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Denkmäler3.de - Industriearchäologie
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Industriekultur und Industriedenkmalpflege gewinnen für die Regionen, die durch Kohle und Stahl geprägt sind, eine immer grössere Bedeutung. Die Hinterlassenschaften der zurückliegenden Industrialisierung werden mehr und mehr öffentlich und einem grösser werdenden Kreis von Interessierten präsentiert. Voraussetzung hierfür ist eine archäologisch fachgerechte Erschliessung und wissenschaftliche Aufbereitung der einzelnen Objekte und Areale. Die Dokumentation geometrisch und semantisch - wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen durchgeführt, die gesamtheitlieh unter dem Begriff Industriearchäologie (Industrial Archaeology) zusammengefasst sind. Als Forschungsgebiet hat die Industriearchäologie das Ziel, die von ihr erfassten und dokumentierten Artefakte von Gewerbe-, Industrie- und Verkehrsentwicklung im Kontext der Technik-, Wissenschafts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte darzustellen. Mit der Erfassung und Dokumentation der gegenständlichen Überlieferung leistet die Industriearchäologie im Bereich der technischen Denkmäler einen Beitrag zur allgemeinen Denkmalpflege. Mit den Schwerpunkten 'Aktuelle archäologische Dokumentationsverfahren' und insbesondere .Jndustriearchäologie' wurden im Rahmen des Kolloquiums Denkmäler3.de zwei Themenkomplexe erörtert, die in enger Verbindung zur Ruhrgebiets-Region sowie ihrer vergangenen Industrie und der daraus resultierenden alten und neuen Kultur stehen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt 'RIO - Räumliches Informationssystem zur Erfassung, Dokumentation und Analyse industriearchäologischer Objekte' der FH Mainz und der Hochschule Bochum (Förderung durch das BMBF im Rahmen des Förderprogramms FHprotUnd im Zeitraum 2007-2010) war dabei sowohl auslösendes Moment als auch einer der Schwerpunkte der Tagung. Denkmäler3.de bot den Vortragenden der technischen Disziplinen die Möglichkeit zur Präsentation aktueller technologischer Entwicklungen. Denkmalpfleger und Archäologen fanden eine Plattform vor, um sich über modernste Möglichkeiten bei der Dokumentation und Rekonstruktion von industriearchäologischen Relikten, Industriedenkmälern und -gebäuden und dem Stand der Forschung im internationalen Vergleich zu informieren. In Vorträgen und Diskussionsrunden wurden drängende Fragestellungen zur Dokumentation in der Archäologie erörtert und diskutiert. Themen, wie - Techniken der örtlichen Dokumentation (von der Fotografie zum terrestrischem Laserscanning) - Archive und Archivrecherche - Datenverwaltung und Nutzung in Informationssystemen - Datenpräsentation (lokal und über das Internet) - Rechtliche Fragestellungen - Kooperation mit Investoren und Eigentümern (vor, während und nach einer Baumassnahme) geben dabei nur einen Auszug aus den insgesamt 27 Beiträge wieder, von denen 24 Eingang in den vorliegenden Tagungsband gefunden haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Denkmäler3.de - Industriearchäologie
49,80 € *
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Industriekultur und Industriedenkmalpflege gewinnen für die Regionen, die durch Kohle und Stahl geprägt sind, eine immer größere Bedeutung. Die Hinterlassenschaften der zurückliegenden Industrialisierung werden mehr und mehr öffentlich und einem größer werdenden Kreis von Interessierten präsentiert. Voraussetzung hierfür ist eine archäologisch fachgerechte Erschließung und wissenschaftliche Aufbereitung der einzelnen Objekte und Areale. Die Dokumentation geometrisch und semantisch - wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen durchgeführt, die gesamtheitlieh unter dem Begriff Industriearchäologie (Industrial Archaeology) zusammengefasst sind. Als Forschungsgebiet hat die Industriearchäologie das Ziel, die von ihr erfassten und dokumentierten Artefakte von Gewerbe-, Industrie- und Verkehrsentwicklung im Kontext der Technik-, Wissenschafts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte darzustellen. Mit der Erfassung und Dokumentation der gegenständlichen Überlieferung leistet die Industriearchäologie im Bereich der technischen Denkmäler einen Beitrag zur allgemeinen Denkmalpflege. Mit den Schwerpunkten 'Aktuelle archäologische Dokumentationsverfahren' und insbesondere .Jndustriearchäologie' wurden im Rahmen des Kolloquiums Denkmäler3.de zwei Themenkomplexe erörtert, die in enger Verbindung zur Ruhrgebiets-Region sowie ihrer vergangenen Industrie und der daraus resultierenden alten und neuen Kultur stehen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt 'RIO - Räumliches Informationssystem zur Erfassung, Dokumentation und Analyse industriearchäologischer Objekte' der FH Mainz und der Hochschule Bochum (Förderung durch das BMBF im Rahmen des Förderprogramms FHprotUnd im Zeitraum 2007-2010) war dabei sowohl auslösendes Moment als auch einer der Schwerpunkte der Tagung. Denkmäler3.de bot den Vortragenden der technischen Disziplinen die Möglichkeit zur Präsentation aktueller technologischer Entwicklungen. Denkmalpfleger und Archäologen fanden eine Plattform vor, um sich über modernste Möglichkeiten bei der Dokumentation und Rekonstruktion von industriearchäologischen Relikten, Industriedenkmälern und -gebäuden und dem Stand der Forschung im internationalen Vergleich zu informieren. In Vorträgen und Diskussionsrunden wurden drängende Fragestellungen zur Dokumentation in der Archäologie erörtert und diskutiert. Themen, wie - Techniken der örtlichen Dokumentation (von der Fotografie zum terrestrischem Laserscanning) - Archive und Archivrecherche - Datenverwaltung und Nutzung in Informationssystemen - Datenpräsentation (lokal und über das Internet) - Rechtliche Fragestellungen - Kooperation mit Investoren und Eigentümern (vor, während und nach einer Baumaßnahme) geben dabei nur einen Auszug aus den insgesamt 27 Beiträge wieder, von denen 24 Eingang in den vorliegenden Tagungsband gefunden haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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