, entgegen früheren Gesellschaftsstrukturen, ein hohes Mass an Leistung, Flexibilität, Mobilität und Entscheidungsbereitschaft forderte.2 Diese tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen führten bei vielen Menschen in der Bevölkerung zu grosser Unsicherheit und Orientierungslosigkeit. So entstanden in der Mitte des letzten Jahrhunderts die ersten Fabriken und es konstituierte sich die neue Klasse der Arbeiterschaft. Maschinen bestimmten nun den Lebensrhythmus. Die Mobilität nahm durch die ersten Automobile und das immer weiter ausgebaute Schienennetz zu und ermöglichte somit ein Mehr an Produktivität, welches in geringerer Zeit erreicht werden konnte.3 Viele Menschen gerieten aufgrund der immer unüberschaubareren und komplexer werdenden Welt in eine ,Bewusstseinskrise' und suchten Alternativen zur Kirche, die mit ihren jahrhundertealten Doktrinen keine Antworten mehr auf die Fragen geben konnte, die sich aus den neuen Entwicklungen ergaben. Die damit verbundenen gesellschaftspolitischen Veränderungen mit ihren höheren Anforderungen an das Individuum, verstärkten das Gefühl der Unsicherheit. Lebten die Menschen früher in kollektiven Bezügen [z.B. als Knecht oder Magd in einer Bauernfamilie oder als Geselle in einem Handwerksbetrieb], so forderte die neu entstandene Industriegesellschaft einen leistungsorientierten und anpassungsfähigen Menschen, der seine Arbeitskraft in Konkurrenz und nicht Kooperation zu anderen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Geschichte der professionellen Gemeinwesenarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Veranstaltung: Gemeinwesenarbeit, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gemeinwesenarbeit hat die bundesrepublikanische Sozialarbeit der letzten Jahrzehnte geprägt. Von den Konzepten des bürgerschaftlichen Engagements, des Empowerments, der lokalen Agenda 21 bis zu Sozialraumbudgets, insbesondere für Hilfen zur Erziehung, nach 27 SGB VIII in der Kinder- und Jugendhilfe, sind die GWA-Ansätze zu finden. Jedoch hat die Gemeinwesenarbeit keine wirkliche Tradition in Deutschland. Die zwei bedeutsamsten Projekte waren nach der Jahrhundertwende des letzten Jahrhunderts die Hamburger Volksheime und die SAG Ost in Berlin. Diese Projekte blieben jedoch einzigartig und hatten kaum Einfluss auf den später einsetzenden Theoriediskurs in Deutschland. Die geistigen Väter und Mütter der deutschen Projekte wirkten in Grossbritannien, den USA und Kanada. Hier entwickelten sich bereits in den 70er Jahre des 19. Jahrhunderts Projekte die unter Settlementbewegung zusammengefasst werden. In Grossbritannien setzte die Industrialisierung zu Beginn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu erst ein. Die dadurch entstandenen sozialen Probleme für die proletarische Unterschicht, welche als 'Soziale Frage' bezeichnet wird, lies auch einige Vertreter der Mittel- und Oberschicht nicht unberührt. Diese Verelendung des Proletariats und die Spaltung der Industriegesellschaft beschäftigte Wissenschaftler wie John F.D. Maurice und Arnold Toynbee. Sie vertraten jedoch kein klassenkämpferisches Konzept wie es Karl Marx und Friedrich Engels entwickelten, sondern appellierten an die christliche Nächstenliebe und den Verzicht auf das freie Spiel der marktwirtschaftlichen Kräfte, welche für das Elend mitverantwortlich waren. Insbesondere die Ignoranz und Tatenlosigkeit der Oberschicht, im Bezug auf diese gesellschaftliche Misere, lies sie zum Handeln übergehen. Zu Beginn taten die jungen Professoren dass was sie am Besten konnten. Sie veranstalteten öffentliche Vorlesungen in den Armenvierteln und wollten das bis dahin gehütete Wissen der Oberschicht an die Unterprivilegierten weitergeben, in der Hoffnung dies könnte zu einer Emanzipation des Proletariats führen.

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Stand: 03.04.2020
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Potentialanalyse in der Personalentwicklung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Geislingen, Veranstaltung: Grundseminar BWG, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen leichteren Einstieg in die Thematik der vorliegenden Arbeit zu ermöglichen wird zuerst die Problemstellung erläutert und deren Zielsetzung festgelegt. Zwecks eines besseren Überblicks wird folgend die Vorgehensweise der nachstehenden Seiten beschrieben. 'Die wertvollste Investition überhaupt ist die in den Menschen.' Zu dieser Erkenntnis gelangte schon im 18. Jahrhundert der Philosoph Jean-Jeacques Rousseau. In der heutigen Zeit sind Unterschiede in der Marktpositionierung und dem Erfolg von Unternehmen eng verknüpft mit dem Potential der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und deren Entwicklung. Die Bestückung der Unternehmen mit neuen Technologien spielt nicht immer die entscheidende Rolle für deren Erfolg. Ein wirtschaftlicher Fortschritt wird nicht alleine durch die Technik erzielt, die nur noch Verbesserungen im Detail bewirkt. Vielmehr sind es die Fähigkeiten der Mitarbeiter, die dem Unternehmen eine Zukunftssicherung versprechen. Dazu ist es notwendig, dass die Unternehmen in die Entwicklung ihrer Mitarbeiter investieren. Der längst vollzogene Wandel der Industriegesellschaft zur Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft fordert die Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, zu neuem Denken auf. Altes Denken der industriellen Welt beruht darauf, dass erfolglose Unternehmen nur durch Entlassungen der Mitarbeiter zu retten sind. An Entwicklungsmassnahmen und Förderung wurde bzw. wird immer noch zu selten gedacht. Gerade die rapide neu entstehenden Märkte, Arbeitsfelder und Arbeitsbedingungen fordern von den Unternehmen Entwicklungsmöglichkeiten für ihr Personal zu schaffen. Stetig neue Qualifikationsmöglichkeiten für Mitarbeiter sind notwendig, denn nicht bei jeder Veränderung und Innovation im Unternehmen können gleichzeitig neue Mitarbeiter eingestellt werden. Zum einen wegen der hohen Kostenintensität, die durch Entlassung, Anwerbung und Neueinstellung entsteht. Zum andern aufgrund der wachsenden Engpässe an qualifizierten Arbeitskräften durch den kontinuierlichen Bevölkerungsrückgang in Deutschland. Darum sollten sich die Mitarbeiter schneller denn je an neue Anforderungen und Tätigkeiten anpassen. Es wird ein hohes Mass an Flexibilität ihrer Fähigkeiten und Bereitschaft erwartet. Können und Know-how müssen den Veränderungen gerecht werden. [...]

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Stand: 03.04.2020
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Marktentwicklungen in der Musikindustrie
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, SRH Hochschule Berlin (früher OTA), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft befindet sich derzeit im Umbruch, von der Industriegesellschaft hin zu einer Informationsgesellschaft. Dies hat zur Folge, dass sich die Strukturen und Kommunikationswege innerhalb von Industriezweigen nachhaltig verändern werden.1 Die Beziehung zwischen Musik und Medien besteht seit jeher. Die Marktbedingungen in der Musikwirtschaft unterziehen sich durch den Einsatz, von technologischen Neuerungen einen resoluten Wandel. Die Digitalisierung ermöglicht es Musik elektronisch zu speichern und ohne merklichen Qualitätsverlust zu reproduzieren. Das Resultat dieser Entwicklung ist, dass die Umsätze der Tonträgerindustrie dramatische Einbrüche erlitten und der Trend auch weiterhin stark rückläufig ist.2 Online- Tauschbörsen bzw. sogenannte Peer-to-Peer-Netzwerke haben im Zuge des Technologischen Fortschrittes das Internet erobert. Auf Grund der nicht autorisierten Vervielfältigung von Musiktiteln, gingen der US- amerikanischen Wirtschaft im Jahr 2007 schätzungsweise 3,7 Milliarden US- Dollar verloren.3 Sie stellen somit das grösste Risiko für die Zukunft der Tonträgerindustrie dar. Das illegale Herunterladen von Musik wird weitestgehend bagatellisiert. Eine US- amerikanische Studie zeigt auf, dass 80% der Studenten keine moralischen Bedenken haben Musik aus dem Internet zu laden ohne hierfür zu bezahlen.4 Hierzu wird in der nachstehenden Arbeit das Urheberrecht betrachtet, und aufgezeigt zu welchem Zeitpunkt sich ein Internetnutzer rechtswidrig verhält. Auf Grund dieser neuen Marktgegebenheiten müssen die Plattenfirmen Wege und Lösungen finden um das Produkt Musik auch weiterhin gewinnbringend an den Musikkonsumenten zu bringen. Dies hat zur Folge, dass es zu Veränderungen in den Wertschöpfungsstrukturen der Plattenfirmen kommt. Ein vollkommen neuer Bereich namens Digital Rights Management soll den Schutz des Geistigen Eigentums seitens der Plattenfirmen und Musikschaffenden sicherstellen. Insbesondere die Distribution von digitaler Musik führen die Plattenfirmen nicht selbst aus sondern benutzen hierfür digitale Downloadshops. Diese bilden die Grundlage für den zukünftigen Verkauf von Musik. In der nachstehenden Arbeit wird eine Betrachtung der unterschiedlichen strategischen Ausrichtungen der Downloadshops für digitale Musik vorgenommen. Die Zukunft der Musikwirtschaft ist indessen ungewiss. In einem weitern Abschnitt dieser Arbeit werden neue Geschäftsmodelle vorgestellt und diskutiert.

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Stand: 03.04.2020
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Einsatzmöglichkeiten von Neuen Medien in der Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaft/Handel), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung Globalisierung der Märkte, Technisierung der Arbeitswelt, steigender Wettbewerbsdruck sind Faktoren, die den raschen Wandel unserer modernen Industriegesellschaft kennzeichnen. Daraus ergibt sich ein stetiger Anstieg der Anforderungen im beruflichen Leben. 'Wissen erweist sich mehr und mehr als entscheidende Ressource im Wettbewerb der globalen Märkte'(1) und gilt als ein wichtiger Punkt für das Überleben eines Unternehmens. Strukturen, die lange als selbstverständlich galten, werden durch neue innovative Techniken abgelöst. Dies wird grössere Auswirkungen auf die Arbeitsanforderungen und die Arbeitsorganisation haben. Die Qualifikation der Mitarbeiter wird 'immer stärker zu einem eigenständigen Gestaltungspotential, zum entscheidenden Faktor für Innovationsprozesse.'(2) Diese Qualifikationen sind nicht mit dem Abschluss einer Lehre oder einem Studium parat, sondern vielmehr wird das 'lebenslange Lernen' eine elementare Anforderung an jeden Arbeitnehmer darstellen. In zehn Jahren 'werden 80% der Arbeitskräfte über formelle Bildungs- und Berufsbildungsgrundlagen verfügen, die über zehn Jahre alt sind. Wichtiges Detailwissen von heute wird dadurch morgen überholt und nicht mehr anwendbar sein.' [...] _____ 1 Herbst, D. (2000), S. 1 2 Dybowski-Johannson, G. (1996), S. 57

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Stand: 03.04.2020
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Soziale Beratung von Flüchtlingen aus Perspekti...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die soziale Arbeit mit Flüchtlingen entstand in einem restriktiven Rahmen mit dem Auftrag, die negativen Folgen dieser Restriktionen zu begrenzen' (FLOTHOW 2002, S.07.023.001), was bei der konzeptionellen Entwicklung in der Flüchtlingssozialarbeit bis heute wirkt (vgl. ebd.). Durch diesen Entstehungskontext unterscheidet sich die Flüchtlingssozialarbeit signifikant von anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und zielt vor allem auf die Veränderung der gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ab (vgl. HAMBURGER 2008, S.425). Die Geschichte der Flüchtlings- und Ausländerpolitik hat uns jedoch gezeigt, dass sich zumindest die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht ohne weiteres durch die Flüchtlingssozialarbeit verändern lassen. Das Ziel dieser Arbeit ist daher die Entwicklung eines Handlungskonzepts, das an die Problematik, welche die besondere Funktionsweise der Flüchtlingssozialarbeit mit sich bringt, anknüpft, theoretisch fundiert ist und als Handlungsleitfaden für die praktische Arbeit genutzt werden kann. Dem gewählten Zugang liegt dabei die Idee zugrunde, dass Flüchtlinge durch die Aktivierung ihrer Ressourcen auch in dem gegebenen restriktiven Rahmen ihre psychosoziale Handlungsfähigkeit wieder herstellen bzw. erlangen können. Durch diesen Ansatz wird der Auftrag der Flüchtlingssozialarbeit erweitert und es findet eine Annäherung zu anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit statt, sodass die besondere Funktionsweise letztlich relativiert wird. Nur so können die eingangs genannten Spannungsverhältnisse m.E. nachhaltig bearbeitet werden. Das nötige Erklärungswissen, auf welches das Handlungskonzept aufbaut, liefert die 'Sozialpädagogik der Lebensalter' von BÖHNISCH (2008). Ihr Vorteil ist, dass sie sich auf die gesellschaftliche Struktur der (post)modernen Industriegesellschaft bezieht. Betrachtet wird sowohl der Mensch als Subjekt als auch die sich wandelnden gesellschaftlichen Prozessen. Im Interventionsmodus der Sozialen Arbeit spiegelt sich dies wieder, indem die 'Sozialpädagogik der Lebensalter' sowohl nach der Bewältigungsfrage der Individuen als auch nach dem gesellschaftlichen Auftrag, sozial desintegrierten Menschen Integrationshilfen zu leisten, fragt. BÖHNISCHs Zugang soll hier auf strukturtypische Bewältigungskonstellationen von Flüchtlingen übertragen werden. Sie sind als Krisenphänomene im Kontext der Flucht und als hervorzuhebende Bruchstellen in der Biografie der Flüchtlinge zu verstehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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Epidemologie und Versorgungssituation von Fraue...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wissenschaft ist seit Jahren belegt, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten und bedeutendsten Krankheiten der Industriegesellschaft zählen. Etwa die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland wird durch eine Herz-Kreislauf- Erkrankung hervorgerufen. Obwohl im Bereich der medizinischen Forschung eine ständige Entwicklung in Bezug auf die Therapie und die Diagnostik stattfindet, führt der Herzinfarkt als Herz-Kreislauf-Erkrankung die Todesursachenstatistik immer noch an. Problematisch scheint die immer höher steigende Letalität vor allem bei jungen Frauen. Wird den geschlechterspezifischen Unterschieden zu wenig Beachtung geschenkt? Werden Frauen anders behandelt? In der Literatur wird die hohe Letalität häufig mit der generell erhöhten Lebenserwartung in Verbindung gebracht. Doch macht man es sich so nicht etwas zu einfach? Ist es nicht gerade die Aufgabe der Gesundheitswissenschaft, den genauen Ursachen auf den Grund zu gehen und dabei auch die verschiedenen Einflussfaktoren auf eine bestimmte Erkrankung zu untersuchen? Gerade um sich diesem Thema zu nähern, scheint es dringend notwendig, die besondere Situation, die körperlich-biologischen Bedingungen und die möglichen Risikofaktoren von Frauen genauer zu betrachten. Nur mit diesen Erkenntnissen ist es möglich, die Forschung und die damit verbundenen Präventionsmöglichkeiten im Bereich 'Frauen und Herzinfarkt' voranzutreiben. Diese Arbeit soll die frauenspezifischen Probleme und Lebensweisen beleuchten. Durch die Sensibilisierung aller im Gesundheitswesen Tätigen, sollen die oftmals zu wenig beachteten Unterschiede mehr hervorgehoben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.04.2020
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