Angebote zu "Immobilienblase" (11 Treffer)

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Die Auswirkungen der Weltfinanzkrise auf den Au...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Monaten hat ein Hauptthema die Medienwelt beherrscht. Die weltweite Finanzkrise, die ihren Ausgang in den USA nahm und die die Weltwirtschaft ins Wanken gebracht hat. Banken, die Milliardensummen abschreiben mussten oder Insolvenz (Lehman Brothers am 15.09.2008) anmeldeten, und wieder andere Banken, die unter den Rettungsschirm der US- bzw. der Bundesregierung schlüpfen wollten. Es gibt Hausbesitzer, deren Immobilie im Preis verfallen war und die niemand kaufen will; Autohersteller und -händler, auf deren Höfen sich Wagen an Wagen reiht und Börsenspekulanten, die ein Vermögen verloren haben; es gibt Rentner in USA, deren aktienfinanzierter Ruhestand ein Auskommen nicht mehr ermöglicht und den Lebensstandard drastisch sinken lässt. Die desperate Lage der US - Banken hat viele Gesichter und sie zog weitere Kreise. Mittlerweile ist nicht nur die Bankenwelt sondern die gesamte Weltwirtschaft betroffen. Was mit einer Immobilienblase in den USA begann, hat dort fast alle anderen Wirtschaftsbereiche in Mitleidenschaft gezogen und ist jetzt auch bei uns zu sehen und zu fühlen. Mercedes, aber nicht nur Mercedes, verkauft deutlich weniger Autos, den Zulieferern im Land brechen die Aufträge weg, die Landesbanken brauchen Geld von der Bundesregierung usw.. Und die Aussichten sind düster. 2009 werde die Wirtschaft in Deutschland schrumpfen, so heißt es - um zwei, drei oder sogar vier Prozent, je nachdem wie sehr die Gelehrten / Forschungsinstitute zum Pessimismus neigen. Und noch einmal: der Anfangsgrund hierfür ist die Immobilienkrise oder die ,Subprime Krise' in den Vereinigten Staaten.

Anbieter: buecher
Stand: 04.06.2020
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Bedeutung und Manipulation des LIBOR
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise 2007 - ein Thema, das die Welt auch fünf Jahre später immer noch in Aufruhr hält und dessen Folgen immer noch spürbar sind. Über Jahre hinweg wurden im amerikanischen Immobilienmarkt zahlreiche Kredite ausgegeben, auch an Kreditnehmer mit geringer Bonität. Das Risiko dieser Kredite wurde, verpackt in komplexe Finanzprodukte, zunehmend an andere Banken und Versicherungsinstitutionen weiterverkauft. Die Kreditnehmer hatten jedoch zunehmend Schwierigkeiten ihre Schulden zurückzubezahlen. Kredite fielen reihenweise aus, die Immobilienblase platze. Dies führte zu Milliardenverlusten großer Banken, die in diese Kredite investiert waren. Höhepunkte waren schließlich die Insolvenzen von Northern Rock und Lehman Brothers, zwei der größten Banken Großbritanniens und der USA. Das Vertrauen in das Bankensystem war verloren gegangen. Banken horteten ihre Liquidität und legten diese als Überschussreserven bei den Zentralbanken an, anstatt sich untereinander Geld zu leihen.Der Interbankenmarkt kam nahezu zum Erliegen. Geldmittel mit einer Laufzeit von mehr als ein paar Tagen waren kaum noch verfügbar. Zu den wichtigsten Finanzmarktindikatoren gehörten die Geldmarktsätze des Interbankenmarktes. Diese stiegen ab 2007 enorm an. Auch die Differenzen (Spreads) zwischen diesen Geldmarktsätzen und Zinssätzen, die üblicherweise eng miteinander korreliert waren, weiteten sich extrem aus. Eindeutige Indikatoren für Unruhen im Interbankenmarkt. Einer dieser Zinssätze, der als wichtiger Indikator diente und stark beobachtet wurde, war der Libor - der London Interbank Offered Rate. Auch er wich ab 2007 stark von seinem vorherigen Verlauf ab. Auch die Korrelationen mit vergleichbaren Zinssätzen nahm stark ab. Der Libor sorgte innerhalb der Tur

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Kritische Analyse der Finanzkrise aus moralisch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhaben der Arbeit ist es, den Werdegang der jüngsten weltweiten Finanzkrise aufzuzeigen. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk insbesondere auf den Vorgehensweisen der wichtigsten Finanzakteure. Neben dem Platzen der Immobilienblase in den USA, das als Hauptgrund für die Finanzmisere gilt, wird auch auf die Jahre vor und nach dem Kollabieren der Finanzmärkte eingegangen: Die Gründe für die Entstehung der Blase, das Handeln zum Zeitpunkt der akuten Krise sowie Massnahmen zur Prävention einer weiteren Krise werden aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Die EU und die derzeitige Finanzkrise
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Krefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Frühjahr 2010 ist die Gefährdung des Euro das dominierende Thema in der Europäischen Union. Der Euro ist mittlerweile die gemeinsame Währung von 19 der 28 Mitgliedstaaten der EU. Mit dem Vertrag von Maastricht wurde die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion 'erschaffen', die eine gemeinsame Währungspolitik - ausgeführt von der EZB - beinhaltet, jedoch keine echte Wirtschaftsunion, d.h. eine gemeinsame Wirtschaftspolitik, sondern verpflichtet die Mitgliedstaaten 'nur' zu einer Koordination der Wirtschaftspolitiken und Haushaltsdisziplin. Bereits 1992 unterschrieben mehr als 60 Professoren ein Manifest gegen den Vertrag von Maastricht, in dem sie vor einer verfrühten Währungsunion warnten und exakt jene Entwicklungen vorausgesagt haben, die in der letzten Zeit eingetreten sind. Tatsächlich ermöglichte die Einheitswährung und die einheitliche Geldpolitik der EZB es den sog. Peripherieländern sich (zu) billig zu verschulden (z.B. Griechenland) und konnte einem ungesunden kreditfinanzierten Wirtschaftsboom (wie den Aufbau einer Immobilienblase in Spanien) - der die Preise und Löhne in den Krisenländern viel rascher als in den anderen Euroländern ansteigen liess - nicht rechtzeitig entgegenwirken. Die verabredeten fiskalischen Kriterien, der Stabilitäts- und Wachstumspakt und die Verpflichtung zur Koordination der Wirtschaftspolitiken konnten die Verschuldungsprobleme ebenfalls nicht verhindern. Die Mitgliedstaaten der EU und die EU selber haben ein Bündel von Massnahmen geschnürt, die alle darauf abzielen, alle bisher am Währungsraum teilnehmenden Ländern im Währungsraum zu halten. Ziel dieser Arbeit ist zum einen, die von der Politik ergriffenen Massnahmen rechtlich und ökonomisch zu würdigen. Neben Bedenken, ob diese Massnahmen mit dem Unionsrecht und dem Grundgesetz zu vereinbaren sind, stellt sich die Frage nach der ökonomischen Sinnhaftigkeit und den möglichen Alternativen zur Krisenbewältigung. Zum anderen verfolgt diese Arbeit das Ziel mögliche Vorkehrungen darzustellen, damit sich ein solches Szenario nicht wiederholt. Hierzu ist es erforderlich, die Ursachen dieser Krise herauszuarbeiten, um wirksame Instrumente zur Verhinderung zukünftiger Krise zu entwickeln. Dabei geht es weniger um die Frage, ob die derzeitigen Regelungen zur Haushaltsdisziplin ausreichend sind, sondern eher um die Frage welcher Regelungen es bedarf, eine solide Haushaltspolitik wirksam durchsetzen und wirtschaftliche Konvergenz gewährleisten zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Credit Default Swaps
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'By design, this [CDS] market [...] has been largely exempt from government regulation [...] But regulation is not only unnecessary in these markets, it is potentially damaging, because regulation presupposes disclosure and forced disclosure of proprietary information can undercut innovations in financial markets [...].' - Alan Greenspan, 2002. 'Credit Default Swaps, I think, have serious problems associated with them' - Alan Greenspan, 2008. Seit der Erfindung der Credit Default Swaps ist über ein Jahrzehnt vergangen. Ursprünglich sollten 'Kreditausfallswaps' den Marktteilnehmern als innovatives Absicherungsinstrument dienen. Dieses Kreditderivat trennt das Kreditrisiko vom zugrunde liegenden Schuldtitel und überträgt es auf Dritte. Dadurch, so versprach Alan Greenspan im September 2002, können Finanzsysteme negative Schocks durch die breitere Verteilung von Risiken auf unterschiedliche Finanzakteure besser kompensieren. Der ehemalige Vorsitzende des Federal Reserve Board plädierte deswegen für einen weitestgehend deregulierten Markt. Als im Jahr 2007 die Immobilienblase platzte und zahlreiche Kredite ausfielen, mussten enorme Beträge in den Kreditportfolios abgeschrieben werden. Dies führte zur Akquisition von Bear Stearns, zur Insolvenz von Lehman Brothers und zur Verstaatlichung von AIG im Jahr 2008. Durch den Ausfall grosser Marktteilnehmer entstand gleichzeitig die Gefahr einer systemischen Krise, die Finanzapokalypse des 21. Jahrhunderts. Daraufhin gestand Alan Greenspan im Oktober 2008 die Risiken und Probleme im Umgang mit CDS nur unzureichend reflektiert zu haben. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Entstehung des Gefahrenpo-tentials, das von CDS ausgeht, deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und den Massnahmen zur Regulierung des Marktes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Die Finanzmarktkrise. Ein Überblick
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Wirtschaftsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuelle Krise, die uns seit 2008 beschäftigt, besitzt viele unterschiedliche Namen, wie Wirtschaftskrise, Liquiditätskrise, Euro-Krise, Bankenkrise oder auch Finanzkrise. Was allerdings feststeht ist, dass zum ersten Mal seit der grossen Depression von 1929 wieder alle relevanten Länder und Märkte gleichzeitig von einer Krise betroffen sind. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit drei Phasen der Finanzmarktkrise, welche teilweise parallel ablaufen und teilweise aufeinander aufbauen. Die sogenannte Subprime- bzw. Hypotheken Krise, welche durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, war der Ausgangspunkt der heutigen Krise. Daraus folgte eine Banken- bzw. Liquiditätskrise und schlug sich letztlich auch in einer Euro-Krise nieder. Diese Hausarbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern versucht die komplexen Zusammenhänge in einer einfach verständlichen Weise kurz und prägnant darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Kritische Analyse der Finanzkrise aus moralisch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhaben der Arbeit ist es, den Werdegang der jüngsten weltweiten Finanzkrise aufzuzeigen. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk insbesondere auf den Vorgehensweisen der wichtigsten Finanzakteure. Neben dem Platzen der Immobilienblase in den USA, das als Hauptgrund für die Finanzmisere gilt, wird auch auf die Jahre vor und nach dem Kollabieren der Finanzmärkte eingegangen: Die Gründe für die Entstehung der Blase, das Handeln zum Zeitpunkt der akuten Krise sowie Maßnahmen zur Prävention einer weiteren Krise werden aufgezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Die EU und die derzeitige Finanzkrise
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Niederrhein in Krefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Frühjahr 2010 ist die Gefährdung des Euro das dominierende Thema in der Europäischen Union. Der Euro ist mittlerweile die gemeinsame Währung von 19 der 28 Mitgliedstaaten der EU. Mit dem Vertrag von Maastricht wurde die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion 'erschaffen', die eine gemeinsame Währungspolitik - ausgeführt von der EZB - beinhaltet, jedoch keine echte Wirtschaftsunion, d.h. eine gemeinsame Wirtschaftspolitik, sondern verpflichtet die Mitgliedstaaten 'nur' zu einer Koordination der Wirtschaftspolitiken und Haushaltsdisziplin. Bereits 1992 unterschrieben mehr als 60 Professoren ein Manifest gegen den Vertrag von Maastricht, in dem sie vor einer verfrühten Währungsunion warnten und exakt jene Entwicklungen vorausgesagt haben, die in der letzten Zeit eingetreten sind. Tatsächlich ermöglichte die Einheitswährung und die einheitliche Geldpolitik der EZB es den sog. Peripherieländern sich (zu) billig zu verschulden (z.B. Griechenland) und konnte einem ungesunden kreditfinanzierten Wirtschaftsboom (wie den Aufbau einer Immobilienblase in Spanien) - der die Preise und Löhne in den Krisenländern viel rascher als in den anderen Euroländern ansteigen ließ - nicht rechtzeitig entgegenwirken. Die verabredeten fiskalischen Kriterien, der Stabilitäts- und Wachstumspakt und die Verpflichtung zur Koordination der Wirtschaftspolitiken konnten die Verschuldungsprobleme ebenfalls nicht verhindern. Die Mitgliedstaaten der EU und die EU selber haben ein Bündel von Maßnahmen geschnürt, die alle darauf abzielen, alle bisher am Währungsraum teilnehmenden Ländern im Währungsraum zu halten. Ziel dieser Arbeit ist zum einen, die von der Politik ergriffenen Maßnahmen rechtlich und ökonomisch zu würdigen. Neben Bedenken, ob diese Maßnahmen mit dem Unionsrecht und dem Grundgesetz zu vereinbaren sind, stellt sich die Frage nach der ökonomischen Sinnhaftigkeit und den möglichen Alternativen zur Krisenbewältigung. Zum anderen verfolgt diese Arbeit das Ziel mögliche Vorkehrungen darzustellen, damit sich ein solches Szenario nicht wiederholt. Hierzu ist es erforderlich, die Ursachen dieser Krise herauszuarbeiten, um wirksame Instrumente zur Verhinderung zukünftiger Krise zu entwickeln. Dabei geht es weniger um die Frage, ob die derzeitigen Regelungen zur Haushaltsdisziplin ausreichend sind, sondern eher um die Frage welcher Regelungen es bedarf, eine solide Haushaltspolitik wirksam durchsetzen und wirtschaftliche Konvergenz gewährleisten zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Credit Default Swaps
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'By design, this [CDS] market [...] has been largely exempt from government regulation [...] But regulation is not only unnecessary in these markets, it is potentially damaging, because regulation presupposes disclosure and forced disclosure of proprietary information can undercut innovations in financial markets [...].' - Alan Greenspan, 2002. 'Credit Default Swaps, I think, have serious problems associated with them' - Alan Greenspan, 2008. Seit der Erfindung der Credit Default Swaps ist über ein Jahrzehnt vergangen. Ursprünglich sollten 'Kreditausfallswaps' den Marktteilnehmern als innovatives Absicherungsinstrument dienen. Dieses Kreditderivat trennt das Kreditrisiko vom zugrunde liegenden Schuldtitel und überträgt es auf Dritte. Dadurch, so versprach Alan Greenspan im September 2002, können Finanzsysteme negative Schocks durch die breitere Verteilung von Risiken auf unterschiedliche Finanzakteure besser kompensieren. Der ehemalige Vorsitzende des Federal Reserve Board plädierte deswegen für einen weitestgehend deregulierten Markt. Als im Jahr 2007 die Immobilienblase platzte und zahlreiche Kredite ausfielen, mussten enorme Beträge in den Kreditportfolios abgeschrieben werden. Dies führte zur Akquisition von Bear Stearns, zur Insolvenz von Lehman Brothers und zur Verstaatlichung von AIG im Jahr 2008. Durch den Ausfall großer Marktteilnehmer entstand gleichzeitig die Gefahr einer systemischen Krise, die Finanzapokalypse des 21. Jahrhunderts. Daraufhin gestand Alan Greenspan im Oktober 2008 die Risiken und Probleme im Umgang mit CDS nur unzureichend reflektiert zu haben. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Entstehung des Gefahrenpo-tentials, das von CDS ausgeht, deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und den Maßnahmen zur Regulierung des Marktes.

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