Angebote zu "Handlungsstrategien" (47 Treffer)

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Eignen sich Anti-Aggressivitäts-Trainings im Um...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars "Umgang mit abweichendem Verhalten (Devianzpädagogik)" befasst sich die Ausarbeitung mit der Jugendkriminalität als Form von abweichendem Verhalten von Jugendlichen in Verbindung mit dem Lösungsansatz der Konfrontativen Pädagogik am Beispiel des Anti-Aggressivitäts-Trainings. Hierfür wird der Begriff der Jugend sowohl aus rechtlicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht definiert und anschließend der Begriff des abweichenden Verhaltens unter den Devianzarten/ -feldern von Dollinger und Raithel dargestellt und dessen Erscheinungsformen geschildert. Des Weiteren wird aufgrund der Fülle an Formen von abweichendem Verhalten die spezielle Form der Jugendkriminalität definiert und dessen Ursachen näher beleuchtet. Für die Darstellung der Entwicklung der Jugendkriminalität wird die Polizeikriminalstatistik hinzugezogen und durch zwei Aspekten kurz verdeutlicht. Anschließend wird die Konfrontative Pädagogik als Oberbegriff für spezielle Handlungsstrategien erläutert und die konfrontative Methode des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Beispiel beschrieben. Darauffolgend wird die Frage nach einem Lösungsansatz in Form des Anti-Aggressivitäts-Trainings gegen die Jugendkriminalität diskutiert. Wobei hier Befürworter und Kritiker gegenübergestellt werden mit dem Ziel der Prüfung für die Eignung des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Lösungsansatzes.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars "Umgang mit abweichendem Verhalten (Devianzpädagogik)" befasst sich die Ausarbeitung mit der Jugendkriminalität als Form von abweichendem Verhalten von Jugendlichen in Verbindung mit dem Lösungsansatz der Konfrontativen Pädagogik am Beispiel des Anti-Aggressivitäts-Trainings. Hierfür wird der Begriff der Jugend sowohl aus rechtlicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht definiert und anschließend der Begriff des abweichenden Verhaltens unter den Devianzarten/ -feldern von Dollinger und Raithel dargestellt und dessen Erscheinungsformen geschildert. Des Weiteren wird aufgrund der Fülle an Formen von abweichendem Verhalten die spezielle Form der Jugendkriminalität definiert und dessen Ursachen näher beleuchtet. Für die Darstellung der Entwicklung der Jugendkriminalität wird die Polizeikriminalstatistik hinzugezogen und durch zwei Aspekten kurz verdeutlicht. Anschließend wird die Konfrontative Pädagogik als Oberbegriff für spezielle Handlungsstrategien erläutert und die konfrontative Methode des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Beispiel beschrieben. Darauffolgend wird die Frage nach einem Lösungsansatz in Form des Anti-Aggressivitäts-Trainings gegen die Jugendkriminalität diskutiert. Wobei hier Befürworter und Kritiker gegenübergestellt werden mit dem Ziel der Prüfung für die Eignung des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Lösungsansatzes.

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Das Kind nach der Scheidung. Auswirkungen der e...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Scheidung ist für Eltern und Kinder ein einschneidendes Ereignis. Auswirkungen und Folgen einer solchen Veränderung im familiären Bereich hat nicht nur Konsequenzen auf der partnerschaftlichen Ebene der Eltern, sondern führt auch bei den involvierten Kindern zu einer drastischen Belastungssituation. Ihre familiäre Lebenswelt, die ihnen Sicherheit, Geborgenheit und Halt gibt, ändert sich meist innerhalb eines kurzen Zeitraumes erheblich, sodass es nicht erstaunt, dass Kinder in der Zeit nach der Trennung oft mit der neuartigen Situation überfordert sind. Es ändern sich nicht nur die Beziehungen zu den wichtigsten Bezugspersonen, sondern sie verlieren auch Kontinuität und Struktur in ihrem Leben. Die besonderen Stressoren, die mit der elterlichen Scheidung oder Trennung einhergehen stellen Kinder vor eine große Herausforderung. Um die Kinder vor anhaltenden Verhaltensstörungen zu bewahren und ihnen präventive Hilfe bei der Bewältigung und Verarbeitung der Trennungssituation zu bieten, besteht hier ein spezieller pädagogischer Handlungsbedarf, der in dieser Arbeit bearbeitet und dargelegt wird. Das Ziel ist es, ihnen einen umfassenden Überblick über die komplexen kindlichen Auswirkungen der elterlichen Trennung und die pädagogischen Möglichkeiten der Hilfe zu geben, um in derartigen Fällen effektive Handlungsstrategien zu disponieren. Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Zunächst wird erläutert, inwiefern sich das Scheidungsverhalten historisch verändert und welche gesellschaftlichen und persönlichen Ursachen eine Scheidung hat. In diesem Kapitel enthalten ist auch der prozessuale Ablauf einer Scheidung. Darauf folgt die Bedeutung einer Scheidung für die betroffenen Kinder. Eingegangen wird hierbei mit theoretischem und empirischem Bezug auf den Wandel des familiären Systems sowie den Veränderungen in der Eltern-Kind-Beziehung. Weiterhin beschäftigt sich das Kapitel mit den möglichen kurzfristigen aber auch langfristigen Auswirkungen, die eine Scheidung bzw. Trennung auf das Kind haben kann und ihren alters- und geschlechtsspezifischen Tendenzen. Auf dieses stark theoriebezogene Kapitel folgt dann die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema, in der die pädagogischen Hilfsmöglichkeiten ausgeführt werden, die nach der elterlichen Trennung erfolgen können.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Scheidung ist für Eltern und Kinder ein einschneidendes Ereignis. Auswirkungen und Folgen einer solchen Veränderung im familiären Bereich hat nicht nur Konsequenzen auf der partnerschaftlichen Ebene der Eltern, sondern führt auch bei den involvierten Kindern zu einer drastischen Belastungssituation. Ihre familiäre Lebenswelt, die ihnen Sicherheit, Geborgenheit und Halt gibt, ändert sich meist innerhalb eines kurzen Zeitraumes erheblich, sodass es nicht erstaunt, dass Kinder in der Zeit nach der Trennung oft mit der neuartigen Situation überfordert sind. Es ändern sich nicht nur die Beziehungen zu den wichtigsten Bezugspersonen, sondern sie verlieren auch Kontinuität und Struktur in ihrem Leben. Die besonderen Stressoren, die mit der elterlichen Scheidung oder Trennung einhergehen stellen Kinder vor eine große Herausforderung. Um die Kinder vor anhaltenden Verhaltensstörungen zu bewahren und ihnen präventive Hilfe bei der Bewältigung und Verarbeitung der Trennungssituation zu bieten, besteht hier ein spezieller pädagogischer Handlungsbedarf, der in dieser Arbeit bearbeitet und dargelegt wird. Das Ziel ist es, ihnen einen umfassenden Überblick über die komplexen kindlichen Auswirkungen der elterlichen Trennung und die pädagogischen Möglichkeiten der Hilfe zu geben, um in derartigen Fällen effektive Handlungsstrategien zu disponieren. Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Zunächst wird erläutert, inwiefern sich das Scheidungsverhalten historisch verändert und welche gesellschaftlichen und persönlichen Ursachen eine Scheidung hat. In diesem Kapitel enthalten ist auch der prozessuale Ablauf einer Scheidung. Darauf folgt die Bedeutung einer Scheidung für die betroffenen Kinder. Eingegangen wird hierbei mit theoretischem und empirischem Bezug auf den Wandel des familiären Systems sowie den Veränderungen in der Eltern-Kind-Beziehung. Weiterhin beschäftigt sich das Kapitel mit den möglichen kurzfristigen aber auch langfristigen Auswirkungen, die eine Scheidung bzw. Trennung auf das Kind haben kann und ihren alters- und geschlechtsspezifischen Tendenzen. Auf dieses stark theoriebezogene Kapitel folgt dann die praktische Auseinandersetzung mit dem Thema, in der die pädagogischen Hilfsmöglichkeiten ausgeführt werden, die nach der elterlichen Trennung erfolgen können.

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Selbstwirksamkeit und Suchterkrankungen. Psycho...
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Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,4, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt Studien zum Thema Selbstwirksamkeitserwartung und Suchterkrankungen vor, um anhand eines modellhaften Beratungsgesprächs die Psychologie des Gesundheitsverhaltens zu analysieren. Selbstwirksamkeitserwartung ist eine subjektiv geprägte Eigenschaft des Menschen, welche ihn veranlasst, eine Handlung durchzuführen oder niederzulegen. Diese Eigenschaft hat Ihren Ursprung in den persönlichen Erfahrungen des jeweiligen Menschen. Wenn man eine ähnliche Situation bewältigen konnte, verfügt man über bestimmte Handlungsstrategien mit deren Hilfe man diese Handlung ausführen kann.Selbstwirksamkeit ist nicht angeboren, sondern wird individuell durch bewältigte Situationen und Aufgaben erlernt. Sucht betrifft viele Menschen in Deutschland. Mit Suchterkrankungen sind nicht nur die Abhängigkeitserkrankungen gemeint, sondern die Gesamtheit von riskanten, missbräuchlichen und abhängigen Verhaltensweisen in Bezug auf Suchtmittel (legale und illegale) sowie nichtstoffgebundene Verhaltensweisen, Glücksspiel oder pathologischer Internetgebrauch.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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Erfolgreich verhandeln mit chinesischen Geschäf...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Note: 2.0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschäftsverhandlungen bieten beiden Parteien die Möglichkeit, eine kooperative Beziehung mit dem Ziel der Maximierung der Profite zu etablieren, um eine Win-winSituation zu erreichen. Die Art und Weise der Kommunikation spielt bei Verhandlungen eine große Rolle, sie ist für die erfolgreiche Zusammenarbeit entscheidend. In der Arbeit werden verschiedene Kommunikationsstile vorgestellt, z. B. das Vier-OhrenModel, die Watzlawick-Axiome und das Neurolinguistische Programmieren. Verhandlungen sind oft schwierig, besonders, wenn der Geschäftspartner aus einem fremden Kulturkreis wie z. B. aus China stammt. In diesem Fall ist es wichtig, die kulturellen Unterschiede zu beachten und die passende Verhandlungsstrategie auszuwählen. Die kulturellen Unterschiede zwischen China und Deutschland wurden auf Basis von Hofstede analysiert. Wenn internationale Geschäftsverhandlungen erfolgreich sein sollen, sollte die eigene Kultur geschätzt und respektiert werden. Gleichzeitig ist die Kultur des Geschäftspartners zu tolerieren und zu verstehen, um Misstöne und Kränkungen zu vermeiden. In dieser Arbeit werden verschiedene Handlungsstrategien beschrieben, die 'weiche' Verhandlung, die 'harte' Verhandlung, die Harvard-Verhandlungsmethode, die Weiterführung der Harvard-Methode durch Ury und die chinesischen 36 Strategeme. Die Wahl der richtigen Verhandlungsstrategie führt oft zu unerwarteten wirtschaftlichen Vorteilen. In den Verhandlungen kommt es aufgrund der kulturellen Unterschiede, z. B. hinsichtlich der Mentalität, Denkweise, Wertvorstellung etc., häufig zu Konflikten und Problemen. Die Arbeit geht darauf ein, wie Missverständnisse und Spannungen, die sich aus den kulturellen Unterschieden ergeben können, vermieden werden können. Es wurden Lösungsansätze für den Verhandlungsprozess erläutert, die auf folgende Fragen eingingen: Wie bereitet man sich optimal auf eine Verhandlung vor, wie soll die Verhandlung durchgeführt werden, wie reagiert man auf Nachverhandlungen und Verhandlungsstrafen? Im Rahmen des praktischen Teils wurden Interviews in vier Unternehmen hinsichtlich der Erfahrungen mit Konflikten bei interkulturellen Verhandlungen durchgeführt, um daraus Empfehlungen für Gegenmaßnahmen ableiten zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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Burnout in der Sozialen Arbeit
36,00 € *
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Was ist Burnout und welche Ursachen liegen dabei zugrunde? Welche Handlungsansätze existieren und wie lassen sich dabei Berufstätige in der Sozialen Arbeit schützen bzw. bei einem Leiden kurativ eingreifend unterstützen? Diese Ansätze werden in dieser Arbeit beantwortet und bieten ein Handlungswerkzeug für alle Berufstätige im sozialen Bereich. Grundlage für dieses Buch ist die Bachelorarbeit an der ev. Hochschule Darmstadt im Studiengang "Soziale Arbeit" mit dem Titel "Burnout in der Sozialen Arbeit - Hintergründe und Handlungsstrategien". Sie wurde durch zwei Gutachter mit 1,6 (sehr gut) bewertet.

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Eignen sich Anti-Aggressivitäts-Trainings im Um...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universität Vechta, früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Seminars "Umgang mit abweichendem Verhalten (Devianzpädagogik)" befasst sich die Ausarbeitung mit der Jugendkriminalität als Form von abweichendem Verhalten von Jugendlichen in Verbindung mit dem Lösungsansatz der Konfrontativen Pädagogik am Beispiel des Anti-Aggressivitäts-Trainings. Hierfür wird der Begriff der Jugend sowohl aus rechtlicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht definiert und anschließend der Begriff des abweichenden Verhaltens unter den Devianzarten/ -feldern von Dollinger und Raithel dargestellt und dessen Erscheinungsformen geschildert. Des Weiteren wird aufgrund der Fülle an Formen von abweichendem Verhalten die spezielle Form der Jugendkriminalität definiert und dessen Ursachen näher beleuchtet. Für die Darstellung der Entwicklung der Jugendkriminalität wird die Polizeikriminalstatistik hinzugezogen und durch zwei Aspekten kurz verdeutlicht. Anschließend wird die Konfrontative Pädagogik als Oberbegriff für spezielle Handlungsstrategien erläutert und die konfrontative Methode des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Beispiel beschrieben. Darauffolgend wird die Frage nach einem Lösungsansatz in Form des Anti-Aggressivitäts-Trainings gegen die Jugendkriminalität diskutiert. Wobei hier Befürworter und Kritiker gegenübergestellt werden mit dem Ziel der Prüfung für die Eignung des Anti-Aggressivitäts-Trainings als Lösungsansatzes.

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Schulabsentismus
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,0, Universität Vechta, früher Hochschule Vechta (Institut für Soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema Schulschwänzen existiert schon so lange wie die Schulpflicht selbst. Wenn Mädchen und Jungen jedoch wochen- oder monatelang den Unterricht schwänzen und so ihrer Schulpflicht nicht mehr nachkommen,geht es nicht mehr nur um gelegentliches Schwänzen, sondern um Schulverweigerung. Dieser Ausstieg aus der Schule zieht gravierende Konsequenzen nach sich für den weiteren Lebensweg der betroffenen Mädchen und Jungen. Schulverweigerung ist bei der derzeitigen Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsplatzmarkt mit großen Risiken verbunden (vgl.Schreiber (2007a), S. 383).In der Öffentlichkeit werden häufig Forderungen laut, die harte Maßnahmen gegen Schulverweigerer fordern. Das bezieht sich nicht nur auf die bestehenden staatlichen Sanktionsmöglichkeiten gegen Schulpflichtverletzungen, die in den Bundesländern im Schulgesetz verankert sind, wie zwangsweise Zuführung, Einleitung eines Ordnungswidrigkeitsverfahren, Möglichkeit zum Schulverweis. bzw. Entlassung aus der Schulpflicht an weiterführenden Schulen im Rahmen von Ordnungswidrigkeitsverfahren und die Möglichkeit zur Verhängung von Geldstrafen. Sanktionen und Strafmaßnahmen gegen Schulverweigerer bzw. deren Erziehungsberechtigte mögen in einigen Fällen durchaus angebracht sein und Wirkung zeigen.Letztendlich rühren diese Forderungen allerdings nicht an den eigentlichen Ursachen und Hintergründen für die Schulmüdigkeit der Kinder und Jugendlichen, die immer früher und mit fatalen Folgen aus der schulischen Laufbahn aussteigen. Die eigentlichen Ursachen und Hintergründe für die Abkehr von der Schule bleiben dabei unangetastet (vgl. Schreiber(2007a), S. 383f).Schulverweigerung ist kein Ausdruck einer Laune, wie es häufig in deröffentlichen Diskussion unterstellt wird. Sie ist auch ein Hilferuf an Eltern und Lehrer. Kinder und Jugendliche zeigen damit, dass in ihrem Leben etwas nicht stimmt (vgl. Schreiber (2007b), S. 203).Schulverweigerer haben sich von der Schule abgewandt, entziehen sichder Schule, werden in der Regel von ihr nicht mehr erreicht, sodass an dieser Schnittstelle das Hilfe- und Unterstützungssystem der Jugendhilfe/ Jugendsozialarbeit gefordert ist. Durch unterschiedliche und vielfältige Ansätze und Handlungsstrategien ermöglichen insbesondere außerschulische Praxisprojekte freier Träger schulfernen Kindern und Jugendlichen eine Rückkehr zum systematischen Lernen und eine soziale und berufliche Integration (Schreiber (2007b), S. 220)...

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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