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20 Jahre Hochschule der Gesetzlichen Unfallvers...
100,80 € *
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"Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis" - so lautet der Untertitel der Festschrift zum 20 jährigen Bestehen der Hochschule der Gesetzlichen Unfallversicherung. Der Titel beschreibt zugleich den heutigen Stand und Entwicklungswege der Hochschule und hängt eng zusammen mit der Historie und der gegenwärtigen Rolle der Fachhochschulen im deutschen Hochschulsystem im Allgemeinen und in der Sozialversicherung im Besonderen. In der Festschrift vereinen sich Beiträge aus unterschiedlichen fachlichen Disziplinen. Es werden Fragen aus dem Bereich des Unfallversicherungsrechts untersucht, Bezüge zu aktuellen Entwicklungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hergestellt sowie interdisziplinäre Themen mit Blick auf das Portfolio der Hochschule in der Festschrift angesprochen.Mit Beiträgen von:Thomas Auhuber, Peter Becker, Walter Eichendorf, Michael von Farkas, Edgar Franke, Karl Friedrich Köhler, Ralf Möller, Thomas Molkentin, Laurenz Mülheims, Michael Nagy, Hans-Jürgen Rapp, Hans-Joachim Reinhard, Rainer Richter, Uwe Sewerin, Wolfgang Spellbrink, Gert H. Steiner,Bert Wagener, Axel Weiß, Felix Welti, Petra Zilch

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Adolf Brunner (Komponist)
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adolf Brunner ( 25. Juni 1901 in Zürich, 15. Februar 1992 in Thalwil) war ein Schweizer Komponist. Der gebürtige Zürcher Adolf Brunner erhielt erstmals Kompositionsunterricht von seinem Onkel, dem Komponisten Hans Lavater (1885 1969). Daneben studierte er Klavier bei Walter Frey. Adolf Brunner maturierte in Zürich und ging daran anschliessend 1921 nach Berlin, wo er Privatunterricht bei Philipp Jarnach nahm. Ab 1922 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in der Kompositions-und Kapellmeisterklasse bei Franz Schreker, Walther Gmeindl und Siegfried Ochs.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Adolf Brunner (Komponist)
35,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adolf Brunner ( 25. Juni 1901 in Zürich, 15. Februar 1992 in Thalwil) war ein Schweizer Komponist. Der gebürtige Zürcher Adolf Brunner erhielt erstmals Kompositionsunterricht von seinem Onkel, dem Komponisten Hans Lavater (1885 1969). Daneben studierte er Klavier bei Walter Frey. Adolf Brunner maturierte in Zürich und ging daran anschliessend 1921 nach Berlin, wo er Privatunterricht bei Philipp Jarnach nahm. Ab 1922 studierte er an der Staatlichen Hochschule für Musik in der Kompositions-und Kapellmeisterklasse bei Franz Schreker, Walther Gmeindl und Siegfried Ochs.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Sozialgesetzbuch III (SGB III), Arbeitsförderun...
128,00 € *
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Kaum ein Bereich der Sozialgesetzgebung unterliegt vergleichbar tiefgehenden und umfassenden Reformen wie das SGB III. Geschuldet ist dies u.a. der Suche nach angemessenen Förderkonzepten als Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen, z.B. durch Flüchtlingsströme, aber auch den Folgewirkungen neuer sozialrechtlicher Regelungskonzepte im Schwerbehinderten- und Pflegerecht. Die Neuauflage des LPK-SGB III verschafft Klarheit und Überblick angesichts der z.T. äußerst detailreichen und daher unübersichtlichen Normentwicklungen. Die Kommentierung berücksichtigt die Fülle der Gesetzesänderungen, u.a.:Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)9. SGB II-Änderungsgesetz (Rechtsvereinfachung)Bundesteilhabegesetz (BTHG)AsylverfahrensbeschleunigungsgesetzPflegeberufereformgesetzGesetz zur Verlängerung befristeter Regelungen im Arbeitsförderungsrecht und zur Umsetzung der RL (EU) 2016/2102 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher StellenFamiliennachzugsneuregelungsgesetzRV-Leistungsverbesserungs- und -StabilisierungsgesetzTeilhabechancengesetzQualifizierungschancengesetzDie durch den Entwurf des Zweiten Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetzes EU vorgesehenen Änderungen sind ebenfalls bereits berücksichtigt. Auf aktuellem Stand ist zudem die neue und umfangreiche Rechtsprechung eingearbeitet, so die Entscheidung des EuGH zum Schutz der Arbeitnehmer bei Zahlungsunfähigkeit ihres Arbeitgebers oder die Urteile des BSG etwa zur Sperrzeit wegen fehlenden Nachweises von Eigenbemühungen sowie zum Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs bei Abfindungen.Indem der LPK-SGB III Systematik und Normzweck der Vorschriften sowie die dazu ergangene Rechtsprechung auswertet, ermöglicht er eine am gegenwärtigen Stand orientierte Beratung. Nicht gerechtfertigten Forderungen an Arbeitslose wird mit verfassungsrechtlichen Argumenten begegnet, konkrete Ansprüche werden durch zweckmäßige Rechtsgestaltungsvorschläge optimiert. Besonders praxisnahDer Kommentar arbeitet sauber und leicht auffindbar die aktuellen Schnittstellen zum SGB II und die europäischen Einflüsse, gerade durch die Rechtsprechung des EuGH, heraus. Der LPK-SGB IIIist damit der grundlegende Kommentar für Ausbildung und Praxis. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten im Bereich der Arbeitsförderung aus Justiz, Anwaltschaft, Lehre sowie der BA:Jun.-Prof. Dr. Minou Banafsche, Universität Kassel Walter Böttiger, Richter am Landessozialgericht, Stuttgart Dr. Petra Cormann, Richterin am Landessozialgericht, Mainz Sandra Ewig, Richterin am Sozialgericht, Stuttgart Werner Guldan , Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim Prof. Dr. Yasemin Körtek, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht, Bayreuth Peter-Bernd Lüdtke, Richter am Bundessozialgericht i.R. Prof. Dr. Alexandra-Isabel Reidel, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim Prof. Dr. Hans-Joachim Reinhard, Hochschule Fulda Prof. Dr. Torsten Schaumberg, Hochschule Nordhausen Markus Schön, Beigeordneter für Bildung, Jugend, Sport, Migration und Integration der Stadt Krefeld Kristin Steinecke, LL.M. oec., Richterin am Sozialgericht, Stuttgart Prof. Dr. Jürgen Winkler, Katholische Hochschule Freiburg

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Sozialgesetzbuch III (SGB III), Arbeitsförderun...
131,60 € *
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Kaum ein Bereich der Sozialgesetzgebung unterliegt vergleichbar tiefgehenden und umfassenden Reformen wie das SGB III. Geschuldet ist dies u.a. der Suche nach angemessenen Förderkonzepten als Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen, z.B. durch Flüchtlingsströme, aber auch den Folgewirkungen neuer sozialrechtlicher Regelungskonzepte im Schwerbehinderten- und Pflegerecht. Die Neuauflage des LPK-SGB III verschafft Klarheit und Überblick angesichts der z.T. äußerst detailreichen und daher unübersichtlichen Normentwicklungen. Die Kommentierung berücksichtigt die Fülle der Gesetzesänderungen, u.a.:Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)9. SGB II-Änderungsgesetz (Rechtsvereinfachung)Bundesteilhabegesetz (BTHG)AsylverfahrensbeschleunigungsgesetzPflegeberufereformgesetzGesetz zur Verlängerung befristeter Regelungen im Arbeitsförderungsrecht und zur Umsetzung der RL (EU) 2016/2102 über den barrierefreien Zugang zu den Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher StellenFamiliennachzugsneuregelungsgesetzRV-Leistungsverbesserungs- und -StabilisierungsgesetzTeilhabechancengesetzQualifizierungschancengesetzDie durch den Entwurf des Zweiten Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetzes EU vorgesehenen Änderungen sind ebenfalls bereits berücksichtigt. Auf aktuellem Stand ist zudem die neue und umfangreiche Rechtsprechung eingearbeitet, so die Entscheidung des EuGH zum Schutz der Arbeitnehmer bei Zahlungsunfähigkeit ihres Arbeitgebers oder die Urteile des BSG etwa zur Sperrzeit wegen fehlenden Nachweises von Eigenbemühungen sowie zum Ruhen des Arbeitslosengeldanspruchs bei Abfindungen.Indem der LPK-SGB III Systematik und Normzweck der Vorschriften sowie die dazu ergangene Rechtsprechung auswertet, ermöglicht er eine am gegenwärtigen Stand orientierte Beratung. Nicht gerechtfertigten Forderungen an Arbeitslose wird mit verfassungsrechtlichen Argumenten begegnet, konkrete Ansprüche werden durch zweckmäßige Rechtsgestaltungsvorschläge optimiert. Besonders praxisnahDer Kommentar arbeitet sauber und leicht auffindbar die aktuellen Schnittstellen zum SGB II und die europäischen Einflüsse, gerade durch die Rechtsprechung des EuGH, heraus. Der LPK-SGB IIIist damit der grundlegende Kommentar für Ausbildung und Praxis. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Experten im Bereich der Arbeitsförderung aus Justiz, Anwaltschaft, Lehre sowie der BA:Jun.-Prof. Dr. Minou Banafsche, Universität Kassel Walter Böttiger, Richter am Landessozialgericht, Stuttgart Dr. Petra Cormann, Richterin am Landessozialgericht, Mainz Sandra Ewig, Richterin am Sozialgericht, Stuttgart Werner Guldan , Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim Prof. Dr. Yasemin Körtek, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Sozialrecht, Bayreuth Peter-Bernd Lüdtke, Richter am Bundessozialgericht i.R. Prof. Dr. Alexandra-Isabel Reidel, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim Prof. Dr. Hans-Joachim Reinhard, Hochschule Fulda Prof. Dr. Torsten Schaumberg, Hochschule Nordhausen Markus Schön, Beigeordneter für Bildung, Jugend, Sport, Migration und Integration der Stadt Krefeld Kristin Steinecke, LL.M. oec., Richterin am Sozialgericht, Stuttgart Prof. Dr. Jürgen Winkler, Katholische Hochschule Freiburg

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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TECNOLUMEN HMB 25/500 Hängeleuchte weiß
839,90 € *
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Eine Hängeleuchte mit Geschichte - die Bauhaus-Hängeleuchte von Brandt und Przyrembel Qualität und Geschichte made in Germany! Das Design dieser Bauhaus-Hängeleuchte wurde 1925 von Marianne Brandt und Hans Przyrembel entworfen. Schon damals wurde dieses einzigartige Produkt industriell hergestellt, da das Design - wie alle Produkte der großen Designer des Bauhauses - bedingungslos überzeugte. Denn mit seinem hochfunktionellen Schirm, der Anbringung und seiner Lichtqualität folgt dieses Modell gänzlich den Anforderungen des Bauhaus-Stils. Dieser Stil entstammt dem namensgebenden Staatlichen Bauhaus in Weimar, der Hochschule für Gestaltung während der Weimarer Republik. Hier kamen die führenden Künstler ihrer Zeit zusammen und es entstanden unzählige Meisterwerke, die heute unter dem Begriff Bauhaus-Design unbestritten zu den Klassikern der Moderne gehören. Ihr Erkennungszeichen ist die Form, die jederzeit dem Verwendungszweck, der Materialeigenschaft und der Fertigungsmethode folgt. Die Echtheit dieses von dem Hersteller TECNOLUMEN akribisch nachgebauten Entwurfes wird durch eine fortlaufende Nummerierung und den TECNOLUMEN/BAUHAUS-Stempel verifiziert. Die Firma TECNOLUMEN - Programm mit Herz Die Firma TECNOLUMEN gründet sich ganz auf den Bauhaus-Stil: Die Wagenfeld-Tischleuchte war im Jahre 1979 ihr erstes Produkt. Neben Wilhelm Wagenfelds Modellen integriert die Firma TECNOLUMEN auch weitere Designklassiker des Bauhauses in ihr Programm, so von Marianne Brandt bis zu den Entwürfen anderer Designer wie Walter Schnepel. Auch der Art Deco und De Stijl formen das Programm dieses Herstellers. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 21.01.2020
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TECNOLUMEN HMB 25/500 Hängeleuchte silber
1.085,90 € *
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Eine Hängeleuchte mit Geschichte - die Bauhaus-Hängeleuchte von Brandt und Przyrembel - - Qualität und Geschichte made in Germany! - - Das Design dieser Bauhaus-Hängeleuchte wurde 1925 von Marianne Brandt und Hans Przyrembel entworfen. Schon damals wurde dieses einzigartige Produkt, industriell hergestellt, da das Design - wie alle Produkte der großen Designer des Bauhauses - bedingungslos überzeugte. Denn mit seinem hochfunktionellen Schirm, der Anbringung und seiner Lichtqualität folgt dieses Modell gänzlich den Anforderungen des Bauhaus-Stils. Dieser Stil entstammt dem namensgebenden Staatlichen Bauhaus in Weimar, der Hochschule für Gestaltung während der Weimarer Republik. Hier kamen die führenden Künstler ihrer Zeit zusammen und es entstanden unzählige Meisterwerke, die heute unter dem Begriff Bauhaus-Design unbestritten zu den Klassikern der Moderne gehören. Ihr Erkennungszeichen ist die Form, die jederzeit dem Verwendungszweck, der Materialeigenschaft und der Fertigungsmethode folgt. Die Echtheit dieses von dem Hersteller TECNOLUMEN akribisch nachgebauten Entwurfes wird durch eine fortlaufende Nummerierung und den TECNOLUMEN/BAUHAUS-Stempel verifiziert. Die Firma TECNOLUMEN - Programm mit Herz Die Firma TECNOLUMEN gründet sich ganz auf den Bauhaus-Stil: Die Wagenfeld-Tischleuchte war im Jahre 1979 ihr erstes Produkt. Neben Wilhelm Wagenfelds Modellen integriert die Firma TECNOLUMEN auch weitere Designklassiker des Bauhauses in ihr Programm, so von Marianne Brandt bis zu den Entwürfen anderer Designer wie Walter Schnepel. Auch der Art Deco und De Stijl formen das Programm dieses Herstellers. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 21.01.2020
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Weingarten - gestern und heute
34,90 € *
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Vor 300 Jahren wurde in dem 1056 von den Welfen gegründeten Benediktinerkloster Weingarten, das seit 1094 eine Heilig-Blut-Reliquie aufbewahrt, der Bau einer neuen Kloster- und Wallfahrtskirche begonnen. Vor 150 Jahren wurde der zu Füßen des Klosters liegende uralamannische Ort Altdorf zur Stadt erhoben und auf den Namen des berühmten Klosters umgetauft. Diese Jubiläen hat die Stadt Weingarten zum Anlass genommen, im Jahr 2015 ihr großes Weingartenbuch von 1992 grundlegend überarbeiten und aktualisieren zu lassen.In der Tat hat sich in den vergangenen 23 Jahren in der Heilig-Blut-Stadt vieles verändert. Auf einer Reihe von Gebieten haben Entwicklungen, Forschungen und Publikationen nicht nur den Blick auf die Vergangenheit verändert, sondern lassen auch die Zukunft in neuem Licht erscheinen:- Mit dem Abzug der letzten Bundeswehreinheiten endete 1995 nach fast 130 Jahren die Zeit Weingartens als Garnisonsstadt.- Die Auflösung der Benediktinerabtei 2010 nahm der Stadt nach 90 Jahren den Nimbus der "Klosterstadt".- Die Auswertung der Alamannenfunde mit modernen wissenschaftlichen Verfahren korrigiert unser Bild vom Leben der Alamannen.- Das Jubiläum "900 Jahre Heilig-Blut-Verehrung 1094-1994" hat durch Ausstellung und Festschrift die Geschichte der Heilig-Blut-Reliquie - insbesondere auch die des berühmten "Weingartener Blutritts" - vielfach vertieft. Außerdem führte es zu einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit Mantua, dem Ursprungsort der Reliquie - dieser Kontakt mündete schließlich in eine Städtepartnerschaft.- Die Faksimilierung der schönsten im Kloster Weingarten um 1215 geschaffenen Bilderhandschriften brachte diese aus New York wieder an ihren Entstehungsort zurück.- Das Wachstum der "Hochschule Ravensburg-Weingarten" (HRW) und der Pädagogischen Hochschule (PHW) auf etwa 7.000 Studenten macht Weingarten zur Hochschulstadt.Neben diesen großen Entwicklungslinien greift das Buch etliche andere Themen des vorhergehenden Buches von 1992 wieder auf und findet auch im Kleinen viele neue Antworten.Mit Beiträgen von: Basilikachor Weingarten, Rainer Beck, Jasmin Bisanz, Julia Bleibler, Klaus Bodemeyer, Florian Bodenmüller, Rolf Bosch, Ernst Büttner, Stefan Debeur, Peter Didszun, Ursula Dieckmann, Anton Ege, Reinhold Entreß, Prof. Feinäugle, Arne Geertz, Gerd Gerber, Nina Gerstenkorn, Harald Görlich, Markus Göttner, Waldemar Grosch, Heinrich Hamm, Petra Hasenfratz, Werner Heinz, Peter Hellmig, Rainer Michael Hepp, Rainer Herr, Helmut Herwanger, Iris Herzogenrath, Jürgen Hohl, Eugen Hund, Mike Jörg, Hans Ulrich Karg, Georg Keinath, Eugen Klotz, Raimund Kolb, Doris Konya, Norbert Kruse, Siegfried Kullen, Michael Linse, Uwe Lohmann, Wolfgang Marcus, Stefan Johannes Morent, Erich Müller-Gaebele, Ernst Munzinger, Christian Novara, Rainer Öhlschläger, Benno Ohrnberger, Sarah Oppold, Martin Oswald, Harald Pfaff, Wolfgang Pfau, Ursula Pfeiffer-Blattner, Birgit Rathgeb-Schmitt, Gerlinde Rauscher, Herbert Reuther, Andreas Reutter, Clemens Riedesser, Horst Romer, Siegfried Rother, Hans Ulrich Rudolf, Karlheinz Schaaf, Brigitte Schäfer, Dietmar Schiersner, Dietmar Schillig, Ekkehard Schmid, Marcus Schmid, Bruno Schmid, Reinhold Schmid, Daniel Schreiner, Edwin Schulz, Andreas Schwab, Erno Seifriz, Marianne Simma, Michael Sonntag, Thomas Spägele, Christoph Sprißler, Günter Staud, Hans Staufert, Christoph Stehle, Martin Stellberger, Harald Talgner, Claudia Theune, Edgar Walter, Gerhard Walter, Anton Wassermann, Rolf-Peter Weigold, Alexandra Weissenberg, Meike Wendt, Frank-Ulrich Widmaier, Pia Wilhelm, Rolf Wilhelm, Denis Zachenbacher, Roland Zintl, Martin Zweifel

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Weingarten - gestern und heute
35,90 € *
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Vor 300 Jahren wurde in dem 1056 von den Welfen gegründeten Benediktinerkloster Weingarten, das seit 1094 eine Heilig-Blut-Reliquie aufbewahrt, der Bau einer neuen Kloster- und Wallfahrtskirche begonnen. Vor 150 Jahren wurde der zu Füßen des Klosters liegende uralamannische Ort Altdorf zur Stadt erhoben und auf den Namen des berühmten Klosters umgetauft. Diese Jubiläen hat die Stadt Weingarten zum Anlass genommen, im Jahr 2015 ihr großes Weingartenbuch von 1992 grundlegend überarbeiten und aktualisieren zu lassen.In der Tat hat sich in den vergangenen 23 Jahren in der Heilig-Blut-Stadt vieles verändert. Auf einer Reihe von Gebieten haben Entwicklungen, Forschungen und Publikationen nicht nur den Blick auf die Vergangenheit verändert, sondern lassen auch die Zukunft in neuem Licht erscheinen:- Mit dem Abzug der letzten Bundeswehreinheiten endete 1995 nach fast 130 Jahren die Zeit Weingartens als Garnisonsstadt.- Die Auflösung der Benediktinerabtei 2010 nahm der Stadt nach 90 Jahren den Nimbus der "Klosterstadt".- Die Auswertung der Alamannenfunde mit modernen wissenschaftlichen Verfahren korrigiert unser Bild vom Leben der Alamannen.- Das Jubiläum "900 Jahre Heilig-Blut-Verehrung 1094-1994" hat durch Ausstellung und Festschrift die Geschichte der Heilig-Blut-Reliquie - insbesondere auch die des berühmten "Weingartener Blutritts" - vielfach vertieft. Außerdem führte es zu einer neuerlichen Kontaktaufnahme mit Mantua, dem Ursprungsort der Reliquie - dieser Kontakt mündete schließlich in eine Städtepartnerschaft.- Die Faksimilierung der schönsten im Kloster Weingarten um 1215 geschaffenen Bilderhandschriften brachte diese aus New York wieder an ihren Entstehungsort zurück.- Das Wachstum der "Hochschule Ravensburg-Weingarten" (HRW) und der Pädagogischen Hochschule (PHW) auf etwa 7.000 Studenten macht Weingarten zur Hochschulstadt.Neben diesen großen Entwicklungslinien greift das Buch etliche andere Themen des vorhergehenden Buches von 1992 wieder auf und findet auch im Kleinen viele neue Antworten.Mit Beiträgen von: Basilikachor Weingarten, Rainer Beck, Jasmin Bisanz, Julia Bleibler, Klaus Bodemeyer, Florian Bodenmüller, Rolf Bosch, Ernst Büttner, Stefan Debeur, Peter Didszun, Ursula Dieckmann, Anton Ege, Reinhold Entreß, Prof. Feinäugle, Arne Geertz, Gerd Gerber, Nina Gerstenkorn, Harald Görlich, Markus Göttner, Waldemar Grosch, Heinrich Hamm, Petra Hasenfratz, Werner Heinz, Peter Hellmig, Rainer Michael Hepp, Rainer Herr, Helmut Herwanger, Iris Herzogenrath, Jürgen Hohl, Eugen Hund, Mike Jörg, Hans Ulrich Karg, Georg Keinath, Eugen Klotz, Raimund Kolb, Doris Konya, Norbert Kruse, Siegfried Kullen, Michael Linse, Uwe Lohmann, Wolfgang Marcus, Stefan Johannes Morent, Erich Müller-Gaebele, Ernst Munzinger, Christian Novara, Rainer Öhlschläger, Benno Ohrnberger, Sarah Oppold, Martin Oswald, Harald Pfaff, Wolfgang Pfau, Ursula Pfeiffer-Blattner, Birgit Rathgeb-Schmitt, Gerlinde Rauscher, Herbert Reuther, Andreas Reutter, Clemens Riedesser, Horst Romer, Siegfried Rother, Hans Ulrich Rudolf, Karlheinz Schaaf, Brigitte Schäfer, Dietmar Schiersner, Dietmar Schillig, Ekkehard Schmid, Marcus Schmid, Bruno Schmid, Reinhold Schmid, Daniel Schreiner, Edwin Schulz, Andreas Schwab, Erno Seifriz, Marianne Simma, Michael Sonntag, Thomas Spägele, Christoph Sprißler, Günter Staud, Hans Staufert, Christoph Stehle, Martin Stellberger, Harald Talgner, Claudia Theune, Edgar Walter, Gerhard Walter, Anton Wassermann, Rolf-Peter Weigold, Alexandra Weissenberg, Meike Wendt, Frank-Ulrich Widmaier, Pia Wilhelm, Rolf Wilhelm, Denis Zachenbacher, Roland Zintl, Martin Zweifel

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Stand: 21.01.2020
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