Angebote zu "Grundgedanken" (80 Treffer)

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Instrumente zur Beurteilung von Outsourcing-Ent...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Seminararbeit werden die Instrumente zur Beurteilung von Outsourcing-Entscheidungen beschrieben. Die Herausforderung bei der Wahl von Instrumenten, um Outsourcing-Entscheidungen zu beurteilen, besteht darin, dass es in diesem Sinne keine eigenständigen Instrumente, die nur für das Outsourcing entwickelt wurden, existieren. Somit sieht man sich einer Vielzahl an Strategieinstrumenten der Unternehmensführung gegenübergestellt. Im Rahmen dieser Seminararbeit werden die einzelnen Strategieinstrumente an eine Outsourcing-Entscheidung angepasst.Im Folgenden werden die Instrumente einer Outsourcing-Entscheidung näher erläutert. Hierbei werden zuerst die Grundgedanken und die Arten von Outsourcing aufgezeigt. Anschließend werden die Instrumente der Identifitkationsphase dargestellt. Dazu gehören die Stärken-Schwächen-Analyse, die Portfolio-Analyse, die Kostenstrukturanalyse und die Scoring-Modelle. Die Stärken-Schwächen-Analyse liefert eine Fülle von Informationen und zeigt mögliche Kernkompetenzen auf. Mit der Portfolio-Analyse können die Kompetenzen weiter eingegrenzt und mögliche Outsourcing-Kandidaten ermittelt werden. In der Bewertungs- und Beurteilungsphase wird ein weiterer wichtiger Grund, der Kostenfaktor, behandelt, welcher ein Hauptgrund für eine Outsourcing-Entscheidung darstellt.Ein hierfür geeignetes Instrument ist die Kostenstrukturanalyse. Diese ermöglicht eine Aufgliederung der Kosten und zeigt auf, in welchen Bereichen die Trends zur Kostenveränderung liegen. Außerdem werden noch die Scoring-Modelle vorgestellt, mit diesen es möglich ist, monetäre und nicht-monetäre Faktoren zu vergleichen.

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Stand: 06.07.2020
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Die Religionskritik von Sigmund Freud
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Sigmund Freud und die Psychoanalyse. Den meisten Leuten sagen diese zwei Begriffe auf Anhieb etwas, da Sigmund Freuds Theorien bezüglich der kindlichen Entwicklung weltbekannt sind. Bis heute beschäftigen sich Wissenschaftler und Laien mit diesem Gebiet, da der psychische Apparat wohl der am komplexeste unseres Körpers ist.Doch beschrieb Freud nicht nur die Funktion unserer menschlichen Psyche. Nein, er versuchte seine Erkenntnisse auch auf die Religion zu übertragen und stellte seine eigene Religionstheorie auf. In dieser äußert er sich sehr kritisch gegenüber der Religion, wobei er sogar versucht einen Weg aus der Religion zu konstruieren und zu propagieren. Er verfasste mehrere Aufsätze und Essays zum Verhältnis von Religion und der menschlichen Psyche, wobei er immer wieder zu dem Schluss kam, dass Religion nur eine Illusion, ja sogar eine Krankheit, sei. Hier ähnelt seine Religionskritik sehr der von Ludwig Feuerbach, wobei man sogar soweit gehen könnte zu sagen, dass Freuds Kritik eine Erweiterung der Projektionshypothese Feuerbachs darstellt. Freud geht jedoch jeweils, auf Grundlage seines psychosexuellen Entwicklungsmodells, von einer gestörten beziehungsweise nicht bewältigten Entwicklungsaufgabe aus, was er als Ausgangspunkt für die Entstehung der Religion sieht. Doch lassen sich entwicklungspsychologische Ergebnisse überhaupt auf Religion anwenden?Kann man die Religion wirklich als Krankheit bezeichnen? Wäre der Mensch freier oder sogar glücklicher ohne sie? Wie hat die Amtskirche damals darauf reagiert? Lassen sich aus dieser Kritik noch Folgen für die heutige Religiosität ableiten? In dieser Hausarbeit werde ich mich zuerst mit dem Menschen Freud und seiner Abreit als Psychoanalytiker auseinander setzen, damit die Grundgedanken im Zusammenhang mit s

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Stand: 06.07.2020
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Hauptamtliches Engagement in der Kirche
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Immer wieder ist das kirchliche Arbeitsrecht, der sogenannte Dritte Weg, in der öffentlichen Kritik und wird kontrovers diskutiert. Für die einen bildet er die Grundlage einer Arbeitsgemeinschaft. Andere sehen in ihm eine strukturelle Benachteiligung von mehr als einer Million Mitarbeitenden im kirchlichen Dienst in Deutschland.Aus der Perspektive der Arbeitnehmerin im Kirchendienst erörtert die Autorin die Frage nach den Teilhabemöglichkeiten innerhalb der besonderen Anstellungsbedingungen. Sie sucht dabei Antworten auf die Frage nach dem expliziten Grundgedanken des kirchlichen Sonderweges ebenso wie die nach der in der Praxis erlebten mangelnden Teilhabe in der Gestaltung der Anstellungsbedingungen.Der Zugang ins Feld erfolgte durch eine explorativ-empirische Studie. Die Arbeit endet nicht mit meiner Bewertung der generierten Daten. Vielmehr zeigt die Autorin Perspektiven auf, wie Gemeindediakone und Gemeindediakoninnen in ihrem Mitgestaltungsanspruch gestärkt werden können. Insofern ist die vorliegende Arbeit eine gute Grundlage dafür, die berufliche Praxis der Diakone und Diakoninnen attraktiver zu gestalten und zu einer höheren Berufszufriedenheit durch mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten anzuregen.Tabea Kern studierte an der Ev. Hochschule Freiburg im Bachelor- und Masterstudiengang „Religionspädagogik“. Sie arbeitet aktuell als Gemeindediakonin in einer kleinen Kirchengemeinde am Fuße des Schwarzwaldes und ist darüber hinaus im aktuellen Berufsbildprozess der Gemeindediakone der Badischen Landeskirche engagiert.Die Schriftenreihe Bildung & Soziales des Instituts für Bildung und Zeitfragen des SAK Lörrach e.V. widmet sich gesellschaftspolitischen, sozialen und bildungspolitischen Themen.Insbesondere Arbeiten aus dem Bereich der Sozial und Bildungswissenschaften, der Theologie und der Religionspädagogik stehen im Mittelpunkt der Reihe. Zielgruppen sind Studierende, Akteure der Handlungsfelder Soziales und Bildung sowie Entscheidungsträger in der Sozialwirtschaft, der Diakonie und der Kirche. Ziel ist es, relevante Themen unserer Zeit anzusprechen, den Dialog dazu anzuregen und neue Perspektiven zu eröffnen.

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Allgemeine Energiewirtschaftslehre
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Als ich im Jahre 1947 mit Vorlesungen tiber Energiewirtschaft als Pflichtfach an der Technischen Hochschule in Graz betraut wurde, war es bereits mein Bestreben, diesen Wirtschaftszweig in einer moglichst geschlossenen Form darzustellen, von den Energie bedtirfnissen eines Wirtschaftsgebietes auszugehen, diesen das Rohenergiedargebot gegentiberzustellen und die Moglichkeiten auf zuzeigen, urn zu einer wirtschaftlichen Bedarfsdeckung zu ge langen. Die Erorterung der einzelnen Gebiete, wie Wasserkraft wirtschaft, Warmewirtschaft usw. , wurde diesem Grundgedanken untergeordnet. Daneben sollte diese Vorlesung dem angehenden Ingenieur die Bedeutung wirtschaftlicher Uberlegungen nahe bringen, denn letzten Endes ist die Entscheidung tiber die Ver wirklichung von technisch noch so interessanten Projekten wirt schaftlich bedingt. Die erforderlichen Rentabilitatsrechnungen hangen eng mit der Planung zusammen und solI ten folgerichtig in das Aufgabengebiet des Ingenieurs fallen. Aus dieser Ziel setzung entstand eine Vorlesung, die man als Energiewirtschafts lehre auffassen konnte. Von Fachkollegen wurde damals die Anregung gegeben, meine Vorlesungen als Buch zu veroffentlichen. Ich habe dies getan und so erschien 1949 im Springer-Verlag, Wien, eine etwas um gearbeitete Fassung unter dem Titel "Praktische Energiewirt schaftslehre" . In den inzwischen verstrichenen mehr als zwei J ahrzehnten ist die technische Entwicklung weitergegangen, die Bedeutung der zur Verfugung stehenden Rohenergietrager hat sich verlagert, neue, wie die Kernenergie, sind hinzugekommen. Auf der anderen Seite bringt eine solche Zeitspanne, in verantwortlicher Position in einem groBeren Energieversorgungsunternehmen erlebt, eine Ausweitung der eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse, die in VI Vorwort einer laufenden Uberarbeitung meiner Vorlesungen ihren Nieder schlag fanden.

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Stand: 06.07.2020
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Interaktion und Selbstdarstellung in Sozialen N...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Film und Fernsehen 'Konrad Wolf' Potsdam-Babelsberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll auf der Grundlage der mikrosoziologischen Theorien Goffmans untersucht werden, ob sich tägliche Interaktionen heute tatsächlich nur noch auf die eingleisige Bühne des Lebens reduzieren lassen, oder die damals postulierte Theatermetapher moduliert werden muss, um gegenwärtig Anwendung zu finden. Nach einer kurzen biografischen Vorstellung von Erving Goffman, folgt eine kurze Erläuterung seines dramaturgischen Ansatzes und dessen Soziologische Relevanz. Im zweiten Kapitel wird der Begriff der Interaktion nach Goffman näher erläutert und im Anschluss geprüft, ob und inwiefern der Interaktionsbegriff an die Möglichkeiten und Gegebenheiten auf der Online-Plattform Facebook modifiziert werden muss. Darauffolgend steht das Modell der Theatermetapher im Zentrum der Ausführungen. In Kapitel drei werden die theoretischen Grundgedanken im Hinblick auf die soziale Welt als Bühne im Goffmanschen Sinne erläutert, und damit im Zusammenhang stehende, wichtige Begriffe näher definiert. Im Anschluss daran folgt der zentrale Teil dieser Arbeit: die Übertragung der Theatermetapher auf das Online-Netzwerk Facebook.

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Stand: 06.07.2020
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Antonovskys Modell der Salutogenese und sein St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschreibt den Grundgedanken des salutogenetischen Konzepts. Im Vordergrund steht dabei die Erklärung des Modells, sowie die Einordnung der salutogenetischen Aspekte in die aktuelle gesundheitspolitische Diskussion. Der amerikanisch - israelische Medizinsoziologe ARON ANTONOVSKY (1923 - 1994) kritisierte erstmals die bis zu diesem Zeitpunkt verbreitete Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit und stellte dieser Sicht eine völlig neue Perspektive gegenüber (vgl. BENGEL u.a. 2001, 9). Bis zu diesem Zeitpunkt galt Gesundheit als der normale Zustand eines Menschen. Das Gegenteil zu Gesundheit war Krankheit mit ihren differenzierten Abstufungen. Die beiden Zustände wurden als dichotom betrachtet. In ANTONOVSKYS Vorstellung lassen sich Gesundheit und Krankheit nicht strikt von einander trennen. Er beschreibt sie als zwei imaginäre Pole, zwischen denen sich der Mensch ständig im Laufe seines Lebens bewegt. Es gibt zwischen diesen Polen keinen normativen Zustand, sondern es ist ein ständiges Wechselspiel. ANTONOVSKY sieht diese Bewegung als Kräftemessen zwischen krankmachenden Faktoren und gesundheitserzeugenden Faktoren. Neu an dieser Denkweise war ebenso, dass diese gesundheitserzeugende Kraft ausgebildet und bewusst gefördert werden kann. Für ANTONOVSKY sind z. B. gewisse 'innerliche Einstellungen oder Lebenskonzepte' verantwortlich, warum sich ein Mensch gerade eher in Richtung Gesundheitspol oder Krankeitspol bewegt. 'Der salutogenetische Ansatz ist ein Erklärungsmodell für die Entstehung von Gesundheit. Gesundheit wird als Ergebnis des Gleichgewichts zwischen Risikofaktoren und Gesundheitsfaktoren betrachtet. An der Aktivierung der Gesundheitsfaktoren ist im Rahmen dieses Modells massgeblich der Kohärenzsinn eines Menschen beteiligt, der zur Aktivierung und Aus-wahl der geeigneten Ressourcen beiträgt' (LAUBER u.a. 2001, 18). Es stellte sich die Frage, ob das mögliche Potenzial des Modells Eingang in die aktuelle gesundheitspolitische Diskussion findet. Interessant ist es, herauszufinden, ob die Gedanken von ANTONOVSKY in die gesundheitliche Aufklärung durch das Bundesgesundheitsministerium einfliessen.

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Nietzsche - ein Klassiker der Pädagogik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,5, Pädagogische Hochschule in Schwäbisch Gmünd, Veranstaltung: Klassiker der Pädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: ¿ Biografie ........................................................... Seite 2 ¿ Werke ........................................................... Seite 4 ¿ Pädagogische Grundgedanken ...................... Seite 5 1. Nietzsche als Erzieher - Nietzsches pädagogische Grunderfahrung - Nietzsches Übermensch 2. Nietzsche in der Pädagogik - Nietzsche und die Persönlichkeitspädagogik - Nietzsche und die Landerziehungsheimbewegung - Nietzsche und der Arbeitsschulgedanke - Nietzsche und die Kunsterziehungsbewegung ¿ Vergleich mit J. J. Rousseau ...................... Seite 11 ¿ Einordnung in seine Zeit .............................. Seite 12 ¿ Bedeutung Nietzsches für die heutige Pädagogik Seite 13 (Eigene Stellungnahme)

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Kann Inklusion an deutschen Schulen gelingen?
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Passau (Hochschule), Veranstaltung: Zulassungsarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der Brisanz des Themas beschäftigt sich die wissenschaftliche Arbeit mit dem Thema der Inklusion. Konkret soll die Frage beantwortet werden, ob Inklusion an deutschen Schulen gelingen kann. Nachdem zunächst Grundgedanken zur Inklusion geklärt werden wie etwa begriffliche Erläuterungen, der historische Kontext und rechtliche Grundlagen von Inklusion, wird auf die praktische Umsetzung von Inklusion im deutschen Schulsystem eingegangen. Dabei wird anhand von Daten und Fakten erläutert, wie Inklusion derzeit im deutschen Schulsystem funktioniert und welche Faktoren und Notwendigkeiten für eine gelingende Umsetzung von Inklusion im deutschen Schulsystem zu berücksichtigen sind. Die Zulassungsarbeit schliesst mit einer kompakten Zusammenschau ab. Das deutsche Schulsystem und deren Pläne über Gesetzesveränderungen erhält durch zahlreiche PISA-Studien immer wieder eine neue Aktualitätsdimension. Dabei kommen u.a. die frühe Selektion nach der Grundschule und die unfertigen Pläne für die Inklusion ebenso in die öffentliche Kritik. Gesellschaftliche Veränderungen und politische Bestrebungen haben nun dazu geführt, dass durch Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) Menschen mit Behinderung das Recht auf Bildung gewährleistet wird. Dadurch dass Deutschland sich zur Inklusion mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet hat, muss Deutschland dieses geltende Recht umsetzen. Dabei werden nicht nur Ängste seitens der Eltern und der Lehrer durch unzureichendes Vorwissen ausgelöst, sondern es bleibt nach wie vor fraglich, ob Inklusion bei den aktuellen Rahmenbedingungen erfolgreich umgesetzt werden kann. Inklusion wird mittlerweile als ein Menschenrecht angesehen und ist auch weit über die Bildungs- und Unterrichtsdebatte hinaus in den populären Medien in aller Munde, weil es alle Menschen betrifft. Sie verpflichtet zu einem Kulturwandel, der sowohl alle Schulen, Lehrer, Schüler, sowie Eltern betrifft und einen Perspektivenwechsel aller Beteiligten bedingt. Jedoch wird zunehmend deutlich, dass in heutigen Gesellschaften die Frage nach der Bildungsgerechtigkeit immer relevanter geworden ist. Die Menschen sind viel zu sehr in ihren Voraussetzungen und Chancen auseinandergerückt und viel zu weit sind die Vor- und Nachteile nach Herkunft, Migrationsstand, individuellen Voraussetzungen voneinander entfernt, als dass sie noch dem Selbstlauf der individuellen Biografien und Schicksale überlassen bleiben können.

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Stand: 06.07.2020
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Inwiefern kann die pädagogische Fachkraft die K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 2,3, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand der vorliegenden Arbeit wird ein Einblick über die gesellschaftliche Haltung gegenüber der Kinderkrippe für Kinder unter 3 Jahren gegeben. Weiterhin wird auf die historische Entwicklung der Einrichtungen eingegangen, die zu den Aufgaben und Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte innerhalb dieser hinführt. In Hinblick auf den Übergang von der Familie in diese Einrichtung wird darauffolgend der Begriff 'Übergänge' erläutert. Mittels des ökopsychologischen Ansatzes nach Bronfenbrenner und der Bindungstheorie nach Bowlby sollen die pädagogischen Grundlagen und Grundgedanken der Übergangsbewältigung erklärt werden. Des Weiteren werden zwei Eingewöhnungsmodelle vorgestellt. Der letzte Abschnitt dieses Kapitels beschäftigt sich mit der Fragestellung und der Wichtigkeit, inwiefern die pädagogische Fachkraft, eine Familie beim Übergang in die Einrichtung unterstützend begleiten kann. Das Ende dieses Kapitels wird durch eine Modulverknüpfung zu dem Seminar 'Einführung in die Erziehungswissenschaft' mit dem Begriff der Bildung abgerundet. Abschliessend folgt eine Reflexion, in der pädagogische Herausforderungen, Folgen für das eigene pädagogische Handeln und die Reflexion des eigenen Lernprozesses, dargelegt werden.

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