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Graffiti Writing in Deutschland. Seine Ästhetik...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fahrt von der S-Bahnstation Berlin Schönhauser Allee über den ehemaligen Grenzstreifen, der bis 1989 die Stadt teilte, bis zur Station Gesundbrunnen im Wedding dauert heute nur noch knapp anderthalb Minuten. Aber in diesen anderthalb Minuten rauscht der arglose Passagier an einer Menge visuellen Inputs vorbei, der seinesgleichen sucht. BAD, DISTER, AKIM, EHSONE ... Namen von unmissverständlicher Intensität. Meterhoch und dichtgedrängt kleben sie an den Wänden der Tunnel, an den Brückenpfeilern und Häuserfassaden, an den Schallschutzmauern und den Betonabdichtungen. Groß, bunt und ins Auge stechend - man kann sich ihrer optischen Präsenz gar nicht entziehen, selbst wenn man es wollte. Das Schauen aus dem Fenster rückt ohne Ausweichmöglichkeit Bilder ins Blickfeld des Betrachters, die heutzutage in mindestens ähnlicher Größe wie die alten Meister des Louvre um die Aufmerksamkeit des Schauenden kämpfen. Urbanes Graffiti zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Oder besser gesagt: in erster Instanz kryptisch anmutende Zeichen, die sich neben- und übereinander lagernd die Wände entlang schlängeln, so dass aus dem vorbei rauschenden Zug eine Art zweiter Haut, ein Überzug aus Farben, an den Mauern suggeriert wird. [...] Daher gilt es in dieser Arbeit zunächst, das Zeichensystem der urbanen Graffiti-Kultur in seinen einzelnen Ausprägungen vorzustellen und anhand exemplarischer Abbildungen ein Fazit zu treffen, inwiefern durch die ästhetische Komponente von Graffiti-Zeichen diese als verbindliche visuelle Ausdrucksform aufgefasst werden. Und zwar aufgefasst als ein neues Zeichensystem, das sich in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren in Deutschland etabliert hat und möglicherweise als ein weltweit verständlicher Code anzusehen ist. Zu diesem Zweck werde ich mich nach einem historischen Abriss über die Entwicklung der Graffiti-Kultur auf die Hauptstadt Berlin konzentrieren, da hier nicht nur das politische Zentrum zu finden ist, sondern Berlin daneben als eine der Graffiti-Metropolen Europas angesehen wird. Einleitend wird ein Überblick über den Forschungsstand gegeben, denn die Graffiti-Szene zeichnet sich - dabei beziehe ich mich nur auf Deutschland - nicht durch eine differenzierte Darstellung im zeitgenössischen Diskurs aus, und nicht zuletzt dies zu ändern ist mein Anliegen mit der vorliegenden Arbeit. [...]

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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100 Kunstwerke im öffentlichen Raum seit 1950
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Der neue Kunststadtführer Trier nimmt seine Leser mit auf eine spannende Tour zu 100 Kunstwerken auf Straßen, Plätzen, in Parks und an sonstigen frei zugänglichen Orten der Stadt. Viele eindrucksvolle Werke werden im Alltag übersehen oder liegen etwas abseits. Sie zu entdecken und etwas über die Künstler und deren Intension beim Schaffen ihrer Werke zu erfahren, dabei hilft das handliche Buch.Trier ist voll spannender Kunstwerke, die es mit offenen Augen zu entdecken gibt. Skulpturen von international bekannten Bildhauern wie beispielsweise Eduardo Chillida, Waldemar Otto oder Max Bill, aber auch eindrucksvolle Werke lokaler Künstler stehen im Fokus eines Rundgangs durch die Stadt. 100 Kunstwerke ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherche und Forschung von Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Trier. Weiterhin wurde das Projekt von der Hochschule Trier und der Europäischen Kunstakademie begleitet. Eine prächtige Sammlung aus Skulpturen, Brunnen, Fassaden, Kunst in der Landschaft, Street- und Urban Art wurde zusammengetragen.Neben eindrücklichen Beschreibungen der Objekte und Biografien der Künstler werden teils auch Interviews mit ihnen wiedergegeben. Alle Standorte der Kunstobjekte sind in übersichtlichen Karten angezeigt.Für eine bessere Übersicht wurden einzelne Kapitel angelegt, die der Topografie, der Funktion oder einem Gattungsbegriff wie Urban Art folgen. Weiter wird auf temporäre Kunst wie Festivals oder Projektionen eingegangen und im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffs auch auf Graffiti und andere Formen der Urban Art.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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100 Kunstwerke im öffentlichen Raum seit 1950
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Der neue Kunststadtführer Trier nimmt seine Leser mit auf eine spannende Tour zu 100 Kunstwerken auf Straßen, Plätzen, in Parks und an sonstigen frei zugänglichen Orten der Stadt. Viele eindrucksvolle Werke werden im Alltag übersehen oder liegen etwas abseits. Sie zu entdecken und etwas über die Künstler und deren Intension beim Schaffen ihrer Werke zu erfahren, dabei hilft das handliche Buch.Trier ist voll spannender Kunstwerke, die es mit offenen Augen zu entdecken gibt. Skulpturen von international bekannten Bildhauern wie beispielsweise Eduardo Chillida, Waldemar Otto oder Max Bill, aber auch eindrucksvolle Werke lokaler Künstler stehen im Fokus eines Rundgangs durch die Stadt. 100 Kunstwerke ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherche und Forschung von Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Trier. Weiterhin wurde das Projekt von der Hochschule Trier und der Europäischen Kunstakademie begleitet. Eine prächtige Sammlung aus Skulpturen, Brunnen, Fassaden, Kunst in der Landschaft, Street- und Urban Art wurde zusammengetragen.Neben eindrücklichen Beschreibungen der Objekte und Biografien der Künstler werden teils auch Interviews mit ihnen wiedergegeben. Alle Standorte der Kunstobjekte sind in übersichtlichen Karten angezeigt.Für eine bessere Übersicht wurden einzelne Kapitel angelegt, die der Topografie, der Funktion oder einem Gattungsbegriff wie Urban Art folgen. Weiter wird auf temporäre Kunst wie Festivals oder Projektionen eingegangen und im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffs auch auf Graffiti und andere Formen der Urban Art.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Leben, Dinge, Texte
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Die Ausstellung "LEBEN DINGE TEXTE" stellt Dinge vor, auf denen etwas geschrieben steht. Die Exponate stammen aus Gesellschaften vor der Erfindung des Buchdrucks: Keilschrifttafeln aus Mesopotamien, antike Graffiti, magische Papyrus-Amulette, gestempelte Dachziegeln, eine Hundeleine mit Edelstein-Inschrift - an solchen 'schrifttragenden Artefakten' kann untersucht werden, wie sich Beschreibstoffe auf die Bedeutung der Texte auswirken und umgekehrt. Außerdem zeigt sich, wie Schrift nicht nur gelesen wird, sondern vielfältig mit Handlungen verbunden und in Rituale eingebettet war.Der Sonderforschungsbereich 933 "Materiale Textkulturen" zeigt in dieser Ausstellung Zwischenergebnisse seiner Arbeit. Der SFB 933 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und vereint über 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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100 Kunstwerke im öffentlichen Raum seit 1950
14,95 € *
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Der neue Kunststadtführer Trier nimmt seine Leser mit auf eine spannende Tour zu 100 Kunstwerken auf Straßen, Plätzen, in Parks und an sonstigen frei zugänglichen Orten der Stadt. Viele eindrucksvolle Werke werden im Alltag übersehen oder liegen etwas abseits. Sie zu entdecken und etwas über die Künstler und deren Intension beim Schaffen ihrer Werke zu erfahren, dabei hilft das handliche Buch.Trier ist voll spannender Kunstwerke, die es mit offenen Augen zu entdecken gibt. Skulpturen von international bekannten Bildhauern wie beispielsweise Eduardo Chillida, Waldemar Otto oder Max Bill, aber auch eindrucksvolle Werke lokaler Künstler stehen im Fokus eines Rundgangs durch die Stadt. 100 Kunstwerke ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherche und Forschung von Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Trier. Weiterhin wurde das Projekt von der Hochschule Trier und der Europäischen Kunstakademie begleitet. Eine prächtige Sammlung aus Skulpturen, Brunnen, Fassaden, Kunst in der Landschaft, Street- und Urban Art wurde zusammengetragen.Neben eindrücklichen Beschreibungen der Objekte und Biografien der Künstler werden teils auch Interviews mit ihnen wiedergegeben. Alle Standorte der Kunstobjekte sind in übersichtlichen Karten angezeigt.Für eine bessere Übersicht wurden einzelne Kapitel angelegt, die der Topografie, der Funktion oder einem Gattungsbegriff wie Urban Art folgen. Weiter wird auf temporäre Kunst wie Festivals oder Projektionen eingegangen und im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffs auch auf Graffiti und andere Formen der Urban Art.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Politische Partizipation
25,31 € *
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Jan W. van Deth: Das schwierige Verhältnis zwischen Partizipation und Demokratie Demokratie setzt Partizipation voraus, aber mehr Partizipation bedeutet nicht automatisch mehr Demokratie. Für Beteiligung gibt es intrinsische, instrumentelle und legitimitätsorientierte Begründungen. Trotz stark gewachsener Möglichkeiten ist die tatsächliche Partizipation eher gering und ungleich. Kritische Betrachtungen der Demokratie führen häufig zu Plädoyers für mehr Beteiligung außerhalb von Wahlen und Parteiaktivitäten.Participation is a prerequisite for democracy, but more participation does not automatically lead to more democracy. Participation is motivated by intrinsic, instrumental, and legitimacy-oriented reasons. Despite greatly expanded opportunities, actual participation is rather modest and unequally distributed. Critical reflections on democracy frequently lead to calls for more participation that are not related to elections and the activities of political party.Oscar Gabriel: Bürgerbeteiligung in DeutschlandIn den letzten Jahrzehnten hat die politische Partizipation in Deutschland stark zugenommen und sich strukturell verändert. Ca. 90 Prozent der Bundesbürger nehmen zumindest minimal am politischen Leben Anteil und jeder zehnte ist der Gruppe der politischen Aktivisten zuzurechnen, die das gesamte Spektrum an Möglichkeiten ausschöpfen, um Einfluss auf politische Entscheidungen auszuüben. Allerdings brachte diese Entwicklung bislang keine Lösung des alten Problems der starken Ungleichheit in der Wahrnehmung der Beteiligungsrechte durch Angehörige verschiedener sozialer Gruppen mit sich. Partizipation ist nach wie vor eine Domäne der höheren Statusgruppen und der Personen mittleren Alters. Auch Zuwanderer sind weniger aktiv als der Durchschnitt der Bevölkerung. Politische Beteiligung hängt aber nicht allein von der sozialen Position der Bürger ab, auch politische Einstellungen wie das kognitive Engagement und die Präferenz für postmaterialistische Werte sowie die Einbindung in soziale Netzwerke spielen eine maßgebliche Rolle dafür, ob Menschen sich für die Übernahme einer aktiven Rolle im politischen Leben entscheiden. Vor dem Hintergrund der vorliegenden Forschungsresultate leistet Bürgerbeteiligung vor allem dann einen positiven Beitrag zur Weiterentwicklung der repräsentativen Demokratie, wenn nicht nur die Zahl der Aktiven steigt, sondern zugleich Strukturen gefunden werden, die bisher politikferne Gruppen zum politischen Engagement ermutigen.Over the past few decades political participation in Germany has increased considerably and, at the same time, undergone a structural change. Around 90 per cent of the Germans are at least minimally involved in political life, and one out of ten citizens belongs to the activist stratum of the public by making use of the entire range of activities available for exerting political influence. Nevertheless, the social bias in political participation has persisted. The active use of participatory rights is still most widespread among the well-to-do, and the middle-aged and less common among immigrants. Political participation is not only dependent on citizens’ social position but also on political attitudes such as cognitive engagement and support for post-materialist values and on inclusion in social networks. Given these conditions, political participation will contribute to improving the quality of representative democracy if not only the relative numbers of activists increase but if more people from all social strata can be recruited to engage in political activities.Brigitte Kerchner: „Liquid Democracy“ – Zur Qualität digital vernetzter Bürgerbeteiligung Wie funktionieren politische Online-Diskurse und inwiefern lassen sich mit ihnen die Verkrustungen herkömmlicher Institutionen „auflösen“ („Liquid Democracy“) und partizipative Elemente stärken? Ziel dieses Beitrags ist es, am konkreten Fall das Potenzial einer digital vernetzten Bürgerbeteiligung aus demokratietheoretischer und diskursanalytischer Sicht zu prüfen. Das empirische Material liefert die jüngst tagende Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ (2011-2013), die während ihrer Beratungen in einem Selbstversuch die Beteiligungssoftware „Adhocracy“ einsetzte. Legen wir an dieses Material Prüfkriterien an, die sich am Habermas’schen Diskursideal orientieren, zeigt sich ein ambivalentes Ergebnis: Einerseits scheinen Probleme des Netzzugangs und der „digitalen Spaltung“ nach wie vor ungelöst, andererseits überzeugt der qualitative Input neuer Ideen sowie der hohe Grad an Responsivität und Rationalität, mit dem Online-„Vorschläge“ eingebracht werden.How do political online discourses work? To what extent are they able to “liquify” the incrustations of traditional institutions (“liquid democracy”) and strengthen civic participation? Using a case study and applying the perspectives of democratic theory and discourse analysis, this article will examine the potential of digitally networked democracy. The empirical data studies comes from the German Parliamentary Enquete Commission Internet and Digital Society, which used the software Adhocracy during its consultations (2011-2013). Evaluation of this material with criteria, based on Habermas’ discourse ideals, produces ambivalent results: on one hand, problems of internet access and the “digital divide” still seem to be unresolved. On the other, the quality of input is convincing, as are the high grade of responsivity and rationality with which ideas are contributed online.Wolfgang Gaiser/Martina Gille: Jugendliche und Partizipation Im dem Beitrag werden zunächst unterschiedliche Formen der Beteiligung junger Menschen anhand von aktuellen Daten (AID:A) untersucht: Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden, Aktivität im Kontext der NGOs, Bereitschaft zu politischer Partizipation und tatsächliches politisches Handeln. Es werden Einflüsse von Ressourcenausstattung (insbesondere Bildung) und Motivationen (politisches Interesse) analysiert. Entwicklungstendenzen werden unter Bezug auf Ergebnisse bisheriger DJI-Jugendsurveys dargestellt. Dabei werden Fragen wie die folgenden betrachtet: Beteiligen sich Mädchen und junge Frauen in anderer Weise als Jungen und junge Männer? Welche Rolle spielen Herkunftsfamilie und kulturelles Kapital? Abschließend werden Entwicklungstrends skizziert und Perspektiven für Politik und Praxis angedeutet.The article starts by analyzing the various forms of young people’s participation on the basis of current data (AID:A): membership in clubs and associations, activities in the context of NGOs, willingness to engage in politics, and actual political activities. The study examines the ways in which available resources (particularly education) and motivations (political interest) influence participation. It presents developmental tendencies and references them to results of previous DJI Youth Surveys, focusing on the following questions: does the participation of girls and young women differ from that of boys and young men? How do the family of origin and cultural capital influence participation? Finally, developmental trends are outlined and perspectives for politics and practice suggested.Göttrik Wewer: Form und Inhalt, oder: Transparenz und Politik Transparenz ist ein wichtiges Prinzip unserer Demokratie. Es gibt aber noch andere Prinzipien, die bei politischen Entscheidungen zu beachten sind: Partizipation, Effizienz, Effektivität, Legitimation. Diese Prinzipien beeinflussen sich wechselseitig und stehen untereinander in einem Spannungsverhältnis. Sie müssen jeweils möglichst optimal ausbalanciert werden, um zu „guten“ politischen Entscheidungen zu kommen und die die Rolle der Transparenz darf dabei nicht überbewertet werden.Transparency is a key principle in our democracy. But there are other principles that have to be taken into consideration in political decision-making: participation, efficiency, effectiveness, legitimacy. These principles influence one another mutually and are in a permanent state of tension. They must be balanced in each case in the best possible way in order to reach good political decisions, the role of transparency should not be overestimated.M. Abu-Shuair/H. Dausend/M. Hoodgarzadeh: Die Kunst der Revolution. Mit Graffiti den Arabischen Frühling am Beispiel Ägyptens im deutschen Schulunterricht erarbeiten Der Beitrag widmet sich einem Höhepunkt der Arabischen Revolution in Ägypten vor dem Sturz des Diktators Mubaraks (2011) – dem sog. Arabischen Frühling. Er beschreibt die politischen Entwicklungen und diskutiert die politische und kulturelle Bedeutung von Graffiti für die Revolution. Sein Herzstück sind fotografierte Graffiti, die sich auf dem Tahrir-Platz und im Botschaftsviertel auf der Halbinsel Zamalek in Kairo befinden. Die Analyse dieser Graffiti offenbart ihr Potential für den politischen Unterricht.This article deals with the Arab Spring in Egypt and discusses how graffiti were used for communicative purposes during the events. Teachers are given examples of graffiti painted during the revolution that can be used within social studies lessons.Markus Gloe/Tonio Oeftering: Musik und Politik. Ungenutztes Potential eines Mediums für den Politikunterricht Die Autoren geben zuerst eine Antwort auf die Frage, was ein politisches Lied zu einem solchen macht. Daran anschließend erläutern sie die vielfältigen Möglichkeiten einer Verbindung von Musik und Politik. Diese Vielfalt aufgreifend zeigen die Autoren eine Reihe von Möglichkeiten einer reicheren Unterrichtsgestaltung mit dem Medium Musik im Politikunterricht auf. Damit beleuchtet der Beitrag grundlegende fachwissenschaftliche und fachdidaktische Fragestellungen des Projekts „Musik und Politik“, das derzeit in Kooperation der Pädagogischen Hochschule Freiburg, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Leibniz Universität Hannover für die Bundeszentrale für politische Bildung durchgeführt wird.In this paper the authors begin by offering an answer to the question of what makes a song political. In the next step they specify the various possible connections between music and politics. Based on this range of possibilities the authors identify basic didactic approaches to the use of the medium music in social studies classes. The article elucidates basic research and didactic questions addressed in the study “Music and Politics”, which is currently being conducted as a joint project by the University of Education Freiburg, Ludwig Maximilians University Munich, and Leibniz University Hannover for the Federal Agency for Civic Education.Christian Stock: Jenseits der Empörung. Die NSA-Affäre erfordert eine Diskussion über die richtige Sicherheitspolitik Der Artikel analysiert Hintergründe der sogenannten ‚NSA-Spähaffäre‘. Mit Blick auf die USA wird nach Gründen für die Ausweitung der nachrichtendienstlichen Aufklärung gefragt. Als zentrale Ursache wird die Entwicklung diskutiert, die sich aus dem erweiterten Sicherheitsbegriff und einer unpräzisen Terrorismusdefinition in Verbindung mit einer umfangreichen Sicherheitsbürokratie ergeben hat. Die derzeitige, teilweise etwas naive Empörung, so das Fazit, sollte bald einer nüchternen Debatte über eine angemessene Sicherheitspolitik weichen.This paper discusses the background of the so-called “NSA incident”. The relation between freedom and security as the basic underlying problem is difficult to tackle directly. Therefore the paper focuses on the background of the threat perception and examines the reasons behind the expansion of intelligence activities, especially in the US. The paper argues that an expanded concept of security and a imprecise definition of terrorism, together with an bloated security bureaucracy have led to the current situation where many people perceive infringements of their privacy.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Don't say it. Spray it.
41,90 CHF *
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DON’T SAY IT. SPRAY IT. Graffiti und Arabellion. Der Kampf kritischer Künstler um Kommunikation. Eine fotografische Reise der Gestalterin Judika Zerrer durch die Strassen Kairos im Arabischen Frühling. Wenn Kunst eine Tochter der Freiheit ist, was bedeutet dann Strassenkunst in einem Land wie Ägypten, in dem ein regimekritischer Gedanke lebensbedrohlich ist? Seit dem Arabischen Frühling entwickeln sich die Mauern in den Städten Ägyptens zusehends zu Wandzeitungen der Revolution. Vor Ort gesammelte Fotografien, Fakten und Eindrücke erzählen die Entstehungsgeschichte der Revolutionsgraffiti. In Interviews kommen Aktivisten und Künstler zu Wort, die (mit dem Anspruch das Volk aufzuklären) die radikale Medienzensur kurzweilig umgehen; dem Leitsatz folgend: Don’t say it. Spray it. 'DON’T SAY IT. SPRAY IT.' wurde am auf der Leipziger Buchmesse 2016 vorgestellt und ist ab 9. Mai über publikationen@merz-akademie.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart, publiziert herausragende Abschlussarbeiten ihrer Absolventen in bibliophilen Kleinauflagen. Unter „merz&solitude“ erschienen von 2004 bis 2012 zahlreiche Publikationen in Kooperation mit der Akademie Schloss Solitude. Beiträge der Hochschule zum wissenschaftlichen und künstlerischen Diskurs erscheinen seit 2013 in Kooperation mit dem Wilhelm Fink Verlag. Alle Publikationen sind über den Buchhandel erhältlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Graffiti Writing in Deutschland. Seine Ästhetik...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fahrt von der S-Bahnstation Berlin Schönhauser Allee über den ehemaligen Grenzstreifen, der bis 1989 die Stadt teilte, bis zur Station Gesundbrunnen im Wedding dauert heute nur noch knapp anderthalb Minuten. Aber in diesen anderthalb Minuten rauscht der arglose Passagier an einer Menge visuellen Inputs vorbei, der seinesgleichen sucht. BAD, DISTER, AKIM, EHSONE ... Namen von unmissverständlicher Intensität. Meterhoch und dichtgedrängt kleben sie an den Wänden der Tunnel, an den Brückenpfeilern und Häuserfassaden, an den Schallschutzmauern und den Betonabdichtungen. Gross, bunt und ins Auge stechend - man kann sich ihrer optischen Präsenz gar nicht entziehen, selbst wenn man es wollte. Das Schauen aus dem Fenster rückt ohne Ausweichmöglichkeit Bilder ins Blickfeld des Betrachters, die heutzutage in mindestens ähnlicher Grösse wie die alten Meister des Louvre um die Aufmerksamkeit des Schauenden kämpfen. Urbanes Graffiti zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Oder besser gesagt: in erster Instanz kryptisch anmutende Zeichen, die sich neben- und übereinander lagernd die Wände entlang schlängeln, so dass aus dem vorbei rauschenden Zug eine Art zweiter Haut, ein Überzug aus Farben, an den Mauern suggeriert wird. [...] Daher gilt es in dieser Arbeit zunächst, das Zeichensystem der urbanen Graffiti-Kultur in seinen einzelnen Ausprägungen vorzustellen und anhand exemplarischer Abbildungen ein Fazit zu treffen, inwiefern durch die ästhetische Komponente von Graffiti-Zeichen diese als verbindliche visuelle Ausdrucksform aufgefasst werden. Und zwar aufgefasst als ein neues Zeichensystem, das sich in den vergangenen fünfundzwanzig Jahren in Deutschland etabliert hat und möglicherweise als ein weltweit verständlicher Code anzusehen ist. Zu diesem Zweck werde ich mich nach einem historischen Abriss über die Entwicklung der Graffiti-Kultur auf die Hauptstadt Berlin konzentrieren, da hier nicht nur das politische Zentrum zu finden ist, sondern Berlin daneben als eine der Graffiti-Metropolen Europas angesehen wird. Einleitend wird ein Überblick über den Forschungsstand gegeben, denn die Graffiti-Szene zeichnet sich - dabei beziehe ich mich nur auf Deutschland - nicht durch eine differenzierte Darstellung im zeitgenössischen Diskurs aus, und nicht zuletzt dies zu ändern ist mein Anliegen mit der vorliegenden Arbeit. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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100 Kunstwerke im öffentlichen Raum seit 1950
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Der neue Kunststadtführer Trier nimmt seine Leser mit auf eine spannende Tour zu 100 Kunstwerken auf Strassen, Plätzen, in Parks und an sonstigen frei zugänglichen Orten der Stadt. Viele eindrucksvolle Werke werden im Alltag übersehen oder liegen etwas abseits. Sie zu entdecken und etwas über die Künstler und deren Intension beim Schaffen ihrer Werke zu erfahren, dabei hilft das handliche Buch. Trier ist voll spannender Kunstwerke, die es mit offenen Augen zu entdecken gibt. Skulpturen von international bekannten Bildhauern wie beispielsweise Eduardo Chillida, Waldemar Otto oder Max Bill, aber auch eindrucksvolle Werke lokaler Künstler stehen im Fokus eines Rundgangs durch die Stadt. 100 Kunstwerke ist das Ergebnis von mehreren Jahren Recherche und Forschung von Studierenden der Kunstgeschichte der Universität Trier. Weiterhin wurde das Projekt von der Hochschule Trier und der Europäischen Kunstakademie begleitet. Eine prächtige Sammlung aus Skulpturen, Brunnen, Fassaden, Kunst in der Landschaft, Street- und Urban Art wurde zusammengetragen. Neben eindrücklichen Beschreibungen der Objekte und Biografien der Künstler werden teils auch Interviews mit ihnen wiedergegeben. Alle Standorte der Kunstobjekte sind in übersichtlichen Karten angezeigt. Für eine bessere Übersicht wurden einzelne Kapitel angelegt, die der Topografie, der Funktion oder einem Gattungsbegriff wie Urban Art folgen. Weiter wird auf temporäre Kunst wie Festivals oder Projektionen eingegangen und im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffs auch auf Graffiti und andere Formen der Urban Art.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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