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Philosophie für Fussgänger, Hörbuch, Digital, 1...
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WAS KANN ICH WISSEN? Wie gewinne ich Erkenntnisse von der Welt, wie sicher sind diese Erkenntnisse? WAS SOLL ICH TUN? Welche Handlungen aus der Fülle der Möglichkeiten sind ethisch vertretbar? WAS DARF ICH HOFFEN? Kann es vernünftig sein, an Gott zu glauben? WAS IST DER MENSCH? Welche Stellung hat der Mensch im Kosmos, in der Geschichte der Evolution? Professor Harald Lesch befasst sich mit dem Allergrößten und dem Allerkleinsten: Der Astrophysiker hat den Kosmos im Blick und die Grundbausteine der Materie. Und gleichzeitig denkt er über die Grundfragen der Menschheit nach, er lehrt Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Harald Lesch. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/komp/000433/bk_komp_000433_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 23.02.2020
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Insolvenzstraftaten
20,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract:74c GVG vermittelt einen - nahezu vollständigen - Überblick über die nach deutschem Recht im Wirtschaftsverkehr verbotenen Handlungen. Von den im Einzelnen dort aufgeführten Wirtschaftsstraftaten zählen lediglich diejenigen zum Gegenstand der vorliegenden Arbeit, welche typischerweise in unmittelbarem Zusammenhang mit Unternehmenskrisen begangen werden, die sogenannten - in74c GVG nur teilweise erwähnten - Insolvenzdelikte. Außerhalb der Betrachtung bleiben die nach den Steuergesetzen verbotenen Handlungen.Der 24. Abschnitt des Strafgesetzbuchs trägt die Überschrift "Insolvenzstraftaten". Die dort vorgesehenen, charakteristischen Insolvenzdelikte: Bankrott (283, 283a StGB), Verletzung der Buchführungspflicht (283b StGB), Gläubigerbegünstigung (283c StGB) und Schuldnerbegünstigung(283d StGB) zählt man zu den Insolvenzdelikten im engeren Sinne.283 StGB bildet den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Zu den Insolvenzstraftaten im weiteren Sinne gehören die Insolvenzverschleppung (15a InsO), das Vorenthalten und das Veruntreuen von Arbeitsentgelt (266a StGB) aber auch der Betrug (263 StGB), die Untreue (266 StGB), der Kreditbetrug (265b StGB), der Subventionsbetrug (246 StGB), die Unterschlagung (264 StGB) und die Vereitelung der Zwangsvollstreckung (288 StGB). Aus Platzgründen kann lediglich auf15a InsO und den praxisrelevanten266a StGB näher eingehen werden.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Grundzüge des Wirtschaftsprivatrechts
24,90 € *
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Dieses Buch vermittelt Studierenden der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einen Überblick über alle Bereiche des Wirtschaftsprivatrechts. Grundlage sind die Regelungen des Bürgerlichen und des Handelsrechts zu allen Fragen des wirtschaftlichen Geschäftsverkehrs. Sie werden ergänzt durch spezifische Rechtsfragen der betrieblichen Funktionen Beschaffung, Finanzierung, Vertrieb und Unternehmensorganisation. Den Abschluss bilden prozessuale Fragen der Rechtsdurchsetzung. Dabei steht der Anwendungsbezug stets im Vordergrund, weshalb der gesamte Stoff durch praktische Beispiele verdeutlicht wird. Die Systematik rechtlicher Strukturen wird durch Grafiken optisch veranschaulicht. Über die Grundlagen hinausgehende Aspekte werden in Exkursen beleuchtet. Außerdem erleichtert das Buch mit Lernzielen, Übungen, Merksätzen und Kontrollfragen die Vorbereitung auf Rechtsprüfungen.Aus dem InhaltAkteure des Wirtschaftslebens und ihre Rechtsgeschäfte, Vertragsgestaltung, Vertragsabwicklung und Komplikationen der Vertragserfüllung, unerlaubte Handlungen und Schadensersatz. Rechtsfragen der Beschaffung (Lieferantenbeziehungen, Kauf und Gewährleistung, UN-Kaufrecht, Handelskauf, Werkvertragsrecht, IPR), Rechtsfragen der Finanzierung (Darlehen, Leasing, Factoring, Sicherheiten), Rechtsfragen des Vertriebs (Kartellrecht, UWG-Lauterkeitsrecht, Vertriebsorgane, Direktvertrieb); Rechtsformen unternehmerischer Betätigung (Gesellschaftsrecht); Rechtsdurchsetzung (Forderungsmanagement, Mediation, Mahnverfahren, Zivilprozess).AutorProf. Dr. Peter Förschler lehrt nach langjähriger Tätigkeit als Staatsanwalt und Richter seit 2001 als Professor für Wirtschaftsrecht und Corporate Compliance an der Hochschule Nürtingen-Geislingen sowie als Honorarprofessor an der Universität Hohenheim.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Insolvenzstraftaten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract:74c GVG vermittelt einen - nahezu vollständigen - Überblick über die nach deutschem Recht im Wirtschaftsverkehr verbotenen Handlungen. Von den im Einzelnen dort aufgeführten Wirtschaftsstraftaten zählen lediglich diejenigen zum Gegenstand der vorliegenden Arbeit, welche typischerweise in unmittelbarem Zusammenhang mit Unternehmenskrisen begangen werden, die sogenannten - in74c GVG nur teilweise erwähnten - Insolvenzdelikte. Außerhalb der Betrachtung bleiben die nach den Steuergesetzen verbotenen Handlungen.Der 24. Abschnitt des Strafgesetzbuchs trägt die Überschrift "Insolvenzstraftaten". Die dort vorgesehenen, charakteristischen Insolvenzdelikte: Bankrott (283, 283a StGB), Verletzung der Buchführungspflicht (283b StGB), Gläubigerbegünstigung (283c StGB) und Schuldnerbegünstigung(283d StGB) zählt man zu den Insolvenzdelikten im engeren Sinne.283 StGB bildet den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit. Zu den Insolvenzstraftaten im weiteren Sinne gehören die Insolvenzverschleppung (15a InsO), das Vorenthalten und das Veruntreuen von Arbeitsentgelt (266a StGB) aber auch der Betrug (263 StGB), die Untreue (266 StGB), der Kreditbetrug (265b StGB), der Subventionsbetrug (246 StGB), die Unterschlagung (264 StGB) und die Vereitelung der Zwangsvollstreckung (288 StGB). Aus Platzgründen kann lediglich auf15a InsO und den praxisrelevanten266a StGB näher eingehen werden.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Grundzüge des Wirtschaftsprivatrechts
25,60 € *
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Dieses Buch vermittelt Studierenden der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften einen Überblick über alle Bereiche des Wirtschaftsprivatrechts. Grundlage sind die Regelungen des Bürgerlichen und des Handelsrechts zu allen Fragen des wirtschaftlichen Geschäftsverkehrs. Sie werden ergänzt durch spezifische Rechtsfragen der betrieblichen Funktionen Beschaffung, Finanzierung, Vertrieb und Unternehmensorganisation. Den Abschluss bilden prozessuale Fragen der Rechtsdurchsetzung. Dabei steht der Anwendungsbezug stets im Vordergrund, weshalb der gesamte Stoff durch praktische Beispiele verdeutlicht wird. Die Systematik rechtlicher Strukturen wird durch Grafiken optisch veranschaulicht. Über die Grundlagen hinausgehende Aspekte werden in Exkursen beleuchtet. Außerdem erleichtert das Buch mit Lernzielen, Übungen, Merksätzen und Kontrollfragen die Vorbereitung auf Rechtsprüfungen.Aus dem InhaltAkteure des Wirtschaftslebens und ihre Rechtsgeschäfte, Vertragsgestaltung, Vertragsabwicklung und Komplikationen der Vertragserfüllung, unerlaubte Handlungen und Schadensersatz. Rechtsfragen der Beschaffung (Lieferantenbeziehungen, Kauf und Gewährleistung, UN-Kaufrecht, Handelskauf, Werkvertragsrecht, IPR), Rechtsfragen der Finanzierung (Darlehen, Leasing, Factoring, Sicherheiten), Rechtsfragen des Vertriebs (Kartellrecht, UWG-Lauterkeitsrecht, Vertriebsorgane, Direktvertrieb); Rechtsformen unternehmerischer Betätigung (Gesellschaftsrecht); Rechtsdurchsetzung (Forderungsmanagement, Mediation, Mahnverfahren, Zivilprozess).AutorProf. Dr. Peter Förschler lehrt nach langjähriger Tätigkeit als Staatsanwalt und Richter seit 2001 als Professor für Wirtschaftsrecht und Corporate Compliance an der Hochschule Nürtingen-Geislingen sowie als Honorarprofessor an der Universität Hohenheim.

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Stand: 23.02.2020
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Ist ein Leben ohne Werte, Normen und Gesetze mö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Recht in der Gesellschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit der Pädagogik, besonders mit der Sonderpädagogik treffen wir immer dann auf den Begriff der Normen, wenn es darum geht zu beurteilen ob etwas normal oder abnormal ist. Hier dient der Normbegriff der Klassifizierung von Handlungen und Personen. Normen definieren Normalität. Im Endeffekt ist der Mensch stets am urteilen, in jeglicher seiner Handlungen oder Gedankenvorgänge und Emotionen steht er wertend da. Er handelt, indem er ein Werturteil fällt. Es kann sich später als irrational oder unpassend zur eigenen Person herausstellen, doch in dem Moment, wo er handelt, ist jener Handlungsweg für ihn "richtig", akzeptabel, für ein bestimmtes Ziel ausschlaggebend oder unumgänglich. Jegliche "freie" Handlung ist also bedingt durch das vorherige Werten. "Jede Art von Entscheidung ist eine Entscheidung zwischen Achtung und Verachtung! " Wie verhält es sich aber mit der objektiven Wertschätzung? Wer bestimmt jene Werte, die Allgemeingültigkeit besitzen? Muss eine Sache einen allgemeingültigen positiven Wert haben, wenn sie von der Mehrheit gewollt und begehrt wird? Gibt es international gültige Werte? Die Entnormierung der Gesellschaft, alte und neue Werte. Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man in jeder Zeitepoche konfrontiert wird. Aufgrund von Pluralisierung und Individualisierung, der Entstrukturierung der Lebensverhältnisse und der Zunahme unterschiedlicher Lebensstile ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Werten und Normen unvermeidlich geworden.Durch die aus der Pisa-Studie gewonnenen Erkenntnisse hat der Wertebegriff auf dem Gebiet von Pädagogik und Sozialpädagogik wieder an Bedeutung gewonnen. Die europaweit durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine Rückkehr zu altenWerten wie beispielsweise Höflichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung, wichtige Bedingungsfaktoren für einen optimalen Lernerfolg sind. Neben der Sozialen Arbeit setzen sich zahlreiche Wissenschaften, wie beispielsweise die Soziologie, die Politologie und die Psychologie mit der Werteproblematik auseinander. Zwischen der Gesellschaft und deren Werten besteht ein direkter Zusammenhang. Veränderungen in der Gesellschaft haben Veränderungen von Werten und Normen zur Folge. Ebenso bedeuten Modifikationen von Werten und Normen eine Veränderung der Gesellschaft.

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Stand: 23.02.2020
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Ist ein Leben ohne Werte, Normen und Gesetze mö...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Recht in der Gesellschaft, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit der Pädagogik, besonders mit der Sonderpädagogik treffen wir immer dann auf den Begriff der Normen, wenn es darum geht zu beurteilen ob etwas normal oder abnormal ist. Hier dient der Normbegriff der Klassifizierung von Handlungen und Personen. Normen definieren Normalität. Im Endeffekt ist der Mensch stets am urteilen, in jeglicher seiner Handlungen oder Gedankenvorgänge und Emotionen steht er wertend da. Er handelt, indem er ein Werturteil fällt. Es kann sich später als irrational oder unpassend zur eigenen Person herausstellen, doch in dem Moment, wo er handelt, ist jener Handlungsweg für ihn "richtig", akzeptabel, für ein bestimmtes Ziel ausschlaggebend oder unumgänglich. Jegliche "freie" Handlung ist also bedingt durch das vorherige Werten. "Jede Art von Entscheidung ist eine Entscheidung zwischen Achtung und Verachtung! " Wie verhält es sich aber mit der objektiven Wertschätzung? Wer bestimmt jene Werte, die Allgemeingültigkeit besitzen? Muss eine Sache einen allgemeingültigen positiven Wert haben, wenn sie von der Mehrheit gewollt und begehrt wird? Gibt es international gültige Werte? Die Entnormierung der Gesellschaft, alte und neue Werte. Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man in jeder Zeitepoche konfrontiert wird. Aufgrund von Pluralisierung und Individualisierung, der Entstrukturierung der Lebensverhältnisse und der Zunahme unterschiedlicher Lebensstile ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Werten und Normen unvermeidlich geworden.Durch die aus der Pisa-Studie gewonnenen Erkenntnisse hat der Wertebegriff auf dem Gebiet von Pädagogik und Sozialpädagogik wieder an Bedeutung gewonnen. Die europaweit durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine Rückkehr zu altenWerten wie beispielsweise Höflichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung, wichtige Bedingungsfaktoren für einen optimalen Lernerfolg sind. Neben der Sozialen Arbeit setzen sich zahlreiche Wissenschaften, wie beispielsweise die Soziologie, die Politologie und die Psychologie mit der Werteproblematik auseinander. Zwischen der Gesellschaft und deren Werten besteht ein direkter Zusammenhang. Veränderungen in der Gesellschaft haben Veränderungen von Werten und Normen zur Folge. Ebenso bedeuten Modifikationen von Werten und Normen eine Veränderung der Gesellschaft.

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Kinder und Rituale. Warum sind Rituale für Kind...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Kommuniation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage stellen sich viele Eltern die Frage, wie sie ihren Kindern moralische und Ethische Werte vermitteln können in einer von Oberflächlichkeit, Materialismus und Medienkonsum beeinflussten Gesellschaft. Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen sind nicht gerade förderlich für ein harmonisches Familienleben. Die Individualisierung und die Auflösung traditioneller Bindungen führt zu einem Rückgang des öffentlichen Lebens, "... dem eine erhöhte Erwartung an das Private und im speziellen an die familiären Beziehungen in der Kernfamilie folgt." (vgl. Sennet, 1998, S. 189/190; zit. nach Lossin, 2003, S. 19) Wenn sich heute Eltern für ein Kind entscheiden, geschieht dies vorwiegend (im Hinblick auf heutige Verhütungsmöglichkeiten) aufgrund emotionaler Bedürfnisse. Kinder sollen den emotionalen Wunsch erfüllen, den sowohl die Gesellschaft als auch die Partnerschaft häufig nicht mehr erfüllen können. Eltern wollen im Umgang mit dem Kind "...Fähigkeiten wieder entdecken und Bedürfnisse äußern, die in der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation schmerzhaft vermisst werden: Geduld und Gelassenheit, Fürsorglichkeit und Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit, Offenheit, Nähe. (...)" (vgl. Beck, Beck-Gernsheim, 1990, S. 139; zit. nach Lossin, 2003, S. 28) Die Fähigkeit sich gegenseitig in der Familie Freude, Halt, Trost, Sinn und Identität zu geben, soll die Familie aus sich selbst heraus entwickeln und sich ständig erneuern. Unterstützung bekommt sie von außen in der Regel wenig, sondern wird mit Konkurrenz und Rechtfertigungsnöten konfrontiert. Das Familienleben soll zudem die Wünsche und Gefühle aller Beteiligten berücksichtigen, auch die der Kinder, wodurch ein dauerndes Aushandeln und Diskutieren erforderlich ist. Helfen können hier Rituale. Sie können in einer sich ständig verändernden Gesellschaft Halt und Stabilität bieten. Rituale schaffen in der Familie Gemeinsamkeiten, die im Alltag sonst unter gehen und sie können den Zusammenhalt der Familie stärken. Sie werden in der Familie entwickelt und gepflegt, stehen jedoch im Kontext mit der Kultur und Gesellschaft, in der die Familie lebt. Familienrituale können vielfältig sein und sich auf die kleinsten Handlungen oder Gefühle beziehen. (vgl. Lossin, 2003, S.1-28)

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Kinder und Rituale. Warum sind Rituale für Kind...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Kommuniation, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage stellen sich viele Eltern die Frage, wie sie ihren Kindern moralische und Ethische Werte vermitteln können in einer von Oberflächlichkeit, Materialismus und Medienkonsum beeinflussten Gesellschaft. Die heutigen gesellschaftlichen Bedingungen sind nicht gerade förderlich für ein harmonisches Familienleben. Die Individualisierung und die Auflösung traditioneller Bindungen führt zu einem Rückgang des öffentlichen Lebens, "... dem eine erhöhte Erwartung an das Private und im speziellen an die familiären Beziehungen in der Kernfamilie folgt." (vgl. Sennet, 1998, S. 189/190; zit. nach Lossin, 2003, S. 19) Wenn sich heute Eltern für ein Kind entscheiden, geschieht dies vorwiegend (im Hinblick auf heutige Verhütungsmöglichkeiten) aufgrund emotionaler Bedürfnisse. Kinder sollen den emotionalen Wunsch erfüllen, den sowohl die Gesellschaft als auch die Partnerschaft häufig nicht mehr erfüllen können. Eltern wollen im Umgang mit dem Kind "...Fähigkeiten wieder entdecken und Bedürfnisse äußern, die in der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation schmerzhaft vermisst werden: Geduld und Gelassenheit, Fürsorglichkeit und Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit, Offenheit, Nähe. (...)" (vgl. Beck, Beck-Gernsheim, 1990, S. 139; zit. nach Lossin, 2003, S. 28) Die Fähigkeit sich gegenseitig in der Familie Freude, Halt, Trost, Sinn und Identität zu geben, soll die Familie aus sich selbst heraus entwickeln und sich ständig erneuern. Unterstützung bekommt sie von außen in der Regel wenig, sondern wird mit Konkurrenz und Rechtfertigungsnöten konfrontiert. Das Familienleben soll zudem die Wünsche und Gefühle aller Beteiligten berücksichtigen, auch die der Kinder, wodurch ein dauerndes Aushandeln und Diskutieren erforderlich ist. Helfen können hier Rituale. Sie können in einer sich ständig verändernden Gesellschaft Halt und Stabilität bieten. Rituale schaffen in der Familie Gemeinsamkeiten, die im Alltag sonst unter gehen und sie können den Zusammenhalt der Familie stärken. Sie werden in der Familie entwickelt und gepflegt, stehen jedoch im Kontext mit der Kultur und Gesellschaft, in der die Familie lebt. Familienrituale können vielfältig sein und sich auf die kleinsten Handlungen oder Gefühle beziehen. (vgl. Lossin, 2003, S.1-28)

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